ÜBERSICHT der vitalisierenden Resonanzfeldkraft durch angewandte Nanotechnik Basiswissen u. Alltagsfunktionen 1. Wissenschaft und Forschung – Basisarbeiten 2. Nano-Technik u. Bionik 3. Empirische Entwicklungen und konstruktive Umweltproblemlösungen 4. Angewandtes Bionikwissen auf der Basis der Forschungs- und Entwicklungstechniken
Zusammenfassung Resonanzkraftfeldmuster-Technik – Basis und Funktion
1. Wissenschaft und Forschung
Bereits in den 50ern bis zu den 60ern haben russ. Wissenschaftlerteams vornehmlich die Wirkungen von technischen Schwingungen auf biologische Systeme erforscht. Dabei wurden fast 42.000 komplizierte dreidimensionale Frequenzmuster ent-deckt, mit dem das Kontrollzentrum im Gehirn, voran der Hypothalamus, Kontakt zu allen Zellen hält. Bringt man dieses feingliedrige System durch unbio-logische Frequenzen aus dem Takt, bricht jedes biologische System zusammen. Dies zu verhindern bzw. wieder herzustellen, ähnlich einem abge-stürzten Computersystem, benötigt man ein sog. Reparaturprogramm. Wir bieten ein solches Not-Repair-Set in Form von Resonanzsäulen, -schei-benmodulen, als Einzelobjekt oder zu raumgrossen Sitz- und Liegekabinen an. Sie überlagern ( Inter-ferenzaktiv ) schädliche Umweltschwingungen und ersetzen diese durch biologisch wertvolle Repa-raturschwingungen: Sanft, angenehm wohltuend und absolut ohne Nebenwirkungen. Obwohl fast alle sog. Missempfindungen hiermit überschwungen werden. Das ist heute mehr denn nötig, denn: Der Organismus hat keine Abwehr- und Reparatur-mechanismen gegen Umweltprobleme, Mobilfunk, Infraschall, usw. zur Verfügung. Auch Radar- und Röntgenstrahlen über Satelliten, Elektrosmog, Schall im hörbaren und nicht hörbaren Bereich, teils auch durch Autoverkehr, Windparks, Maschinen und el. Geräte – alle diese Schwingungsinformationen aus der modernen Umwelt können den Hypothalamus in Schwierigkeiten bringen. Studien und Berichte über die Harmlosigkeit der heutigen Kommunikations-technik können von ernsthaften Wissenschaftlern nicht bestätigt werden. Alle gutbezahlten Studien zielen nur auf die thermische Belastung der Zellen bzw. die Energiedichte, gemessen in Watt/cm2. Die sich mit zunehmendem Abstand so verringert, dass es tatsächlich nicht mehr gefährlich scheint. Aber Mobilfunk überträgt seine Informationen nicht mit diesen Energien, sonst wäre ein Telefonieren nach ein paar Metern vom Mast entfernt schon vorbei. Oder ich könnte ein anderes Handy schon nach 1 m im gleichen Raum nicht mehr erreichen. Wer logisch denken kann, macht sich so seine Gedanken über diese Art von Informationspolitik. Reflektierte Infor-mationsmuster werden überhaupt nicht geprüft. Gut, wer schon heute seinem Hypothalamus biogene Hilfe angedeihen lässt. 2. Nano-Technik und BionikAuch im Auto sitzt man wie in einem Mikrowellen-herd. Strahlung kann von aussen durch die Fenster herein, aber nicht hinaus da innen reflektiert. Und wenn er innerhalb des Raumes selbst Strahlung produziert, indem er z.B. mit mobilen Telefonen oder Computern usw. arbeitet oder andere elektronische Geräte nutzt, verstärkt sich die Mikrowellenwirkung. Nur ist der Mensch im Auto jetzt das Stück Fleisch das langsam gegart wird. Zwar nicht mit der hohen Energie des echten Ofens, statt 400, 800, 1000 Watt nur mit einigen Watt, aber im Herd will man ja auch in Minuten das Resultat. Im Auto dauert es nur ein wenig länger. Nur die Reflexion an inneren Metall-wänden lässt den Mikroofen funktionieren. Erst so werden die Mikrostrahlen aktiv. Wer einmal einen Löffel oder andere Metallteile im Mikroherd vergessen hat, bekommt eine Vorstellung davon, wie wild und energetisch modulierte Strah-lung sein kann. Nicht sehr empfehlenswert. Seine Wohnung, sein Büro sollte man also auch nicht wie ein Auto mit Abschirmteilen rundum „schützen“ wenn man innen mit Elektronik und Strom leben will und muss. So ist also so ein Schutzraum keine wirkliche Hilfe. Professionell muss so ein Schutz anders aus-sehen. Und für Leben ausserhalb solcher Schutz-räume? Da gibt es keinen automatischen Schutz. Es sei denn, man würde sich in einer Metallkapsel mit Sichtfenstern - ähnlich dem Mikrowellenherd, bewe-gen wollen. Der Gedanke, sich sinnvoll gegen die allgegenwärtige Strahlung abschirmen zu wollen, muss allein aus diesen Gründen verworfen werden. Wir gehen deshalb einen intelligenteren Weg:Modernste Nanotechnik erlaubt es, die gefährliche Reflexion durch Strukturierung nicht nur an der metallischen Oberfläche zu mindern. Es gilt mit Hilfe ultrastarker, computergesteuerter Magnetfelder auch im Metallinnern, exakt bestimmte Atomstruktur-veränderungen zu bewirken, die die Metalle dann besonders für die wichtige Aufgabe befähigen, mög-lichst viele Umweltschwingungen aufzunehmen und in biogene Vital-Schwingungen umzuwandeln. So wandeln unsere Module mit ihren biogenen Klang-feldeigenschaften krankmachende Umweltfrequen-zen in biologisch wertvolle, das Nervensystem unter-stützende Muster um. Alle so schwingungsopti-mierten Folien oder Röhrensysteme sind exklusiver Teil der Konstruktion, wie sie von keinem anderen System in dieser perfekt funktionierenden Art geboten werden kann.
Es wurden u.a. Klangmuster wie sie seit ewigen Zeiten z.B. in Tibet-Klöstern erzeugt werden um Gläubige zu Ehrfurcht und innerer Harmonie zu bringen wissenschaftlich untersucht. Man erkannte, dass als angenehm empfundene Musik oder gong-ähnliche Klangmuster auch therapeutische Wirkun-gen haben. Allerdings können winzige Strukturfehler beim Guss, der Formung von Klangschalen usw., die positiven Wirkungen stark beeinträchtigen. Je nach Fehlerart und Tiefe sind sogar schädliche Dauerwir-kungen erkannt worden. Für Militärs eine gern an-genommene Quelle für z.B. Infraschallwaffen, die auf ähnlichen Disharmonien basieren.
Der Hypothalamus reagiert auf die kleinsten Schwin-gungsmustersignale aus dem Körper. Er kann nur perfekte, unverzerrte Schwingungsmuster erkennen und in seine Selbstheilungsmechanismen einbauen. Doch so wie es Tag und Nacht, weiss und schwarz gibt, so gibt es auch Gut und Böse. Neben dem schwächenden Einfluss bestimmter Frequenzmuster auf den Organismus bis hin zu zerstörenden Mus-tern, existieren auch reparierende, regenerierende, vitalisierende Klangmuster. Davon kann der Hypo-thalamus mehr als 42.000 erkennen und kontrol-lieren.
Durch technische Schwingungsmuster, gekenn-zeichnet durch sehr einfache Muster wie Rechteck, Dreieck- oder Bogenmuster ( Sinuskurven ) sowie Variationen durch Modulation und Überlagerungen, sind schwächende bis zerstörende Energien über-tragbar. Deshalb ist die moderne Kommunikations-technik, so sinnvoll und bequem sie sich zunächst für die meisten darstellt und vom Marketing ent-sprechend beworben wird, auf jeden Fall sehr kri-tisch auf seine Langzeitfolgen zu betrachten. Die von uns angewandte biogene Nanotechnik kann sinnvolle, bezahlbare Hilfe anbieten. Man nutzt hier einerseits altes Wissen um helfende, stärkende Resonanzklangmuster. Verstärkt durch schwin-gungsoptimierte Klangkörper via angewandte Bionik. BIOnik, diese der Natur abgeschaute Umsetzung durch angepasste TECHnik. Durch Nanotechnik strukturierte metallische Folien, zur besseren und kontrollierbaren Schwingungsabgabe sinnvoll in stabilisierende Laminatfolien eingepresst, können hier zu perfekt schwingenden Klangblättchen werden. Wir nennen sie AKUpads oder NANOpads, je nach Einsatz. Diese Technik wird in allen sog. Flachmodulen verwendet. Aber auch die Röhren-module sind einmal durch Nanotechnik an der Oberfläche sowie in der metallischen Atomstruktur im Innern der Spezialmetalle perfekte Klangkörper. Sie besitzen neben einer speziellen Aussenform, einem gerundeten Achteck mit Nuten, die feine und tiefe Strukturen für sanfte Klangentwicklung zeigen, auch eine ganz perfekte, durch Computerpro-gramme gezeichnete Innenform. Dort wechseln sich Achteck- und Rundformen mit stabilisierenden Flachstegen ab. Zusammen ergibt sich hier eine exakt abstimmbare biogene Reso-nanzschwingungsbasis. Ein einfaches Rohr könnte diese biogen wirksamen Schwingungsmuster nicht in gleichem Umfang oder so perfekt abgeben.
Die Herstellung solcher komplizierten Rohrformen hat natürlich seinen Preis, macht aber die Endpro-dukte nicht kopierbar, da die Produktionsform für diese Rohrsysteme exklusiv ist und keinem anderen Hersteller zur Verfügung steht.
Die Erforschung dieser perfekten Klangform hat viele Jahre wissenschaftliches KnowHow und finanziellen Aufwand bedingt. Auch das sichert uns einen Vorsprung, der nicht einholbar ist. So erkennt der Kunde bereits in der Ansicht der Module, dass er es hier mit einem Original zu tun hat. Danach überzeugt ihn die abgegebene Leistung und Wirkung, die von Billigkopien oder von Produkten mit zum Teil aben-teuerlichen angeblichen physikalischen Eigenschaf-ten natürlich nicht aufgebracht werden können.
Da wir in der Forschung und Entwicklung nicht stehen bleiben und die Module der Veränderung unserer Umwelt und Lebensbereiche zur Erzielung stets bester Lebensqualität ständig anpassen, bleibt unser Vorsprung weiter erhalten.
3. UmweltproblematikIn hunderten von empirischen Studien, Arbeiten und Entwicklungen wurden vom Entdecker der Bioter-rum-Frequenzen, H. Nitschke, innerhalb der letzten 30 Jahre die Bedeutung der notwendig auszuglei-chenden Hypothalamus-Arbeitsfrequenzen zur Ver-minderung der Umweltbelastung erkannt und nach-gewiesen. Nicht nur dass wir uns daran gewöhnt haben, dass immer mehr Masten aller Grössen, in Städten zu tausenden, sichtbar und nicht sichtbar montiert sind und werden. Wir sehen auch immer mehr Windparks. Sie sind oft Träger von Mobilfunk und tragen durch Infraschall erhebliche Belastungen kilometerweit in die Landschaft. Auch hier nehmen wir mangels ehrlicher Aufklärung oder gar Fehl-information durch Interessenkreisen fast alles hin, ohne aktive Hilfe zu erhalten.
Aber auch im beruflichen und häuslichen Umfeld haben wir uns daran gewöhnt, immer mehr Elektro-nik zu nutzen. Computer werden zu tausenden per Funktechnik über Stockwerke hinweg mit anderen Computern oder Druckern etc., vernetzt. Sehr bequem und ohne störende Kabel. Aber die Technik funkt ähnlich dem Mobilfunk. Darüber machen sich nicht viele Nutzer überhaupt Gedanken. Es ist ja nicht das einzelne Gerät, das Sorgen macht. Es ist die nicht kontrollierbare Zunahme insgesamt. Es ist die Menge an Gesamtstrahlung die Probleme macht.
Es ist schon ein Unterschied, ob in einem speziell abgeschirmten Labor ein Gerät getestet wird oder ob man im Alltag von tausenden Geräten gleichzeitig und mit unterschiedlichen Frequenzen und Modula-tionen regelrecht bombardiert wird.
Und vor allem durch ihre Reflexionsstrahlung zur Belastung und Gefahr wird. Die kaum mehr kontrol-liert wird. Denn wenn schon Messungen zur Beruhi-gung vorgenommen werden, dann immer nur die direkte energetische Abstrahlung, angegeben durch die Wattleistung der Geräte und ihre Wirkung auf das Gewebe durch dessen Erwärmung. Gern gemessen wird auch das elektromagnetische Feld.
Doch beide Messungen ergeben natürlich ungefähr- lichen Zahlen, weil sie schon bei kurzem Abstand auf sehr geringe Werte absinken. Praxis- und hypo-thalamusgerechte Messungen würden da ein ganz anderes Resultat ergeben. Das wissen die Hersteller und Betreiber und Verkäufer dieser unserer Lebensqualität angeblich so hilfreichen Technik sehr wohl und informieren über dieses Problem selbst-verständlich nicht. Entgegen den Erkenntnissen freier Wissenschaftler. Doch da niemand zurück in die Höhlen möchte, müssen wir mit der sich laufend veränderten Umwelt wohl leben. Doch die Zeit-bombe tickt.
Das ist es gut, dass es Produkte gibt, die Hilfe anbieten. Und erst dann kann man von wirk-licher Lebensqualität sprechen, wenn man die moderne Technik auch ohne schlechte Gefühle nutzen kann.
4. Bionik und Zukunftssicherung
Bionik ist eine Wortkombination zwischen BIOlogie und Technik. Im Prinzip versteht man heute darunter eine Technik, die sich auf angewandte raffinierte Technik in der Natur bezieht.
Ein Bionikbeispiel: Der Hubschrauber ist der Natur nachkonstruiert – der Libelle. Im Nanobereich z.B. nutzt man die ideenreiche Natur, welche die Blätter der Lotosblume durch entsprechende Strukturierung der Blattoberseite so gestaltet, dass sich Regen und Staub nicht halten können. Spezielle Farben und Lacke sollen diesen Lotoseffekt für uns im Alltag nutzbar machen. Vorsicht ist allerdings angesagt, was die Langzeitwirkung angeht. Lösen sich durch Abnutzen der Oberfläche diese winzigen Nanoparti-kel und gelangen in die Umwelt, in die Atemluft, könnten sie gefährliche Wirkungen verursachen. Hier gibt es noch Forschungsbedarf und ist ein Beispiel, dass nicht jedes Naturprinzip so einfach in unsere Technik von heute umsetzbar ist. Die Natur hat noch nicht alle Geheimnisse offenbart. Sie zu kopieren ist manchmal nicht möglich. Oder sehr gefährlich. Wir vom VITANIUM-INSTITUT haben Nanotechniken entwickelt, welche auf absolut ungefährliche Weise ihre phantastischen Leistungen erbringen. So werden metallische Materialien auf Folien und Flachscheiben - aber auch bei den Rohrsystemen - durch chemische oder frequente Magnettechnik so strukturiert, dass sie im tatsächlichen Nanobereich, also nicht nur an der Oberfläche, optimierende Veränderungen erfahren. Es werden keine Partikel aufgebracht, die sich also auch nicht ablösen können. Die Strukturen sind 3-dimen-sional in das Material hineingebracht. Sichtbar zu machen im Rasterelektronenmikroskop.
Diese physikalischen Beweise stehen im Gegensatz zu reinen Theorien und Behauptungen mancher Mitbewerber, die solche Nachweise nicht erbringen können, sondern sich auf unbeweisbare, nur durch Glauben aufgebaute esoterische Prinzipien berufen. Unsere verwendeten Metalle erfahren ebenfalls durch Frequenztechnik eine Optimierung im Innern ihrer Atomstrukturen, welche sie perfekt schwingungsfähig machen. Hier können sich keine Nanopartikel lösen.
Die eigentlichen vitalisierenden Eigenschaften erfah-ren unsere Module, gleich ob als Flach- oder als röhrenförmiges Klangfeldmuster-Modul etwa so, dass sie besonders schwingungsfähig werden. Entweder durch die speziell berechnete Elastikverformung beim Schwingen bei den AKUpads und NANOpads, egal ob kleine runde Formen oder bis DIN A 4 Grösse. Aber auch durch die ebenfalls computerberechneten Schwingungsfähigkeiten der besonders geformten Röhrenmodule. Sie besitzen im Innern neben acht-eckigen Strukturen auch solche, die in jedem Eis-kristall sichtbar werden. Dessen wunderschöne For-men ja auch nur durch Naturschwingungen sich während seines Wachstums und seiner Ausformung manifestieren.
So haben wir uns an Naturmodellen orientiert. Es gibt röhrenförmige Pflanzen, welche durch ihren inneren Zellaufbau über eine enorme elastische Verformung ohne Zerstörung des Systems verfügen, die heute trotz modernster Forschung nicht ohne weiteres kopierbar sind. So hätte ein sich elastisch im sanften Wind hin und herbewegender Halm des Korns, über-tragen auf ein Hochhaus, eine Höhe von mehreren Kilometern. Seiner Elastizität nach müsste die Spitze des Hochhauses mit dem riesigen Schwergewicht an breitem Ährenkopf hunderte Metern Breite und Höhe haben. Ähnlich dem Kopf eines Fernsehturms mit Aussichtsrestaurant. Dieser könnte niemals, vergleich-bar um mehrere hundert Meter problemlos hin und her schwingen. Ein Einfach-Aluminiumrohr von 15 cm Durchmesser mit 10 Kilo in der Mitte belastet, biegt sich auf einer Länge von sechs Metern, um fast fünf Zentimeter durch. Bei 100 Kilo Belastung so stark, dass es reisst oder so verbogen sein, dass es nicht mehr in die alte gerade Form zurück schwingt.Es ist schon ein Unterschied, ob in einem speziell abgeschirmten Labor ein Gerät getestet wird oder ob man im Alltag von tausenden Geräten gleichzeitig und mit unterschiedlichen Frequenzen und Modula-tionen regelrecht bombardiert wird.
Und vor allem durch ihre Reflexionsstrahlung zur Belastung und Gefahr wird. Die kaum mehr kontrol-liert wird. Denn wenn schon Messungen zur Beruhi-gung vorgenommen werden, dann immer nur die direkte energetische Abstrahlung, angegeben durch die Wattleistung der Geräte und ihre Wirkung auf das Gewebe durch dessen Erwärmung. Gern gemessen wird auch das elektromagnetische Feld.
Doch beide Messungen ergeben natürlich ungefähr- lichen Zahlen, weil sie schon bei kurzem Abstand auf sehr geringe Werte absinken. Praxis- und hypo-thalamusgerechte Messungen würden da ein ganz anderes Resultat ergeben. Das wissen die Hersteller und Betreiber und Verkäufer dieser unserer Lebensqualität angeblich so hilfreichen Technik sehr wohl und informieren über dieses Problem selbst-verständlich nicht. Entgegen den Erkenntnissen freier Wissenschaftler. Doch da niemand zurück in die Höhlen möchte, müssen wir mit der sich laufend veränderten Umwelt wohl leben. Doch die Zeit-bombe tickt.
Das ist es gut, dass es Produkte gibt, die Hilfe anbieten. Und erst dann kann man von wirk-licher Lebensqualität sprechen, wenn man die moderne Technik auch ohne schlechte Gefühle nutzen kann.
4. Bionik und Zukunftssicherung
Bionik ist eine Wortkombination zwischen BIOlogie und Technik. Im Prinzip versteht man heute darunter eine Technik, die sich auf angewandte raffinierte Technik in der Natur bezieht.
Ein Bionikbeispiel: Der Hubschrauber ist der Natur nachkonstruiert – der Libelle. Im Nanobereich z.B. nutzt man die ideenreiche Natur, welche die Blätter der Lotosblume durch entsprechende Strukturierung der Blattoberseite so gestaltet, dass sich Regen und Staub nicht halten können. Spezielle Farben und Lacke sollen diesen Lotoseffekt für uns im Alltag nutzbar machen. Vorsicht ist allerdings angesagt, was die Langzeitwirkung angeht. Lösen sich durch Abnutzen der Oberfläche diese winzigen Nanoparti-kel und gelangen in die Umwelt, in die Atemluft, könnten sie gefährliche Wirkungen verursachen. Hier gibt es noch Forschungsbedarf und ist ein Beispiel, dass nicht jedes Naturprinzip so einfach in unsere Technik von heute umsetzbar ist. Die Natur hat noch nicht alle Geheimnisse offenbart. Sie zu kopieren ist manchmal nicht möglich. Oder sehr gefährlich. Wir vom INSTITUT haben Nanotechniken entwickelt, welche auf absolut ungefährliche Weise ihre phantastischen Leistungen erbringen. So werden metallische Materialien auf Folien und Flachscheiben - aber auch bei den Rohrsystemen - durch chemische oder frequente Magnettechnik so strukturiert, dass sie im tatsächlichen Nanobereich, also nicht nur an der Oberfläche, optimierende Veränderungen erfahren. Es werden keine Partikel aufgebracht, die sich also auch nicht ablösen können. Die Strukturen sind 3-dimen-sional in das Material hineingebracht. Sichtbar zu machen im Rasterelektronenmikroskop.
Diese physikalischen Beweise stehen im Gegensatz zu reinen Theorien und Behauptungen mancher Mitbewerber, die solche Nachweise nicht erbringen können, sondern sich auf unbeweisbare, nur durch Glauben aufgebaute esoterische Prinzipien berufen. Unsere verwendeten Metalle erfahren ebenfalls durch Frequenztechnik eine Optimierung im Innern ihrer Atomstrukturen, welche sie perfekt schwingungsfähig machen. Hier können sich keine Nanopartikel lösen.
Die eigentlichen vitalisierenden Eigenschaften erfah-ren unsere Module, gleich ob als Flach- oder als röhrenförmiges Klangfeldmuster-Modul etwa so, dass sie besonders schwingungsfähig werden. Entweder durch die speziell berechnete Elastikverformung beim Schwingen bei den AKUpads und NANOpads, egal ob kleine runde Formen oder bis DIN A 4 Grösse. Aber auch durch die ebenfalls computerberechneten Schwingungsfähigkeiten der besonders geformten Röhrenmodule. Sie besitzen im Innern neben acht-eckigen Strukturen auch solche, die in jedem Eis-kristall sichtbar werden. Dessen wunderschöne For-men ja auch nur durch Naturschwingungen sich während seines Wachstums und seiner Ausformung manifestieren.
So haben wir uns an Naturmodellen orientiert. Es gibt röhrenförmige Pflanzen, welche durch ihren inneren Zellaufbau über eine enorme elastische Verformung ohne Zerstörung des Systems verfügen, die heute trotz modernster Forschung nicht ohne weiteres kopierbar sind. So hätte ein sich elastisch im sanften Wind hin und herbewegender Halm des Korns, über-tragen auf ein Hochhaus, eine Höhe von mehreren Kilometern. Seiner Elastizität nach müsste die Spitze des Hochhauses mit dem riesigen Schwergewicht an breitem Ährenkopf hunderte Metern Breite und Höhe haben. Ähnlich dem Kopf eines Fernsehturms mit Aussichtsrestaurant. Dieser könnte niemals, vergleich-bar um mehrere hundert Meter problemlos hin und her schwingen. Ein Einfach-Aluminiumrohr von 15 cm Durchmesser mit 10 Kilo in der Mitte belastet, biegt sich auf einer Länge von sechs Metern, um fast fünf Zentimeter durch. Bei 100 Kilo Belastung so stark, dass es reisst oder so verbogen sein, dass es nicht mehr in die alte gerade Form zurück schwingt.Das spezielle Aluminiumprofil unserer Röhrenmo-dule sorgt dafür, dass sie sich bei 10 Kilo kaum 2 Millimeter durchbiegen. Bei 100 Kilo Belastung gera-de einmal 9,5 cm. Und sie schwingen sofort in ihre Ursprungsform zurück, wenn sie entlastet werden. Schlägt man ein normales Aluminiumrohr mit glei-chem Durchmesser und gleicher Wandstärke ent-sprechend unserer Röhrenmodule mit einem Gum-mihammer an, hört man einen Resonanzton. Der aber wenig angenehm klingt und nach wenigen Sekunden verklungen ist. Er ist ja auch nicht perfekt abgestimmt und optimiert.
Unser Rohrsäulenmodul dagegen schwingt wesent-lich stärker: Der Ton ist nicht nur weicher, sondern auch sehr viel angenehmer und ist noch nach 20 Sekunden zu hören. Das zeigt, dass es sich hier um ein tatsächlich schwingungstechnisch optimiertes System handelt. Unsere Flachscheibenmodule - aber auch die Abschlussdeckel der Röhrenmodule - weisen zudem schwingungstechnisch besonders wertvolle Nuten und Graviermuster auf, welche so zur perfekten Schwingungsübertragung beitragen.
Nun müsste man bei einem Gong, einer Glocke oder bei Klangschalen, ständig dagegen schlagen um deren Eigenresonanzschwingung ständig hörbar zu halten. Sie sind mangels perfekter Ausformung und Materialstrukturierung nicht in der Lage, ihr gesam-tes Schwingungsmusterpotential über längere Zeit aufrecht zu erhalten. Sie werden allerdings - wie unsere Flachscheiben und Rohrmodule auch - durch Schwingungen aus der Umwelt zu Eigenschwin-gungen angeregt. Im therapeutischen Sinne sind Gong, Glocke usw. meist kaum verwertbar, da ihre Eigenresonanzmuster nicht auf z.B. die Schwin-gungsmuster des Hypothalamus abgestimmt sind.
Der Vorteil unserer Module mit ihren exakt abge-stimmten Eigenresonanzschwingungen durch Form und Materialzusammensetzung: Sie ergeben keine rein zufälligen Resonanzmuster. So schön sich man-che Klangkörper aus anderen Kulturen anhören: Sie haben ihren Ursprung in einer Zeit, wo man von Mobilfunk und Satellitenradar oder Röntgenstrahlung via Satellit nicht einmal träumen konnte, sich also auch nicht dagegen schützen musste. Deshalb über-tragen diese teils zwar ebenfalls entspannende Infor-mationen. Sie sind aber nicht ausreichend, um eine langfristige oder tiefgreifende Umstimmung zu bewir-ken.
Wenn man aber in alternativen Therapien die ange-nehmen Wirkungen entspannender Töne solcher Klangschalen nutzt, obwohl sie heute nicht allein ausreichen und ständig wiederholt werden müssten, kann man einschätzen, um wieviel leistungsfähiger unsere exakt abgestimmten Klangmodule sein können. Im Alltagsbetrieb immer wieder bestätigt. Unsere Resonanzkraftfeld-Module, gleich ob als Resonanzplättchen, als Scheibe oder Rohrmodul, sind durch vielfältige Konstruktionsmerkmale so gestaltet, dass sie nach Ur-Anregung in der Produktion anlässlich ihrer Klangmuster-Kontrolle, unhörbar aber messbar weiter schwingen. So können ihre Informationsmuster ständig an die Umgebung abgegeben werden, weil sie alle Schwingungsformen aus der Umgebung wesentlich stärker aufnehmen und dazu in Resonanz gehen können, als nicht derart perfekt konstruierte und abgestimmte Klangkörper. Der Vorteil dieser perfekten Klangkörper liegt auch darin, dass sie umso stärker schwingen, je mehr Umweltschwin-gungen sie aufnehmen können. An Orten, wo die Umweltbelastung besonders hoch ist und die Menschen krankmachen kann - schwingen sie also automatisch stärker, geben also automatisch mehr ihrer vitalisierenden, ausgleichenden Schwingungs-muster ab. So sind sie eine besonders wertvolle Hilfe für den Hypothalamus und das biologische System des Organismus. Und an Orten, wo weniger Belastung vorhanden ist, nimmt das System auch weniger Schwingungen auf, schwingt weniger stark. So sind automatisch keine negativen Überschwingungen möglich. Totale Anpassung – so stark wie gerade benötigt – das ist ein weiterer Pluspunkt dieser bionischen Technik. Zusätzlich sind die Module so gearbeitet, dass sie weit länger als die gesetzliche Garantiefrist von zwei Jahren problemlos ihre wertvolle Klangmuster abge-ben. Aus der Urzeit der Yavorsky-Forschung existie-ren Klangkörper, die nun seit mehr als 35 Jahren ihre Arbeit tun, optisch kaum verändert und tech-nisch wohl noch hundert Jahre Lebensqualität ver-breiten werden. Darauf hat H. Nitschke in seinen langen Jahren empirischer Forschung aufgebaut und dieses Wissen in die heutige Zeit umgesetzt.
Die Zukunft: Wir entwickeln perfekt individualisierbare Klangfeld-Module. Je nach Wunsch und Leistungsanspruch der Nutzer werden sie auf dessen Nutzungsprofil eingestellt. Durch Zusatzeinbauten dann auch auf mehrere Nutzer abgestimmt. Ideal für Familien. Oder für Teams in Firmen - wo man Mitarbeitermotivation, Effektivitätssteigerung der Leistung sowie Kranken-standminimierung schätzt. Klangfeldmodule vereini-gen dies dazu in einem Exklusiv-Designer-Element.
Denn in einem Wohlfühl-Umfeld gelingt alles besser. So einfach und preiswert war Mitarbeiterbindung an den Betrieb, Leistungsbereitschaft und -abgabe, auch in den berühmten Durchhängerzeiten, früh am Morgen, nach der Mittagspause oder bei Dauer-stress, noch nie möglich. Jeder investierte Cent der Firma für diese hocheffektive Regeneration binnen ca. 10 min., kommt 100-fach wieder zurück. Ein Auch Tiere leiden sehr unter Umweltbelastungen. Wer sein Tier liebt oder wer ( im Sport ) mit seinem Tier höhere Ziele verfolgt, wird sich für ein beson-ders förderndes Wohlumfeld für sein Tier ebenso interessieren. Denn auch Tiere haben ein vergleich-bares Nervensystem. Und wenn man beobachten kann, wie auch Tiere sich rasch durch das verbes-serte Wohlfühlklima, erzeugt von Resonanzkraft-feldmuster-Modulen regenerieren, wird begreifen, dass es sich hier um etwas ganz Besonderes handelt. Denn Tiere können keinem Placeboeffekt unterliegen. Sie können nicht wissen, was da nun im Raum steht.
Natürlich gibt es viele weitere klinisch und labortech-nisch überprüfbare Methoden, welche die positiven Wirkungen dieses besonders wertvollen, biogen wirkenden Klangfelds unserer Module zu prüfen und zu bestätigen. Die beste Methode für Leistung aber ist immer noch der Mensch. Es spricht alles dafür, es direkt selbst auszuprobieren.
Weitere Vorteile: Unsere Resonanzmuster-Module sind problemlos in herkömmliche Therapien und ebenso in Wellness-Fitness-Anti-Aging-Bereiche integrierbar. Sie unter-stützen auf sanfte aber tiefgreifende Art jede her-kömmliche Methode, sind aber auch allein in der Lage, den Begriff
Lebensqualität in jeder Weise darzustellen und zu sichern. So sind von einigen Therapeuten, die sich ihren Praxisraum mit je 1 grossen Resonanzkraftfeld-Säule in jeder Ecke ausgestattet haben, begeisterte Wirkungsbe-richte bekannt. Auch Kosmetikinstitute bestätigen dies, ebenso Physiotherapeuten.
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