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PHYSIOTRON Cell-Communicator® Übertragung von Informationen auf feinstofflichem Weg Max Planck und Werner von Heisenberg sind bei ihren Forschungen zu der Erkenntnis gekommen, dass die Materie, so wie wir sie sehen und aus der unser physischer Körper besteht, nur eine von vielen Ausdrucksmöglichkeiten von etwas ist, das in der modernen Physik als „Geist der Materie“ bezeichnet wird. Dr. med. Albert Abrams aus USA stellte fest, dass jede Krankheit eines Menschen durch Abklopfen der Bauchdecke feststellbar ist. Er konstruierte ein Gerät, mit dem er aufgrund der Resonanz kranke und gesunde Ausstrahlungen des Körpers messen und behandeln konnte. Seine Methode wurde seither verbessert und heute nicht nur zur Therapie sondern auch zur energetischen Balancierung des menschlichen Körpers eingesetzt. Dr. Wilhelm Reich entwickelte 1940 den „Orgon-Akkumulator“, einen Prototyp der Radionik. Inzwischen sind verschiedene Geräte konstruiert worden mit denen seit Jahrzehnten erfolgreich behandelt wird. Die Arbeit mit dem PHYSIOTRON Cell-Communicator® beruht auf dem radionischen Prinzip des feinstofflichen Datenabgleichs, einer sogenannten Cell-Communication mit anschließender Cellbalance. Dies wird durch ein- bzw. ausleiten von feinstofflicher Energie (Nosoden) erreicht. Im morphogenetischen Feld sind alle universellen Informationen vorhanden auch über unseren eigenen Körper und Geist (Rubert Sheldrake). Diese Felder sind elektromagnetisch messbar und können auch durch elektromagnetische Schwingungen verändert werden. Die morphogenetischen Felder sind die Basis der Arbeit mit dem Cell- Communicator® und die Trägerschwingungen auf der dieser Datenabgleich erfolgt. Fehlinformationen im Körper sind grundlegende, elementare Ursachen für gestörte Funktionskreisläufe, woraus Störungen in den Organen und letztendlich Krankheiten resultieren. Symptome wie funktionelle Beschwerden, Allergien, Vitalitäts- und Energiemangel, Entzündungen, u.v.m. werden durch Toxine, Gifte, Schwermetalle, Strahlungen, traumatische Kindheitserlebnisse Lebensthemen, Beziehungsstörungen, emotionale Faktoren oder alte seelische Verletzungen hervorgerufen. All diese Belastungen sind auf molekularer oder emotionaler Ebene zu finden und eng und uneingeschränkt mit der Informationsebene verbunden. Krankheit entsteht zunächst auf der energetischen Ebene und kann so nachgewiesen werden, bevor sie körperlich zu tasten oder zu sehen ist. Ein verbreitetes Allergieproblem kann hier gut als Beispiel herangezogen werden: Eine Allergie gegen Wasser ist vorhanden und nach einer kleiner Menge Wasser kommt Sodbrennen hoch. Obwohl das Wasser (Leitungswasser) über chemische Filter läuft, reagiert der Körper mit Sodbrennen. Viele Versuche in der Vergangenheit haben gezeigt, dass es hier eine sehr einfasche Lösung gibt. Bevor das Wasser getrunken wird, sollte es in einem Krug abgefüllt werden und mit einem speziellen Programm des PHYSIOTRON Magnetfeldsystems für 10 Minuten beflutet werden. Danach kann das Wasser, dass weder gefiltert noch speziell gereinigt, jetzt aber ein speziell „informiertes“ Wasser ist, ohne Sodbrennen getrunken werden. Ein eindeutiger Beweis das Schwingungsmuster neutralisiert und damit unschädlich gemacht werden können. Elektromagnetische Felder können also sehr tiefgreifende Auswirkungen haben! Die Magnetfeld-Therapie wird in der Komplementär- und Schulmedizin seit Jahren sehr erfolgreich eingesetzt. Mit dem PHYSIOTRON Cell-Communicator® können die selben Effekte auf einer höheren und feinstofflichen Ebene genutzt werden um strukturelle und psychische Veränderungen zu erreichen. Dies geschieht mit elektromagnetischen Feldern, die zudem noch informiert (mit zusätzlicher homöopathischen Schwingung) werden können. Information hat schon im Wortstamm die Bedeutung, dass etwas In- Formation ist. Beim Cell-Communicator® handelt es sich um einen Informator der z. B. die Schwingung eines homöopathischen Mittels, einer Nosode oder Ähnlichem auf beliebige Zielobjekte überträgt. Dieses Phänomen wird in der Elektrizitätslehre "Induktion" genannt und beschreibt die Tatsache, dass nicht nur elektrischer Strom Magnetfelder produziert, sondern auch Magnetfelder Strom erzeugen können. Magnetfelder sind, wie auch die von Rupert Sheldrake postulierten morphischen Felder, ein nicht sichtbares, elektromagnetisches Phänomen. Der Cell-Communicator® ist so konstruiert, dass im morphogenetische Feld eines Objektes ein Datenabgleich durchgeführt werden kann. Er kann die im Datenabgleich gefundenen Defizite dann durch radionische Besendung, wie aus- und einleiten wieder ausgleichen, gleich dem beschriebenen Phänomen der Induktion von Strom durch Magnetfelder. Die "Reparatur" eines morphogentischen Feldes, das ein Objekt umgibt, kann auch beim Objekt zu den Veränderungen führen, die diesem - jetzt gesunden - Feld entsprechen. So wie ein geeignetes Magnetfeld in einer abgeschalteten Stromleitung wieder Stromfluss erzeugen kann, kann auch ein richtig informiertes morphogenetisches Feld eine gewünschte stoffliche Veränderung induzieren. In der Analyse, dem Datenabgleich werden keine Messwerte ermittelt und auch keine Diagnosen erstellt, sondern nach dem Simile-Prinzip diejenigen Heilmittel (z.B. Homöopathika, Nosoden, Bach Blüten, Mineralien) herausgesucht, mit denen das zugrundeliegende Problem kausal korrigiert werden kann. Der Computer wird zum zuverlässigen Assistenten der den Anwender optimal entlastet und eine phantastische Möglichkeit bietet die Datenbank ständig zu erweitern. Auch für den Klienten ist die Nutzen eines entsprechenden Softwareprogramms mit dem z. B. die Heilschwingungen übertragen werden, durch ein schnelleres Erreichen der Resultate sehr hoch. Mit dem PHYSIOTRON Cell-Communicator® können auch Fernbesendungen durchgeführt werden, wo auch immer der Mensch oder das Tier sich befindet. Sie haben Zweifel? Gut so! Wie funktioniert es? Physikalisches Prinzip: Das radionische Prinzip besteht aus den Worten Radius und Elektronik. Es umschreibt eine elektronisch induzierte Aussendung von Wellen, die das innere Datenfeld eines Probanden reparieren oder ausgleichen soll. Homöopathische Globuli enthalten über der Potenz D23 nachweislich keinen Stoff der Urtinktur mehr, aus der sie verschüttelt sind. Neben dem Milchzucker, aus dem die Globuli traditionell bestehen, ist noch etwas anderes, nämlich die Information in der entsprechenden Potenz! Information bedeutet hier, dass zusätzlich zur Materie da noch etwas ist, was in Form ist, in Formation ist, was geformt und formgebend ist, morphisch, um es griechisch auszudrücken, oder eben einfach -Information-. Diese Information reicht um strukturelle Veränderungen auszulösen. Information ist jedoch nicht räumlich begrenzt. Dies beweist uns die moderne Datenkommunikation. Um Schwingungen (Radiowellen) hörbar machen zu können ist es nur notwendig ein Empfangsgerät zu bauen, das eine ausreichende Sensibilität aufweist. Unter diesen Voraussetzungen ist es möglich Bild- und Tonaufnahmen über tausende Kilometer (z.B. Bilder vom Mond, Jupiter, Mars) live zu senden. Auf dem ähnlichen physikalischen Prinzip funktioniert die Fernbesendung mittels des PHYSIOTRON Cell-Communicator®. Die Grundlage bildet die Psycho - Biophysik. Es handelt sich um ein Instrument welches nur in Verbindung mit dem Operator (Anwender) aktiv wird. Der Operator bedient sich des Cell-Communicator® als physikalischen Verstärker um die erwünschten Korrekturen beim Klienten sicherer und schneller zu erreichen. Kann man sich nicht durch mentale Stärke von Belastungen befreien? Es ist möglich, doch nicht jeder Mensch hat diese mentale Stärke. Die Forschungen und Arbeiten der letzten Jahre brachten uns zu dem Ergebnis, dass der Cell-Communicator® einfach die therapeutischen Arbeiten qualitativ verbessert und beschleunigt. Über den Cell-Communicator werden viele Schichten des menschlichen Organismus erreicht und angesprochen. Auf Grund dieses Wissens haben wir die Möglichkeit, unerwünschte Informationen aus diesem Feld bzw. Körper "auszuleiten" und mit neuen effizienteren Informationen zu füllen. Weshalb sollte jeder Mensch ausleiten? Physische Vergiftungen: In dieser westlichen Zivilisation kommen wir nicht darum herum, immer wieder mit Toxinen in Berührung zu kommen. Ein Beispiel: gehen Sie entlang einer Strasse spazieren - Sie atmen Abgase ein, die Ihrem Körper längerfristig schaden. Viele Gifte gelangen auch über die Nahrung in unseren Körper und bleiben dort hängen, weil die Entgiftungsorgane nicht mehr sauber arbeiten können oder überlastet sind. Sobald Sie mit einem Medikament längere Zeit zu tun hatten, bleiben Reststoffe im Körper zurück - manche haben eine Abbauzeit von 20 Jahren und mehr (z.B. Cortison). Das Ausleiten toxischer Elemente: Das Ausleiten mittels des Cell-Communicator® löscht die Information im morphogenetischen Feld. Als Resultat fällt die toxische Substanz aus dem Körper heraus oder wird unschädlich. Löschungen von psychischen Belastungen: Viele Menschen stoßen während ihrem Leben immer wieder vor die gleiche Problematik. Die Ursache des Problems kann kinesiologisch oder mit dem Tensor ausgetestet und mit Hilfe des Cell-Communicator® aufgelöst werden. Der Cell-Comunicator® kann genauso effizient für Blockaden, die ihren Ursprung in früheren Generationen haben, eingesetzt werden. Das Einleiten mit dem Cell-Communicator: Nachdem eine Schicht ausgeleitet wurde, hat das morphogenetische Feld wieder Platz für Informationen die anstelle der alten Belastungen treten können. Es können positive Glaubenssätze und Affirmationen mit Hilfe des Cell-Communicator® eingeleitet werden, um dem Leben eine neue Wende zu geben - sofern dies überhaupt gewünscht wird... Einige Anwendungsbeispiele aus der Praxis: Phobien - Ängste diverser Art, z.b. Platzangst, Flugangst, Spinnen- oder Schlangenphobie, Prüfungsangst, Lampenfieber, Schuldgefühle, mangelnde Selbstwertgefühle, Übergewicht, Schlafstörungen, Lernstörungen, Nikotin- und andere Süchte, Stressbewältigung, Allergien, Neurodermitis, Asthma, Vorbereitung auf die Geburt, Partnerschaftsprobleme, Energiemangel, Optimierung sportlicher Leistungen Kinder und auch Tiere reagieren auf die Behandlung mit dem Cell-Communicator® sehr gut. Kritische aber objektive Betrachtung zur Arbeit mit dem Cell-Communicator® Das Erbe von Samuel Hahnemann (1755 - 1843), ist heute lebendiger denn je. Mit der Potenzierung, der schrittweisen rhythmischen Verdünnung von Stoffen ist es möglich die Heilwirkung von Substanzen auf eine Art und Weise zur Entfaltung zu bringen, dass die Selbstregulation des kranken Menschen als solche angesprochen wird. Erst die Potenzierung - von Hahnemann auch Dynamisierung genannt - Potenz (lat.) und Dynamis (griech.) bedeuten beide Kraft- setzt eine im Inneren der Arzneien verborgene Kraft frei. Allein auf dieser energetischen Kraft beruht die Heilwirkung der Arzneien. Die Wirkung homöopathischer Mittel ist vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus nicht zu verstehen - insofern man unter Naturwissenschaft die Beschränkung auf Sinneswahrnehmungen und deren Analyse und Systematik bezeichnet. Vielen Homöopathika sind nicht nur starke Verdünnungen, sondern Präparaten, die meist 1 Teil Substanz mit 9 Teilen Medium (Verdünnungsstufe von 1 : 1.000.000), verdünnt und verschüttelt wurden, sodass kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr vorhanden ist. Die übergreifenden Beziehungen zwischen strukturellen, energetischen Prozessen und homöopathischen Schwingungssubstanzen, also zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos, die der Wirkung der homöopathischen Arzneimittel zugrunde liegen, werden mit dem Cell-Communicator® zusammengeführt. Für die Arbeit mit dem Cell-Communicator® gilt ebenso wie für die Homöopathie, dass es auch hier Grenzen gibt. Alternative Therapieformen und Ansätze, seien sie schul- oder komplementärmedizinisch, wie z.b. die Akupunktur oder die BioEnergetische Regenerations-Therapie, die einen direkten Zugang zu den Lebenskräften und der Selbstregulation des Organismus haben, sollten zusammengeführt werden. Das Wissen um diese Therapiemethode kann eine wertvolle Bereicherung für die therapeutische Tätigkeit darstellen. Ethische Richtlinien für Cell-Communicator® User Cell-Communicator® User respektieren die Integrität der Personen, mit denen sie in direkter oder indirekter beruflicher Beziehung stehen, insbesondere ihr Recht auf Selbstbestimmung und Selbstverantwortung. Cell-Communicator® User sehen jeden Menschen als eigenverantwortliche Person, deren Würde unantastbar ist und geschützt werden muss. Cell-Communicator® User tragen die Verantwortung für ihr berufliches Handeln im Wissen um die möglichen persönlichen und gesellschaftlichen Auswirkungen auf ihre Klientensysteme. Sie verhalten sich so, dass vorhersagbarer und vermeidbarer Schaden verhindert wird. Cell-Communicator® User werden sich auf jene Leistung beschränken, die vereinbart wurde und die in eigener entsprechender Kompetenz liegt. Cell-Communicator® User behandeln Informationen über Personen, Sachverhalte und Institutionen, die sie im Zusammenhang mit beruflichen Beziehungen erhalten, grundsätzlich vertraulich. Cell-Communicator® User sorgen dafür, dass alle schriftlichen Unterlagen mit vertraulichem Inhalt in ihrer Obhut vor dem Zugriff Dritter geschützt sind und/oder Daten vollständig anonymisiert werden. Die Verschwiegenheitspflicht gilt auch über die Beendigung der auftragsgemäßen Tätigkeit hinaus In ihrer beruflichen Tätigkeit bemühen sich Cell-Communicator® User um Sachlichkeit und Objektivität und sind wachsam gegenüber persönlichen, sozialen, institutionellen, wirtschaftlichen und politischen Einflüssen, die zu einem Missbrauch bzw. zu einer falschen Anwendung ihrer Kenntnisse und Fähigkeiten führen könnten.
Anleitung für die Verwendung des PHYSIOTRON Cell-Communicators® Cell-Communicator® Bedienungselemente: 1. PHYSIOTRON Cell-Communicator® 2. PHYSIOTRON Steuergerät (Resonance oder Body Balance) 3. PHYSIOTRON Bio-Antenne (Segment-Applikator) 4. Verbindungskabel vom Cell-Communicator® zum PHYSIOTRON® Steuergerät 5. Verbindungskabel vom Cell-Communicator® zum PC/Laptop Bedienung mit der Ingenium Software (empfohlen) - optional: 6. PC/Laptop 7. Ingenium Software
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Anwendung des Cell-Communicator® ohne Cell-Com® Software zum Ausleiten: 1. Das PHYSIOTRON Steuergerät einschalten und Programm 31 wählen. Je nach Kunde eine niedrige (1-2) oder mittlere (3-4) Intensität, nur in Ausnahmefällen eine höhere Intensität wählen. 2. den INPUT/OUTPUT-Schalter auf OUTPUT stellen. 3. Den Schalter Bio-Antenne auf ON stellen. 4. Das auszuleitende Element in Grossbuchstaben auf einen Zettel schreiben und diesen ebenfalls in den OUTPUT-Becher geben. 5. Die Bio-Antenne (Segment-Applikator) dem Kunden auf den Solar-Plexus legen. 6. Das Programm am PHYSIOTRON-Steuergerät starten (kann so lange eingeschaltet bleiben bis alle Elemente ausgeleitet sind). 7. Wenn Sie mit einem Tensor arbeiten, testen Sie, wie lange die Ausleitung dauert, bevor sie das nächste Element in den Becher geben. Wenn Sie ohne Tensor arbeiten, verlassen Sie sich auf Ihre Intuition oder sie lassen das Element 1-2 Minuten im OUTPUT-Becher. Nachdem ein Element ausgeleitet wurde, das nächste Element nehmen und in der gleichen Art verfahren. Anwendung des Cell-Communicator® ohne Cell-Com® Software zum Einleiten: 1. Das PHYSIOTRON Steuergerät einschalten und Programm 36 wählen. Je nach Kunde eine niedere (1-2) oder mittlere (3-4) Intensität, nur in Ausnahmefällen eine höhere Intensität wählen. 2. Den INPUT/OUTPUT-Schalter auf INPUT stellen. 3. Den Schalter Bio-Antenne auf ON stellen. 4. Das einzuleitende Element in Grossbuchstaben auf einen Zettel schreiben und diesen ebenfalls in den INPUT-Becher geben. 5. Die Bio-Antenne (Segment-Applikator) dem Kunden auf den Solar-Plexus legen. 6. Das Programm am PHYSIOTRON-Steuergerät starten (kann so lange eingeschaltet bleiben bis alle Elemente eingeleitet sind). 7. Wenn Sie mit einem Tensor arbeiten, testen Sie, wie lange die Einleitung dauert, bevor sie das nächste Element in den Becher geben. Wenn Sie ohne Tensor arbeiten, verlassen Sie sich auf Ihre Intuition oder sie lassen das Element 3-5 Minuten im INPUT-Becher. Nachdem ein Element eingeleitet wurde, das nächste Element nehmen und in dergleichen Art verfahren. Anwendung des Cell-Communicator® zum Kopieren von Informationen: 1. Stellen Sie den Bio-Antennen-Schalter auf OFF. 2. Stellen Sie den INPUT/OUTPUT-Schalter auf INPUT. 3. Die original Trägersubstanz in den INPUT-Becher geben. 4. Das neutrale Trägermaterial (Globuli, Wasser, Magnetstreifen) in den OUTPUT- Becher geben. 5. Das PHYSIOTRON-Steuergerät einschalten und Programm 36, Intensität 4 wählen und das Programm starten. 6. Wenn Sie mit einem Tensor arbeiten, testen Sie, wie lange das Kopieren dauert, oder beenden sie nach 5 Minuten den Vorgang. Nachdem ein Element kopiert wurde, das nächste Element nehmen und in der gleichen Art verfahren. Anwendung des Cell-Communicator® mit Interface: zum PC oder anderen externen Geräten (als Beispiel den Affirmator von Dittmer mit dem DEX II Interface) Ausleiten: 1. Nehmen sie den Stecker, jenes Zuleitungskabels, welches die Daten zum Ausleiten sendet und stecken sie ihn in die linke (li) Buchse des Interface. 2. Der rechte Teil ist nur relevant, wenn aus dem INPUT-Becher eine Information abgetastet und an den PC gesendet werden soll. 3. Der INPUT/OUTPUT-Schalter auf OUTPUT stellen. Den Rest wie beim Ausleiten. Einleiten: 1. Stecker sind gleich wie beim Ausleiten. 2. Die linke Buchse ist nur relevant, wenn aus dem OUTPUT-Becher eine Information abgetastet und an den PC gesendet werden soll. 3. Der INPUT/OUTPUT-Schalter auf INPUT stellen. Den Rest wie beim Einleiten. Wichtiger Hinweis: Alle Einstellungsmöglichkeiten wie Programmintensität und Zeit sollen vorzugsweise über ein energetisches Messverfahren (Kinesiologie, Tensor) ausgewählt und festgelegt werden. Alle Angaben sind als Richtwerte zu verstehen und dienen als Orientierungs– und Einstiegshilfe. Alle mit dem Cell- Communicator® und in weiterer Folge mit der Cell-Com® Software durchgeführten Tests und Arbeiten dürfen nicht als Ersatz für ärztliche Untersuchungen und Behandlungen angesehen bzw. durchgeführt werden. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich um keine medizinische Behandlung handelt! Übertragung von Informationen auf feinstofflichem Weg Die Arbeit mit dem PHYSIOTRON Cell-Communicator® beruht auf dem radionischen Prinzip des feinstofflichen Datenabgleichs, einer sogenannten Cell-Communication mit anschließender Cellbalance. Dies wird durch ein- bzw. ausleiten von feinstofflicher Energie (Nosoden) erreicht. Im morphogenetischen Feld sind alle universellen Informationen vorhanden auch über unseren eigenen Körper und Geist (Rubert Sheldrake). Diese Felder sind elektromagnetisch messbar und können auch durch elektromagnetische Schwingungen verändert werden. Die morphogenetischen Felder sind die Basis der Arbeit mit dem Cell-Communicator® und die Trägerschwingungen auf der dieser Datenabgleich erfolgt. Mit dem PHYSIOTRON Cell-Communicator® können elektromagnetische Effekte auf einer höheren und feinstofflichen Ebene genutzt werden um strukturelle und psychische Veränderungen zu erreichen. Beim Cell-Communicator® handelt es sich um einen Informator der z. B. die Schwingung eines homöopathischen Mittels, einer Nosode oder Ähnlichem auf beliebige Zielobjekte überträgt. Der Cell-Communicator® ist so konstruiert, dass im morphogenetische Feld eines Objektes ein Datenabgleich durchgeführt werden kann. Er kann die im Datenabgleich gefundenen Defizite dann durch radionische Besendung, wie aus- und einleiten wieder ausgleichen, gleich dem beschriebenen Phänomen der Induktion von Strom durch Magnetfelder. Die "Reparatur" eines morphogentischen Feldes, das ein Objekt umgibt, kann auch beim Objekt zu den Veränderungen führen, die diesem - jetzt gesunden - Feld entsprechen. So wie ein geeignetes Magnetfeld in einer abgeschalteten Stromleitung wieder Stromfluss erzeugen kann, kann auch ein richtig informiertes morphogenetisches Feld eine gewünschte stoffliche Veränderung induzieren. In der Analyse, dem Datenabgleich werden keine Messwerte ermittelt und auch keine Diagnosen erstellt, sondern nach dem Simile-Prinzip diejenigen Heilmittel (z.B. Homöopathika, Nosoden, Bach Blüten, Mineralien) herausgesucht, mit denen das zugrundeliegende Problem kausal korrigiert werden kann. Mit dem PHYSIOTRON Cell-Communicator® können auch Fernbesendungen durchgeführt werden, wo auch immer der Mensch oder das Tier sich befindet. Es handelt sich um ein Instrument welches nur in Verbindung mit dem Operator (Anwender) aktiv wird. Der Operator bedient sich des Cell-Communicator® als physikalischen Verstärker um die erwünschten Korrekturen beim Klienten sicherer und schneller zu erreichen.
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