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PhotoBIOTIC ® IR Leben ist Licht – ohne Licht (Photonen) keine Leben Die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation informiert die Zellen durch Förderung der Zellkommunikation mit positivem „Gesprächsstoff“ - für Gesundwerden und Gesunderhalten! Reaktive Biophotonen können durch die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation dem Körper wieder zugeführt werden. Licht ist nicht nur Energiespender, sondern auch ein Ordnungsfaktor im Organismus. Mit dem Lichtspektrum der Sonne und den Biophotonen, werden regulierende Informationen in das biologische System eingebracht. Diese Erkenntnisse erklären den Einsatz der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation bereits im frühen Stadium einer Therapie. Die optimierte Kombination aus Infrarotlicht, Rotlicht und elektromagnetischen Impulsen, erhöhen die Immunaktivität, lindern oder beseitigen Schmerzaufkommen, beschleunigen die Wundheilung, beeinflussen die Blut- und Lymphzirkulation im Gewebe, aktivieren den Stoffwechsel, fördern den Entgiftungsprozess und verbessern die Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Effiziente Ergebnisse bei der Behandlung an den Akupunkturpunkten, bzw. an den Meridianen, lassen sich über folgenden Zonen sehr gut erreichen wie z.B.: Handgelenksinnenseiten – Einfluss über Punktekonzentration von mehreren Meridianen Fußgelenksinnenseiten – Nierenpunkte Ohransatz – eigenes Somatotop, der gesamte Körper findet sich hier wieder Nackenbereich – beeinflusst über den Lymphbelt die Lymphaktivität, Versorgung des Gehirns Die Beflutung mit Biophotonen im Solarplexusbereich löst einen hohen Stimulationseffekt im gesamten Blut- und Lymphflüssigkeitsvolumen aus. Bei der therapiebegleitenden Behandlung von Süchten ist im Besonderen die Beflutung an den speziellen Akupunkturpunktzentren der Hände, Füße, Ohren und des Nackens zu empfehlen. Gute Ergebnisse sind bei der Schmerzbehandlung durch Anwendung direkt an der schmerzenden Stelle zu erreichen. Bei Wundheilungsstörungen kann direkt über der zu behandelnden Stelle beflutet werden. Kontraindikationen: Lichtallergie, Schilddrüsenüberfunktion, chronische Leberentzündung, alle schweren Erkrankungen Technische Daten: Typenbezeichnung: PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Gehäuse: Aluminium gehärtet / ca. 295 mm x 35 mm Kompatibilität: PHYSIOTRON Body Balance Ausgangswerte am Applikator : Magnetische Feldstärke max.: 10 µTesla +/-20% an der Gehäuseoberfläche Impulsrate / Frequenz: 3 - 12,5 + 180 Hz ( programmabhängig ) LEDs 5 mm 12 Stück 4 Stück Peakwellenlänge 940 nm (Infrarotlicht) 660 nm (Sichtbares Rotlicht) Lichtintensität per LED 10 mW 4000 mcd Impulsrate / Frequenz: 3 - 12,5 + 180 Hz (synchron zu MF) Strahlungsfläche 20 cm² Empfohlene Anwendungszeit 1 - 5 Minuten pro Zone Gewicht ohne Steuergerät 265 Gramm ACHTUNG NICHT DIREKT IN DIE LICHTQUELLE SEHEN !!! In Augennähe nur bei geschlossenen Augen anwenden: Die 4 LEDs des sichtbaren Rotlichts dienen als Reflexauslöser zum Schutz der Augen und als Funktions-Kontrollanzeige für das nicht sichtbare Infrarotlicht. Optional: PHYSIOTRON INRA ® Spezialsoftware
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PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® IR Photobiotic Pho`to*bi*ot"ic, a. [Photo- + biotic.] Requiring light to live; incapable of living without light; Leben ist Licht – ohne Licht (Photonen) kein Leben Die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation informiert die Zellen durch Förderung der Zellkommunikation mit positivem „Gesprächsstoff“ - für Gesundwerden und Gesunderhalten! Was sind Photonen? I n der Physik bezeichnet man ein Photon (griechisch / Licht) als die elementare Anregung (Quant) des quantisierten elektromagnetischen Feldes. In der Biophysik und in der Informationsmedizin wird der Begriff "Biophotonen" für Lichtquanten verwendet, die ein Teil der schwachen elektromagnetischen Strahlung biologischer Zellen sind. Biophotonen sind wissenschaftlich nachgewiesene Lichtquanten und machen das Leben überhaupt erst möglich. Lichtquanten sind der Lebensimpuls zur Zellregeneration und Gesundheitserhaltung. Elektromagnetische, durch Biophotonen gesteuerte Abläufe sind die Grundlage der Lebensvorgänge im Organismus. Durch Biophotonen funktioniert der bewusste Informationsaustausch von Zelle zu Zelle. Licht steuert schließlich nicht nur die Vorgänge im Körper, es tritt auch aus dem Organismus wieder aus. Es bewegt sich mit Lichtgeschwindigkeit fort, erreicht andere Lebewesen und bildet mit ihnen gemeinsame „ Felder des Informationsaustausches“. Die Entdeckungen der Biophotonenphysiker könnten deshalb Sheldrakes Theorie von den morphogenetischen Feldern bestätigen und darüber hinausweisen.
Jede lebende Zelle von Mensch, Tier oder Pflanze gibt pro Sekunde über 100.000 Lichtimpulse ab. Diese Lichtschwingungen oder Lichtteilchen (Photonen) sind für alle biochemischen Vorgänge verantwortlich. Professor Dr. Popp konnte dies in den siebziger Jahren wissenschaftlich nachweisen. Diese Erkenntnisse sind heute in der Medizin unverzichtbar. Licht ist auch in vielen Bereichen der Technik nicht ersetzbar. Hier ist die Basis der Kommunikation bzw. des Datentransfers gleich wie die Informationsweitergabe in der Zelle zu sehen. Die einfachen täglich genutzten Dinge, wie Fernbedienung für Fernsehen, Video, Stereoanlage, Garagentor, Autoschlüssel, Türöffner, Lichttimer, all diese für unseren Komfort nützlichen Geräte werden über die aufmodulierte Information über die Lichtwellen einer einzigen Infrarot - LED gesteuert. Datenübertragung und Datenspeicherung werden mit Licht durchgeführt. Heutzutage fordert die Datenübermittlung immer höhere Bandbreiten. Die Übertragung auf Kupfer- oder Koaxialkabel hat jedoch die max. Kapazität fast erreicht. Lichtwellenleiter sind daher eine optimale Alternative. Diese weisen gegenüber den ca. 1GHz der Kabel eine millionenfach höhere Bandbreite auf. Die Faser benötigt aufgrund der niedrigen Dämpfung nur etwa alle 30 km Repeater (Verstärker) – während bei Kupfer etwa alle 5 km ein Repeater installiert werden muss. Glasfaser ist sehr leicht. Eintausend verdrillte Kupfer-Kabelpaare mit einer Länge von einem Kilometer wiegen 8000 kg. Zwei Glasfasern in der gleichen Länge haben eine größere Kapazität und wiegen nur 100 kg. Bei der CD-Rom (Compact Disk Read Only Memory) werden Informationen auch mittels Licht (Laser) Daten gespeichert und sind jederzeit wieder abrufbar. So ist Licht auch in der heutigen Technik unverzichtbar. Gesunde Zellen geben geordnete Lichtschwingungen ab – kranke Zellen produzieren ungeordnete Schwingungen. Je größer die Störung, desto chaotischer der Ausstoß von Licht. Chaotische Lichtschwingungen übermitteln den Nachbarzellen keine korrekten Informationen mehr, so dass entsprechend auch die biochemischen Reaktionen nicht mehr stimmen. Ungleichgewicht im biologischen System ist die Folge, daraus können krankhafte Symptome entstehen. Biophotonen sorgen netzwerkartig und kybernetisch für Austausch von regulierender, regenerierender und steuernder Lebenskraft. Sie sind Grundlage der Lebensinformation in unseren Körperzellen, zwischen unseren Körperzellen und auch zwischen Mensch und Umfeld. Sie individualisieren und optimieren die Körperaktivität, unterhalten den dynamischen, lebenserhaltenden Regenerationsprozess und sind Grundlage des Lebens, der Gesundheit, der Heilung und der Funktion der Selbstheilungskräfte. Es funktioniert nichts ohne Biophotonen. Überall im Körper sind spezifische Schwingungsmuster zu erkennen. Durch Umweltbelastung, Stress oder andere Störungen werden die Eigenschwingungen der Organe gestört. Solche Störungen können heute mittels entsprechenden Diagnosesystemen an Akupunkturpunkten gemessen werden. Auf Grund der praktischen Erfahrungen und jahrtausendlangen Beobachtungen der chinesischen Medizin, entstand eine logische Theorie, deren Grundsätze behaupteten, dass die körperliche Gesundheit des Menschen von der Möglichkeit des Informations- und Energieaustauschs zwischen einem Subjekt (Organismus) und einem Objekt (Umwelt) abhängt. Der verhinderte Austausch hat die Störung der körperlichen Gesundheit zur Folge. Aus diesen Erkenntnissen heraus ist die Therapie über die Körpermeridiane bekannt. Sie wird als effiziente Therapiemethode zur Wiederherstellung von Energieausgleich angewandt. Meridiane (auch Licht- oder Leiterbahnen genannt) sind nichts anderes als Lichtleitungen mit denen die Organe verbunden sind. So ist es möglich, den gesundheitlichen Zustand von Organen festzustellen und zu beeinflussen. Nach Dr. Fritz Popp ist der gesamte menschliche Körper von einem Biophotonenfeld umgeben. Dieses stellt ein regulierendes Kraftfeld dar, das den ganzen Organismus umfasst und u.a. auch die gesamten biochemischen Vorgänge in uns maßgeblich beeinflusst. Im gesunden Zustand hat es durch seine hohe Kohärenz die Fähigkeit, auf alle Störungen und Einflüsse flexibel zu antworten und sie auszugleichen, wobei es ständig zwischen zwei Zuständen hin - und herpendelt, die mit dem chinesischen Yin und Yang vergleichbar sind. Bei gesundheitlichen Störungen befindet sich das Biophotonenfeld in einem Zustand des Ungleichgewichts. Bestimmte, den Körper zugeführte Informationen harmonisieren die Körperfunktionen nachhaltig. Reaktive Biophotonen können durch die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation dem Körper wieder zugeführt werden. Damit gelingt es, die Biophotonenaktivität zu normalisieren, Kranksein an der Wurzel zu packen. Es werden gestörte, ungleichgewichtige Körperorgane regeneriert und zur physiologischen, gesunden Mitte zurückgeführt. Die DNS als Träger der Information Biomoleküle sind als Informationsträger für den Transport der Biophotonen zuständig. Der wichtigste Träger der Biophotonenstrahlung ist die DNS, in dem die Erbinformationen des gesamten biologischen Systems enthalten sind. Die DNS besteht aus vielen Milliarden Molekülen, die strickleiterförmig ineinander angeordnet sind. Sie enthält alle biologischen Informationen aus denen ein Mensch oder ein Tier besteht. DNS-Moleküle spielen als Informationsträger und „ Andockstelle“ eine wichtige Rolle für Enzyme. Die Information bestimmter DNA-Abschnitte ist sehr wichtig für die Regulationsprozesse innerhalb der Zelle. Die DNS – Struktur besitzt die Möglichkeit Licht (Photonen) zu speichern und auch wieder abzugeben. Wenn die Regulationsimpulse gestört sind, wenn Informationen nicht mehr ausreichend gespeichert und in der richtigen Weise weitergeben werden, entstehen Krankheiten. Die ausgleichende Wirkung der Biophotonen reguliert die Mechanismen zur Kommunikation zwischen den Zellen, fördert dadurch die gesamte Regulation im Organismus und des Zellstoffwechsels und speichert diese nachhaltig im Gewebe. Ursachen von Licht (Photonen) Mangel Licht und Photonenmangel entsteht vermehrt durch: • zu wenig Aufenthalt im Freien bei Sonnenlicht • Leben und Arbeiten mit Kunstlicht • Nahrung, die immer weniger Licht speichert bzw. speichern kann • pharmazeutische, allopathische oder gentechnisch hergestellte Medikamente (da sie kaum Lichtquanten aufweisen), • Regulationsstörungen in Psyche und Körper, • seelische und organische Störung und Erkrankung, Suchtverhalten, Umweltbelastungen durch Chemie, Gifte, Radioaktivität, Autos, Heizungen, Müllverbrennungsanlagen Die Folge ist: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose, Rheumatismus und Bronchial-Asthma, Blutdruckunregelmäßigkeiten, Hyperaktivität - besonders bei Kindern, Erschöpfung, Reizbarkeit, Aufmerksamkeitsstörungen, Energielosigkeit, ein geschwächtes Immunsystem, Lustlosigkeit, Depressionen, Lernschwierigkeiten und Leistungseinbrüche. Ein interessantes physikalisches Wirkprinzip: Das Licht besteht aus einer Mischung unterschiedlicher Schwingungsquellen. Das sichtbare Licht ist für den Menschen selbst nur ein ganz kleiner Wellenlängenbereich zwischen 400 bis 760 Nanometer. Die restliche Strahlung bleibt dem menschlichen Auge verborgen. Jedes Licht – egal ob ultraviolettes Licht (UV) oder infrarotes Licht (IR) – weist einen ganz bestimmten Energiegehalt auf. Die UV-Strahlung oder die langwellige infrarote Strahlung (IR) kann das menschliche Auge nicht wahrnehmen. Jede dieser verschiedenen Lichtarten kann dadurch unterschiedlich eingesetzt werden. I n der Medizin werden unter dem Begriff Phototherapie mehrere Behandlungen mit Energie und Licht zusammengefasst und je nach Bedürfnis optimal angepasst. Dabei kann die Lichtmenge sowohl vorsorglich als auch therapiebegleitend eingesetzt werden. Die richtige Dosis kann heilend wirken. Der Mensch braucht das ganze Spektrum des Sonnenlichtes (Biophotonen) um gesund und fit zu bleiben. Die heilende Kraft des Sonnenlichtes wird über die Augen und über die Haut an unser Gehirn übertragen. Diese heilende Information löst eine Vielzahl von chemischen Reaktionen aus. Die ankommenden Signale werden zur Zirbeldrüse im Gehirn weitergeleitet und kontrollieren das hormonelle Gleichgewicht. Vorhandenes Ungleichgewicht im Körper kann so reguliert und das natürliche Gleichgewicht wieder hergestellt werden. Diese natürliche Balance wird über eine Vielzahl von Hormonen kontrolliert. Ein bekanntes Hormon, das Melatonin, wird sogar lichtabhängig gebildet. Es wird vor allem nachts ausgeschüttet. Scheint aber die Sonne und der Mensch genießt die Sonnenstrahlen, dann wird dieses Hormon unterdrückt. Aber nicht nur das Hormon Melatonin wird von den Lichtstrahlen beeinflusst. Daneben existieren weitere chemische Substanzen, die auf unser Nervensystem wirken und dem Tag-Nacht-Rhythmus unterliegen. Zum Beispiel wird auch das Serotonin stimmungsabhängig gebildet. Es wirkt auf unsere Herz-Kreislauf-Aktivität und steuert darüber hinaus die Schmerz- und Temperaturempfindlichkeit. Eine Vielzahl weiterer Hormone und anderer Substanzen im Körper, die auf unser Nervensystem und in unserer Haut wirken, wird von den Photonen reguliert. Aber auch das Blut kann mit Hilfe von Biophotonen beeinflusst werden. Mittlerweile setzt auch die Krebstherapie in speziellen Behandlungen das Licht als Heilquelle ein. Diese immer mehr verfeinerte Lichttechnik nennt sich dann photodynamische Therapie (PDT): Es ist eine Kombination aus Vorbehandlung mit Stoffen, die den Körper für das Licht sensibler machen, sogenannte «Photosensibilatoren» und der Bestrahlung. Die heilende Wirkung des Lichtes wird dadurch sogar noch verstärkt. Angewandt wird diese neue Technik bereits bei bestimmten Hautkrebserkrankungen und bei der Schuppenflechte. Biophotonen beeinflussen aber nicht nur unseren Körper, sondern auch unseren Geist. Selbst das Verhalten und Reaktionen können mit Biophotonen verändert werden. Anfang des 20. Jahrhunderts erhielt der dänische Arzt Niels Finsen für seine Forschungen über das Licht sogar den Nobelpreis. Licht zur Heilung von Tuberkulose demonstrierte die Heilwirkung der Photonen. Annähernd fünfzig Jahre später betont der Photobiologe Dr. John Ott die Notwendigkeit des Lichtes für den gesamten Organismus. Heutzutage setzten die moderne Physik und auch die Schulmedizin die Energie der Biophotonen in bewährten Therapieformen effektiv ein. Dabei geht man davon aus, dass jede Zelle Licht erzeugt, die sogenannten Biophotonen. Der fränkische Biophysiker Professor Fritz Albert Popp beschäftigt sich seit über dreißig Jahren mit diesem Phänomen. In der Lebensmittel-Analyse liefert sie den Nachweis für „ Bio“ Produkte. Hochwertige und minderwertige Lebensmittel können damit unterschieden werden. Ein bekanntes Beispiel ist das Ei aus der Legebatterie und von einem Bauernhof. Während die Eier im Geschmack und vom Aussehen kaum zu unterscheiden sind, demonstrierte die Photonenmessung deutliche Unterschiede. Untersuchungen der Universität Göttingen an Freilandeiern zeigten deren deutlich höhere Lichtspeicherfähigkeit gegenüber Eiern aus Batteriehaltung. Erfolgsquote des Verfahrens - 100 Prozent. Die Intensität zum einen, noch mehr aber die Schwankungen in der Lichtemission scheinen den Zustand von Zellen anzuzeigen, meint jedenfalls Popp. Tiefkühlwaren strahlten weniger und unregelmäßiger als frische Nahrungsmittel, genauso Hydrokultur-Tomaten im Vergleich zu Freilandexemplaren oder mit Kunstdünger behandelte Kartoffeln im Vergleich zu organisch gedüngten Knollen. Licht ist nicht nur Energiespender, sondern auch ein Ordnungsfaktor im Organismus. Mit dem Lichtspektrum der Sonne und den Biophotonen, werden regulierende Informationen in das biologische System eingebracht. Diese Erkenntnisse erklären den Einsatz der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation bereits im frühen Stadium einer Therapie. Wie wirkt die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation? Infrarote Lichtteilchen – Biophotonen, werden in den oberen Hautschichten weniger absorbiert, überwiegend erst in Höhe der oberflächlichen Blutgefäße in Wärme umgewandelt und mit dem strömenden Blut im Körper verteilt. Dies ermöglicht die Erweiterung der feinen Blutgefäße (Kapillare). Dadurch eröffnen sich neue therapeutische Ressourcen, die bisher ungenutzt blieben. Vorausgesetzt, die angebotenen Frequenzen und Lichtstärken werden optimal dosiert, kann durch die lokale Erweiterung der kleinen Gefäße, der Blutdruck gesenkt werden. Bei der lokalen Anwendung wird die Lichtquelle über die betroffene Stelle gerichtet. So werden chronische Entzündungen, Schmerzen nach Unfällen oder Operationen und chronische Schmerzzustände aus dem rheumatischen Formenkreis behandelt. Für Suchtbeeinflussung und depressive Verstimmungen werden ausgewählte Körperregionen mit mehreren Akupunkturzonen behandelt. Die im Organismus aufgenommenen Lichtquanten, die Photonen, versorgen durch Informationsaustausch in Lichtgeschwindigkeit jede Zelle mit ihren Schwingungsinformationen und ihrer Energieladung durch die eindringenden Teilchen. Sie beeinflussen die erforderliche Spannung in allen Zellen des Organismus und damit auch ihre ordnungsgemäße Funktion. Unsere Zellen funken sich mit Lichtquanten (Photonen) Signale zu. Diese zellulare und interzellulare Kommunikation hat Popp im Labor nachgewiesen. Die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation beruht auf den wissenschaftlichen Forschungsergebnissen über die positiven Effekte der Einwirkung von Photonen auf die menschliche Zelle und das Hormonsystem. Die kombinierte Einwirkung des unsichtbaren Infrarotlichtes, des sichtbaren Rotlichtes und der elektromagnetischen Impulse auf die biologischen Strukturen des Organismus lässt diese Therapieform zu einer effektiven Methode werden. Die auf die Akupunkturpunkte gerichteten aktiven Lichtteilchen dringen tief in das Gewebe ein und aktiviert die Stoffwechselprozesse und Hormontätigkeit des Organismus. Sämtliche biochemische Prozesse und Funktionen des Organismus werden auf natürlichem Weg gestärkt und positiv beeinflusst. Unterstützt wird dieser Vorgang, je nach Programmwahl durch sedierende oder aktivierende, körperadäquate elektromagnetische Impulse. Die optimierte Kombination aus Infrarotlicht, Rotlicht und elektromagnetischen Impulsen, erhöhen die Immunaktivität, lindern oder beseitigen Schmerzaufkommen, beschleunigen die Wundheilung, beeinflussen die Blut- und Lymphzirkulation im Gewebe, aktivieren den Stoffwechsel, fördern den Entgiftungsprozess und verbessern die Gerinnungsfähigkeit des Blutes. Nachweislich über die Dunkelfeldmikroskopie wird bei der Anwendung der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation die Viskosität und damit die Mikrozirkulation des Blutes in den kleinen Gefäßen und im Gewebe verbessert. Die Stoffwechselprozesse in den Zellen werden angeregt, es findet eine bessere Sauerstoff- und Nährstoffversorgung statt und beschädigtes Zellgewebe kann wieder regeneriert werden. Die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend. Die Lichtspeicherkapazität des Blutes wird, wie es die Arbeiten von Frau Dr. Mundschin aus der Schweiz zeigen, günstig beeinflusst. Warum wird im Speziellen über die Behandlung der Akupunkturpunkte eine optimale Wirkung erzeugt? Grundsätzlich sind Akupunkturpunkte nachrichtentechnisch als Antennen anzusehen, d.h. sowohl als Sender wie auch als Empfänger für Energie und Information und damit sind sie im Sinne der Vakuumphysik besonders geeignet das Licht zu transportieren. Die Reaktionen des Körpers auf die Akupunkturreize sind äußerst komplex. Jeder Akupunkturpunkt scheint eine ganz spezifische Wirkung entfalten zu können. Auf diesem Hintergrund wird deutlich, wie wichtig die richtige Auswahl der Akupunkturpunkte für eine erfolgreiche Therapie ist. Die Anwendung der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation Die Biophotonen werden grundsätzlich über die Haut, unsere Augen und auch über die Akupunkturpunkte in den Körper aufgenommen. Die elektromagnetische Frequenz unserer Haut ist an den Stellen der Akupunkturpunkte deutlich höher. Diese Stellen unserer Haut reflektieren mit der Photonenübertragung stärker als andere Stellen unserer Haut und öffnen sich deshalb leichter für die Aufnahme von Information. Die Behandlung über die Akupunkturpunkte, bzw. über die Meridiane an bestimmten Körperregionen funktioniert deshalb, weil laut Dr. Rossaint der Mensch als pars pro toto- Prinzip angelegt ist, d. h. alles ist in allem zu finden, d. h. in jeder Zelle ist die gesamte Information des Menschen enthalten und kann von dort über die verschiedensten Techniken abgerufen werden. Jede Zelle ist damit eigentlich ein Somatotop. Zeitler hat Akupunkturpunkte als besondere Sinnesorgane der Haut bezeichnet und Malinovski sieht in ihnen auf Grund der gefundenen neuronalen Körperchen einen strukturellen Komplex mit „ sensiblen Nervenformationen“, die erhaltene Informationen weiterleiten. Effiziente Ergebnisse bei der Behandlung an den Akupunkturpunkten, bzw. an den Meridianen, lassen sich über folgenden Zonen sehr gut erreichen wie z.B.: Handgelenksinnenseiten – Einfluss über Punktekonzentration von mehreren Meridianen Fußgelenksinnenseiten – Nierenpunkte Ohransatz – eigenes Somatotop, der gesamte Körper findet sich hier wieder Nackenbereich – beeinflusst über den Lymphbelt die Lymphaktivität, Versorgung des Gehirns Die Beflutung mit Biophotonen im Solarplexusbereich löst einen hohen Stimulationseffekt im gesamten Blut- und Lymphflüssigkeitsvolumen aus. Bei der therapiebegleitenden Behandlung von Süchten ist im Besonderen die Beflutung an den speziellen Akupunkturpunktzentren der Hände, Füße, Ohren und des Nackens zu empfehlen. Gute Ergebnisse sind bei der Schmerzbehandlung durch Anwendung direkt an der schmerzenden Stelle zu erreichen. Bei Wundheilungsstörungen kann direkt über der zu behandelnden Stelle beflutet werden. Behandlungsdauer der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation: Bei Behandlung von Süchten mit psychologischer oder psychoenergetischer Begleitung durch Mediziner oder geschulte Personen: • 3 Tage zwei Behandlung täglich oder 5 Tage eine Behandlung täglich • Für Kurzzeitbehandlung: 1 – 2 Behandlungen täglich für 30 Tage • Zur Nachbetreuung oder Therapiebegleitung: 1 Behandlung wöchentlich • Bei erforderlicher Langzeitbehandlung: 1 Behandlung täglich über mehrere Monate • Dauer einer Anwendung: 1 Minute bis 5 Minuten • Indikationsbezogene und bedarfsgerechte Anwendung beachten! Häufige Einsatzgebiete der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation: • Leistungssteigerung • Regenerationsunterstützung • Verbesserung des Immunsystems • Aktivierung der Blutmikrozirkulation und Lymphtätigkeit • Örtlichen Schmerzreduktion • Reduktion von Entzündungen • Positive Beeinflussung der Hormonproduktion • Unterstützung der Endorphinausschüttung • Unterstützender Anwendung bei depressiver Verstimmung • Reduktion von Stress und Hyperaktivität • Unterstützung der Zellaktivität • Verbesserung des Zellstoffwechsels Anregung der Vitamin D – Produktion Die ersten positiven Ergebnisse der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation bei Borreliose - Erkrankungen liegen bereits vor, weitere Anwendungsbeobachtungen werden derzeit untersucht. Hervorragende Therapieergebnisse von Medizinern und Therapeuten bestätigen die Wirkungsweise des PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation: Hormonbeeinflussung: Die Beeinflussung des Körpers mit verschiedenen Lichtfrequenzen regt die Produktion körpereigener Hormone an, stimuliert dadurch die Hirnanhangdrüse sowie das Immunsystem. Die Beflutung mit infrarotem und rotem Licht steigert aber vor allem auch das psychische Wohlbefinden durch Endorphine. Endorphine stehen in Verbindung mit der Produktion von Sexualhormonen und greifen regelnd in Empfindungen wie Hunger und Schmerz ein. Diese Erkenntnisse gewannen schottische Forscher 1975. Es war ihnen gelungen, aus Hirnmaterial winzige Eiweißpartikel zu isolieren, die sich tatsächlich an Drogen-Rezeptoren hefteten. Der Körper schüttet diese Eiweiße bei Stress-Situationen aller Art aus, diese helfen ihm, Krisen zu überstehen. Ihre Entdecker nannten sie "Enkephaline", nach dem griechischen Ausdruck für "im Kopf". Heute nennt man solche Substanzen, die im Körper gebildet werden und morphinähnliche Wirkungen entfalten, Endorphine. Endorphine gelten als verantwortlich für verschiedene Funktionen, so für die Schmerzlinderung und das Wohlbefinden. Sie kontrollieren Herzkreislauf, Atmung, Verdauung und Wärmehaushalt. Cortisol spielt neben Adrenalin und Noradrenalin eine wesentliche Rolle in Stresssituationen. Bei Schockerlebnissen erhöht sich diese Produktion und kann durch den Einfluss von Biophotonen reduziert werden. Serotonin hat Auswirkungen auf die Stimmungslage, den Schlaf- Wach- Rhythmus, die Schmerzwahrnehmung, die Körpertemperatur, die Nahrungsaufnahme und damit auf den Appetit. Bei Stimulation dieses Hormons kann eine natürliche Appetitbremse in Gang gesetzt werden. Die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation beeinflusst durch die Beflutung der Meridiane die Hormone positiv. Bei depressiven Verstimmungen: Die Depression hat viele mögliche Ursachen und wird in endogene, neurotische, reaktive Depression eingeteilt. Diese Klassifikation hat man aber aufgrund neuerer Kenntnisse verlassen. Heute werden Depressionen nur noch nach dem Schweregrad unterteilt. Wichtig für die Diagnose ist, dass die Symptome mindestens für einige Wochen konstant vorhanden sein müssen und den Betroffenen in seinem persönlichen oder beruflichen Umfeld beeinträchtigen. Damit ist auch die leichte depressive Störung keine Befindlichkeitsstörung, sondern eine erstzunehmende Erkrankung, die behandelt werden sollte. Bei allen Depressionsbetroffenen liegt eine Stoffwechselstörung im Gehirn vor. Depressive haben meistens ein Defizit an Serotonin, Noradrenalin und anderen Substanzen im Gehirn. Serotonin und Noradrenalin sind Botenstoffe (Neurotransmitter), die den Informationsaustausch zwischen den Gehirnzellen (Neuronen) ermöglichen. Ein Mangel an diesen Substanzen bewirkt Störungen bei Schlaf, Antrieb, Denken, Selbstwertgefühl und Stimmung. Diese Störungen, die sich meist über Wochen und Monate verstärken können, bezeichnet man als Depression. Eindeutig nachgewiesen ist, dass Sonnenlicht oder helles Licht aus einer anderen Quelle die Serotoninkonzentration deutlich steigert. Lichtmangel kann zu Störungen der inneren Uhr und damit zu einer Depression, der SAD -saisonabhängige Depression, "Winterdepression") führen. (Quelle: http://www.depression-therapie-forschung.de/ depression.html) Licht, also Biophotonen regen die Ausschüttung der Gemütsmoleküle an. So unterstützt die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation Menschen mit depressiven Verstimmungen. Bei Suchtverhalten- Rauchen Beim Inhalieren von Zigarettenrauch werden körpereigene Glückshormone freigesetzt. Das ist ziemlich fatal für den, der sich vom blauen Rauch verabschieden möchte. Wegen seiner Ähnlichkeit mit dem Botenstoff Acetylcholin besetzt es dessen Rezeptoren und bewirkt damit, dass weitere Neurotransmittern (Dopamin, Serotonin, Noradrenalin) und Endorphine ausgeschüttet werden. Nikotin greift in die Steuerung des Dopaminstoffwechsels ein und sorgt u.a. so für die belohnende Wirkung des Rauchens. Bei einem Raucher nistet sich das Nikotin anstelle der Endorphine in den Rezeptoren der Neuronen ein. Bei Rauchenden ist die natürliche Endorphinproduktion gleichsam zum Erliegen gekommen, da das Nikotin die Arbeit der Endorphine übernimmt. Durch das „Ersatzprodukt“ kommt das Gehirn aus der Übung und produziert selbst nur noch sehr schwer Endorphine. Viele Suchtverhalten (Rauchen, Essen) werden auf eine Unterdrückung der körpereigenen Produktion von Endorphinen zurückgeführt. Fehlen dem Menschen Endorphine, fühlt er sich unwohl, lustlos und er fängt wieder an zu rauchen. Die sanfte PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation setzt im Körper Endorphine frei, dadurch werden Nikotinrezeptoren zeitweilig gesättigt. Die Endorphine erzeugen auch Stoffe, welche ein Gefühl von Entspannung und Stabilität auslösen. Durch einen gestiegenen Endorphinpegel wird das Bedürfnis nach Nikotin ersetzt. Durch die optimale Anwendung auf gezielten Akupunkturpunkten werden die psychovegetativen Begleitsymptome der Raucherentwöhnung gemildert. Mögliche Entzugserscheinungen, wie Nervosität und Gereiztheit werden genauso minimiert, wie das Verlangen nach der Zigarette. Mit der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation wird die Raucherentwöhnungen überdurchschnittlich erfolgreich unterstützt. Bei Suchtverhalten – Ess-Sucht: Ein gestörtes Essverhalten ist vielleicht die tragischste Folge des Schlankheitswahns. Rund 90 % der Menschen, die mehr als vier Diäten ausprobiert haben, berichten über Schwierigkeiten im Essverhalten. Viele Formen der Essstörungen, haben sich in den letzten Jahren epidemieartig ausgebreitet. Auf der psychischen Ebene stellen sich dadurch Ängste und Depressionen ein. Essen wird zur Sucht. Menschen, die unter Heißhungerattacken leiden, schämen sich sehr häufig dafür. Nach der Attacke kommt es zu starken Schuldgefühlen und zum Versprechen zu sich selbst, "das nächste Mal zu widerstehen". Das Scheitern dieses Versuchs ist fast vorprogrammiert. Es entstehen noch mehr Schuldgefühle. Das Selbstwertgefühl sinkt, die Betroffenen ziehen sich immer mehr zurück und leiden im Verborgenen unter ihren Fressanfällen. Doch ausgewogenes Essen ist lebenswichtig und versorgt den Körper nicht nur mit Nährstoffen und Energie, es vermittelt auch Genuss und Lustgewinn. Damit stellt die Natur sicher, dass wir es immer wieder tun und dass es uns fehlt, wenn wir es nicht tun. Lebensmittel können die Laune auf verschiedenen Wegen verbessern, so erhöhen Süßigkeiten den Serotoninspiegel im Gehirn, während Muttermilch und Weizen Stoffe enthalten, die ebenfalls morphium-ähnlich wirken. Sie heißen im Gegensatz zu den selbstgemachten Drogen, den Endorphinen, Exorphine, weil sie oder ihre Vorstufen von außen zugeführt werden. Die Exorphine der Muttermilch entstehen beispielsweise während der Verdauung aus dem Milcheiweiß im Darm der Babies und sorgen dafür, dass Säuglinge nach dem Stillen tief schlummern. Die Endorphine und all die anderen "Glückshormone", die unser Körper herstellt, erfüllen wichtige Aufgaben für das reibungslose Funktionieren des Stoffwechsels. Wir können von Glück sagen, dass wir sie haben. Die gezielte Behandlung durch die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation kann die Produktion von Endorphinen unterstützen und damit das gesunde Gleichgewicht wieder herstellen. Durch die Behandlung kann die Abhängigkeit vom Essen herabsetzt und der Stoffwechsel wieder in Gang gebracht, der Hormonhaushalt und die Bodenstoffe in Gehirn und Körper aktivieren werden. Neben gesunden Lebensmitteln, Versorgung mit wichtigen Vitaminen und Spurenelementen ist die Behandlung der ursächlichen psychischen Probleme, ausreichende Bewegung und die Normalisierung des Essverhaltens ausschlaggebend für eine erfolgreiche Gewichtsreduzierung und Erhaltung des Normalgewichts. Bei Schmerzzuständen: Wissenschaftliche Arbeiten besagen, dass jede Zelle im menschlichen Körper Licht enthält und Erkrankungen von Zellen durch Licht- oder Frequenzmangel entstehen. Endorphine spielen eine sehr große Rolle bei der Schmerzreduktion und helfen uns, dass wir in einer Schocksituation Schmerzen besser ertragen. Bei Patienten mit chronischen Schmerzen hat man grundlegend einen sehr niedrigen Endorphinspiegel festgestellt. Wird dieser durch die Beflutung mit Lichtteilchen angehoben, führt das zur Schmerzlinderung. Bei der Anwendung der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation wird die Ausschüttung der körpereigenen Schmerzmittel angeregt. Die Endorphine besetzen dann Rezeptoren die dann nicht mehr von den Botenstoffen, die Schmerzimpulse weiterleiten, benutzt werden können. Entspannung und Schmerzreduktion treten ein. In Stresssituationen: Als natürliches Antistressmittel stärken Endorphine die Abwehrkräfte und sorgen in Grenzsituationen für eine Gelassenheit, die sich sogar zur Heiterkeit steigern kann. Eine Endorphinausschüttung die schon nach kurzer Zeit entspannt und dadurch ein angenehmes Gefühl entstehen lässt, findet innerhalb kürzester Zeit statt. Wenige Anwendungen sorgen für Entspannung und ein positives Lebensgefühl. Die PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation ist ein empfehlenswerter Stimmungsmacher ohne Nebenwirkungen. Blutverbesserung: Die Beeinflussung mit Biophotonen und körperadäquaten elektromagnetischen Frequenzen optimiert die Stärke und Elastizität der Blutgefäßwände, der Sauerstoffversorgung des Blutes, der Durchblutung, der Eisenaufnahme, der Blutgerinnung, des Blutdruckes, Blutplasma, Blutserum, Blutbild, Reinigen des Blutes und der Gefäßwände, Beweglichkeit der Blutkörperchen. Die hervorragende Wirkung der PHYSIOTRON PhotoBIOTIC ® Stimulation wird durch die Dunkelfeldmikroskopie bestätigt. Kontraindikationen: Lichtallergie, Schilddrüsenüberfunktion, chronische Leberentzündung, alle schweren Erkrankungen Und so wird die Anwendung durchgefürt um schneller RAUCHfrei zu werden. Einfach und Effizient ! Links und rechts an der Hangelenks Innenseite, links und recht vor dem Ohr und im Nacken (siehe Abbildungen).
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Links und rechts an der Hangelenks Innenseite, links und recht vor dem Ohr und im Nacken (siehe Abbildungen).
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