„Heute schließlich liegen zuverlässige Beweise dafür vor, dass Musik eine reproduzierbare Wirkung ausübt und über wertvolle therapeutische Eigenschaften verfügt. Deshalb schlagen wir als Begriff für den therapeutischen Einsatz von Musik in der Medizin die Bezeichnung Musik-Medizin vor. Musik-Medizin steht für eine wissenschaftliche Bewertung musikalischer Stimuli im medizinischen Bezugsrahmen … auch im Hinblick auf ihre therapeutische Anwendung zur Ergänzung traditioneller Heilmethoden unter Beachtung des jeweiligen Krankheitsfalles, der zugehörigen Medikation sowie des individuellen Procedere. Musik-Medizin arbeitet mit Musik als zusätzlichem Therapeutikum in der medizinischen Behandlung …In den vergangenen 15 Jahren wurden bedeutende Fortschritte sowohl in der Forschung als auch in der klinischen Anwendung von Musik im Heilungsprozess erzielt.”

Dr. med. Ralph Spintge, Professor für MusikMedizin in Hamburg, Vorsitzender der International Society of MusicMedicine (ISMM) und Anästhesist im Sportkrankenhaus Hellersen

„Musik ist als angst- und schmerzlösendes Therapeutikum inzwischen in die Klinische Medizin eingeführt. Dies war möglich, weil in klinisch-kontrollierten Studien, ähnlich denen, wie sie für Medikamentenprüfungen durchgeführt werden, nachgewiesen werden konnte, daß spezielle Musik den Anwendungskriterien eines Medikamentes genügen. Diese für jedes Medikament geforderten Anwendungskriterien ermöglichen es dem Arzt und Therapeuten, seiner Verrantwortung bezüglich Verträglichkeit, Sicherheit und Effektivität der von ihm angewendeten Therapie gegenüber seinem Patienten gerecht zu werden.”

Zu den therapeutisch nutzbaren Wirkungen von Musik zählen die:

* Herabsetzung der Muskelspannung
* Senkung von Herzfrequenz und Blutdruck
* Reduzierung des Stresshormonspiegels
* Harmonisierung des Atemrhythmus
* Senkung des Sauerstoffverbrauchs und des Stoffwechsels
* reduziertes Schmerzempfinden
* weniger Angst
* Stärkung des Vertrauens usw.

I. Internationaler Kongress für Musik in Therapie, Medizin und Beratung in Verbindung mit dem VIII. Symposium für Musikmedizin der ISMM International Society for Music in Medicine , 24. bis 28. Juni 2003

Erweiterte Therapiemöglichkeiten mit holografischen Raumklangsystemen

* natürliche musikalische Frequenzbilder sind nicht mehr auf die Aufnahme durch das Gehör beschränkt, sondern können allen Zellen zum gleichen Zeitpunkt als Information angeboten werden
* die Arbeit mit Audioaufnahmen ist real identisch wie bei körperbezogener instrumentaler Musiktherapie ( Klangschalen, Trommeln, Gongs, Sonacord, Klangstühle usw. )
* reale und real identische Klangtherapien können an jedem Ort durchgeführtwerden
* Ent- Spannungseffekte lassen sich wesentlich schneller und anhaltender erzielen
* schneller emotioneller Stressabbau möglich
* der Mensch kann sein natürliches räumliches Hörvermögen wieder gewinnen
* Wahrnehmungsabstumpfungen ( Schwerhörigkeit) lässt sich behandeln
* Tinnitus lässt sich durch Breitspektrumakustik ansprechen und behandeln
* Frühdiagnostik von entstehenden oder nicht erkannten körperlichen Problemen
* Verbesserung des meridianen Energieflusses im Körper
* Einleitung von sofortigen Selbstheilungsprozessen auf allen Ebenen
* Erhöhung der Sensibilität für innere und äußere Schwingungen - Selbstwahrnehmung
* Verstärkung der therapeutischen Wirkung als adjuvante Therapiebegleitung
* Möglichkeit von Gruppentherapiesitzungen

EINSATZMÖGLICHKEITEN

* Prävention im privaten Bereich
* Selbstregulation im privaten Bereich
* Stressabbau , Stressbewältigung
* Entspannungsregulation des Patienten vor Therapiebeginn und während der Therapie
* direkte und audioidentische holografische Klangtherapie
* Unterstützung in der Psychokinesiologie, Psychologie
* belastungsfreie naturauthentische Beschallung ( Wartezimmer, Praxen,
* Kliniken, Wellnesseinrichtungen, Konferenzen, Hotels, Büros, Konzerte, privat )
* Behandlung von Tinnitus , Hörschäden, Wahrnehmungsstörungen
* Hyperaktivität, Verhaltensstörungen, Schlafstörungen
* begleitende auditive Geburtenunterstützung
* auditive Sterbebegleitung

ÜBERLEITUNG ZUR HOLISTISCHEN THERAPIEFORSCHUNG UND INFORMATIONSMEDIZIN

Zielstellung der Mitglieder des Arbeitskreises ist es Schulmedizin, Naturheilkunde und Wissenschaft miteinander zu verbinden und ganzheitliche Diagnose- und Therapieansätze für eine natürliche, effektive, nicht invasive Behandlung von Krankheiten und Befindlichkeitsstörungen zu finden.

Im Projekt akustische Hologrammdiagnostik- und Informationsmedizin arbeiten zZt.:

* Dr. med. Hartmut Horn FA für innere Medizin, Allergologie, Naturheilverfahren, Ostseebad Binz
* Dr. med. Ronald Langner FA für Allgemeinmedizin, Chirotherapie , Naturheilverfahren, Hansestadt Rostock
* Dr. rer. nat. , Joachim Musehold Dipl. Biologe, Bad-Segeberg
* Dr phil. Karin Töpperwien Doktor der Sprach-und Geowissenschaften Magdeburg
* Wilfried Obel Elektroakustiker, Braubach
* Dipl. Ing. Hans- Joachim König Kinesiologie, Radionik, energetische und geistige Balancierung, Forschung, Entwicklung
* Henrik Hähnel Vasati, Feng- Shui, energetische und geistige Balancierung, Forschung, Entwicklung
* und weitere Kooperationspartner im Bereich Musik- und Klangtherapie

Durch die Diagnosesysteme ETA – Scan und GLOBAL- Diagnostics wurden konkrete therapeutische Wirkungen auf Zell- und Organebene , bei Einsatz der neuen Generation von holografischen Raumklangsystemen , gemessen und werden weiter untersucht.

Der Arbeitskreis holistische Informationsmedizin erforscht zur Zeit weitere therapeutische und medizinische Einsatzmöglichkeiten in Kooperation.

Bestimmte erwünschte und beobachtete Wirkungen lassen sich zZt. mit herkömmlichen Ansätzen nicht erklären. Hier besteht ein Forschungsprojekt mit Wissenschaftlern der Scalarwellenphysik und Global Scaling .

Bei Interesse an einer Zusammenarbeit bitten wir um Kontaktaufnahme.

Systeme :

Wir stellen Ihnen eine Technologie und Systeme vor, die dem jetzigen Stand der akustischen, physikalischen und wissenschaftlichen Forschung entsprechen und durch interdisziplinäre Zusammenarbeit von Wissenschaftlern und Medizinern entwickelt wurden. Entsprechend dem Forschungsstand bleiben Veränderungen vorbehalten. Die Systeme sind in ihrer Wirkungsweise mit ähnlichen Produkten nicht zu vergleichen und werden nur für diesen Arbeitskreis und das Ingenieurbüro pro-bios produziert. Die Anlagen werden nach ihren Angaben und unserer Beratung individuell gefertigt.
Derzeit verfügbar sind:

* stationäre und portable Anlagen
* Anlagen für die Bereiche Audio, Prävention, Wellness
* therapeutisch nutzbare Anlagen
* Festinstallation in Gesundheitseinrichtungen / Objekten
* Festinstallation in Gesundheits-o.a. Einrichtungen / Gebäuden
* Projektentwicklungen

Wichtiger Hinweis zum bestimmungsgemäßen Gebrauch

Die Anlagen dienen funktional der Wiedergabe aufgenommener Audiosignale und der Erzeugung eines akustischen ,,Hologramms“ (dreidimensionaler Phasenraum).

Sie sind in sich kein Medizinprodukt und Therapiegerät.

Ihr medizinischer Einsatz ist jedoch sowohl direkt als auch adjuvant mit entsprechender Fachkompetenz erwünscht und möglich.

Es werden ausschließlich erkannte Gesetzmäßigkeiten der Natur und Medizin für die Wirkungen genutzt.

In einigen Fällen können ungewohnte Körperreaktionen im Sinne einer ,,Erstverschlimmerung“ auftreten.Dies sind ordnende Selbstregulierungen des Körpers wie sie aus der Naturheilkunde bekannt sind.

Es wurden bisher keine Nebenwirkungen beobachtet.