Und jetzt noch ein paar Infor-mationen zum Begriff „BIOGETIK“:

BIOGETIK
Wir versuchen nachfolgend den Begriff BIOGETIK so einfach wie möglich zu erläutern, so dass die komplizierten physikalischen und medizinischen Effekte auch ohne Uni-Studium verständlich werden. U.a.: Was ist ein BIOGETIK – Energiefeld im Prinzip - und was ist ein schwingendes Passiv-Element ? Ein Vital-Klang-feld?
Zunächst:
Ein Passivelement kann allein nicht funktionieren. Es ist passiv, es benötigt Energie von aussen. Da wir keine Batterie und keinen, eine Art Vibration erzeugenden Motor haben – ihn aber auch nicht benötigen, müssen wir die BIOGETIK-Energie von aussen holen.

Und das funktioniert so:
Durch Annehmen dieser Energie – dazu wird eine Antennen-funktion benötigt - die an und auf jedem Vital-Klangfeldmodul von uns durch eine spezielle Formgebung gegeben ist – und dazu sind unsere Module optimal ausgelegt – wird ein Passivelement zum aktiv schwingenden, da es von der Aussenenergie, die ein-gefangen wird, lebt und dabei diese Energie in Resonanz-schwingung bestimmter Frequenzmuster umwandelt. Ein vor-handenes, bekanntes aktiv schwingendes Passivelement ist der Gong. Dieser ist passiv, schwingt nicht von allein. Denn er braucht von aussen kommende Energie, um aktiv zu schwingen. Hier ist es der Gongschläger, den die Hand gegen den Gong führt. Ein anderes bekanntes Beispiel ist die Glocke. Hier ist es der Schwengel, der die Glocke zum Schwingen bringt.

Was man bei Gong und Glocke hört, sind die hörbaren Anteile der erzeugten Resonanzschwingungen. Sie entsprechen der Eigen- resonanz des jeweiligen Metall- bzw. Schwingkörpers. Deshalb nennen wir diese Schwingungsenergie auch Resonanzkraftfeld.

Allerdings:
Ein guter Ton benötigt eine ideale Form. Verbeulte Gongs und beschädigte Glocken würden einen hässlichen, unharmonischen Ton erzeugen, der uns nicht wohl tut. Eine schöne Form erzeugt angenehme, wunderschöne Töne, die das Wohlbefinden steigern können. Deshalb dürfen und müssen unsere Vital-Klang-feldmodule so besonders gut aussehen. Das Design ist für einen angenehm empfundenen „Ton“ äusserst wichtig. Keine Rille und keine Vertiefung ist einfach nur „so“ – sie sind allesamt wichtig. Aber wie bei einer Glocke und beim Gong ist auch die Materialauswahl für den Ton wichtig und ebenfalls die jeweilige Masse. Sie bestimmt mit über die Tonhöhen. Je grösser die Masse, umso niedriger sind die Töne. Je kleiner, umso höher sind die Töne. Bei Vital-Klangfeldmodulen ist es das gelungene Abstimmen von Massen, Materialmix und Form, welches sie zu perfekten Gongs und Glocken mit Wohlfühl-Energie-Frequenzen im nicht hörbaren Tonbereich für Mensch, Tier und Pflanze machen. Bei Gong und Glocke gibt es neben den für Menschen hörbaren Anteilen an Tönen auch Töne, die unser Ohr nicht hören kann, sie sind dennoch vorhanden. Bei Vital-Klangfeldmodulen sind alle „Töne“ ebenfalls ausserhalb unserer Hörbereiches, nicht aber ausserhalb des „Hörbereiches“ des Nervensystems, das auch Frequenzen über Ohr, Auge, Haut aufnehmen kann und als digitale Information aufbereitet und an das Gehirn weiterleitet.
Beispiele für einen perfekten Gong sind unsere altbewährten Säulensysteme, aber auch die leistungsstark schwingenden Vitaltrainergeräte - WAVEbeamer genannt.

Noch wichtig zu wissen:
Alle BIOGETIKmodule setzen von aussen kommende techni-sche Energie und deren mitgebrachten Schwingungs-Informa-tionen in aktive BIOGETIK-Energie um. Das bedeutet, dass die mitgebrachten, in der Regel unharmonischen technischen Störinformationen in harmonische, natürliche, körpereigene = biogene, ist gleich angenehme Wohlfühlschwingungen umge-schwungen werden. Ein derart gut mit biogenen Schwin-gungsinformationen versorgter Organismus wird stabiler, aus-geglichener, widerstandsfähiger. Wir können nicht direkt Dis-harmonien und Krankheiten im Körper heilen. Das können andere Systeme oder Medikamente aber auch nicht direkt. Obwohl sie z.T. direkt einwirken und somit fast immer Neben-wirkungen erzeugen. Diese wiederum stören, schwächen und können erneut krank machen. Solche Nebenwirkungen sind bei biogenen = körpereigenen Schwingungsinformationen nicht möglich.

Für viele eine Überraschung:
Biogen wirkende BIOGETIKmodule leisten viel mehr, als man von einem derart sanften Mechanismus erwarten würde.

Die Berichte vor allem von anwendenden Therapeuten in Kliniken und Praxen sind prinzipiell positiv und zwar auf fast allen Bereichen. Vor allem dort, wo herkömmliche Therapien keine oder zu wenig oder zu teuere Hilfe brachten. Auch wenn Mediziner von einem Durchbruch in der alternativen Therapie sprechen, sind BIOGETIKmodule keine Heilmittel, ist das Herstellen von körpereigenen BIOGETIK-Mustern und aus-gleichende Energiezufuhr keine direkte Therapie oder läuft etwa in Heilungsversprechen nach den bei uns begrenzten und von Pharmainteressen begleiteten Gesetzen aus.

Wissenschaftliche - klinische Tests:
Nicht nur mit Hilfe des VITANIUM-INSTITUT-s können wir auch über Blut- und Hormonanalysen, über Urin- und Sauer-stoffanalysen direkte klinische Nachweise anführen: Das körpereigene Vitalfeld wird gestärkt und so viele Gesund-heitsprobleme verbessert werden. Das Gesetz erlaubt diese Aussagen nicht, weshalb wir es so direkt nicht sagen können. Dass die Krankenkassen derart erfolgreiche und neben-wirkungsfreien Alternativlösungen nicht bezahlen, liegt also nicht daran, dass unser BIOGETIK und das damit erzeugte Vitalfeld etwas Schlechtes wäre, sondern ist allein in den bei uns gültigen Gesetzen und des Zusammenhalts von Industrie-Pharmazie-Apotheke-Arzt begründet. Privatzahler haben hier eindeutig Vorteile. In anderen Ländern kann man offen über die positiven Leistungen des BIOGETIK-Programms spre-chen.

Vor allem kann man das Selbstheilungsvermögen anregen und stärken. Den Rest macht der Organismus von allein. Es gibt da nur noch den Faktor –Zeit- zu berücksichtigen. Da jeder Mensch anders ist und auch eine andere Ausgangsbasis für die ausgleichenden, stärkenden BIOGETIKmodulen mit-bringt, gibt es auch unterschiedliche Ansprech- und Reak-tionszeiten. Manch einer reagiert in Sekunden, manche benö-tigen Minuten und Stunden. Einige brauchen Tage, Wochen und einige sicher auch Monate. Es ist meist nur eine Frage der Zeit, wann für alle sehr positive Resultate zu messen sind.

BIOGETIK = biogene Energetik.
Und die damit vermittelten zusätzlich geförderten biogenen Schwingungsmuster sind sehr sanfte Energien. Sie zwingen nichts auf. Dafür braucht es aber für Reaktionen, sichtbar, messbar, spürbar - auch die zuvor besprochene individuelle Zeit.

Unter diese Prämissen fallen auch alle künftigen Studien, welche ganz einfach die Zeit mit einkalkulieren müssen, wenn man sich ein Urteil über die Wirkung von BIOGETIKmodulen in Form von biogenen Energiefeldern machen will. Am wichtig-sten ist aber immer noch die positive Rückmeldung des Anwenders.

Erfahrungswissen:
Aus Erfahrung wissen wir, dass BIOGETIKmodule – egal wie gross, schwer und egal - wie geformt - zu 100 % positive Wirkungen auf lebende Organismen vermitteln. Es gibt keine Lebensform, die nicht früher oder später positiv davon be-einflusst würde. Es gibt trotzdem keine Nebenwirkungen. Das liegt an der Sanftheit der Vermittlung der Informationen und an der Art. Es sind stets reine, biogene= körpereigene Informa-tionen – das heisst – es ist die Sprache der Natur selbst. Und wie funktioniert diese BIOGETIK?

Man muss sich ein biogenes BIOGETIK- Muster ähnlich einer Schneeflocke oder wie ein schönes, harmonisch gestaltetes Blumenmuster vorstellen. Gebildet aus dutzenden bis hunder-ten, bei bestimmten Hirnfunktionen aus tausenden einzelner Biofrequenzen. Jedes dieser BIOGETIK-Muster oder Bild-sequenzen bedeutet für das kontrollierende Nervensystem ein bestimmter Befehl oder eine exakte Information, die ständig zu tausenden je Sekunden zwischen den Zellen des Orga-nismus und des Gehirns ausgetauscht werden. Nur mit Einzelfrequenzen oder gar mit technisch erzeugten elektro-magnetischen Frequenzbildern könnte ein solch kompliziert organisierter Organismus nicht funktionieren. Es hat seinen Grund, weshalb sich die Natur diese Vielfalt, man spricht von fast 42.000 verschiedenen Frequenzbildmustern, somit also mit einigen hunderttausend einzelnen Frequenzen, ausge-dacht hat. Aber genau hier liegt auch das Problem, heute in der Reichweite von technischen, also nicht natürlichen, nicht-biogenen = keine körpereigenen Frequenzen, wird das kom-plizierte System und Ordnung empfindlich irritiert und dadurch gestört. Krankheiten und Missempfindungen, Aggressionen und Depressionen, Gen-Veränderungen und vieles mehr, sind die Folge.

Technische Informationen durch elektrische/elektronische Geräte via Strom, Vibration, Magnetfeld usw. - oder z.B. durch Impulse wie Mobilfunk, Computer- und ähnliche Strahlung, durch Infraschall und Ultraschall, sie alle sehen anders aus als biogene Informationsmuster. Deshalb stören sie, irritieren, zerstören, wenn der Druck stark genug oder die Einwirkdauer lange genug ist. Die Technik kann auf keinen Fall, egal wie raffiniert angelegt, biologische BIOGETIK - Muster der Natur erzeugen und vermitteln. Alles was in unserem Alltag Strom benötigt, gibt am Ende des Kabels, egal welche Apparatur oder elektrische Schaltung da vorher und dazwischen vermittelt, bearbeitet und abgibt und ganz gleich, wie das Ende als Resonator, Vermittler, Überträger aussieht, eben doch nur eines oder mehrere der technischen Muster ab, die jeder Elektriker vom Oszillografen kennt: Nämlich aus-schliesslich Rechteck-Dreieck-Sinus-Kurven oder chaotische Mischformen davon. Das sollte unbedingt in allen unseren Gedanken verankert sein und bei Diskussionen ständig parat sein.

Solche technischen Formen können niemals unserem auf biogene Muster genetisch vorbereiteten Organismus etwas Positive vermitteln, sondern nur auf die Dauer schaden. Noch dazu, weil technische Informationen durch ihre Kraft und Wirkungsstärke viele Tausend bis Millionen Mal stärker ein-wirken, als natürliche Schwingungsinformationen, wie sie in den Zellen vorkommen. Dort bestehen nur Bruchteile der Stärke von elektrischen Feldern, gegenüber der Power moder-nen Kommunikationstechnik z.B.: Computer, DECT-Schnur-lostelefone, Mobilfunk, Radar via Satellit oder Kraftfahrzeuge (Abstandradar) oder militärische oder polizeiliche Kontroll-aufgaben. Wetterdienste, Aufklärung usw.
Deshalb gibt es keine und kann es niemals technische Geräte geben, die perfekte körpereigene, echte Hilfemuster erzeugen könnten. Es wird mangels Wissens um diese zigtausend ver-schiedenen biogenen BIOGETIK-Muster niemals einen Wett-bewerb geben, der technisch solche BIOGETIK-Muster durch - wie auch immer raffiniert und mittels Computerschaltungen gesteuerte Informationen - erzeugen könnte.

Unser internes KnowHow im Bereich biogener BIOGETIK-Programme durch unsere Resonanzkörper-Technologie in Verbindung mit der hier zur Anwendung kommenden sog. Hyper-Nanotechnik gibt uns einen Vorsprung von mindestens 40 Jahren. Und ein eventueller Mitbewerber wird wieder 40 Jahre neue Forschung und alle Möglichkeiten und Notwendigkeiten benö-tigen, dies aufzuholen. Das macht uns einzigartig und stark. Wir müssen Niemanden und Nichts fürchten. Unser BIOGETIK-Programm ist nicht kopierbar. Dafür sind die Zeiten für For-schung und Entwicklung mit einem Vorsprung von einigen Jahrzehnten bei uns, auch einfach zu viel. Plagiateure müssen wohl damit leben.

Diese können natürlich immer behaupten, sie hätten es und könnten es. Sie haben es nicht und können es natürlich nicht, was wir durch Tests immer wieder beweisen konnten. Wir können unsere Leistungen aber direkt durch die menschlichen und tieri-schen und pflanzlichen Reaktionen messen. Klinik- und Praxis-berichte bestätigen uns immer wieder. Viele, die sich auch auf diesem Markt tummeln, können dies aber nicht vorweisen oder haben es nötig, gefälschte Gutachten und sogenannte „Studien“ zu präsentieren. Manchmal nicht einmal dies, es wird nur behauptet, man hätte dies und das bestätigt bekommen. Wenn man sich dann die Mühe macht, das zu hinterfragen oder genauer anzusehen, werden oft Aussagen von speziell im Esoterik-Bereich tätigen Therapeuten genannt, die irgendwelche Wirkun-gen mit Pendel und Rute oder anderen, unwissenschaftlichen Beweismethoden wie z.B. die Kinesiologie usw., bestätigen könnten. Uns lässt das kalt - wir werden andere deshalb nicht schlecht machen. Der Markt wird es selbst regeln. Nur die Besten werden bestehen. Wir zählen zu den Besten. Darauf können Sie sich verlassen.

Wir, die wir BIOGETIK-Begeisterte sind, können stolz auf die Leistung unserer Wissenschaftler und Entwickler sein und auf unsere fleissigen Mitarbeiter in der Produktion, die diese Hightec-Produkte überhaupt in der geforderten Präzision herstellen können. Wir wollen fair aufklären und helfen, dass es uns allen besser geht, obwohl die Umwelt immer schlimmer wird. Das ist ein hoher Anspruch an jeden von uns, aber das beflügelt uns ja auch. Die Kunden wissen das und honorieren es. Das sichert uns die Zukunft. Und begeisterte Kunden empfehlen gern weiter. Und das bringt uns am meisten weiter. Schimpft nicht über die Verkäufer von unsinnigen Magnetfeldmatten und –geräten, von obskuren Frequenzkästchen Marke Eigenbau mit unsinnigen Schal-tungen, die jeder Techniker sofort als Bastelarbeit erken-nen kann. Oder von sog. „Schwingungsinformierern“, deren Kabel zum Informationskopf blind verlegt sind und gar keinen Kontakt besitzen. Oder die mit sonstigen teils obskuren Gebilden, oft auf Kupferbasis, teils auf Naturproduktbasis aufgebaut, immer wieder gutgläubige Kunden finden und überreden können. Lasst sie ruhig ihre Kunden enttäuschen, umso besser werden wir dann dastehen. Wir haben es nicht nötig, andere Suchende schlecht zu machen. 30-40 % aufgrund von allgemeiner sog. Placebo-Effekt-Wirkung ist ihnen trotzdem sicher, wenn auch natürlich nicht auf Dauer. Die moderne Umwelttechnik ist einfach zu stark, um auf Dauer von Blendern überzeugend begegnet zu werden.
Noch etwas Technik zum besseren Verständnis:
Auch Infrarot oder der Infraschall bestehen aus Frequenzen, die weder Auge noch Ohr wahrnehmen können. Trotzdem reagiert das Nervensystem darauf. Damit das Ohr Töne wahrnehmen kann, müssen sie über den Tieftonbereich von ca. 20 Hz bis 80 Hz und nicht höher als 14 -18.000 Hz (Hertz - = Schwingungen je Sekunde) und auch laut genug sein. Das bedeutet, es muss ein gewisser „Schalldruck“ vorhanden sein, sonst kann der Ton nicht wahrgenommen werden. Bei Messungen von nicht hörbaren Tönen im unteren Bereich unseres Hörvermögens – unter 20 Hz und tiefer, spricht man von Infra-Schall, ist der Schalldruck nicht gross genug. Deshalb kann man diese tiefen Frequenzen nur mit Tricks messen und nur indirekt. Da die BIOGETIKmodule so gut wie keinen „direkten“ Schalldruck erzeugen, ist es sehr schwer, diesen Anteil an den langsamen Schwingungen im Bereich von Infra-Schall technisch zu messen. Aber der Körper reagiert positiv auf diese biogenen Infraschallanteile die gegen die nicht- biogenen der Technik arbeiten und dem Organismus eine zusätzliche Hilfe bieten, weil sie anders als technische Infraschall-bereiche, biogene Infraschallmuster abgeben, die den Körper stärken und stabiler gegen die Umweltproblematiken machen.

Auch noch wichtig:
Es gibt viele technische Apparaturen und Gegenstände, welche ebenfalls Infraschall erzeugen. Da hier der Schalldruck aber hoch ist, obwohl nicht direkt hörbar für uns Menschen, macht Infra-schall auf die Dauer krank. Beste Beispiele für solche technischen schädlichen Resonanzen durch Infraschall sind unter anderem Windkraft-Anlagen. Die dreirotorigen Blätter können einen beson-ders gemeinen Infraschall erzeugen, der nur sehr schwer gemes-sen werden kann. Das wird Umweltschützern nicht gefallen, denn Windanlagen sind Teil der Anti-Atom-Bewegung. Und es wird auch Gemeinden und Investoren nicht gefallen, schliesslich sehen sie in den besonders geförderten Anlagen eine willkom-mene Profitquelle. Den Umweltschützern muss man aber entwe-der Blind- und Taubheit vor der Wahrheit vorhalten oder absolu-tes Nicht-Informiertsein. Denn wegen den Windanlagen kann kein einziges Normal-Kraftwerk abgeschaltet und abgebaut werden. Der Strommarkt ist darauf angewiesen, kontinuierliche, bere-chenbare Energien zu liefern und verkaufen zu können. Der Wind aber weht leider nicht immer und schon gar nicht gleichmässig.

Das Resultat: Der erzeugte Strom muss laut Gesetz in jedem Fall abgenommen werden. Kommt viel Windstrom, meist nachts, muss man den Strom abnehmen, kann ihn aber nicht verkaufen, da nachts einfach weniger Energie benötigt wird. Als Ausgleich werden dann herkömmliche Anlagen heruntergefahren. Kommt zu wenig Wind, werden herkömmliche Anlagen hochgefahren. Kaum aber hochgefahren – wobei fossile Brennstoffe eingesetzt werden müssen, kommt wieder Windstrom an, die herkömmlichen Anla-gen müssen wieder herunterfahren. Das ist eine absolut unsin-nige Art der Energievernichtung, unharmonisierbar, wegen des unberechenbaren Winds. Unsinnige, unnötige Auf-Ab-Vorgänge, die so überhaupt nicht wirtschaftlich arbeiten können. Der Wir-kungsgrad, nur politisch hochgerechnet, ist auf keinen Fall so hoch. Die Wahrheit ist, dass der Wirkungsgrad gemessen an den verstärkten Abgasen der auf- und abzufahrenden normalen Kraft-werke unter dem Strich absolut katastrophal schlecht ist. Aus poli-tischen Gründen muss man aber an der Windenergie festhalten. Sinnvoll wäre es nur, wenn man den Überstrom vor allem nachts, wenn mehr Wind weht, kosten- und umweltfreundlich zwischen-speichern könnte, abrufbar dann, wenn kein Wind weht. Dann könnte vielleicht tatsächlich das eine oder andere konventionelle Kraftwerk ersetzt werden.

Den Politikern muss man vorwerfen, uns alle, die Verbraucher und die Steuerzahler laufend fehl zu informieren und regelrecht auf den Arm zu nehmen. Den Gemeinden, die erheblich durch Fördergelder an der Aufstellung verdienen, muss man Kurz-sichtigkeit vorwerfen. Was sie auf der einen Seite einnehmen, verlieren sie auf der anderen Seite durch Verlust an Lebens-qualität und das rächt sich durch Abwanderung der genervten Bürger und führt so dann wieder zu Verlusten an Steuern und anderen Vorteilen.

Dazu kommt, dass Anwohner in der Nähe solcher Anlagen sich seit Jahren ohne Erfolg bei den Medizinern beschweren. Sie leiden u.a. unter Schlafproblemen, aber auch an unerklärlichen Kopfschmerzen. Viele werden von unglaublichen Migräneanfällen geplagt. Sehstörungen können auftreten. Merkfähigkeit und Kon-zentrationsstörungen. Besonders Schulkinder sind betroffen, die dann auch wenige Jahre später, verstärkt Allergien entwickeln, die keiner Therapie zugänglich sind. Herzrhythmus-Störungen, Herz- und Hirninfarkte, Allergien, Tinnitus, Hörstürze usw., treten verstärkt bei Anwohnern von Windkraftanlagen auf. Gefährlicher und nervender Infraschall kann natürlich auch von Flugzeugen, Zügen und Autoverkehr erzeugt werden. Wer in modernen, mit Elektronik überladenen Autos fährt, die mittels Tricks durch Ver-schieben des erzeugten Eigenlärms in den nicht hörbaren Infra-schallbereich leiser gemacht werden, ist in häufigeren, schwe-reren Unfällen verwickelt. Oft völlig unerklärlich von der Strasse abkommend oder besonders aggressiv fahrend, obwohl sie sonst die friedfertigsten Menschen sein können. Infraschall kann aber auch von Wasch- u. Spülmaschinen, Elektrorasierern, Haar-Föhns, usw. abgegeben werden. Überall da wo sich etwas bewegt, dreht, klopft, entstehen Infraschallwellen.

Oder von Rohrinstallationen im Haus. So übertragen sich die Schwingungen von Heizungspumpen über die Metallrohre von Stockwerk zu Stockwerk. Wasser kann dies verstärken. Norma-lerweise will man in der Wanne liegend, ganz besonders gut entspannen. Wenn sich Infraschall über die Installation ins Bade-wasser oder auf den Wannenkörper überträgt, wird es nichts mit der Entspannung. Denn gleichzeitig wird der Organismus von den nicht hörbaren Infraschallinformationen irritiert und geschwächt. Schwäche erzeugt auf Dauer Krankheit. Und wenn es sich nur in geschwächten, unterversorgten Hautzellen ausdrückt. Dann sieht man nicht nur älter aus als es sein müsste, man altert auch schneller. Denn Ultraschall kann bestimmte Zellfunktionen ver-langsamen, oft sogar blockieren. Das rächt sich an der Zell-Vitalität. Und das kann man sehen. Da helfen keine Pillen, keine Kosmetik, kein Messer. Besser – man sorgt für gute biogene Funktion der Zellen und schützt sich so weit es geht vor Elektro-Smog und Co. - und vor Infraschall.

Andere Beispiele: Schienenfahrzeuge. Wer an Bahngleisen wohnt, wird krank. Man weiss das. Aber man schiebt es allein auf den besonderen Bahnstrom. Auch Infraschall kann einen zusätz-lichen Anteil daran haben. Oder Überlandleitungsdrähte, in denen der Wind spielt. Oder durch quartzgesteuerte Armbanduhren. Es kommt immer dabei auf besondere Umstände an. Da aber nicht hörbar, kommt kaum ein Betroffener darauf, dass sein Gesund-heitsproblem von ganz alltäglichen Gerätschaften kommen kann. Ganz besonders schlimm kann es werden, wenn sich Infraschall auf andere, rasch schwingende technische Felder aufmoduliert, wie es bei Mobilfunk sein kann. Dann nimmt die schnelle Trägerschwingung der Mobilfunkanlage die Infraschall-Informa-tion mit und verschlimmert die ganze Problematik. Um gegen solche Infraschall-Abstrahlungen etwas zu unternehmen, gibt es in der Praxis so gut wie kein Gegenmittel. Hier kommt die biogene BIOGETIK ins Spiel. Es kennt in seinen fast 42.000 Nano-SIP-s auch Anti-Infraschallfrequenzen. Und kann deshalb eine gute Hilfe gegen diese modernen Seuchen sein.

Aber auch die Natur kennt eine ganze Menge an Infraschall. Im positiven und im negativen Sinne. So sprechen z.B. Pflanzen miteinander. Man wird sie dabei kaum belauschen können. Der Schalldruck ist zu klein. Auch ein sanfter Wasserfall erzeugt ein Tongemisch aus unhörbarem Infraschall, hörbarem Schall und nicht hörbaren, im Hochfrequenzbereich. Der Mensch, der davor steht, empfängt aber alle drei Bereiche und fühlt sich wohl dabei. Ebenso sanfte Wellen, die sich am Strand leise brechen. Oder der Wind, der in den Baumwipfeln sanft die Blätter bewegt. So können natürliche Infraschallpegel die Schädlichkeit von technischen Infraschallschwingungen ausgleichen. Dagegen ist ein tosender Wasserfall, überstarke, überbrechende Brandung, starker Sturm usw., das Gegenteil von Wohlgefühl. Hier schwin-gen Infraschallanteile mit, die Angst machen können und Gefahr ausdrücken.

Fast unglaubliche Entspannung und ein nicht beschreibbares wunderbares Wohlgefühl tritt ein, wenn der Mensch im Ein-flussbereich eines biogenen Schwingungsfeldes ist. Er hört zwar nichts, sieht nichts. Fühlt dennoch etwas Positives. Und immer spürt er ein besonders angenehmes Sich-Wohl-Fühlen. Das ist der Beginn einer „wunderbaren Freundschaft“. Er wird dieses aussergewöhnlich schöne Gefühl nicht mehr missen wollen. Es gibt sogar Menschen, die aus irgendeinem Grunde ihr Modul einige Zeit nicht um sich haben, sie sind verreist und haben es nicht mitgenommen oder Freunden, Verwandten, Kollegen aus-geliehen. Viele fühlen sich dann unwohl, es fehlt etwas Wichtiges, es gibt „Entzugserscheinungen“.

Biogene = naturentsprechende BIOGETIK hat also doch „Neben-wirkungen“. Es kann „süchtig“ machen - wenn man einmal diese phantastische Entspannung bei gleichzeitiger Energetisierung erlebt hat. Sagen begeisterte Kunden und Therapeuten. Das ist Verpflichtung immer unser Bestes auch weiterhin zu geben. Fragen Sie den „BIOGETIK-Vater“ - den Entdecker der biogenen Resonanzschwingungen. Er sagt Ihnen, wieviel „Suchtmittel“ an BIOGETIK – der Einzelne – benötigt, um sich immer und überall wohl zu fühlen und dadurch fit und gesund zu bleiben. Egal, wie die Umwelt um uns herum aussieht. In unserem Programm gibt immer eine Lösung gegen technische Umweltbelastungen.

Wenn Sie sich erst einmal selbst überzeugt haben, was echte BIOGETIK erreichen kann, sind Sie auch ein besserer Berater bei den Endkunden.

Unser Angebot für Interessierte heisst:
Biogetisch-energetisch schwingende Feldmuster – abgegeben von BIOGETIKmodulen in den verschiedensten Ausführungen. Von dem winzigen flachen Chippad bis hin zu meterhohen runden Modulen mit und ohne Kristalllampen. Jedes BIOGETIKmodul hat sein besonderes Einsatzgebiet.
Wer z.B. eine Mini-Rillenplatte Typ ASUMO, unser medaillon-ähnlicher Geheimtip gegen Schmerzpunktattacken, oder ein Medaillon oder eine Flachscheibe Typ ROTAvit aus unserem Programm mit in die Badewanne nimmt oder einen Chip mit Anti-Technik-Infraschall unter der Armbanduhr trägt, ist begeistert von der biogenen Infraschall-Leistung. Wer den Minichip für das Handy benutzt, kann ebenfalls bestätigen, dass Telefonieren wie-der Spass machen kann. Man fühlt die besondere Power dieses Chips, der seine Energien von den Schwingungen der Uhr oder des Handys holt. Oder aus dem Wasser zieht, das besonders empfänglich für Schwingungen ist. Wer den Chip an technische Geräte wie Waschmaschinen, oder an Rasierapparate gibt, bestätigt das ebenfalls. Wer die grösseren 55er-Chipplatten an Fenster klebt, wenn er Bahngleise oder Überlandleitungen oder Mobilfunk als Nachbarn hat, ist ebenso begeistert über die Anti-Infraschall-Leistungen. Technischen Infraschall durch biogenen zu überlagern, dass ist ein Teil des Erfolgsgeheimnisses. Dass BIOGETIK-Produkte darüber hinaus auch alle körpereigenen biogenen BIOGETIKmuster beherrschen, immerhin fast 42.000, ist eine zusätzliche spürbare Kraft, die heute niemand mehr missen möchte, der sie einmal kennen gelernt hat. Es wird die Zeit kommen, wo die Problematik des bisher fast völlig aus Diskussionen ausgesperrten Infra-Schalls in aller Munde ist, so wie heute der Mobilfunk. Doch mit unserer neuesten Entwicklung, dem WAVEbeamer und seiner starken Resonanzfähigkeit ist auch Infraschall kein Problem mehr.

WICHTIG:
Wir haben schon heute die Produkte von morgen.
Da die Probleme schon heute da sind - wenn auch noch fast unerkannt - können wir heute schon Hilfe anbieten, wo andere noch nicht einmal darüber nachdenken. In dem Massnahmen-katalog, der fast alle bekannten ca. 42.000 BIOGETIKmuster des Organismus unterstützt, sind jetzt auch technische Änderungen enthalten, die unsere Resonanzkörper in zusätzliche Schwin-gungen versetzt, welche die negativen Wirkungen von schäd-lichen technischen Infraschallfrequenzen stark vermindert, sodass sie nicht mehr schädlich wirken können.

Und besonders interessant daran ist:
Viele der hier getroffenen Aussagen lassen sich klinisch und mit medizintechnischen Laborgeräten nachweisen. So z.B. eine private Krebsklinik. Ihr Chefarzt hat die positive Wirkung unserer BIOGETIK-Produkte auf Tumor-Patienten, immerhin eine der schlimmsten Probleme unseres Lebens, festgestellt und steht in einem persönlichen Schreiben auch dazu. Ebenfalls sehr positive Erfahrungen wurden in der Klinik in St. Willehard gemacht. Der Chef der neu aufgebauten Abteilung für spezielle Schmerz-patienten wird uns demnächst auch in Seminaren, Vorträgen und Fernsehdiskussionen zur Verfügung stehen. Er ist von der Wirkung so überzeugt, dass er selbst durch die Studie heraus-finden wollte, warum die Resultate so überaus gut sind. Und wird sich in einer neuen Privat-Rehaklinik engagieren. Solche Beispiele können wir viele benennen.
Dabei gilt, dass BIOGETIK-Produkte direkt einen körpereigenen Schutz gegen Tumore und schwache Immunsysteme aufbauen können indem sie helfen, das Immunsystem zu mobilisieren und die Anti-Oxidantien zurückdrängen. Dass dies auch mit unge-wöhnlichen Mitteln machbar ist, zeigt der WAVEbeamer.
Der Gradmesser eines gut funktionierenden Immunsystems ist die Art, wie der Körper mit den sog. „Freien Radikalen“, auch Tumorstarter genannt fertig wird, durch Gegensetzen der sog. Anti-Oxidantien. Das sind wichtige Helfer des Körpers gegen seinen Hauptfeind - den Tumor - sowie andere Immun-Erkrankungen. Dazu rechnet man neuerdings auch Alzheimer, Rheuma, Multiple Sklerose und einige andere, seltene Krank-heiten.

Und auch wichtig – eine Studie, die wir nicht beauftragt oder bezahlt haben, die also freiwillig und aus Begeisterung der Ärzte als Bericht an uns gerichtet wird, steigert dadurch ihren Nutzwert enorm. Denn bezahlte Studien sind immer vorsichtig zu betrachten. Zudem sind sie immer nur für eine bestimmte Zeit beschreibend. Langzeitwirkungen werden so kaum erfasst. Bei uns ist es anders. Die Klinik hier verwendet die Produkte schon vor der Studie und noch immer bis heute, lange nach der Studie. Auch das ist ein in der Branche sehr seltenes Phänomen. In der Regel werden Produkte nach einer Studie nicht unbedingt selbst verwendet, man geht meist sofort eine andere Studie mit anderen Produkten von anderen Herstellern an. Wir dürfen stolz auf diese Studie sein.

Inzwischen werden an mehreren Instituten weitere Studien laufen, allesamt rein wissenschaftlich und nicht von uns bezahlt oder bestellt. Wir können nur hoffen, dass wir das Resultat erfahren, einen Anspruch darauf haben wir nicht.

Und dass eine Klinik und ihre Mitarbeiter, vom Chef bis hinunter zu einfachen Mitarbeitern, tatsächlich hinter den Produkten stehen und sie uneingeschränkt selbst erfolgreich rund um die Uhr einsetzen und deshalb empfehlen, das ist, glaube ich, ganz besonders selten. Auch – dass: Sie empfehlen es ihren eigenen Familien und Freunden dringend zur Nutzung und setzen es dort auch ein. Die laufenden klinischen Berichte werden folgen, sobald sie abgeschlossen sind. Soweit wir die Daten erhalten werden. Und nehmen Sie diese Gewissheit mit in Ihren Arbeitstag: Sie können auch künftig auf neue, innovative biogetische Produkte aus der Forschung von uns vertrauen. Wir sind sowohl im Kleinen durch modulare Nano-Technologie präsent, wie auch im Grossen. Beispiele aus unserer neuesten Erfolgsbilanz: Der Plan, einen sog. BIOGETIK-TOWER zu bauen, der die negativen Schwingungspotentiale einer überbordenden Groß-Stadt in den Griff bekommt, sodass sich die Menschen dort wieder wohl fühlen. Und die Touristen.