Page copy protected against web site content infringement by Copyscape

Weitere Versuche an Bioenergetischen Feldern

vom 9. März 2002

Nehmen wir beispielsweise das Halm in Alu-Folie und fragen uns, ob es in besonderer Weise Felder über die Handelektrode überträgt. Wir wissen bereits, dass er im Inneren seines Gehäuses ein Feld aufbaut, das durch anfassen - oder durch blosse Nähe meines Körperfeldes - gestört wird: seine Amplitude wird kleiner.

Es könnte aber sein, dass dieser 'besondere Halm' besser Felder überträgt.

Halm in Folie - die Handelektrode im Raum

Minimum: 74
Mittelwert: 109,2
Maximum: 139

Handelektrode im Raum

Minimum: 16
Mittelwert: 30,7
Maximum: 56
Wir erhalten also ein grösseres Signal (Faktor 3), wenn wir die Handelektrode mit dem HALM verbinden - klar, denn das HALM erzeugt ein Eigenfeld, das nun deutlich über dem der Handelektrode liegt.

Nun prüfen wir, wie sich das Signal ändern wird, wenn wir die Handelektrode anfassen.

Halm in Folie - die Handelektrode im Raum - Anfassen nach 1,5 min

Minimum: 60
Mittelwert: 104,1
Maximum: 158

Handelektrode im Raum - Anfassen nach 1,5 min

Minimum: 15
Mittelwert: 85,3
Maximum: 205
Wir sehen also einen deutlicheren Effekt, wenn wir die Handelektrode direkt mit dem BioLabor verbinden, ohne das HALM dazwischen zu schalten.

Sowohl der Unterschied zur reinen Raummessung, als auch der höchste Wert, der nach dem Anfassen erreicht wird, sprechen dafür, Handelektroden direkt mit dem BioLabor zu verbinden.

Eine andere Frage ist allerdings, ob wir durch einen dazwischen geschalteten Baustein einen besonderen Effekt anstreben - beispielsweise, um eine Wabe mit Medikamenten oder Steinen in den Übertragungsweg einzuschalten.

HALM in der Holzkiste - im Raum

Minimum: 42
Mittelwert: 67,3
Maximum: 91

HALM in der Holzkiste Anfassen nach 1,5 min

Minimum: 52
Mittelwert: 95,7
Maximum: 180
Wir erhalten einen gewissen Effekt (Faktor 2), wenn wir die Hand auf die Kiste legen - er ist aber kleiner, als wenn wir das HALM direkt anfassen.
HALM im Raum Anfassen nach 1,5 min

Minimum: 5
Mittelwert: 82
Maximum: 269

Weitere Versuche mit dem Raumfeld
HALM in der Holzkiste - ein Stein (Selenit) liegt auf der Kiste

Minimum: 43
Mittelwert: 67,0
Maximum: 88
HALM in der Holzkiste - nach 1,5 min den Stein (Selenit) darauf

Minimum: 47
Mittelwert: 74,4
Maximum: 110
Im Amplitudensignal sehen wir keinen Effekt - allenfalls werden die Schwingungen ausgeprägt als beim obigen Versuch ohne Stein.

Jedenfalls können wir so keine Wirkung des Steines messen - allenfalls als Raumgefühl lässt sich so etwas wie die Qualität des Raumfeldes einschätzen - subjektiv, versteht sich.

Nun machen wir noch einen Feldversuch mit derselben Anordnung - der Stein liegt von Anfang an auf der Kiste - und ich setze mich im Abstand von ca. 1,5 Meter davor. Nach kurzer Zeit fange ich an, mich auf den Stein zu konzentrieren und sein Feld zu beeinflussen.
HALM in der Holzkiste - Konzentration auf den Stein aus 1,5 Meter Entfernung

Minimum: 57
Mittelwert: 82,4
Maximum: 105

Tendenz: - 1,5 %
Kaum ein Effekt - eine geringfügige Abnahme des Signals am Anfang und dann ein Einschwingen (Periode etwa 45 Sekunden).

Dabei habe ich noch keine Vorgabe gemacht - einfach sehen, was passiert.

Im nächsten Versuch will ich erreichen, dass sich das Raumfeld nachweislich harmonisiert: dazu verwende ich als Kenngrösse die Spektrale Breite (im Fenster > Optionen > Parameter). Sie soll sich tendenziell absenken.
HALM in der Holzkiste - Konzentration auf den Stein aus 1,5 Meter Entfernung

---- Spektrale Breite ----

Minimum: 19
Mittelwert: 43,6
Maximum: 86
Tendenz: - 2,2 %
Auch hier kein deutlicher Trend - die Schwingung ist allerdings an der roten Linie gut sichtbar.

Im Rutentest zeigt sich kurz nach Beginn des Einschaltens, dass das Raumfeld deutlich zu schwingen beginnt. Wir kennen den Effekt auch vom Nosodentest her, wenn man starke Nosoden trifft (die wir meist nicht für die Therapie empfehlen!). Auch bei der Bestrahlung mit sogenannten Orgonstrahlern tritt dieser Effekt ein. Mehr möchte ich im Augenblick nicht darüber sagen.
Ohne die MessImpulse bringt der Rutentest zunächst einen ähnlichen Effekt, der sich aber nach kurzer Zeit abschwächt. Offenbar werden durch die MessImpulse ständig Bewegungen ins Feld gebracht - das würden wir so erwarten! - und der Effekt wird dadurch aufrecht erhalten. Die Qualität ändert sich auch dabei - ohne MessImpulse empfinde ich das Feld ruhiger und kühler.

Doch wie gesagt, das sind Gefühlsmomente, die sich bisher nicht objektivieren lassen.

Nun noch ein Versuch mit einem Amethyst.
HALM in der Holzkiste - mit Amethyst

---- Spektrale Breite ----

Minimum: 19
Mittelwert: 45,3
Maximum: 84
Tendenz: -10,9 %
Und nun noch ein Konzentrationsversuch aus der Entfernung.
HALM in der Holzkiste - mit Amethyst

---- Spektrale Breite ----

Minimum: 20
Mittelwert: 43,9
Maximum: 81
Tendenz: + 8,9 %
Dieses Mal würde ich von einem Effekt sprechen, zumal die Tendenz zuvor noch negativ war.

Es fühlte sich auch anders an - und vom Amethyst weiss ich aus Erfahrung, dass er mir meistens gut tut. Das Raumfeld hat sich schnell beruhigt und ist dann 'umgepolt' worden (Rutenausschlag erst nach links - dann stabil nach rechts). Es erweitert sich um etwa 30 - 40 cm.

Für einen weiteren Versuch ähnlicher Art werten wir die Schwankung STD aus.
HALM in der Holzkiste - mit Amethyst

---- Schwankung STD ----

Minimum: 57
Mittelwert: 72,6
Maximum: 82
Tendenz: + 1,0 %
Dabei beobachte ich das Feld wieder aus einer Entfernung von ca. 1,5 Meter (d.i. ungefähr der zweite Feld-Ring). Nun stimme ich mich darauf ein und versuche, Energie zu schicken (Energiestrahl-Technik). Ich fixiere den Stein konzentriert mit den Augen.
Man sieht nach der halben Messdauer, dass sich die Schwankung verstärkt - und vor allem im Rhythmus schneller wird. Dagegen ist der Trend vernachlässigbar - die Signalamplitude bzw. ihre Schwankung STD ändert sich nicht so sehr von der Grösse her, sondern von der Geschwindigkeit, mit der sie auf und ab schwankt.

Als nächstes will ich nun die grosse Blechdose und die Holzkiste vergleichen:
HALM in der Blechdose - mit Amethyst

---- Schwankung STD ----

Minimum: 92
Mittelwert: 108,5
Maximum: 156
Tendenz: - 0,6 %
HALM in der Blechdose - mit Amethyst - mit Konzentration

---- Schwankung STD ----

Minimum: 93
Mittelwert: 111,4
Maximum: 126
Tendenz: - 7,3 %
Beim ersten Versuch beobachte ich nur das Feld, beim zweiten Versuch versuche ich wieder, Energie zu übertragen: wie schon früher an der Dose beobachtet, senkt sich die Signalamplitude bzw. ihre Schwankung, wenn ich das Feld im Innern der Dose störe - so auch hier. Der Trend ist deutlich negativ und wohl statistisch bedeutsam. Dabei ist meine Einwirkung am Anfang wohl stärker - offensichtlich lässt meine Konzentration doch bald nach!

Über die Rutenwirkung möchte ich noch nachtragen, dass das Raumfeld wieder schwingt, wenn die Messung beginnt. Es wird irgendwie instabiler - vom Gefühl her nicht so angenehm wie bei der Anordnung mit der Holzkiste.
Für längere Anwendungen - und zur Harmonisierung - nimmt man wohl besser ein Gehäuse aus Holz. Für kurzfristige Anregungen mag ein Metallgehäuse wirkungsvoller sein.

Versuchen wir es dennoch mit einem Plastikgehäuse. Zunächst ohne Konzentration auf den Stein.
HALM in Plastikgehäuse - mit Amethyst

---- Mittelwert ----

Minimum: 9
Mittelwert: 18,2
Maximum: 46
Tendenz: - 1,0 %
HALM in Plastikgehäuse - mit Amethyst

---- Mittelwert ----

Minimum: 10
Mittelwert: 16,8
Maximum: 26
Tendenz: - 1,2 %
Kein deutlicher Effekt - aber ein eindeutig schlechtes Gefühl!

Nach dem Versuch deutlich unangenehme Gefühle im Bauch - und einen schlechten Geschmack auf der Zunge, der noch einige Zeit danach anhält. Falls es nicht noch angenehmes Plastik gibt, kann man es vergessen.

Nun machen wir noch ein anderes Experiment mit dem HALM in einem Resonatorgehäuse besonderer Art - wir bauen eine Art 'Satelliten-Antenne' mit dem HALM als Sensor. Dabei denke ich besonders an Biofeedback Übungen mit unserem Bioenergetischen System - sie können aber auch mit klassischen Biofeedback-Methoden verwirklicht werden.

INHALT
Bioenergetisches Feedback für die weibliche Brust
Untersuchungen im Raumfeld
Die Frequenzabhängigkeit der Amplitude (Frequenzgang)
HALM auf der Körperoberfläche
Fazit

Bioenergetisches Feedback für die weibliche Brust

Inspiriert wurde ich durch eine einfache Gedankenbrücke: Warum habe ich mich so viele Jahre mit der Diagnostik von Brusterkrankungen beschäftigt (s. Thermoregulations-diagnostik)? Und warum hört man so wenig über effektive Vorsorgemassnahmen - mit Ausnahme von der umstrittenen Früherkennung mit entsprechend häufigen Mammographien? Was kann die gefährdete oder ängstlich-besorgte Frau zu Hause für sich selber tun, wenn sie eine verdächtige Verdickung spürt - oder wenn sich bei der Thermoregulationsdiagnostik auffällig regulationsarme Zonen im Brustbereich zeigen? Und warum hört man nichts über eine effektive Biofeedback-Methode für die weibliche Brust?

Jedenfalls habe ich über Jahre so viele auffällige Thermogramme gesehen, und so selten einen brauchbaren Rat zur Vorsorge geben können, dass ich noch heute über jeden Fortschritt in diesem Problembereich glücklich wäre.

Aufbau der Antenne

Das HALM wird nun von einem Papp-Trichter umgeben und in Alufolie gewickelt.

Nach unten ist der Trichter offen, damit man ihn auf die Hautoberfläche aufsetzen kann.

Das ist zunächst eine äusserst primitive Messanordnung, die uns keine wirklich quantitativen Aussagen geben wird - aber Hinweis.
Untersuchungen im Raumfeld

Testen wir zunächst unsere neue Mess-Sonde:
HALM in Schirm - stehend auf Papier

---- Mittelwert ----

Minimum: 39,0
Mittelwert: 66,8
Maximum: 85
Tendenz: 2,4 %

HALM in Schirm - liegend, zum Raum hin offen

---- Mittelwert ----

Minimum: 8,0
Mittelwert: 15,1
Maximum: 27
Tendenz: 0,6 %
HALM in Schirm - stehend auf Spiegel

---- Mittelwert ----

Minimum: 37,0
Mittelwert: 88,4
Maximum: 130
Tendenz: 16,5 %
Noch sind wir im Bereich schwacher Signale, wenn wir an das Potential des HALM denken, wie wir es aus unseren Versuchen mit metallischen Resonatoren kennen.



HALM in Schirm - stehend auf Spiegel mit Wattefüllung

---- Mittelwert ----

Minimum: 87,0
Mittelwert: 184,9
Maximum: 221
Tendenz: 49,3 %

Und zusammenfassend in der Übersicht:


Die Frequenzabhängigkeit der Amplitude (Frequenzgang)
Zur Charakterisierung eines neuen Bausteins bedarf es immer auch einer Frequenzgang-Untersuchung - man möchte wissen, bei welchem Messtakt sich besondere Resonanz-Phänomene zeigen. Wir wissen bereits vom HALM, dass er bei ca. 50 Hz, bei 25 Hz und bei 17 Hz ein ausgeprägtes Resonanzverhalten zeigt. In diesen Bereichen ist er besonders 'störungsanfällig. Daher vermeiden wir bei unseren Messungen die Resonanzstellen - d.h. wir legen den Messtakt in einen Bereich zwischen zwei Resonanzstellen, wo der Baustein stabiler arbeit.

Für besondere Zwecke kann jedoch gerade die Resonanzstelle wichtig werden, beispielsweise wenn man das Körperfeld besonders wirkungsvoll triggern will - also im Sinne eines spezifischen Reizphänomens, das man absichtlich auslösen möchte, um Regulationsmechanismen in Gang zu bringen.

Was lernen wir daraus?

Erstens - der Schirm mit Folie schafft einen Resonator-Raum geringer Güte. Weil er nach unten offen ist.

Zweitens - stehend ist er nach unten etwas besser abgeschlossen als bei offenem Schirm zum Raum hin.

Drittens - auf einem Spiegel stehend schliesst sich der Resonatorraum und die Resonatorgüte steigt beträchtlich.

Viertens - mit der Wattefüllung wird noch einmal eine Steigerung (fast ein Faktor 2!) erreicht.

Zum Teil können gewisse merkwürdige Effekte durch die Lichtverhältnisse im Raum beeinflusst werden. Dieser Frage gehen wir später nach. So könnte sich die Wirkung der Watte so erklären, dass der Spalt zwischen Schirm und Spiegel besser abgedichtet wird - optisch oder bioenergetisch.

Wir sehen auch am Anfang jeder Messreihe, wie sich das Feld langsam aufbauen muss und noch während der Messung ansteigt - daher der durchweg positive Trend!

HALM auf der Körperoberfläche

Als nächstes setzen wir den HALM mit Schirm auf die Hautoberfläche auf - zunächst wählen wir den Handrücken der linken Hand.
HALM in Schirm - auf die Hand aufgesetzt

---- Mittelwert ----

Minimum: 125
Mittelwert: 207,7
Maximum: 281
Tendenz: - 30,5 %
Ein erstaunlicher Effekt! - mehr als auf dem Spiegel.

Wir starten mit einem grossen Effekt, der nach und nach abflaut. Warum, wissen wir noch nicht. Gegenwärtig lässt sich nicht vermeiden, dass ich den Schirm mit der Hand festhalte. Längerfristig sollte ein Haltemechanismus entwickelt werden.

Dennoch bleibt das Signal über der Haut auf einem hohen Pegel - vergleichbar mit dem metallischen Resonatorgehäuse.

Machen wir noch eine Messung über einem anderen Hautareal - die linke Wange.
HALM in Schirm - auf der linken Wange

---- Mittelwert ----

Minimum: 141
Mittelwert: 210,0
Maximum: 260
Tendenz: - 3,8 %
HALM in Schirm - auf der linken Brust (männlich)

---- Mittelwert ----

Minimum: 142
Mittelwert: 214,5
Maximum: 275
Tendenz: - 4,9 %
Auf der Kleidung wird der Effekt nicht geringer - im Gegenteil!

------------------------------------

Und noch eine Messung auf der weiblichen Brust



HALM in Schirm - auf der linken Brust (weiblich)
---- Mittelwert ----

Minimum: 126
Mittelwert: 217,1
Maximum: 291
Tendenz: - 5,8 %
Und noch eine Messung am Hals, also auf der Haut:
HALM in Schirm - auf der linken Halsseite
---- Mittelwert ----

Minimum: 151

Mittelwert: 218,1 STD: 29,2
Maximum: 297
Tendenz: - 8,1 %
HALM in Schirm - auf dem linken Oberschenkel
---- Mittelwert ----

Minimum: 113 Mittelwert: 216,4 STD: 34,6
Maximum: 306
Tendenz: - 0,1 %
Und in der Übersicht:
Fazit

Wir erhalten reproduzierbare Messungen - und die Unterschiede zwischen verschiedenen Körperzonen sind gering.

Allenfalls zwischen Handrücken und Wange bzw. Brust sehen wir einen deutlichen Unterschied. Über der Wange ist das Signal durchschnittlich grösser und es nimmt weniger ab.

Erstaunlich, dass wir fast die gleiche Signalstärke - und Charakteristik - auch über der bekleideten Brust erhalten. Wir haben jedoch früher schon gesagt, dass sich das Bioenergetische Feld nahezu ungehindert durch die Kleidung fortsetzt - im Unterschied zu den Infrarotstrahlen, die von der Haut ausgehen (s. Thermoregulationsdiagnostik).

Diese Eigenschaft vereinfacht die praktischen Anwendungen der hier geschilderten Methode erheblich. Letztlich geht es mir darum, für das Bioenergetische Feedback System eine geeignete Elektrode für Körperübungen (z. B. die bessere energetische Versorgung der weiblichen Brust für eine effektive Prävention der häufigen Brusterkrankungen!) zu entwickeln - und damit eine therapeutische Ergänzung zur Infrarot-Diagnostik zu schaffen.