MMS zur Oberflächendesinfektion
MMS ist Natriumchlorit. In Verbindung mit Säure (z.B. Salzsäure) entsteht
Chlordioxid - ein starkes Oxidanz, das bei Reaktion mit Sauerstoff freisetzt besonders selektiv wirksam gegen anaerobe Einzeller mit Membranpotential von 30 mV, nicht aber gegen menschliche Zellen, deren Membranpotential 70 mV beträgt.

Gratis EBOOK Jim Humble Teil 1:
http://www.energeticmedizin.com/Akten/jim humble mms.pdf

MMS wirkt ganz sicher
Hallo liebe Kundschaft!

Wir schreiben Ihnen der Form halber und der Gesetzeslage wegen das unten stehende, um MMS für unsere Haustiere (nur?) so anzuwenden.
Jeder muss für sich selbst entscheiden, es auch persönlich anzuwenden.

Wir tauschen uns mit vielen unserer Kunden aus, darunter viele Mediziner,
Heilpraktiker, sowie Menschen aus allen Heilberufen. Hinsichtlich MMS sind sich alle einig das MMS in folgender Weise wirkt, und wirklich keine Nebenwirkungen hat.
Wir versuchen das einmal mit normalen Worten deutlich zu machen:

MMS soll unbedingt nach den Empfehlungen angewendet werden.
Gibt man zu viele Tropfen MMS und hält sich nicht an die Empfehlungen, tritt Unwohlsein auf, daran Schuld sind die zerstörten Viren, Bakterien und Pilze, die befinden sich überall im Körper und die müssen wegschaffet werden.
Das ist natürlich für den Stoffwechsel Schwerstarbeit, wenn es zuviel zerstörte Erreger auf einmal gibt, kommt heftiger Durchfall, erbrechen ist die Regel.
Genau aus diesem Grund fängt man mit der geringsten Dosis von 1 Tropfen an, und nur wenn das gut gegangen ist, nach einer Stunde noch einen Tropfen. Am nächsten Tag um einen weiteren Tropfen und so weiter, bis die Enddosis von 15 Tropfen erreicht ist. Das hält man mindestens drei Tage, maximal bis zu einer Woche durch, dann ist der Körper weithin „sauber“.

Wenn es mal ein Tropfen zuviel war, tritt nur ein wenig Unwohlsein auf. Dann geht man zwei Tropfen zurück und macht normal weiter. Steigerungen sollte man auch nur abends machen, denn Unwohlsein ist z.B für den Hund im Körbchen angenehmer als tagsüber in der Hundschule.
Warum so viele Menschen einfach mit 5 oder 6 Tropfen anfangen liegt wohl am Unglauben in der Wirksamkeit der “ paar“ Tropfen, die Reue kommt auf leisen Sohlen mit heftigen Reaktionen. Viele Menschen hatten dieses Erlebnis bei Ihren Tieren, Sie müssen es nicht unbedingt selbst ausprobieren, halten Sie sich an die Empfehlungen, denn MMS wirkt immer, auch wenn man kein Unwohlsein zu sehen ist.

Die Oxidationsstärke von Chlordioxid (wird nach der Aktivierung von MMS erzeugt) liegt weit unter der von Sauerstoff, so bei 0,95 Volt, also weit geringer. Im Körper oxidiert dass Chlordioxid ganz sicher nicht gutartige Bakterien, die erst ab 1,45 Volt zerstört werden. Das ist der Knackpunkt, Chlordioxid hat nicht die Oxidationsstärke, um dem Körper zu schaden.
Krankheitserregern wie schädlichen Bakterien und Parasiten, anaeroben Mikroorganismen sind anders aufgebaut. Sie leben ohne Sauerstoff und sind deshalb weit weniger resistent gegen Oxidation als gutartige Bakterien oder Körperzellen, die Sauerstoff benötigen. Diese Pathogen haben dem ORP von 0,95 Volt, über dem Chlordioxid verfügt, nichts entgegenzusetzen.

Da Viren keinen Sauerstoff nutzen, also anaerob leben, werden durch das Chlordioxid dem Erreger Elektronen entrissen, der Erreger wird augenblicklich mechanisch zerstört. Jim Humble beschreibt es als Explosion, das Molekül selbst zerfällt dabei auch.
Eine Anpassung oder reduzierte Wirksamkeit wie bei Antibiotika ist deshalb vollkommen ausgeschlossen, selbst ein einziges Molekül zerstört einen Erreger 100%tig.
Viren nutzen Körperzellen um sich zu vermehren, sie übernehmen die Zelle, und bauen zigtausend neue Viren. Das geht soweit bis die Zelle stirbt und sich auflöst, neuen Viren gelangen in den Körper, und jeder einzelne sucht sich eine neue Wirtszelle.

Normalerweise erkennen unsere Antikörper Viren an der äußeren Form. Viren die dem Immunsystem bekannt sind, werden schneller vernichtet, als neue entstehen. Das ist dann für uns eine leichte und kurze Krankheit.

Trift ein neuer Grippestamm als neue Viren-Form ( z.B. Schweinegrippe) auf das Immunsystem, und es ist diesem unbekannt, dauert es Tage bis der Bauplan für passende Antikörper entwickelt ist. In dieser Zeit können sich die neuen Viren explosionsartig vermehren, eine stetig steigende Zahl unserer Zellen wird dadurch zerstört. Je nach Schnelligkeit der Virusvermehrung entscheidet es sich ob wir die Krankheit überleben, es hängt jetzt davon ab, wie schnell das Immunsystem mit dem Lernen fertig ist und ein große Anzahl von Antikörper bilden kann.
Die richtige Influenza ist eine schwere Krankheit, Menschen/Tiere sind lange schwer krank, mit hohem Fieber, und es dauert oft mehr als drei Wochen, bis Sie vollständig gesund ist.

Hier kommt jetzt MMS ins Spiel! MMS ist die äußere Form des Virus egal, es zerstört alte und neue Virustypen (Schweinegrippe) gleichermaßen. Ein neuer Virustyp hat somit keinen zeitlichen Vorsprung mehr, den er braucht, um eine schwere Krankheit zu schaffen. Die Chancen stehen sehr gut, daß der neue Virus es nicht schafft, auf andere Tiere oder auch Menschen überzuspringen, eben weil MMS diesen schnell zerstört. Eine Grippeepidemie wird so verhindert, wahrscheinlich würde es gar nicht bemerkt werden!

Wer die erste MMS-Kur wie von Jim Humble beschrieben an seinen Tieren einmal hinter sich gebracht hat, der kann jederzeit direkt eine höhere Dosis nehmen, ohne daß davon Unwohlsein auftritt oder dem Tier schlecht wird. Eine neue Infektion hat jetzt keine Chancen sich auszubreiten.
Hat das Tier sich angesteckt, dauert es erst einiger Zeit bis es das spürt, das ist die Inkubationszeit. Das Immunsystem hat den Erreger schon entdeckt, und den Bauplan für die Antikörper schon entwickeln. Mit MMS greift man jetzt ein, und verhindert die explosive Vermehrung der Viren. Einen Bauplan gegen das neue Virus hat das Immunsystem bis dahin schon fertig geplant.

Das Impfprinzip funktioniert ähnlich. Mit MMS ist man immer auf der sicheren Seite ohne das man die in großem Verruf geratenen Impfungen machen muß.



Eines dieser außergewöhnlichen Produkte ist das MMS ("Miraclemineral"). MMS ist ein Mineralsalz, das bei Kontakt zu saueren Flüssigkeiten einen Stoff namens Chlordioxid freisetzt. Dieses Chlordioxid ist ein starkes Oxidant, das zuverlässig Parasiten, Bakterien, Viren und Pilze im Trinkwasser (z.B. im Zisternenwasser) abtötet.
MMS wird zur Trinkwasserbehandlung eingesetzt und auf diesem Wege auch "eingenommen". Sein Ausgangstoff, das Natriumchlorit ist ein stark ätzendes Salz, das keinesfalls unverdünnt eingenommen werden darf. Auch der Umgang mit dem Natriumchlorit ist gefährlich, da bei der Lösung in Wasser ätzende Dämpfe aufsteigen können.
Wir bieten das MMS in einer 28 %-igen Lösung an (entspricht 24,5% reines Natriumchlorit) , die streng nach Vorschrift, tropfenweise angewendet werden muß. Für die Trinkwasseraufbereitung ist Natriumchlorit (bzw. Natriumhypochlorit) ausschließlich zur Desinfektion zugelassen. Nach Abschluß der Aufbereitung soll im Trinkwasser ein Restgehalt von mindestens 0,1mg/l freiem Chlor nachweisbar sein, es darf aber höchstens eine Menge von 0,3 mg/l freies Chlor enthalten.
In dem aüßerst empfehlenswerten Buch von Jim Humble über das MMS "Der Durchbruch" (siehe Produkte/Infomaterial) werden sowohl alle Fragen zur "Dosierung" als auch alle "Anwedungsgebiete" ausführlich und kompetent dargestellt. Sie können dieses Buch bei uns für 18,90 Euro bestellen (Produkte/Infomaterial). Wenn Sie Wasser trinken, das mit MMS behandelt wurde, werden auch Bakterien in Ihrem Verdauungstrakt abgetötet. Zum Wiederaufbau einer gesunden Darmflora eignet sich beonders unser nächstes Produkt, das Casa Sana!

Eine 150 ml Flasche MMS (reicht für über 210 Anwendungen 3 Tropfen + 1/2 Kaffeelöffel Apfelessig 3 min stehen lassen und dann mit Wasser oder Apfelsaft auffüllen und trinken) Das MMS-Standardprotokoll Anmerkung: Wenn Sie den Anweisungen weiter unten folgen, behalten Sie diesen Absatz immer im Gedächtnis. Aktivieren Sie das MMS stets mit Apfelessig . Auf einen Tropfen MMS kommen stets fünf Tropfen Apfelessig. Geben Sie MMS und Säure in ein trockenes, sauberes Glas, und warten Sie mindestens drei Minuten. Füllen Sie das Glas dann zu einem oder zwei Dritteln mit Wasser oder Saft auf, und trinken Sie die Mischung. (Man kann die Wartezeit auf bis zu zehn Minuten ausdehnen. Und nachdem man Wasser oder Saft hinzugefügt hat, kann man mit dem Trinken bis zu eine Stunde lang warten.)
Das „Sechs-plus-sechs-Protokoll“ Dieses Protokoll eignet sich für Personen, die an Schmerzzuständen, Grippe, Erkältung, Lungenentzündung oder anderen Krankheiten leiden, die nicht als unheilbar gelten. Bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit sollte man sich an die oben beschriebene zweite Methode halten und mit einer kleinen Dosis beginnen. Ich habe dieses neue Protokoll nach Clara benannt, weil sie die erste war, die es konsequent angewandt hat. Vielleicht haben Sie das letzte Kapitel des zweiten Teils meines Buches „MMS – der Durchbruch“ gelesen. Dann erinnern Sie sich bestimmt, dass Clara gute Erfolge mit ihrer Behandlungsmethode erzielt hat. Inzwischen habe ich einen Büroraum von Clara und ihrer Mutter gemietet, und so habe ich die Behandlung einiger weiterer Personen mitverfolgen können. Am Abend des 14. Dezember 2007 kam eine etwa 65-jährige Dame mit ihrem Mann, um MMS zu kaufen. Clara gibt jedem eine erste Dosis von sechs Tropfen, behält die Person eine Stunde lang bei sich, und dann lässt sie den Betreffenden die zweite Dosis selbst ansetzen, um sicherzustellen, dass dieser weiß, wie es geht. Nach der zweiten Dosis behält sie die Leute ebenfalls noch eine Weile zur Beobachtung da. Sowohl die rechte Hand als auch der rechte Fuß der Dame, die an jenem Abend kam, war vollständig gelähmt. Sie stützte sich auf eine Gehhilfe, war dabei aber zusätzlich noch auf die Hilfe ihres Mannes angewiesen. Schon durch die Tür zu kommen, war ein kompliziertes Unterfangen für sie. Clara verabreichte ihr sechs Tropfen MMS, die sie mit 30 Tropfen Apfelessig aktivierte. Nach drei Minuten Warten füllte sie mit einem halben Glas Wasser auf und gab der Dame die Mischung. Diese hatte Schwierigkeiten, es mit der linken Hand an die Lippen zu heben, da sie zusätzlich unter Ischiasschmerzen litt. Nach 40 Minuten hatten die Rückenschmerzen nachgelassen, und ihre Hand begann zu kribbeln. Nach 60 Minuten konnte sie schon einige Finger der gelähmten Hand ein wenig bewegen. Clara mischte ihr eine weitere Dosis mit sechs Tropfen MMS. Im Laufe der zweiten Stunde rief Clara mich aus dem Büro zu sich. Die Dame bewegte ihre Hand, in der sie wieder Gefühl hatte. Auch hatte sie ihren rechten Schuh ausgezogen und wackelte mit den Zehen. Und nicht nur das, sie konnte den ganzen Fuß wieder bewegen. Ihre Zehen und Muskeln waren so biegsam, wie ich es selten bei Gesunden gesehen habe. Als sie ging, stützte sie sich zwar nach wie vor auf die Gehhilfe, schaffte dies aber ohne die Hilfe ihres Mannes. Ihre Ischiasschmerzen waren gänzlich verschwunden. Ich sah schon jetzt, dass sie in wenigen Tagen auch die Gehhilfe nicht mehr brauchen würde. Das ist nichts Ungewöhnliches. So etwas geschieht hier ständig.

Schritt eins: Geben Sie sechs Tropfen MMS in ein Glas, und fügen Sie 30 Tropfen Apfelessig hinzu. Schwenken Sie das Glas, damit sich MMS und Säure vermischen, und warten Sie mindestens drei Minuten. Ein wenig länger schadet nicht, falls Sie kurz weggegangen sind und die Zeit vergessen haben. Für zehn bis 15 Minuten bleibt die Stärke der Lösung in etwa konstant. Füllen Sie anschließend mit einem halben Glas Wasser auf, und trinken Sie die Mischung. Statt Wasser können Sie auch einen Saft nehmen, dem kein Vitamin C zugesetzt wurde. Geeignet sind Apfel-, Trauben-, Ananas- und Cranberrysaft.

Schritt zwei: Wiederholen Sie Schritt eins nach einer Stunde. Für gewöhnlich geht es der betreffenden Person innerhalb von zwei Stunden nach der ersten Dosis bereits besser, insbesondere wenn sie diese Dosis nach einer Stunde wiederholt. Natürlich gibt es dafür keine Garantie. Unabhängig davon sollte der Betreffende die Dosis auf „sieben plus sieben“ erhöhen, d.h. auf eine Dosis von sieben Tropfen MMS, die im Abstand von einer Stunde wiederholt wird. Das sollte aber nur geschehen, sofern er die ersten beiden Dosen von sechs Tropfen gut vertragen hat. Wenn ihm länger als zehn Minuten übel war, er sich gar übergeben musste oder Durchfall bekam, sollte man die Dosis nicht auf sieben Tropfen erhöhen, sondern noch einmal sechs plus sechs verabreichen. Wenn es der betreffenden Person sehr schlecht geht, kann man die Dosis auch verringern, auf drei plus drei Tropfen beispielsweise, aber das ist selten nötig. Die Empfehlung lautet, dem Kranken sechs plus sechs Tropfen zu geben, bis er sie verträgt, und dann auf sieben plus sieben zu erhöhen.

Immer sollte man als Zieldosis 15 plus 15 Tropfen vor Augen haben. Man kann natürlich auch nach dem oben beschriebenen Standardprotokoll vorgehen und sich so zügig wie zumutbar auf 15 Tropfen pro Tag hocharbeiten, dann auf zweimal täglich 15 Tropfen und schließlich auf dreimal täglich. Die Dosis von dreimal täglich 15 Tropfen sollte man eine Woche lang beibehalten. Als allgemeine Zieldosis gelten 15 Tropfen zwei- bis dreimal täglich. Für Kinder fällt sie natürlich geringer aus. Dosis für Kinder: In der Regel nimmt man pro 25 Pfund Körpergewicht (11,4 kg) drei Tropfen MMS. Zweimal täglich 15 Tropfen sind die Richtdosis für einen Erwachsenen von 150 Pfund (68,1 kg) oder weniger; dreimal täglich 15 Tropfen sollten Personen nehmen, die mehr als 150 Pfund wiegen. Eine Dosis in dieser Höhe stellt sicher, dass der Körper frei ist von schädlichen Mikroorganismen und Schwermetallen. Hat man dieses Dosis eine Woche lang beibehalten, sollte man zurück auf eine vorsorgliche Dosis von sechs Tropfen zweimal pro Woche gehen. (Für jede Dosis MMS ist immer auch die fünffache Menge an Apfelessig nötig; ebenso wie die dreiminütige Wartezeit, bevor man ein halbes Glas Wasser oder Saft hinzugibt und die Mischung trinkt.) Das Ziel besteht darin, gar nicht erst krank zu werden. Daher empfehle ich zweimal pro Woche sechs Tropfen. Wenn Sie spüren, dass Ihnen die Grippe in den Knochen steckt, halten Sie sich an Claras „Sechs-plus-sechs-Protokoll“, wie es oben beschrieben ist. Damit sollte die Grippe nicht länger als zwölf bis 24 Stunden andauern, und für gewöhnlich verschwindet sie innerhalb von sechs Stunden nach der zweiten Dosis. Zweimal sechs Tropfen schaden niemandem. Zweimal pro Woche sechs Tropfen stärkt das Immunsystem und schwächt die Krankheitserreger. Aus der Schule wissen Sie vielleicht noch, dass sich in Ihrem Körper immer Erreger befinden. Die sechs Tropfen halten sie in Schach. MMS-Protokoll bei Krebs
Eine Sache, die Ihnen Ihr Arzt nie erzählen würde, ist, dass es schon seit 25 Jahren einen medizinischen Krebstest gibt, der 99-prozentige Genauigkeit verspricht. Er ist effektiver, risikoloser und kostengünstiger als alle anderen Testmethoden. Der Test heißt AMAS. Man braucht für ihn keinen Arzt aufzusuchen; er ist über das Internet erhältlich und kostet 165 US-Dollar. Die Ausstattung für den Test ist kostenlos. Man macht einen Abstrich von seinem Blut, schickt diesen eine und zahlt, sobald die Ergebnisse fertig sind. Getestet wird auf spezifische Krebs-Antikörper im Blut. Unter www.oncolabinc.com kann man diesen Test bestellen. Ich bin an diesem Unternehmen nicht finanziell beteiligt. Ob das MMS den Krebs in den Griff bekommt oder nicht, merken Sie am Grad der Übelkeit. Fangen Sie mit einem oder auch nur einem halben Tropfen an, jeweils morgens und abends. Wenn Ihnen nicht übel wird, steigern Sie von Tag zu Tag um jeweils einen Tropfen morgens und abends. Wenn Sie also morgens einen halben Tropfen vertragen haben, probieren Sie am späten Nachmittag oder abends einen ganzen. Nehmen Sie am folgenden Morgen zwei Tropfen und drei am Abend. Früher oder später wird sich Übelkeit einstellen. Nehmen Sie dann ein bis zwei Tropfen weniger bei den nächsten ein, zwei Dosen. Steigern Sie dann langsam wieder. Gehen Sie nie über eine Dosis hinaus, die Ihnen Übelkeit bereitet. Orientieren Sie sich an dieser Grenze, nehmen Sie bei der nächsten Dosis ein bis zwei Tropfen weniger, und steigern Sie dann allmählich wieder. Ob das MMS anschlägt, merken Sie daran, dass sich die Übelkeitsschwelle nach oben verschiebt und Sie die Dosis langsam erhöhen können. Die Übelkeit ist ein Zeichen dafür, dass Krebszellen zerstört wurden und sich nun als Giftstoffe im Körper befinden, die dieser ausscheiden muss. Die Ausscheidung der Giftstoffe ist Teil des Vorgangs. Der Körper ist in der Lage dazu, aber dabei kann es zu Übelkeit, Durchfall oder auch Erbrechen kommen. Das ist nicht schlimm. Wenn der Krebs zerstört wir, muss der Körper die anfallenden Giftstoffe ausscheiden. Im Laufe dieses Prozesses wird der Körper immer mehr Tropfen vertragen können. Das ist der Indikator – verträgt der Körper eine Steigerung der Tropfenzahl oder nicht? Wenn Sie die Dosis nach und nach erhöhen können, ohne dass Ihnen übel wird, spricht dies dafür, dass der Körper mit dem Krebs fertig wird. Im Falle von Krebs müssen Sie hartnäckig bleiben. Fangen Sie langsam an, und steigern Sie sich schnell. Beginnen Sie mit zwei Dosen pro Tag. Sobald Sie diese vertragen, erhöhen Sie auf zunächst dreimal und dann viermal täglich eine Dosis. Gehen Sie ruhig bis auf fünfmal täglich hoch. Wenn der Körper auch bei kleinen Mengen dauerhaft mit Übelkeit reagiert und Sie die Dosis nicht erhöhen können, ist das ein Zeichen dafür, dass das MMS nicht gegen den Krebs ankommt. Wenn Sie zwei Tropfen vertragen und die Dosis auf drei Tropfen erhöhen, kann es sein, dass Sie eine Weile mit Übelkeit zu kämpfen haben. Wenn die Übelkeit bei drei Tropfen jedoch anhält, deutet das darauf hin, dass das MMS mit dem Krebs nicht Schritt halten kann. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn der Krebs schneller wächst, als das MMS ihn abbauen kann. Immer aber besteht Hoffnung. Sie können in einem solchen Fall anstelle der Tropfenzahl die Anzahl der Dosen pro Tag erhöhen. Lesen Sie weiter. Es gibt noch weitere hilfreiche Aspekte. Hören Sie auf keinen Fall auf, das MMS zu nehmen. Wenn alles darauf hinweist, dass keine Verbesserung stattfindet, empfehle ich Ihnen Folgendes: Erwerben Sie die Indianischen Kräuter von Kathleen aus Texas. Eine Ampulle kostet 60 Dollar und enthält reichlich Kräuter. Sie können sie telefonisch erreichen unter (001) 806/647-1741. Sie hat schon tausende Briefe von Menschen bekommen, denen ihre Kräuter geholfen haben. Sie und ihr Vater bieten ihre Kräuter schon seit über 60 Jahren an. Kombinieren Sie diese Kräuter mit dem MMS, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.
Der oben erwähnte AMAS-Test hat noch einen entscheidenden Vorteil: Man kann nach einem ersten Test und einer mehrwöchigen MMS-Einnahme einen weiteren Test machen, um zu sehen, ob sich etwas tut bzw. inwieweit sich der Zustand bereits verbessert hat. Wenn ich von MMS-Tropfen spreche, meine ich immer auch gleichzeitig die fünffache Menge an Zitronen- oder Limonensaft bzw. Zitronensäurelösung. Warten Sie drei Minuten, und füllen Sie dann mit einem bis zwei Dritteln Wasser oder Saft auf, bevor Sie die Mischung trinken. Nehmen Sie das MMS nie, ohne vorher Apfelessig hinzugefügt zu haben. Verwenden Sie nur Apfel-, Trauben-, Ananas- oder Cranberrysaft ohne Vitamin-C- oder Ascorbinsäure-Zusatz. Lesen Sie den Artikel „Wie man den Eigengeschmack des MMS übertönt“, wenn Sie Ekel empfinden.