Weichmacher im PVC sollen die Anfälligkeit für Allergien und Asthma bereits im Kleinkinderalter fördern. Zu diesem Ergebnis kommt zumindest eine neue Studie aus Norwegen. Ein Team von Wissenschaftlern unter Führung von Dr. Jouni Kaakkola, Norweg. Institut für öffentliche Gesund-heit sowie eine Studie von Dr. Leif Ole belegten dies in einer vor kurzem erschienenen Veröffent-lichung. Sie belegen das u.a. mit einer gross angelegten Untersuchung von über 3700 Neugeborenen in Oslo, von denen nach kurzer Zeit 250 an Asthma und 348 an Allergien, vornehmlich im Bereich des Atmungsapparates litten.

PVC wird durch Weichmacher, Diethyl-Hexyl-phthalat – abgekürzt DEHP – weniger spröde. In vielen alltäglichen Gegenständen nutzt man diese Eigenschaften des weichen, biegsamen Kunst-stoffs. Z.B. Babyflaschen, Trinkbecher, Schnuller Löffel und fast alles Spielzeug. In Deutschland allerdings ist Spielzeug, das in den Mund genommen werden kann, angeblich DEHP-frei. Über Kontrollen vornehmlich von Produkten aus dem Ausland ist dagegen so gut wie nichts bekannt.

DEHP wird über Jahre aus dem Kunststoff ausgegast und verteilt sich in der Raumluft. Da diese immer staubhaltig ist und DEPH sich gerne an den feinen Staubpartikeln anlagert, finden sich hohe Konzentrationen auch auf Fussböden, an Tapeten- und Holz- bzw. Korkwänden sowie an Raumtextilien.

Einatmen von staubhaltiger Luft – gerade Klein-kinder im Krabbelalter sind hier sehr gefährdet, belastet bis zu 300 % stärker als die eigentliche Ausgasungsquote errechnen lässt. Dazu kommt, dass Kleinkinder im Verhältnis zum Körpergewicht bis zu 200 % mehr Luft und somit Raumgiften belasteten Staub einatmen als Erwachsene. Das wurde in früheren Studien stets absolut unter-schätzt bzw. ganz falsch eingeschätzt



Das Problem:
DEHP löst beim Abbau im Körper, der je nach Startbelastung und späterer Neubelastung bis zu 30 Jahre dauern kann, eine sog. Membranblocka-de aus. Dadurch gelangen Sauerstoff und not-wendige Stoffe nicht in die Zellen, Abbauprodukte nicht rasch genug aus den Zellen. Aus diesem langsam entstehenden Missverhältnis entwickelt sich eine Art Stress, welche über Stresssensoren dann einen Allergieschub auslösen.

Da keine Hilfe für den aus dem Gleichgewicht
geratenen Zellstoffwechsel angeboten wird, mani-festiert sich dieser Stress und es entwickelt sich Asthma.

In einer noch laufenden Studie zum Thema Weichmacher als krebserregende Substanz geht hervor, dass hier ebenfalls ein erhebliches Tumorpotential vorhanden sein kann, das sowohl den kindlichen als auch den erwachsenen Organismus angreift.

Da Weichmacher auch in Schüsseln und Geräte-gehäusen vorkommen, eigentlich überall vorhan-den sind – so z.B. im Auto, das vor allem im Neu-zustand bis zu drei Jahre braucht, bis sich der Geruch aus Klebern und Weichmachern allmäh-lich verflogen hat – ist die Belastung tatsächlich sehr hoch und so ein Gesundheitsrisiko ersten Grades.

Abhilfe durch viel Lüften ist der erste Schritt. Aber bei den heutigen Energiepreisen wird dies im Winter sicherlich nicht ausreichend oft und genü-gend praktiziert.

Produkte, die Umweltgifte aufgrund des natür-lichen Gefälles zwischen negativ und positiv gela-denen Luftionen ansaugen und festhalten, wie die bereits in dieser Disziplin ausgezeichneten weis-sen Himalaya-Neolith-Kristalle, können einen wei-teren Beitrag leisten.

Solche Hochleistungs-Neolithkristalle werden z.B. in Schwingfeldsäulen eingefüllt, die eine weitere interessante Aufgabe erledigen: Die Minderung von Elektro- und Funksmog. Diese Geräte werden in unterschiedlichen Grössen Leistungsstufen und gefertigt und decken jeden Bedarf im privaten oder gewerblichen Bereich ab.

Da auch Computer und andere elektronischen Geräte u.a. Weichmacher aus Gehäusen und Platinen ausgasen, gilt auch in Büros die Devise – entgiften bevor man krank wird. Bevor eine solche gesundheitliche Belastung messbar wird und Arbeitsausfall bedeutet, sinken bereits lange vor-her Arbeitsleistung, Motivation, Kreativität und Ausdauer. Alles Faktoren, mit der Abhilfe nicht länger zu warten.

Klangfeld-Resonanzsäulen können klein wie ein Aschenbecher sein und z.B. direkt am Computer, unter dem Autositz oder dem Schlafplatz, so auch am Babybettchen plaziert werden. Sie werden bis zu einer Höhe von ca. 22 bis 189 cm gefertigt. Die schönste Art, biogene=natürliche Klangfeld-Reso-nanzschwingungen zu geniessen, sind die Sitz- u. Raumkabinen. Sie gibt es in vielen Ausführungen, auch speziell für Einsätze, die für eine Saline, eine Salzgrotte sprechen.
Klangfeldkabinen bieten diese als angenehm - be-quemen Service. Dazu z.B. auch echte Jung-brunnen-Effekte. Mehr Lebensqualität sowieso.

Fall 145:
Herr E. aus B. Seit 15 Jahren im Rollstuhl. Mul-tiple Sklerose. Wenn es so weiter geht, ist bald nur noch der Kopf etwas beweglich. Atmen fällt schon schwer. Das Ende ist bekannt. Hoffnung gibt es keine. Medikamente sollen über den letz-ten Weg helfen. Über das Internet erfährt er von Produkten, die per Resonanz-Klangfeld positive Informationen ins Gehirn senden und so bereits einigen Nutzern kleine Erfolgsschritte beschert haben.
Obwohl keine Hoffnung besteht, wäre sicher ein Gedankenaustausch interessant. Man kopiert ihm Unterlagen und gibt die Adresse eines Klangfeld-Studios bekannt. Er lässt anfragen, ob es für ihn noch etwas Hoffnung gibt.
Versprechen kann man natürlich nichts, aber es gibt immer eine Hoffnung. Er lässt sich quer durch Deutschland fahren, mietet sich in einer Pension ein und lässt sich mehrmals täglich in das Studio bringen. Sitzt dort in der Klangfeldkabine, hält LIFEpen-Stäbe, die mit Klebestreifen in die Hände fixiert werden, hängt sich ein LIFEstar-Medaillon um, hat ein RONDOguard -III am Bett.
Bereits nach einer Woche sind deutliche Bewe-gungsverbesserungen spürbar, nach 3 Wochen kann er mit eigener Kraft aus dem Rollstuhl hochkommen, in der 4. Woche geht er allein – nur mit Hilfe eines Geh-Rollwagens, 50 m zum Studio und 50 m zur Pension zurück. Er ist überglücklich über den Fortschritt und kauft vor der Heimfahrt für seine Schwester ein Medaillon, zwei Vitalstäbe und ein RONDO-II-Modul. Sie soll auch gut leben.
Nach insgesamt 3 Monaten geht es ihm immer noch ein wenig besser. Keine Rede mehr vom nahen Ende. Es gibt wieder Hoffnung. Und einen glücklichen Kunden mehr, der nun täglich seiner Arbeit nachgehen kann. Wie Josef B., der glei-ches erlebte. Er bewegt sich heute völlig normal.

Fall 283:
Ein junger Skifahrer verunglückt mit dem Motor-rad schwer. Man versucht in einer mehrstündigen Operation, den Fuss zu retten, der Unterschenkel ist total zerfetzt. Zum Schluss sägt man die Enden gerade, entfernt die Restsplitter. Es bleibt eine Lücke von 8 cm zwischen den beiden Knochen-enden, die mit Stahlgestellen und Schrauben fixiert sind.Gegen die wahnsinnigen Schmerzen nimmt er Opiate, gegen die Durchblutungsprobleme erhält er Massagen verschrieben. Davon nimmt er je-doch keine, denn er entschliesst sich wegen den nicht auszuhaltenden Schmerzen, auf Massagen zu verzichten. Er lässt er sich von einer empfoh-lenen Heilpraktikerin gegen die Schmerzen be-handeln. Sie benutzt LIFEpen-Stäbe an Akupunk-turpunkten. Die Schmerzen vergingen sehr rasch. Die Massage wird nach wie vor nicht akzeptiert - die Angst vor den unmöglichen Schmerzen ist zu
gross. Stattdessen nimmt er lieber, 2 LIFEpen-Stäbe haltend, mehrmals in der Woche in der Klangfeld-Kabine der Heilpraktikerin Platz. Zu Hause steht jetzt ein RONDOguard-III im Zimmer. Überraschung bei den Kontrollen im Kranken-haus. Jede Woche wachsen die Knochenenden um etliches aufeinander zu. Nach nur 6 Monaten war die Lücke von 8 cm komplett geschlossen. Jetzt besteht die Chance, ganz auf metallische Hilfen zu verzichten und nach Abheilung der Schraubennarben, ein ganz normal aussehendes und funktionierendes Bein zu haben. Zwar ist bekannt, dass ein Dauerzug an Knochen diese zu Neuwachstum anregen können. Jedoch nicht 8 cm in wenigen Wochen und nicht so schmerzfrei. Das ist sensationell neu und sehr glückshaft.

Fall 312:
Frau St. L., 35 Jahre, Sekretärin. Diagnose Brust-tumor, sehr aggressiv. Termin für Operation und Neuaufbau durch RE-Plastik steht fest. In letzter Minute hört sie von einer Freundin, die ähnliches hinter sich hat. Sie hat aber noch alle Brüste erhalten. Sie hat sich nicht operieren lassen. Das war auch nicht notwendig, nachdem sie durch Vermittlung eines Heilpraktikers von der Schwing-feldkabine in der Nähe ihres Ortes hörte. Über das Risiko keine der üblichen Kliniktherapien zu machen, wurde sie informiert. Sie sitzt 3 Wochen lang täglich darin. Für zuhause hat sie sich eine RONDO-II-Säule, ein Medaillon und zwei Vital-stäbe, alle mit jeweils 41.000 Wunschfrequenzpa-keten versehen, ausgeliehen. Tatsächlich bildet sich der Tumor wider Erwarten problemlos zurück. Inzwischen sind aus 5,5 cm nur noch 0,3 cm Durchmesser geworden, die sich einkapseln. Metastasen haben sich keine gebildet. Die Frau ist überglücklich über diesen guten Ausgang, mit dem niemand gerechnet hatte.
Inzwischen hat sie auch ihren Bruder überzeugt, der als Elektroingenieur anfangs mehr als skep-tisch war, weil er die ganze Sache als Quacksal-berei betrachtete und für so einen Unsinn kein Geld ausgeben würde. Nun denkt er ganz anders.

Fall 335:
10 jhrg. Mädchen. Leidet an starkem Asthma. Einige Aufenthalte am Meer, in der Klinik haben fast nichts erbracht. Es wurde eher noch schlimmer. Da hört sie von einer Klang-feldkabine. Dort bietet man biogene Energie an. Die Mutter fragt nach. Man sagt ihr, dass man natürlich nichts versprechen kann, einen Versuch wäre es aber immer wert. Sie möge es mit dem Hausarzt absprechen. und kommen. Nach nur 4 Monaten ist das Ergebnis überwältigend gut. Asthma ist kaum mehr vorhanden, Schulleistungen dafür umso besser. Jetzt besitzt sie ein Medaillon sowie eine RONDOguard-II-Säule und ist überglücklich.