Paracelsus - Zitat: Bedenke, wie leicht es ist, viele Krankheiten zu haben - aber schwer - Gesundheit zu bekommen….
Auszug aus einem Vortrag über essentielle biogene vitalisierende Resonanzkraftfeld-Technik mit ihren positiven Effekten bei nicht-biogenen Alltagsproblemen durch die moderne Umwelt
Biogene vitalisierende Resonanzkraftfelder....... sind Informationsmuster der Natur! Nicht-Biogene Schwungfelder....... sind Informationsmuster der Technik!
Schwingende Felder ganz allgemein……… ........bestimmen immer mehr Funktion und Gesundheit des Organismus bestimmen künftig Diagnose und Therapie bei Problemen umweltrelevanter Genese ........werden u.a. bestimmt durch moderne Kommunikation via Funk und Satellitenradar, Infraschall und andere moderne Errungenschaften wie genveränderte Produkte mit veränderten Schwingungsinformationen usw.
Auch Fachleute, gleich ob aus der Technik, Forschung, Medizin usw., können sich unter biogen schwingenden vitalisierenden Resonanzkraftfeldern unserer Produkte kaum etwas vorstellen. Die Bedeutung schwingender Fel-der – biogene = körpereigene als die Guten, nicht-bio-gene, technische - als die Schlechten - für die einwand-freie Funktion und dauerhafte Gesundheit unseres Orga-nismus ist allgemein noch viel weniger bekannt. Aber biogene und nicht-biogene Schwingfelder beeinflussen heute und erst recht in Zukunft Diagnosen und Therapien, sowie das Wohlbefinden und die Gesundheit der Men-schen. Mehr als man sich das vorstellen kann. Wer mit exaktem neuestem Wissen ganz vorne dabei sein will und wer seinen Beruf noch liebt, kommt an der Beach-tung nicht-biogener = aus der technischen Umwelt und der praktischen Nutzung und Unterstützung biogener Schwingfelder = körpereigene Informationsmuster - in der Praxis, nicht mehr vorbei.
Ich gehe deshalb davon aus, dass ich für die nächsten 120 Minuten auf aufmerksam - gespannte Zuhörer mit offenen Ohren und offenen Herzen treffe. Denn einiges, was hier zu berichten ist, wird an den Grundfesten an allgemeinem und speziellem Wissen jedes Einzelnen und am Glauben, bestimmtes Wissen ganz sicher auf dem aktuellen Stand zu haben – Umwelt- und Gesundheits-probleme zu kennen oder zu beherrschen, rütteln. Aber in unserer schnelllebigen Zeit kann es recht unangenehm werden, wenn man nicht den Mut hat, sich für Neues zu öffnen. Nichtwissen ist entschuldbar nur, wenn man keine Information hat. Hier bekommen Sie die Informationen und am Ende auch praktische Beispiele genannt. Und für alle, die für etwas total Neues aufnahmebereit sind, bin ich da, auch nachher. Denn 120 Minuten sind viel zu wenig für so ein umfassendes Thema, das uns alle angeht. Denn wir sind alle ein Teil der Schwingfelder. Aus der Natur und menschengemachte, technische Schwin-gungsinformationen. Wir müssen damit leben und fertig werden und wir sind sensibel geworden für Schwing-felder aller Art. Ohne ein reibungsloses Funktionieren biogener Vitalfelder im Organismus funktioniert jedoch nichts. Durch nicht-biogene Schwingfelder – also nicht der Natur und unserem Organismus entsprechende Informationsmuster aus der Technk, funktioniert gar nichts richtig. Die ersten – die biogenen = körpereigenen, brauchen wir. Die zweiten nicht. Die ersten sind normaler-weise heute kaum noch zu bekommen, jedenfalls nicht in der notwendigen perfekten Form, mit dem nötigen Infor-mationsgehalt und mit der richtigen Energie versehen. Die letzten erhalten wir gratis und ungefragt - durch die Technik der modernen Kommunikationswelt - verabreicht.
Das Thema biogene Schwingfelder bedeutet im direkten Wortspiel Bio = das Leben und Gen, Gene, Genetik – der Bauplan unserer Zellen. Biogen soll hier jedoch - etwas freier übersetzt - einen Begriff schaffen für das wichtigste Element für unser aller Leben. Schwingfelder – biogen – somit körperbezogen, körpergerecht sind essentiell. Es-sentiell - für diejenigen, die es nicht wissen können – bedeutet, lebensnotwendig. Ständig die richtigen, biogenen Schwingungsmuster parat zu haben helfen dem Organismus, in jeder Lebens-situation die richtige Information für das komplizierte Räderwerk des lebendigen Körpers bereitzustellen. Wie wichtig das ist, ist leicht zu erkennen wenn man bedenkt, dass zum perfekten Funktionieren aller Körperzellen, Zell-verbänden, Organ-Nerven-Hormon- und Immunsystemen weit über 42.000 absolut verschiedene Schwingungs-Muster zur Verfügung zu stehen haben. Und biogene Resonanzkraftfelder, sie helfen, richtig zu heilen. Richtig heilen kann anders aussehen als man gewohnt ist. Biogenes Heilen geht im Einklang mit dem Organismus. Direkt - und ohne Technik. Und ohne Strom. Deshalb ist es so wichtig, sich die Unterschiede deutlich zu machen. Hilfe kann nur von einem natürlichen Schwingfeld kommen, so wie man es in der Natur in Form von Klangbildern sieht.
Der Natur auf die Finger zu sehen von ihr zu lernen, Bio- getik-Technik und dies in schöner Form der Resonanzkraftfelder-Module bieten den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Es gibt zahlreiche klinische Bestätigungen dafür, dass biogen - funktionale Resonanzkraftfelder nicht nur sanft heilen, sondern sogar die Teilungsrate von Tumorzellen verringern können. Vitalisierende Klangfeldmuster wirken als Klangbilder ähnlich den Klangschalen der Tibeter, den stimulierenden Gongs oder Glockentönen. Unsere vitalisierenden Resonanzkraftfelder bedienen speziell den unteren, für das menschliche Ohr nicht hörbaren Klangbereich. Tiere können diese sanften Töne durchaus wahrnehmen und fühlen sich deshalb in der Nähe unserer Klangfeldmodule ebenso wohl wie wir Menschen unbewusst. Und biogenes Heilen wird durch körpergerechte Schwingungsmuster gefördert, u.a. durch Anregung der Selbstheilungskräfte, die ja meist blockiert sind. Das bedeutet, weg von jeder Technik. Diese ist nicht in der Lage, körpereigene Schwingfeld-Klangmuster bereitzustellen. Auf diese ist aber die einwandfreie Funk-tion des Organismus angewiesen. Fehlen diese oder werden sie nicht passend selbst erzeugt, gerät der Organismus mit allen seinen komplizierten zeitgleichen Abläufen auf mehreren Ebenen aus dem Gleichgewicht. Jedes Organ, jedes Nervensystem, selbst die einzelne Zelle wird mit einer ureigenen, absolut individuellen Schwingungsmusterform dargestellt.
Was sind vitalisierende Resonanzkraftfelder? Was unterscheidet biogene von nicht-biogenen ?
Biogene sind Schwingungsmusterfelder, die dem Leben entsprechen, sie sind individuell aufgebaut. Sie werden angesprochen, kontrolliert, wenn es sein muss per Befehl repariert. Sie alle werden vom Hypothalamus und seinen Helfern im sog. ZNS gesteuert, empfangen, kontrolliert und zur richtigen Zeit in der richtigen Dosis, als perfekte Frequenzmuster an den richtigen Ort gesandt. Sie sind, wie das Leben auch, äusserst kompliziert und Information empfangen. Über diese Schwingungsmuster geschehen sämtliche Lebensabläufe im Organismus. Da dies zeit-gleich dreidimensional und nicht als einzelne Frequenzen sondern als biogene Muster passiert, sind diese Vorgän-ge durch Technik nicht kopierbar. Schwingungsmuster können in jeder Sekunde hundertfach völlig andere Fre-quenzmuster besitzen und annehmen. Alle haben sie nicht-technische Formen. Am besten vorstellbar, wenn man sich Schneeflocken übereinander gestaffelt ansieht oder sich florale Muster vorstellt und diese Muster drei-dimensional in mehreren Ebenen gleichzeitig sieht. Jedes Muster besteht zum Teil aus hunderten verschiedener Einzelfrequenzen und auch in unterschiedlichen Stärken und die Zeitdauer bis zur neuen Ausformung und damit neuen Information kann zwischen millionstel Sekunden und Millisekunden liegen, je nach Anforderung, Art und Funktion der Zellen oder Zellverbände. Wie so oft in der Natur bestimmte Grundstrukturen, die sich während der Evolution bewährt haben, von unterschiedlichen Lebens-formen verwendet werden, kann man sich auch die Art der biogenen Schwingungsmuster vorstellen: So Wasser. Man weiss, dass Wassermoleküle sich ständig zu unter-schiedlich grossen und unterschiedlich geformten, struk-turierten Ansammlungen zusammenfinden, sog. Cluster.
Alle Forschungen auf dem Gebiet Wasser und seine Fähigkeit, Informationsschwingungen aufzunehmen und darzustellen, basieren auf dieser Grunderkenntnis. Aller-dings hinkt dieser Vergleich ein wenig. Wasser besteht immer nur aus den gleichen Molekülen, die sich nur nach unterschiedlichen Strukturformen, den Clustern zusam-menfinden und wieder zerfallen. Stimmen diese Muster nicht perfekt, kommt es zu Missverständnissen und zu Fehlern und danach zu Krankheiten. Durch die moderne Umwelt, die durch technische Frequenzen in einer sehr viel höheren Energie auf den Organismus einwirkt, werden diese komplizierten Vorgänge nachhaltig gestört und jeder der klar denken kann versteht, dass man hier im individuellen Organismus niemals von Grenzwerten sprechen kann. Es gibt keine. Jeder Organismus ist dazu viel zu individuell und auf jeden Fall keine DIN-genormte Schraube. Hier kann man technisch berechnen, wie stark man sie anziehen darf und wann ihr Grenzwert über-schritten ist und es zum Bruch kommt. Denn es dadurch absolut sicher, dass kein Gerät auf der Welt und wenn es mit dem grössten vorstellbaren Computer verbunden wäre, in der Lage ist, auch nur im entferntesten eine solche Arbeit zu leisten wie es das lebende Nerven-system und das Gehirn sekündlich tut und tun muss.
Die Natur will uns keine irgendwelche phantastischen Frequenzmaschinen verkaufen, sie praktiziert vitalisie-rende Klangfelder in vielen Variationen. Technik-Geräte können keine biogen vitalisierende Frequenzmuster herstellen und schon gar nicht in unterschiedlicher Inten-sität und ständig wechselnden Mustern, entsprechend den jeweiligen Anforderungen des lebenden Organismus. Alle technisch erzeugten Signale müssen deshalb als entweder total falsch oder als viel zu spät erkannt werden und auf jeden Fall nicht an die richtige Adresse ankom-men. Damit möchte ich einiges zum Nachdenken anre-gen, weil es heute so modern und bequem ist, dass scheinbar Computer alles können und alles beherrschen. Und man glaubt der Industrie gerade auf diesem Gebiet nur zu gern was die Prospekte versprechen. Der lebende Organismus ist kein Computer und kein Maschinen-mensch. Er kann nur mit menschlich verständlichen Sig-nalen bedient werden und so allein kann eine Heilung erfolgen, wenn der Organismus, warum auch immer, selber diese Schwingfeldmuster nicht mehr richtig oder nicht richtig in der Zeit oder Intensität erzeugen und auf den richtigen Weg bringen kann. Russ. Forscher hatten in erster Linie die Aufgabe gehabt, herauszufinden, mit welchen Schwingungspak-ten man den Organismus in eine schwierige Lage bringen kann oder noch deutlicher: Alles was militärisch als Waffe nutzbar wäre. Für diese Forschung war jedes Geld und jedes Mittel recht. Aber er war wie jeder gute Wissen-schaftler korrekt. Frequenzen, welche eher nützlich waren als schädlich oder die sogar einen vorherigen Schaden wieder repariert haben, wurden trotzdem handschriftlich niedergelegt, allerdings nie gemeldet.
Diese Unterlagen wären für die Zentrale nicht nur nicht interessant sondern eher schlimm für die Entdecker gewesen. Sie sind ein Teil der biogenen Forschung im VITANICUM-Institut gewesen und sind laufend ergänzt worden durch eigene Erkenntnisse und Forschungen. Das Ergebnis sind schwingungsoptimierte metallische Konstruktionen auf der Basis eines natürlichen Gong-systems. Sie erzeugen diese biogenen körpereigenen Klangfeldmuster, ohne Einsatz von Strom. Also ohne Elektrosmog. Dieser ausgefeilten Technik verdanken inzwischen viele Menschen ihr Wohlbefinden und ihre neue Lebensqualität ohne die Gesundheit nicht möglich ist. Und diese biogenen Klangfelder sind dargestellt in diesen hier im Raum befindlichen Geräten, welche alle ohne Strom praktisch „ewig“ funktionieren. Denn sie wer-den nicht nur durch natürliche Schwingfelder zum vitali-sierenden Resonanzkraftfelder angeregt, wie sie auf der Erde in ausreichender Menge vorhanden sind. Sondern auch durch nicht-natürliche Schwingfelder aus der moder-nen Technik, allgemein als Elektrosmog bezeichnet oder auch durch moderne Kommunikationstechnik mit Hoch- und Höchstfrequenzen aus Computer und Co., Mobilfunk, Satellitenfunk, Radar usw. Hierdurch angeregt, schwin-gen sie praktisch an jedem Ort. Je mehr Schwingungen in der Umgebung vorhanden sind, oft reicht auch schon ein vorbeifahrender Lkw, welcher nicht nur die Fenster-scheiben zum Schwingen bringt und diese Schwingungen regen die Module zu Eigenresonanzschwingungen an.
Nicht verwechseln mit sog. Bioresonanz oder Schwing-felder durch Magnetfeld, die alle durch elektrische und elektronisch gesteuerte Apparate erzeugt werden und deshalb für den Körper ebenfalls als Belastung empfun-den werden. Nach Anregung durch diese uns rund um die Uhr belastenden Schwingfelder aus der Umwelt schwin-gen Resonanzkraftfelde -Module selbst. Sie setzen dabei die aufgenommene Schwingungsenergie entspre-chend ihrer speziellen Konstruktion und dem angewand-ten Materialmix in ihre eigene, von uns exakt vorbe-stimmten sog. Resonanzschwingungen um. Hierbei behil-flich ist die, u.a. von Prof.Dr. Mirtsch, Uni Berlin bestätigte Eigenschaft der hexagonalen Nano-Wölbstruktur von Metallen, wie wir sie exklusiv für unsere Flach- und Hochmodule seit Jahren einsetzen. Erzeugt in einem sog. Magnetotron-Impuls-Vakuum. So können molekulare Strukturen im Innern aber auch an der Oberfläche von Materialien optimiert werden. Dieses wird zur perfekten Schwingungsenergieaufnahme aus Umweltquellen und Umwandlung in biogene Frequenzmuster von uns prakti-ziert.
Wie man sich das im Einzelnen vorzustellen hat und warum sie praktisch Energie- und Frequenzumwandler sind, also aus den natürlichen und aus den technischen Quellen ihre Energie beziehen und diese in biogene Schwingfeldmuster, wie sie der Organismus laufend benötigt, umwandelt, erfahren Sie im zweiten Teil. Bis dahin machen wir ca. eine halbe Stunde Pause, in der Sie mir aber auch persönlich Fragen stellen können. Also wir sehen uns in ca. 30 Minuten wieder, ich danke Ihnen zunächst für das aufmerksame Zuhören. Nun, ich hoffe, ich habe Ihnen in der Pause alle drängenden Fragen aus-reichend beantworten können. Dabei darf ich allen Frau-genden danken für ihre überaus offene Übermittlung einzelner, teils sehr persönlicher Probleme, die durch un-ser modernes Stressleben entstehen und sehr starke negative Wirkungen gezeigt haben deren Beantwortung, noch weniger eine Problembeseitigung bisher offenbar niemand, der um Hilfe gebeten wurde, erledigen konnte. Ich werde Ihnen im zweiten Teil aufzeigen, wie wir das für Sie erledigen können.
Wir haben schon viel über biogene Klangfelder gehört, wie kompliziert sie aufgebaut sind und wie wichtig sie für das einwandfreie Funktionieren des Organismus sind. Nun spreche ich vom Gegenteil: Von den nicht-biogenen Schwingfeldern. Nicht-biogene Schwingfelder kennt jeder. Sie sind technisch bedingt und technisch erzeugt und sie entsprechen nicht den biogenen, für das Leben bestimm-ten Schwingfeldern. Körpereigene Schwingfelder aus dreidimensionalen Mustern bestehen aus hunderten, oft tausenden unterschiedlichster Schwingungsfrequenzen. Technische Schwingmuster sind dagegen relativ einfach.
Wer schon einmal in einem Radioreparaturladen oder Elektrolabor war, kann sich am sog. Oszilloskop solche Schwingungen ansehen. Sie sind, zumindest wenn sie von elektrischen und elektronischen Geräten erzeugt wer-den, entweder in der Form von Dreiecken, Rechtecken oder chaotisch auf und ab zappelnden Zickzackspitzen dargestellt. Gleichmässige Sinuskurven wird ganz selten technisch genutzt. Meist kommt es durch Überlagerung, sog. Modulation mit unterschiedlichen Frequenzerzeu-gern in einem Gerät oder durch Reflexion oder Resonanz mit anderen Geräten oder unter der Einwirkung elektri-scher Magnetfelder, die dabei ebenfalls erzeugt und ab-gegeben werden, zu einem Mischmasch unterschied-lichster Formen. Da technisch erzeugte Felder auch zig-tausend bis zig-millionenfach stärker sind als körperei-gene, kann man sich leicht vorstellen, dass bei Zusam-mentreffen mit solchen Feldern der Organismus aus dem Gleichgewicht kommt.
Schon zu sehr früher Zeit hat man ganz ohne technische Geräte versucht, Gleichgewicht herzustellen. Ich denke da an die alten Chinesen, die mit Hilfe von metallischen Stäbchen, an bestimmte energetische Punkte gesteckt, Harmonie und Ausgleich suchten. Diese technikfreie Art zu heilen ist in letzter Zeit gerade sehr in. Das Problem dabei ist nur, dass wir heute das Jahr 2002 schreiben und das ist ja doch eine ganz andere Zeit. Es ist die Zeit der Satelliten, des Radars, des Funks, der elektrisch gepulssten Felder aus jedem elektrischen und elektronischen Gerät. Und auch die Zeit des Mobilfunks. Immer neue offenbar sehr angenehme Techniken möchten unser Leben leichter machen, machen meist zunächst nur unseren Geldbeutel leichter. Autos, vollgestopft mit Elek-tronik. Und Funk. Und Radar. Natürlich ist es gut zu wis-sen, dass die Reifen noch genug Luft haben. Ein Sensor meldet per Funk an das Armaturenbrett, alles in Ordnung. Wer denkt schon daran, dass so ein Reifen mit grosser Geschwindigkeit rotiert und seine Funksignale nach allen Seiten geschleudert werden, nicht nur in das Auto. Dort soll man nicht mit dem Mobilphone sprechen, es ist zu gefährlich wegen den Strahlenreflexionen. Aber vom bordeigenen Funk spricht man nicht. Noch nicht. Oder vom Abstandsradar. Eine Abart davon piepst aufgeregt beim Einparken. Einparkhilfe. Gut, wer das braucht. Schlecht, weil Radar reflektiert wird. Vom Nachbarauto zurück ins eigene Gehäuse. Der grosse Abstandsradar soll helfen, Auffahrunfälle zu reduzieren. Auch hier bestrahlt jedes Auto jedes andere. Auch wenn der andere gar keinen Radar an Bord hat oder keinen will. Radar-strahlen gehen immer gerade aus. Werden von Metall reflektiert. Damit misst die Polizei die Geschwindigkeit. Radar in der Stossstange geht also auch in Kurven geradeaus. Damit werden täglich zigtausendmal alle Häu-ser getroffen, die in Kurven stehen. Auch wenn sie hun-derte Meter weit weg sind und die gefährlichen Autos nicht einmal hören. In den Häusern wollen Menschen und Tiere eigentlich ohne Radar leben. In Zukunft leben sie ungewollt einfach gefährlicher.
In modernen Büros ist man es leid, über Dutzende Kabel zu stolpern. Neue Technik bietet eine schöne neue Welt. Mit Hilfe zweier Funksysteme kann man jeden Computer mit anderen, auch Drucker und andere Geräte, kabelfrei verbinden. Durch Wände und Decken hindurch. Funk im Büro ? Wo doch schon die Computer und Drucker selber Problempunkte sind ? Darüber denkt doch – noch – kein Mensch nach. Die Industrie wird nicht müde, uns neue angenehme Dinge zu bescheren. Das macht Umsatz, sichert Arbeitsplätze. Denkt jemand darüber nach, dass damit eventuell keiner mehr an diesem Arbeitsplatz sitzt, weil krank oder Schlimmeres ist passiert ? Denkt jemand darüber nach, wer soll alle diese schönen neuen und phantastischen Autos kaufen, wenn mehr und mehr Menschen krank, arbeitsunfähig und somit auch unfähig sind, später Autos oder überhaupt Konsumprodukte zu kaufen ?
Man kann jetzt direkt via Satellit rauschfreie Radiomusik hören. Dazu muss man nur ein besonderes Radio haben, das einen digitalen Decoder besitzt. Digitale Signale werden vom herkömmlichen Radio nicht umgesetzt. Diese Technik wird in den nächsten Jahren ausgebaut. Dann kann man auch Fernsehprogramme und andere Dienstleistungen via Satellit empfangen. Nein nicht kann. Muss. Wer von Ihnen weiss schon, dass es dann nur noch digitales Fernsehen via Satellit gibt ? Man braucht auch hier völlig neue Geräte und vor allem einen speziellen Decoder, der die Schüsseln und Antennen auf den Dächern und das Kabel ersetzt. Man will die Signale über das Stromnetz einspeisen, dann kann man überall dort, wo eine Steckdose ist und man den Decoder ein-stöpselt, Fernsehen. Hunderte Programme, hunderte Pay-Angebote der verschiedensten Art. Auch eine digitale Zeitung wird kommen, die Druckereien werden sich umstellen müssen. Macht sich jemand darüber Gedan-ken, was uns das alles kostet ?
Nein, nicht nur viel Geld. Auch Gesundheit. Denn dann strahlt aus jeder Steckdose, egal ob ich hier gerade Fernsehen will oder nicht, digitales Strahlenprogramm. Und damit die Programme überhaupt überall gesehen werden können, werden die Satelliten aufgerüstet. An Anzahl und an Energie. Das bedeutet nur, dass sich die Strahlenbelastung auch hier ganz klamm heimlich vervielfacht. Und damit auch die Probleme. Auch in der Medizin werden immer mehr und mehr hochtechnische Geräte offeriert. Oder altbewährtes ver-wandelt sich in unserer vollektronischen Zeit zu bösen Helfern. Ich spreche hier alle Geräte an, die mit Strom, egal ob aus dem Netz oder via Akku, arbeiten. Sie alle geben neben elektromagnetischen Feldern auch hoch-frequente, absolut unbiologische Informationsmuster ab. Und von der Zunahme chinesischer Akupunktur mit der Metallnadel. Und hier wendet sich das Blatt. Für energe-tische Teilchen aus solchen technischen Gerätschaften stellt eine dünne Nadel einfach nur eine Art Antenne dar. Wie der Kofferradio, der bei abgebrochener Antenne auch mit einem Stückchen Draht wieder funktioniert, funktionieren heute Akupunkturnadeln nicht anders. Sie sind regelrechte Hochleistungsantennen und nehmen alles auf und an, was da so durch den Äther rauscht. Und sie geben die empfangenen Informationen sofort weiter. Da man sie aber nicht irgendwo in den Hintern rammt wo es vielleicht nicht so gefährlich wird, sondern an ganz bestimmten energetischen Punkten, die wiederum durch bestimmte energetische Bahnen Verbindungen halten zu wichtigen Schaltzentren im Körper, kann man sich gut vorstellen dass mit der neuen Zeit auch andere Zeiten für Akupunkteure und ihre nichts- ahnenden Patienten ange-brochen sind. Das muss man sich mal vorstellen. Hoch-energetische Teilchen von einer absolut körperfremden, ja schädlichen Art mit einer absolut technischen Infor-mation bepackt, werden durch hochsensible Punkte in den Körper gejagt. Und das bitteschön soll gesund sein oder dauerhaft gesund machen können? Ich stelle das glatt in Zweifel. Ich bin sogar sehr sicher darin, denn man kann an jedem Stück dünnem Draht und vor allem auch an der Akupunkturnadel, auch aus der aus Kunststoff, da diese sich durch statische Aufladung dem Mobilfunk und Satellitenradar gegenüber ähnlich verhält wie eine metal-lene Nadel, diese Hochfrequenz messen.
Also, bitte das ist heute nicht mehr die Zeit wie früher, als es diese Umwelt noch nicht so gab. Wer heute noch mit Nadeln arbeitet muss seinen Arbeitsplatz gegen diese Umweltstrahlung abschirmen sonst wird man ihm eines Tages diese Tätigkeit als unverzeihlichen Kunstfehler vorwerfen. Oder gleich auf dünne Gegenstände verzich-ten, die wie eine Mobilfunkantenne funktionieren. Es sind hier Gegenstände ausgestellt, die genau und noch besser die ursprüngliche Wirkung auf energetische Punkte haben, ohne dass sie Mobilfunkantennen darstellen. Nach dem Vortrag bin ich gerne bereit, jedem Interes-sierten diese sog. LIFEpen-Akupunkturstäbe zu erklären. Sie leiten keine Mobilfunkinformationen weiter, sie arbei-ten völlig ohne Strom, sind trotzdem mehrfach leistungs-fähiger als herkömmliche Akupunktur. Das Problem für viele Akupunkteure und ihre Patienten ist nur, dass sie dieses sehr gefährliche nicht-biogene Schwingfeld, eingefangen durch die dünne Akupunktur-nadel an einem nicht abgeschirmten Arbeitsplatz, so gut wie überhaupt nicht als gefährlich erkennen und trotz unterschiedlicher und im Durchschnitt abnehmender Erfolge noch immer ahnungslos benutzen. Mit dem Erfolg ist es sowieso so eine Sache. Es ist sollte uns ganz klar sein: Mit Hilfe der Antennennadel werden hochfrequente Infor-mationen an empfindlichen Punkten in den Körper gejagt. Dass dieser zunächst mit einer lebenserhaltenden Ret-tungsaktion als Abwehr die letzten Kräfte mobilisiert, ist logisch. Nur niemand kann ewig von seiner Batterie ohne Nachladen leben. Diese zunächst meist positive Reaktion des Körpers auf diese gefährliche Provokation aber als Heilung zu deklarieren bedeutet nur, dass man gar nichts verstanden hat. Wir haben heute eine andere Zeit und deshalb muss die Therapie zeitangepasst sein. Aber das Problem der normalen Akupunktur ist noch viel grösser. Die Spätschäden, die meist gar nicht registriert werden da erstens keinerlei Studien darüber vorhanden sind und ein Patient halt einfach irgendwann mal nicht mehr wieder kommt ist deshalb dadurch nicht gesund gemacht worden. Er versucht es woanders, weil selbstverständlich die Heilung nicht lange anhält, aber das registriert fast keiner. Und die, die es tun, geben zu, dass es nicht mehr so ist wie früher. Und dann: Selbst der Therapeut, der diese Problematik erkannt und die Praxis oder zumindest den Akupunkturraum abgeschirmt hat, muss zugeben, dass die Perforation tiefe Mikronarben erzeugt, die im Zeitalter der Hochfrequenzstrahlung via Mobilfunk und Satellitenradar viele neue Stör-Areale und Blocka-dengewebe erzeugt.
Probleme, wegen denen doch sehr viele Patienten über-haupt zu dieser alternativen Therapie in die Praxen kom-men. Hier wird noch viel zu wenig logisch gedacht. Kon-trollmessungen via Elektroakupunktur sind hier allerdings viel zu unsensibel und zu langsam, um dieses Problem überhaupt zu erkennen, sichtbar zu machen oder zu ega-lisieren. Biogene Messstationen wie z.B. Infrarot-Sensor-geräte, die berührungsfrei nicht noch selbst hochfre-quente Störmuster eingeben und quasi mit Lichtge-schwindigkeit nebenwirkungsfrei diagnostisch einsetzbar sind, sind hier schneller und exakter. Ausserdem sind bereits für biogene Schwingfelder therapeutisch optimier-te Anti-Hochfrequenzstäbe auf dem Markt, die diese Probleme nicht schaffen und sogar schneller und erfolg-reicher arbeiten. Wer sich für die nadel- und elektrofreie Akupunktur mit Schwingfeld-Stäben interessiert, kann mich im Anschluss kontaktieren. Ich gebe gerne Info-adressen bekannt.
Eine kurze Zusammenfassung: Was nicht für das Leben ist, ist dagegen. Deshalb hat unser Organismus zunehmend Schwierigkeiten, sich mit unbiogenen Schwingfeldern auseinander zu setzen. Was sind denn typische unbiologische, also nicht-biogene Resonanzkraftfelder? Unser Strom z.B.: Er schwingt mit einer Frequenz von 50 – 60 Hertz, also 50 bis 60 Mal je Sekunde. In der Nähe solcher elektrischen Felder beneh-men sich einige Zellverbände in unserem Körper anders als natürlich und normal. In starken elektrischen Feldern kann sogar das Leben in uns abgebremst, ja sogar getötet werden. Andere nicht biogene Schwingfelder ken-nen wir z.B. aus der modernen Kommunikationstechnik. Allen voran das mobile Telefonieren. Mit dem sog. Handy oder mit dem Funktelefon, auch als Schnurlostelefon zu hause bekannt, werden solche unbiologischen, somit nicht-biogene Schwingfelder ausgesandt. Sie besitzen allerdings eine wesentlich höhere Schwingungsrate als der Haushaltsstrom. Der Mobilfunk und die moderne Kommunikationstechnik, z.B. über Satelliten mit Radar, schwingen mit einer fast unvorstellbar schnellen Rate.
Man spricht hier von Megahertz, von Gigahertz. Also Millionen oder Milliarden Schwingungen je Sekunde. Dazu noch in sehr kurzen Impulsen versandt, um mehr Informationen senden zu können.
Schnelle und gepulste Frequenzen sind lebenden Orga-nismen in vielen Bereichen des Lebens fremd. Sie sind unbiologisch und somit nicht biogen. Nicht für die Kom-munikation des lebenden Organismus geeignet. Im Gegenteil. Durch die überschnelle Frequenz und durch die gleichzeitig übertragenen Informationsmuster dieser technischen Schwingfelder werden lebende Organismen in den Grundzügen irritiert und gestört. Auf längere Sicht ist ein vernünftiger Austausch von körpereigenen Infor-mationen so gestört, dass es zunächst zu Funktions-einbussen, dann zu Funktionsstörungen, zum Ende zum totalen Zellverlust oder zum chaotischen Zellteilungs-prozess kommt. Die Folgen, so z.B. Tumore, sind ver-stärkt zu erkennen.
Biogene Schwingfelder besitzen einfache, harmonische Informationsmuster. Um sich vorzustellen, wie diese aus-sehen könnten, dafür haben sich schon immer Forscher mit Entdeckergeist begeistern können. Hier ist vor allem ein Name zu nennen, der wesentliches geleistet hat, wenn auch zu einer Zeit, in der man ihn überhaupt nicht ernst genommen und natürlich erst recht nicht verstanden hat. Der Physiker Chladni hat schon im 18. Jahrhundert gezeigt, dass Schwingungsmuster vorstellbar und dar-stellbar sind. Er hat auf ein Brett eine Geigensaite befestigt und darunter feinen Sand gestreut und dann mit einem Geigenbogen die Saite gestrichen. Die Sand-körnchen haben insgesamt 40 verschiedene Muster gebildet, je nach Spannung der Saite.
Ähnliche Klangbilder kann man an der Oberfläche von Flüssigkeiten entdecken, wenn man Schwingungen in das Wasser leitet. Keine Schneeflocke gleicht der ande-ren, weil während ihres Wachstums ständig wechselnde Schwingfeld-Informationen auf ihre Entwicklung Einfluss nehmen. Das kann man in einem abgeschirmten Labor gut demonstrieren. Ein Wassertropfen wird abgekühlt, er entwickelt daraus Eiskristalle. Das Wachstum entspricht der Art und der Form der Schneeflocken, die wir aus Bil-dern von früher her kennen. Früher, da heute ganz ande-re Schwingfelder auf ihre Entwicklung wirken. Techni-sche, nicht biogene Schwingfelder. 2860 Satelliten allein über Europa stationiert. über 13.000 weltweit. Fast alle werden militärisch und teils geheimnisvoll via Radartech-nik genutzt. Im Labor überprüft: Schaltet man z.B. ein elektrisches oder elektronisches Gerät ein, entwickelt sich die Schneeflocke anders als gewohnt. Je nach Schwing-feldquelle und Schwingungsmuster. Bei einem zugeschal-teten Handy z.B. fehlen den Flocken die bekannten flo-ralen Muster, die Ränder sind fast glatt, filigrane Aus-buchtungen fehlen. Mit viel einfacheren Strukturen. Der Japaner EMOTO hat mit seinen Kristallbildungsfotos von verschiedenen Wässern ähnliche Erfahrungen publiziert. Das alles erklärt, dass sich Wässer der verschiedenen Quellen deutlich unterscheiden, je nach den unterschied-lichen technischen Schwingungsmustern unterliegen.
Es wurde jetzt eine Studie angeregt, warum sich in man-chen Bergregionen, in denen seit Menschengedenken keine Lawine abging, seit einiger Zeit mehrere ihr Unheil verrichteten. Man will herausfinden, ob durch die Mas-sierung von Mobilfunkmasten auf den Bergen, die die Hänge hinunter auf das Tal ihre energetische Teilchenladung feuern, damit man da unten vernünftig und mobil telefonieren kann, daran schuld sein könnten. Man vermutet nun, dass natürlich, also ohne den Einfluss von nicht-biogenen Schwingfeldern gewachsene Schnee-flocken und Eiskristalle sich dank ihrer viel filigraneren Ränder besser miteinander verhaken können und sich so länger halten. Durch Mobilfunkfrequenzen ganz anders gewachsene Kristalle verhaken sich kaum. Solcher Schnee kommt bei Temperaturanstieg in sehr grösserem Umfange zum Rutschen, viel rascher, weil glatter.
Nun kann man verstehen, weshalb die moderne Technik, die aus Computern und computer- somit chipgesteuerten Elementen besteht, mit ihren ganz anders gearteten technischen Schwingfeldmustern als Störenfried und bei langer Dauer oder Intensität, als Feind vom lebenden Organismus empfunden wird. Denn Computer und fast alle elektrischen Geräte heute, gleich ob zuhause, am Arbeitsplatz, im Auto oder sonstigen Verkehrsmitteln, bei Telefonieren und nicht zu vergessen, in jeder Arztpraxis, im Krankenhaus, eigentlich in jedem Lebensbereich, spielen heute eine grosse Rolle. Das Mobiltelefon ist eine weitere Spielart dieser Technik und Satellitenradar, Flug-zeugradar, Radar im Verkehrswesen, Funk in Firmen, in Krankenhäusern, bei Polizei und Rotem Kreuz – sie alle haben etwas gemeinsam. Sie bauen technische Schwing-felder auf, die überhaupt nichts mit den biogenen Schwingfeldern zu tun haben, mit denen der Organismus zu arbeiten gewohnt ist und die er zum Funktionieren braucht.
Um sich klar zu machen, dass man heute wesentlich mehr Augenmerk auf diese Seite der Technik zu richten hat, wenn man sich ernsthaft vornehmen will, Menschen zu helfen gesund zu werden und gesund zu bleiben, muss man sich folgendes vorstellen:
Das ZNS und hier vor allem der Hypothalamus, arbeitet in bestimmten Bereichen selbst mit einer ähnlich schnellen Frequenz, wie sie der moderne Mobilfunk benutzt. Man kann sich leicht vorstellen, dass der Hypothalamus oft nicht unterscheiden kann, ob ein Signal vom Organismus kommt oder technisch von aussen. Die Frequenz scheint zu stimmen, jedoch ist der Informationsgehalt völlig anders. Einen irritierten Hypothalamus zu haben, der nicht mehr weiss, was er mit der erhaltenen Information anfangen soll, ist das letzte, was man sich in einem gesunden Organismus wünschen könnte.
Mit Hilfe dieser Schwingungsmuster sind Zellen in der Lage, sich anderen mitzuteilen oder über das ZNS Informationen und Befehle auszutauschen. Dieses Wissen ist eigentlich nicht neu, doch immer noch gibt es die Meinung, dass Zellen mit einer Art Licht kommunizieren oder bio-elektrisch oder bio-chemisch. Selbstverständlich spielen hier auch bio-elektrische und bio-chemische Prozesse eine Rolle. Aber die eigentliche Kommunikation wird durch Schwingfeldmuster erlebt und erledigt. Um sich weiter klar zu machen, dass biogene Vorgänge im Organismus eben durch diese für jede Zelle, jede Zellgruppe, jedes Organ, jeden einzelnen Nerv ureigenen Schwingfeldmuster gesteuert werden, muss man verstehen, dass es für den lebenden Organismus eine Katastrophe bedeuten muss, wenn nicht nur die Information völlig anders als gewohnt und verständlich hereinkommt, sondern auch noch mit einer brachialen Urgewalt an Energie. Zellen arbeiten mit einer messbaren jedoch unvorstellbar kleinen Energie.
Das bioelektrische und das bio-magnetische Potential zwischen Zellen ist winzig. Da stellt die Energie, die z.B. ein Mobilphone abgibt, eine kleine Atombombe dar.
Über diese kleinen Energien, die auch von der Industrie zur Verharmlosung ihrer Produkte gerne herangezogen wird und in bezahlten Gutachten bestätigt, wollen wir gar nicht reden. Es gibt viel Schlimmeres, über das niemand spricht weil die Brisanz einfach zu gross ist.
Um besser zu verstehen, weshalb man über dieses Problem keine Arbeiten und Studien findet, jedenfalls nicht in der offiziellen Welt, zeige ich Ihnen ein paar Beispiele.
Ich spreche hier von Reflexionsgefahren. Elektronische Teilchen haben eine Masse und eine Energie, winzig, aber messbar. Sie werden von der Quelle erzeugt und fliegen zunächst gradlinig weiter. Da sie sehr klein sind, subatomar, also kleiner als ein Atom, fliegen sie kaum gebremst, durch Wände und Decken und die meisten Materialien hindurch. Prallen sie dabei auf Metall, ver-halten sie sich wie eine Pistolenkugel, die an der Wand abprallt. Sie werden zu Querschlägern. Hierbei erhalten sie einen chaotischen Drall, ihr Flugweg wird breiter. Die Schadensschneise, die sie beim Durchdringen von lebenden Organismen schlagen, wird grösser.
Das nächste Problem dabei ist, dass sie eine rein tech-nische Information mit sich bringen, mit der der Organis-mus nicht nur gar nichts anzufangen weiss, sondern sogar stark irritiert und auf Dauer sehr gestört wird, bis zu schweren Problemen, die in umweltrelevanten Krank-heiten enden.
Wie sieht diese technische Information aus und warum ist sie so gefährlich ? Technische Geräte, egal welche, senden bestimmte technische Schwingfeldmuster als Information. Es werden im Oscilloskop sichtbar gemacht: Als Rechteck-, Dreieck- oder Sinuskurvenmuster. Oder eine Mischung von allen. Diese Muster werden vom Nervensystem lebender Organismen nicht verstanden. Sie irritieren und durch ihre grosse Energie die auf die Zellen einwirkt, schaden sie auch.
Biogene, also körpereigene Schwingungsmuster sehen ganz anders aus. Der Körper benötigt für seine reibungslose Funktion fast 41.000 absolut unterschied-liche Informationsmuster, die alle eine Art floralen Cha-rakter haben. Der Hypothalamus als Steuerzentrale für Nerven- Hormon- und Organsysteme muss in Bruchteilen von Sekunden nicht nur diese grosse Anzahl biologischer Frequenzmuster erkennen, verstehen und entscheiden ob diese noch in Ordnung sind oder bei Ausbleiben wichtiger Informationen oder bei Verstümmelungen, For-menänderungen, erkennen und entscheiden, was da falsch ist und muss versuchen, die Muster zu ordnen und zu reparieren um sie dann an die richtige Adresse der hilfebenötigenden Zellverbände zurückzusenden.
Mit der Zunahme rein technischer Schwingungsmuster und dazu mit einer erheblich höheren Energie als kör-pereigen ankommend, gerät der Hyothalamus und damit das gesamte Nerven-, Hormon- und Organsystem aus dem Takt. Es kommt zu Missverständnissen und Fehl-regulationen. Es ist absolut unmöglich, dass technische Geräte, mit Strom arbeitend, solche komplizierten kör-pereigenen Vorgänge auch nur in etwa erkennen oder in irgendeiner anderen Form eine Hilfe anbieten können. Damit spreche ich den technisch begeisterungsfähigen Mediziner an, sich darüber mal Gedanken zu machen. Wie kann eine Maschine organische Lebensstrukturen reparieren, wenn die Sprache zwischen den beiden derart unterschiedlich ist ?
Meine Damen und Herren, inzwischen haben wir den zweiten Teil bereits ein wenig überzogen, ich schlage eine kleine Pause vor, in der Sie sich von mir erholen und stärken können für den letzten, mehr praktischen Teil. Wer möchte, der kann mir auch jetzt wieder Fragen stellen, die ich dann kurz beantworten möchte. Danke und bis gleich.
Wir haben im ersten Teil gehört, dass die Zellen selber mit- und untereinander mit unvorstellbar kleinen Energien arbeiten und dass die abgegebene Energie von elek-tronischen Geräten – auch wenn sie wie beim Mobil-phone nur wenige Watt sein sollten, für Zellen milliar-denfach zu stark sind und somit allein deshalb gefährlich. Es geht also gar nicht so sehr um die Erwärmung des Gewebes, die findet so gut wie nicht statt. Ja und ? Für die Zellen an der Haut, die Knochen darunter, die Nerven - sie alle arbeiten mit Millionstel Watt - da ist ein Watt eben schon fast ein Urknall.
Die Angabe, dass Handys ja nur mit 1 – maximal 3 Watt Leistung fahren, ja selbst ein Mobilfunkmast kaum mehr als 20 bis 30 Watt Leistung abgibt, ist rein technisch betrachtet, sowohl richtig als auch falsch. In der Technik hat man die Möglichkeit, eine Energiemessgrösse, hier Watt, durch den Abstand zu teilen, mit der sie abgegeben wird. Da das Mobilteil mit seinem nächsten Sender in Pulsraten arbeitet, kann man die Gesamtleistung, die natürlich viel höher ist, durch diese Pulsraten – es sind in der Regel 8 – 10, teilen. So werden dann aus tat-sächlichen 20 – 30 Watt rechnerisch nur 2 bis 3 Watt. Zudem sind moderne Handys in der Lage, sich selbst mehr Leistung aufzulegen, wenn die Verbindungen schlecht sind. Deshalb auch der Rat, möglichst nicht im Auto ohne Aussenantenne zu telefonieren. Durch das Blechgehäuse ist die Verbindung zum nächsten Sender geschwächt, also fährt das Handy seine Leistung auto-matisch hoch. Es gibt eine Reihe von sog. Abschirm-angeboten auf dem Handy-Markt, die natürlich allesamt nicht funktionieren. Würden sie dies, könnte man gar nicht mehr telefonieren. Da sie aber je nach Technologie manchmal einen kleinen Teil abschirmen, regelt das Handy seine Leistung einfach nach und es ist so schlimm wie vorher. Da aber eine metallische Abschirmvorrichtung die Teilchenstrahlung nur reflektieren aber nicht verän-dern kann, ist die schädliche Wirkung auf biogene Systeme sogar noch schlimmer als vorher. Also Hände weg von sog. Abschirmgeräten. Da haben einige Leute nur ihr schnelles Geschäft im Sinn und etliche Dinge nicht ganz zu Ende gedacht. Es gibt sinnvollere und wirkungs-vollere Möglichkeiten als die der teilweisen Abschirmung oder Ablenkung. Aber das erkläre ich dann im dritten Teil. Die Hersteller sind nicht gesetzlich verpflichtet, auf diese technische Eigenart der Energie- und Leistungsangaben hinzuweisen. Dass man die Gesamtleistung durch die Anzahl der Pulsraten teilen darf und dann natürlich eine optisch viel geringere Leistung angeben darf, ist ein Fakt. Das wissen nur wenige. Leider wohl auch keine Politiker, die über sog. Grenzwerte diskutieren. Diese gar um die Hälfte zu senken, würde unter dem Strich keine Ent-lastung bringen. Denn unsere deutschen Grenzwerte sind 10fach höher als anderswo und 1000 fach höher, als Wissenschaftler empfehlen, die nicht von der Industrie gesponsert sind. Jetzt wissen Sie es auch. Seit neuestem lässt die Regierung über die Ges. f. Strahlenschutz erklären, die Grenzwerte in der BRD seien in Ordnung. Vor kurzem hat man noch laut darüber nachgedacht, sie um die Hälfte zu senken. Aufgrund der abflauenden Wirtschaft will man dieser nicht noch mehr Schwierigkeiten machen. Das könnte bedeuten, Steuergelder und Arbeitsplätze zu ver-lieren.
Zu hohe Grenzwerte aber bedeuten kranke Menschen. Im Jahr 2000 sind in Deutschland 3,4 Milliarden Arbeits-stunden durch krankheitsbedingte Fehlzeiten verloren gegangen. Das sind 31 % mehr als 1999. Tendenz stei-gend. Wir können die Politik kaum beeinflussen. Zu viele Interessen werden da berücksichtigt. Unsere Aufgabe besteht darin, umweltrelevante Krankheiten rechtszeitig und richtig zu erkennen und dann auch richtig zu thera-pieren. Dazu sollte es ein einwandfreies Diagnosesystem und eine nebenwirkungsfreie Therapie geben. Das das kein Widerspruch sein muss, werde ich auf dieser Veranstaltung beweisen. Ich werde Ihnen gerne am Ende - bei Interesse - entsprechende Hinweise geben. Es gibt aber noch mehr zu diesem Thema anzumerken. Es gibt immer noch Leute, die einfach alles glauben, was in den Medien so veröffentlich wird. Ohne nachzudenken, selbst nachzudenken, ob das alles so stimmen kann. Man muss kein Fachmann, weder Physiker noch Elektronikspezialist sein, um auf Ungereimtheiten zu stossen und sich seine eigenen Gedanken zu machen.
Ein Beispiel soll das verdeutlichen:Bei allen veröffentlichten Gutachten wird deutlich darauf hingewiesen, dass die Messungen der Geräte in einem abgeschirmten Labor stattgefunden haben. Was bedeutet es für das Endresultat ? In einem abgeschirmten Labor gibt es keine Reflexionen. Aber Messungen ohne Refle-xionen, wie sie im normalen Leben um uns herum üblich sind, können keine echten Aussagen über zu erwartende Probleme geben. Sie sind absolut unrealistisch und nichts wert. Politiker und gewissen Kreise beziehen aber ihre Entscheidungen nach diesen unrealistischen Studien.
Das sieht dann so aus: Das zu prüfende Gerät, ein Computer, ein Monitor, ein Mobilfunkgerät oder was auch immer, z.B. ein Ultra-schallgerät für die Praxis, ein Röntgengerät oder irgend-ein Gerät mit Elektrik oder Elektronik darinnen, wird in diesem Labor aufgebaut. Ihm gegenüber steht im Ab-stand von 100 cm das Mess-Equipment. Dazwischen kann, aber muss nicht immer sein, der Kunstkopf. Ein mit Wasser gefülltes Behältnis, welches das menschliche Gehirn darstellen soll. Was ist an dieser Anordnung falsch – so falsch, dass das Ergebnis hieraus schon absolut falsch und unkorrekt sein wird ?
Ja, zunächst besteht natürlich ein lebendes Gehirn nicht aus reinem Wasser oder Gel. In Wasser verhalten sich die Moleküle nahezu absolut gleich. Werden sie durch eine Schwingung angeregt, ist ihr Verhalten im voraus festgelegt und bekannt. Das menschliche Gehirn ist aber keine homogene Masse. Es gibt darin grosse Schluchten und Spalten und unterschiedlich dichte Massen. Blut-gefässe, Nervenbahnen, Gehirnwasser, Blut, Hirngewebe usw. Sie alle verhalten sich ihrer Art entsprechend, aber eben völlig unterschiedlich. Eine Messung an einem Wasserkopf kann also schon deshalb nicht ganz richtig sein. Aber das wirkliche Pro-blem ist die Anordnung selbst. Ein abgeschirmtes Labor lässt keine Einwirkungen von aussen zu. Aber auch keine von innen. Hier ist wichtig: Keinerlei Reflexionen.
Was bedeutet das im richtigen Leben – ausserhalb künstlich geschützter Laborräume ?
Ganz einfach. Würde man eine solche Messung in einem nicht abgeschirmten Raum machen, z.B. in irgendeinem Haus, auf der Strasse, im Auto, im Wald, auf der Wiese oder wo auch immer, wird man ein völlig anderes Ergebnis haben. Ein Ergebnis, das man besser nicht veröffentlicht. Denn hier spielen Reflexionen eine wichtige Rolle. Wie wichtig, will ich noch einmal deutlich aufzeigen. Denn wie die Pausengespräche gezeigt haben, haben etliche von uns noch immer Probleme mit dem Verstehen dieser komplizierten Problematik. Und für die, die schon alles gewusst haben und verstanden, schadet es sicher nicht, es noch mal zu hören und damit zu vertiefen, es ist einfach alles zu wichtig. Also:
Zunächst doch noch einmal etwas Technik. Es geht nicht um die mögliche Erwärmung des Gewebes und um irgendeinen Wert an Energie und wenn er noch so niedrig gewählt würde. Er würde immer noch um ein Vielfaches höher sein, als lebende Zellen vertragen. Da aber auch kein Mensch gleich ist und wir Gott sei Dank noch nicht alle Klone sind, sind auch die Reaktionen und Abwehr-mechanismen unterschiedlich und die gleiche Belastung ist für manchen noch kaum merkbar und für andere schon fast tödlich. Es geht einzig und allein um die Reflexionen. Sie bestimmen unser Leben und unseren Tod. Für jede einzelne Zelle und für den Gesamt-organismus.
Also etwas mehr über die Technik. Und etwas Physik. Und hier gleich eine Bitte. Hören Sie mir einfach nur zu. Vergessen Sie einmal kurz, was Sie einmal gelernt haben und wie Ihr heutiges Physikverständnis aussieht. Viel-leicht tröstet es sie, dass es keinen Bereich auf dieser Welt gibt, der so chaotisch ist und mit so vielen unbe-wiesenen und geschönten Formeln und Berechnungen und Annahmen leben muss und lebt, wie die Physik. Man kann heute fast alles behaupten und mit komplizierten Computerberechnungen belegen. Solange, bis der näch-ste kommt und etwas ganz anderes beweisen kann. Oft allerdings auch nur, wenn man die Computer dazu bringt, unrichtige Resultate durch Verschieben der Komma-stellen zu schönen. Zum Schluss stimmt es dann wieder. Und der Herr Professor kann weiterhin Bücher schreiben und der Pensionierung in Ehren entgegensehen. Und das Institut kann weiterhin Fördermittel erhalten und alles bleibt beim Alten.
Meine Meinung dazu: Wer akzeptieren kann, dass man so heute moderne Physik betreibt, soll dann gefälligst auch akzeptieren, wenn man eine ganz andere Physik entdeckt und beschreibt. Ich spreche hier von der neuen Art Physik, Teilchenphysik. Teilchen, die eigentlich alles bilden, was unsere Welt ausmacht. Licht und Materie. Masse und Energie. Leben und Sterben. Wer weiss schon wirklich alles und wer hat wirklich recht ? Mein persönliches Bild der Welt im Kleinen ist anders. Mein Atombild ist anders. Mein Atom schwingt. Meine Teilchen schwingen. Die ganze Welt ist ein Schwingfeld. Nichts ist fest. Es könnte jedenfalls genauso sein und vielleicht ist ja alles ganz anders als wir es uns aufgrund unserer Beschränktheit richtig zu sehen, denken.
Es ist nur eine Frage der Zeit und des Abstandes. Niemand konnte bisher in ein Atom hineinsehen. Also ist es nur eine Annahme, dass es so aussieht und funk-tioniert, wie es sein könnte oder sein sollte. Und ob drinnen diese oder jene Teilchen sind, wie sie aussehen, funktionieren, sich bewegen, wer weiss das wirklich ? Früher hat man auch geglaubt, alles zu wissen. Die Sonne bewegt sich um die Erde. Weil es halt so aussieht. Jetzt wissen wir es besser. Aber damals ?
Und was wissen WIR in 100 Jahren vielleicht besser ? Dann lacht man über uns und unser heutiges Welt-verständnis. So wie man im Mittelalter gelacht hat über Neuerer. Oder verfolgt. Der Unterschied: Galileo konnte es nicht beweisen. Ich kann es. Mein anderes Weltbild funktioniert. Jeden Tag. Keine komplizierten Berechnun-gen via Computer, die kein Mensch mehr verstehen oder kontrollieren kann. Mein neues Weltbild vom Schwingfeld das uns alle bestimmt, hilft. Hilft Menschen. Es gibt in-zwischen Geräte, die meine Physik benutzen und täglich erfolgreich sind. Demnach fühle ich mich stärker als damalige Geister. Und ich bin bereit, ebenso mit jedem und jederzeit darüber zu diskutieren. Dabei können mir hunderte von begeisterten Anwendern der Nutzung dieser neuen Art der Physik beistehen. Sie haben es erlebt. Sie können davon sprechen. Das fehlte dem armen Galileo. Dafür steht er heute in den Schulbüchern. Dort will ich aber gar nicht hin. Mir reicht es, wenn man Nutzen aus den neuen Erkenntnissen zieht.
Also versuchen Sie ganz einfach, mir zu folgen. Vielleicht gelingt es mir ja, Ihnen ein völlig anderes Weltbild zu vermitteln. Eines, damit Sie die Problematik der heutigen Kommunikationstechnik in Bezug auf den lebenden Organismus und unser aller Zukunft für die Gesundheit und das Leben überhaupt besser verstehen lernen. Denn an der Uni hat man Ihnen davon nichts erzählen können. Und das Wissen, das uns bestimmte Kreise vermitteln möchten, muss nicht so sein wie es sein soll. Vor allem dann nicht, wenn es sich um energetische Teilchen und um Schwingfelder und um Schwingfeldmuster geht, die daraus gebildet werden.
Dabei unterscheide ich zwei Arten von Schwingfeldern. Direktfelder und Reflexionsfelder. Beide können typische Schwingfeldmuster erzeugen. Die einen sind dem Men-schen nützlich, die anderen schädlich. Biogene Schwing-felder helfen dem Menschen, nicht-biogene zerstören ihn. Die nicht-biogenen technischen Schwingfelder sind es, die diese Technik der neuen Kommunikation mit Chip und Wire, wirklich so gefährlich machen.
Wie funktioniert eigentlich so ein Mobilfunk-Gerät ? Wie kann man ohne Kabel über weite Entfernungen tele-fonieren – sogar im Auto, wo doch eigentlich das Blech wie ein Käfig wirken sollte oder im soundsovielsten Stock-werk obwohl doch die Wände, die Decken aus Stein oder Beton eigentlich dies verhindern müssten ? Sogar in nicht zu langen Tunnels geht es noch. Und bis in die 2. unters-te Etage der Tiefgarage. Und sogar im Lift, obwohl es welche gibt, die ringsum von Metall umgeben sind ?
Sie hören jetzt meine ganz persönliche Ansicht und Meinung. Ich könnte völlig falsch liegen. Vielleicht ist meine andere Art zu sehen und zu denken aber nicht nur anders, sondern vielleicht aber auch dennoch richtig ? Ich denke mir das eben so:
Schwingungen bestimmen unsere Welt. Aus was beste-hen eigentlich Schwingungen ? Was eigentlich bildet ein elektrisches Feld? Ein Magnetfeld? Aus was besteht es? Wir sprechen darüber ganz selbstverständlich, wir rech-nen damit, mit Formeln, wir arbeiten damit mit Geräten, aber bitte, wer kann mir erklären, durch was ein Magnet-feld eigentlich wirklich gebildet wird? Was bildet die mag-netischen Feldlinien, die man mit Hilfe von Metallpulver so schön sichtbar machen kann? Beim Schall in mit Luft gefüllten Räumen ist das ja noch einfach. Wenn ich spreche, erzeuge ich Schwingungen, die sich in der Luft fortsetzen und vom Gegenüber über das Ohr in das Gehirn übertragen und dort eine Reaktion veranlassen. Man spricht, man erzeugt Wellen, man wird gehört.
Wenn ich einem ganz einfachen Menschen diesen für uns alle ganz selbstverständlichen Vorgang erklären möchte, bekomme ich Probleme. Luft ist etwas, was man eigentlich nicht direkt sehen, anfassen, begreifen kann. Dass es so ist, wissen wir, aber erklären ist schwer. Was passiert rein physikalisch ?
Zwischen meinem Mund und Ihrem Ohr befinden sich unzählige Luftmoleküle. Meine Schwingungen teilen sich den Molekülen zwischen uns mit. Sie geben die Information nacheinander weiter, bis sie das Ohr erreichen. Im luftleeren Raum geht es nicht. Es fehlen die Moleküle. Die Luftteilchen. Stelle ich eine dicke Mauer zwischen uns, werden sie mich kaum oder gar nicht mehr hören. Obwohl ich nach wie vor Schwingungen erzeuge und Luftteilchen zwischen uns sind. Die Luftteilchen haben nicht die Energie, durch Wände zu gehen, wenn sie eine bestimmte Stärke aufweisen. Da ich aber auch seitlich und direkt hinter mir gehört werden kann, obwohl ich nur nach vorne spreche, werden sicher nicht nur die Moleküle direkt zwischen uns angeregt. Man muss sich das eher so vorstellen: Man lässt einen grossen Stein senkrecht in das Wasser fallen. Um die Einschlagstelle entwickeln sich Ringe. Gebildet aus verdichteten Was-sermolekülen. Je weiter weg von der Einschlagstelle die Ringe sich entwickeln, umso niedriger sind sie und der Abstand zum nächst inneren Ring wird immer grösser. Die Aktion Stein ins Wasser erzeugt also eine Reaktion. Ringe erzeugen, die nach aussen weglaufen und immer mehr Abstand bekommen und immer niedriger werden.
Die Funktechnik benötigt keine Luftteilchen. Sie funk-tioniert auch im Weltraum. Sie geht durch Wände. Sie geht durch Metalle. Es ist ein Aberglaube, man könne die Funkteilchen durch einfache Folien oder Bleche abhalten. Sie gehen durch dünne Bleche und durch Folien, gleich welches Metall, locker durch. Aber wie funktioniert denn das und warum? Ich kannte Leute, die ihr ganzes Leben lang auf Kupferfolien oder Kupfergeflechten geschworen und auch geschlafen haben und zum Schluss ganz elen-dig an Tumoren verstorben sind. Oder Leute, die mit Magnetfeldern in allen Variationen hantiert haben und ihre Auffassung in Büchern und Vorträgen vortrugen, als sei es das Nonplusultra und Allheilmittel für alles und jedes Problemchen und konnten gegen ihre eigenen Tumore selbst nichts ausrichten.
Haben sie was falsch gemacht, etwas übersehen ?
Der Chef einer der grössten Firmen, die die schönen Masten bauen, ist ganz klein und voller Probleme bei mir angetreten und hat um Hilfe gebeten, weil er zum Renommee selbst einen grossen Mast auf sein Bürohaus gestellt hat. Seither kann er nur noch wenige Minuten pro Tag sein Büro betreten - ohne Kopfschmerzen und Herzrasen zu bekommen. Was läuft da anders als man es sich vorstellen kann ?
Mobilfunk und Satellitenfunk-Radar besteht darin, eine unvorstellbar grosse Menge an winzigen, energetisch geladenen Teilchen los zu senden. Der Unterschied zu den Molekülen in der Luft: Die Funkteilchen sind zunächst wesentlich kleiner als Luftmoleküle. Sie sind sogar winzig klein. Subatomar. Kleiner als ein Atom. Sie sind im Prinzip der eigentliche Baustein unserer Welt. Sie kommen seit Urzeiten aus dem Weltall. Bis heute. Wenn wir es geschafft haben werden, unseren schützenden Ozongürtel richtig zu zerstören, werden wir von ihnen voll getroffen und zerstört werden. Sie sind technisch betrachtet, nicht nur sehr klein, sondern auch sehr schnell und energiereich. Zumindest, wenn man die Winz-Energie einer einzelnen Zelle oder eine Zellverbundes dagegen hält.
Das allein erklärt aber noch nicht, warum sie für unsere Gesundheit sehr gefährlich sein können. Denn: Strahlen aus dem All kommen wegen der grossen Entfernung eigentlich immer von oben, egal, auf welchem Punkt der Erde wir stehen. Sie fliegen völlig gerade, zwischen dem All und uns gibt es keine Reflexionen. Reflexionen sind immer dann gegeben, wenn ein Strahlenteilchen auf etwas aufprallt, was sie nicht festhält oder was sie nicht durchdringen können.
Ein Handy, ein Computerchip oder überhaupt ein Elektrik-Elektronikgerät erzeugen neben elektrischen Feldern, elektromagnetischen Feldern, auch immer Schwing-feldmuster, die je nach Frequenz, bestimmte Formen ergeben. Handelt es sich um sehr schnelle Frequenzen, spricht man von Hochfrequenz. Chips in Geräten, wie im Handy, erzeugen solche Hochfreqenzen. Also schnelle, hochenergetische Teilchen. Im Gegensatz zu Chips z.B. in Computern, funktionieren Handys aber noch auf eine andere Art. Mit nur schnellen Teilchen die man abschickt und dann wieder aufnimmt, könnte man vielleicht einen brummenden Ton versenden, aber keine verständliche Information, wie sie nötig ist, um Sprache oder Musik fast gleichzeitig – also zeitgleich empfangen zu können. Dazu benutzt man den Trick, dass man die Teilchen zu kleinen Impulspaketen zusammenpackt. Beim jetzigen Mobilfunk-netz sind davon 217 jede Sekunde zu Paketen geschnürt.
Bei künftigen Netzen, wo man auch Bilder übertragen will, muss entweder die Frequenz deutlich erhöht werden, oder die Zahl der Pakete oder die Breite der Über-tragungswege vergrössert. Dabei sehe ich eine zusätzlich Gefahr: Resonanzen können entstehen, die die ganze Erde in eine nie da gewesene Schwingung versetzen könnten.
Die Eigenschwingung der Erde ist in einem Bereich, an den sich auf ihr lebende Wesen gewöhnt haben. Aber es gibt sensible Menschen, die einen sog. Brummton „hören“ können. Es ist ein sehr tiefer Brummton. Je nach Dicke und Zusammensetzung der Erdrinde, je nach inneren Hohlräumen im Erdinnerem, kann der Ton leiser oder lauter werden. Es mehren sich vor allem aus Süddeutschland Berichte, wo Menschen einen solchen Brummton vernehmen. Einige sind davon schon ganz krank, weil sie ihn Tag und Nacht hören. Einige hören gar nichts. Seltsam daran ist, dass es auch in Berlin solche Brummtöne gibt, die nie-mand erklären kann. Gibt es einen Zusammenhang mit geheimen militärischen Anlagen sowohl in Süddeutsch-land als auch in Berlin ? Sie erkennen daran, dass das Gebiet Schwungfelder und Resonanzen und Reflexionen von ungeheurer Tragweite ist.
Wie also kann man höhere Informations- und Daten-mengen übertragen ? Noch höhere Frequenzen zu schal-ten, geht nicht, weil man sonst im tödlichen Bereich der Radar- und Röntgenstrahlung wäre. Grössere Pakete zu schnüren geht auch nicht, weil man zum Aufschnüren zuviel Zeit braucht. Also wird man die Bandbreite vergrössern. UMTS ist das zweite Netz das uns beglückt, es ist um einige Hundert Prozent breiter angelegt. Was passiert aber, wenn zum alten Netz gleichzeitig das breitere neue Netz abgestrahlt wird. Oder wenn zukünftig noch weitere Netzarten gleichzeitig betrieben werden ? Wenn schon Menschen vom bisherigen Mobilfunk offensichtlich deutlich negativ beeinflussbar sind.
Was bedeutet das alles für unsere Gesundheit ? Und sind diese Dinge für uns nun gefährlich oder nicht ? Zunächst muss man sagen. Ja. Die Hersteller der Geräte, die Betreiber der Masten und Satelliten haben nur zum Teil recht. Ja, diese Technik ist nur im Prinzip harmlos, ungefährlich. Weil die Erwärmung des Gewebes beim Telefonieren vernachlässigt werden kann. Beim Sonnen-baden bekommt die Haut ein Vielfaches davon ab. Zuviel Sonne ist zwar auch nicht gesund, aber zumindest gibt es dafür noch keine Grenzwerte.
Diese Technik ist aber nur solange harmlos, als die abgesandten Teilchen vom Satellit, vom Mast oder vom Gerät selbst, keine Reflexionen erfahren. Die Praxis sieht aber anders aus. Nachdem die Teilchen vom Sender los-geschickt werden, treffen sie unterwegs selbstverständ-lich auf viel Metall. Auch Wasserflächen können als Reflektor wirken, weshalb Menschen mit einem Bach, Fluss oder See oder auch nur einem Gartenteich, mehr gefährdet sind, wenn solche Teilchen reflektiert werden und dann auf den Menschen treffen. Oder eben dann, wenn Metall in der Umgebung vorhanden ist, wo diese Teilchen abprallen.
Warum ist das so wichtig ? Stellen Sie sich vor, Sie würden von einer Kugel getroffen, die schnurgerade auf sie zukommt und angenommen, natürlich keine lebenswichtigen Teile träfe. Es gäbe ein Loch hier und ein Loch dort und in wenigen Wochen sind die Wunden verheilt. Trifft die Kugel aber vorher auf die Wand, prallt dort ab und trifft erst jetzt auf Sie, werden sie es kaum überleben. Die Löcher sind wesentlich grösser. Nach dem Abprallen von der Wand fliegt die Kugel nicht mehr gerade, sie beschreibt eine viel breitere, chaotische, nicht voraus berechenbare Flug-bahn. Energetische Teilchen aus elektronischen Geräten verhalten sich ähnlich. Direkt vom Handy, vom Computer, vom Masten, vom Satelliten, vom Flugzeug mit Abstands-radar, vom Funk des vorbeifahrenden Taxi, des Polizei- oder Sanitätswagens, vom Speditions-Lkws usw. So „fliegen“ sie zunächst gerade aus. Winzig klein, wie sie sind, durchdringen sie natürlich alles. Glas, Wände und Decken. Also auch uns.
Ohne dabei wesentliche Teile in uns zu treffen. Sub-atomar kleine Teile treffen eben nicht immer. Aber treffen sie unterwegs auf Metall, sind sie Abpraller, Quer-schläger. Sie fliegen nun mit chaotischem, das heisst, nicht vorhersehbarem Drall. Sie besitzen nun eine sehr viel breiteren Weg. Treffen Sie jetzt auf ein Hindernis, können sie es nicht mehr ganz so einfach durchdringen. Wie werden weiter abgelenkt oder dringen noch durch. Wir, die wir mitten im Raum oder draussen im Garten oder im Auto sitzen oder im Wald laufen oder Einkaufen und Bummeln oder Schwimmen oder Sonnenbaden, wir erhalten ein Gemisch der unterschiedlichsten Teilchen. Einige treffen uns und durchdringen uns problemlos. Sie waren unterwegs nirgends angestossen. Andere kommen mit einem riesig breiten Drall zu uns, durchdringen uns und nun kann es gefährlich werden.
Treffen sie einzelne Zellen, können diese zerstört wer-den. Sind sie ganz zerstört, werden wir es kaum bemer-ken. Wir haben genug davon, durch Zellteilung machen wir uns eben ein paar neue. Treffen sie die Zelle aber nicht ganz, überlebt sie aber mit weniger Funktion vielleicht. Treffen sie den Zellkern, ist die Zelle hinüber. Macht auch nichts, wie zuvor, wir haben genug davon. Wirklich problematisch ist das dann aber, wenn das Teilchen den Zellkern nur leicht schrammt.
Wir wissen, dass dort unsere Erbanlagen in Form einer Doppelhelix, mehrfach gewendelt und in fast kaum vor-stellbarer Perfektion im Zellkern zusammengefaltet lie-gen. Und ähnlich einem Papierstapel, den wir oft als Kin-der an der Seite mit der Schere eingekerbt haben und dann wieder auseinandergezogen haben und uns gefreut haben, wenn wir so eine ganze Reihe gleicher Figuren aneinandergereiht fanden, so ähnlich verhält es sich dann mit unserem Erbgut. Die unendlich lange Schlange von Erbinformationen wird dann ebenso an bestimmten Stell-en Lücken aufweisen.
Lücken, die harmlos sein können, weil die Natur die Erb-informationen immer wieder in Wiederholungsschleifen angelegt hat und somit Selbstreparatur möglich ist. Es ist aber vorstellbar, dass auch wichtige Abschnitte fehlen, die dann die Funktion der Zelle erheblich stören können. Oder bei der künftigen Zellteilung nicht mehr übertragen werden können. Was weg ist, ist weg.
Da in unserer heutigen Umwelt eine unvorstellbar grosse Menge an solchen Teilchen unterwegs sind, mit völlig unter-schiedlichen Informationsgehalten und Taumel- und Drallbewegungen, werden praktisch ständig und von allen Seiten von ihnen durchdrungen und auch getroffen. Ist die Erbanlage-Reihe zu sehr beschädigt, werden die Restinformationen nicht immer ausreichen. Funktionelle Störungen sind angelegt, die durch herkömmliche Thera-pien kaum erfasst, noch weniger zu reparieren sind. Es ist aber auch vorstellbar, dass die Zunahme bestimmter Krankheiten und das Auftreten immer neuer Varianten, ja auch die Zunahme der Tumore und bestimmter Art von Tumoren oder Allergien, diese Ursachen haben können.
Mobilfunk, Satellitenradar, Computer und Co. sind also vielleicht doch nicht so harmlos wie uns manche Her-steller, Betreiber oder Politiker erzählen möchten. Und nachdem man weiss, dass die herbei zitierten Gutachten ohne Reflexionen entstanden sind, kann sich jeder seine eigenen Gedanken zu dieser Art von Wissensvermittlung und Glaubwürdigkeit machen. Es gibt andere Studien und und Gutachten. Sie belegen die Problematik einwandfrei. Es ist nur die Art, wie eine solche Studie angelegt ist, was hinterher dabei herauskommt. Aber wir leben nicht in einer abge-schirmten Welt. Unser Welt ist voll mit Reflexionsflächen. Metall ist überall. Sehen Sie sich doch einmal um. Für so ein winziges Teilchen ist jeder Türgriff, jeder Löffel, ein Treppengeländer, ein Schneefallgitter auf dem Dach, der Zaun, das Blechdach der Garage gegenüber, die Dach-rinne, der Blitzableiter auf dem Kirchturm, die Glocke darin, das Kabel in der Wand, egal ob gerade Strom durchfliesst oder nicht, die Wasserrohre, die Heizungs-rohre, die Küchenspülbleche, der Kühlschrank, die Zahn-plomben, das geliebte Auto, die Spiralfedermatratze, überall ist Metall, sind Reflexionsflächen.
Manche sind sogar gefährlicher als andere. Engmaschige Drahtgeflechte, gleich aus welchem Metall, sind für diese Teilchen ähnlich einem Radarschirm. Sie lieben solche Flächen, daran prallen sie besonders gern und chaotisch ab.
Sehen Sie sich um in Ihrer Umwelt. Wir sind umgeben von Metall und Wasser. Wir sind umgeben von abge-prallten, chaotischen Teilchen die uns überall und in jedem Winkel treffen. Und wenn wir auf Menschen stos-sen, die bereits vorgeschädigt sind durch andere Pro-bleme, werden diese Teilchen grösseren und rascheren Schaden anrichten. Aber im Prinzip sind wir alle gefähr-det. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der eine oder andere Organismus so gestört oder zerstört ist, dass grosse Probleme auftreten.
Also, wenn wir auf Menschen stossen, die erzählen, dass sie nicht gut schlafen können, dass sie unerklärliche Schmerzen haben, die zu allen möglichen und unmög-lichen Zeiten und Lebensvorgängen auftreten, die kaum zuzuordnen sind, dann müssen wir an Umweltbe-einflussungen denken und dürfen sie nicht auslachen oder zu Psychopathen abstempeln, nur weil wir nicht an diese Art Teilchen denken und nichts über sie wissen.
Jetzt wissen Sie etwas mehr darüber.
Ich sollte das Thema vertiefen und mehrere Tage refe-rieren. Ich habe aber nur noch 20 Minuten und die letzten Minuten möchte ich dazu nutzen, Ihnen ein wenig Hoff-nung zu geben. Natürlich war es nötig, Ihnen die Augen und Ohren zu öffnen für unsere schöne neue Welt und Umwelt und Zukunft, denn wir sind allesamt davon betroffen. Es hilft nichts, wenn einer sagt, ich habe kein solches Telefon. Ich habe keinen Computer, nicht mal einen Fernseher. Er aber wird genauso von den Teilchen getroffen wie jeder andere. Niemand kann sich davon befreien, auch nicht die Hersteller dieser Technik. Irgend-wo sind sie auch nur ein Mensch und werden deshalb auch getroffen.
Hoffnung ? Ja es gibt Hoffnung. Ich kann kurz auf das Resultat von fast 40 Jahren Schwingfeldforschung hin-weisen. Wo eine Schwingung ist, gibt es auch eine Gegenschwingung. Andernfalls schaukelt sich das durch Schwingung angeregte System auf und wird durch die Schwingung zerstört. Dazu muss das System perfekt schwingungsoptimiert auf die ankommenden Schwing-feldmuster sein. Man kann mit einem gewissen Ton = Schwingfeld, ein Glas zu Platzen bringen.
Allerdings gilt auch: Wenn Technik – Schwingfelder unbiologische Wirkungen haben – kann man Gegen-Schwingfelder erzeugen, die diese negativen Wirkungen wieder aufheben und in es-sentiell-biogene umwandeln. Es gibt solche Geräte, ent-wickelt auf der Basis der Erkenntnisse grosser russischer Physiker. Von einer westlichen Entwicklergruppe auf die heutigen Umweltproblematiken angepasst. Es sind Geräte, welche unabhängig von Strom sind. Es sind sog. Resonanzkörper-Elemente. So wie man sich einen Gong, eine Glocke, einen Geigenkörper vorstellen kann. Werden sie in Schwingung versetzt, erzeugen sie ent-sprechend ihrer optimierten Form und der verwendeten Materalmischungen, unhörbare Töne, natürliche, biogene Schwingungsmuster, welche exakt den körpereigenen entsprechen. Deshalb haben sie keine Nebenwirkungen, wirken aber positiv ausgleichend und stabilisierend auf das durch Umwelt und Stress irritierte Nervensystem. Dadurch kann der Organismus selber seine aus dem Takt geratenen Organ- und Funktionssysteme in Ordnung bringen.
Sie sind sehr erfolgreich in der Therapie, da sie diese Gegenschwingungen nicht durch wieder neue Hochfre-quenztechnik mit deren zusätzlichen Belastung, sondern durch natürliche Resonanz – ohne Nebenwirkungen, erzeugen. Dieser Hinweis auf Hilfe ist keine Reklame oder eine versteckte Verkaufsveranstaltung. Aber ich denke, es ist wichtig, dass man nicht nur aufzeigt, wie schlimm unsere Umwelt geworden ist und noch wird, son-dern auch zeigt, dass es Hilfe gibt. Hilfe, die hilft, die moderne Technik ganz ohne Reue zu geniessen. Hier wurden Forschungsresultate aus dem VITANICUM-Institut in Hilfteprodukte umgesetzt. Also: Ich bin von den Möglichkeiten der VITANICUM-Technik absolut über-zeugt und deshalb habe ich keine Probleme damit, das auch zu sagen. Ich würde auch andere Firmen hier nennen, wüsste ich welche, die die gleiche oder sogar eine bessere Leistung zu bieten haben. Die Produkte von VITANICUM basieren auf meinen und den Forschungen meiner Kollegen und deshalb sind wir uns sicher, sie sind das Beste das man heute finden kann. Aber nun zu weiteren Details und die Beantwortung Ihrer Fragen:
Was ist eine Resonanzschwingung ? Wenn ich mit dem Hammer auf eine Metallscheibe schla-ge, höre ich einen Ton. Die Scheibe wirkt wie ein Gong. Es gibt auch auch andere, für Menschen unhörbare Töne dabei. Einige davon sorgen dafür, dass wir uns wohl-fühlen, irgendwie innerlich angeregt werden. Oder be-sänftig. Beruhigt. Gestärkt. Es ist bekannt, dass bestimm-te Musik zur Therapie bestimmter Probleme geeignet ist. Die Schwingfelder die hier erzeugt werden, stimulieren den Organismus. Es ist aber auch bekannt, dass es weni-ger die hörbaren Töne sind, sondern mehr die nicht hörbaren. Nur dann, wenn es Schwingungsmuster sind, die den Hypothalamus in seiner Arbeit unterstützen, sind sie am besten wirksam. Denn via Hypothalamus reguliert der Or-ganismus fast alles. Vor allem die sog. Selbst-heilungskräfte. Dass dies eine völlig neue Art von Thera-pie ist, überrascht nur diejenigen, die sich damit bisher nicht oder kaum oder nicht intensiv befasst haben. Aber genau das ist es, was mich in meinen Forschungs-arbeiten mit diesem Thema so viele Jahre fasziniert hat. Ich bin sehr glücklich darüber, dass ich praktisch als der Fortführer der Vitanium-Grundlagen in die Lage versetzt wurde, die darin enthaltenen unmilitärischen Anteile für neuartige Theorien aus daraus funktionierende Schwing-feldprodukte mitentwickeln konnte. Und diese sind wiederum sehr interessant für Thera-peuten, welche eine alternative Therapie in Bezug auf veränderte Umweltprobleme suchen.
Gibt es so etwas überhaupt ? Schwingfeld-Therapie ? Ja. Aber dann die orig. biogene Schwingfeld-Therapie nach Prof. Yavorsky, den ich vorhin schon zitiert habe. Er hat sich 40 Jahre lang mit der Wirkung von Schwingfeldern und Schwingfeldmustern auf den menschlichen Organis-mus beschäftigt. Selbstverständlich war die Forschung, da militärisch interessant, gefördert. Mit Schwingfeldern könnte man ja eventuell Menschen aktiv – oder reaktiv beeinflussen, ja sogar lautlos töten. Das hat aber bisher aufgrund von nicht beherrschbaren Basis-Fehlern im Aufbau und des Ablaufs ja Gott sei Dank nicht funk-tioniert. Bei dieser Forschung hat man allerdings auch entdeckt, dass es das genaue Gegenteil auch gibt.
Denn: Was negativ wirkt, wirkt in der Umkehr auch positiv. So hat man auch Schwingfeldmuster entdeckt, die vor Schäden schützen, die Schäden wieder reparieren – und solche, die die Selbstheilungskräfte unterstützen, anregen, einleiten und solche, welche direkt und ohne Umwege heilen können.
Aus den insgesamt fast 41.000 Schwingfeldmustern des menschlichen Organismus kann ein gesunder Mensch fast sämtlich alle selbst mit den körpereigenen Systemen erzeugen und im rechten Augenblick bereitstellen. Der geschwächte und kranke Mensch aber kann solche ret-tenden und schützenden und für die reibungslose Funk-tion nötigen Schwingfeldmuster weder rechtzeitig noch ausreichend erzeugen und zur Verfügung stellen. Und das vor allem vor dem Hintergrund technischer, extrem nicht-biogen wirkender Resonanzkraftfeldmuster, hier vor allem der Mobilfunk mit seinen aberwitzigen Informa-tionsgehalten, die allesamt anders als körpereigene Infor-mation enthalten. Somit hat er nichts entgegen zu setzen, wenn er sich dagegen wehren sollte. Und hier kann der Therapeut nicht mit dem Rezeptblock helfen und erst recht nicht mit den üblichen Geräten in der Praxis, die allesamt in der Regel selber eigene Hochfrequenzmuster abstrahlen und somit alles andere als hilfreich bei solchen Problempatienten sein können. Die Praxis sowohl gegen eigenerzeugte und die von aussen kommenden tech-nischen Schwingfelder abzuschirmen, das nutzen z.Zt. nur wenige Therapeuten.
Es reicht die Zeit nicht, näher auf die neue Schwingfeld-Therapie einzugehen, die die körpereigenen, biogenen Schwingfelder zur Verfügung stellt. Exakt so, wie sie der gestresste und geschwächte Organismus zum raschen Gesundwerden und als Schutz vor dem Krankwerden braucht. Aber wer sich dafür interessiert, für den bin ich im Anschluss persönlich ansprechbar. Wer möchte, kann sich dann von mir u.a. entsprechende Internet-Seiten benennen lassen, wo man sich mehr Informationen darü-ber beschaffen kann. Oder Referenzadressen, Kliniken und Praxen, wo man bereits sehr erfolgreich umwel-trelevante Erkrankungen angegangen ist.
An dieser Stelle möchte ich noch auf einige praktische Erfahrungen hinweisen und eine weitere, oft gestellte Frage beantworten: Wie kann man überhaupt solche selt-sam ja verrückt oder futuristisch aussehene Geräte ent-wickeln, die dann noch für den Menschen solche phan-tastischen Leistungen erbringen können? Der Entwickler dieser Geräte ist ein Mensch, der von frühester Kindheit an, ein exakter Beobachter der Natur ist und sich schon immer eigene, spezielle Gedanken gemacht. Da kommt man dann ganz einfach auf solche Zusammenhänge. Und wenn man dann eine grundsolide Ausbildung in vielen Bereichen hat und viel Mut und Kreativität und auch etwas Glück, dann können solche Geräte ent-stehen. Und in einem guten Team. Es ist nicht alles mein eigenes Wissen, das hier zum Tragen kommt. Allerdings sind meine Erfahrungen und Forschungen die Grundlage, ergänzt durch Mithilfe inzwischen vieler Gleichgesinnter in anderen Instituten, welche meine Arbeiten und mein spezielles Physikverständnis in Einklang mit einer neuen, rundum optimierten Alternativ-Medizin bringen helfen.
Wie hat das angefangen ? Da muss ich ganz kurz in die frühe Kindheit zurückgehen. Schon der kleine Junge war an allem technischen interessiert, hat aber gleichzeitig die Natur exakt beobachtet. Um zu erklären, wie unsere Geräte technische Schwingungen, die schädlich sind - in nichtschädliche, biogene Schwingungen verwandeln, erzähle ich die Geschichte mit dem Hühnergong.
Nach dem Krieg - die Familie wurde in ein kleines Dorf in den Gemeindesaal einquartiert und man hatte einfach nichts als ein paar Bettgestelle, ein paar Töpfe und den alten Kanonenofen - aber keinen Kühlschrank und natür-lich wäre da auch nichts drin gewesen. Die Nachbarn waren alles Bauern und hatten dagegen alles, was man zum Leben und Überleben in einer schlimmen Zeit braucht. Einer von ihnen hatte dutzende von Hühnern. Jeden Mittag kam er in den Hof und schlug mit einem grossen Hammer gegen eine Metallscheibe, mit Draht an einem unteren Ast einer Tanne gehängt. Die Hühner waren damals noch glücklich, sie liefen im ganzen Dorf frei herum. Aber wenn der Hühnergong klang, kamen sie von allen Seiten angerannt. Da hab es nämlich Futter. Das hat mich sehr beeindruckt. Aber der kleine Junge hatte zur gleichen Zeit - da ab und zu auf dem Gemein-dehausdach eine Kriegssirene probehalber eingeschaltet wurde, den Vater gefragt, warum diese Töne, zuerst dumpf, dann heller dann kreischend und dann wieder tiefer und dumpfer würden. Er erklärte, dass das von Löchern in erst langsam, dann immer schneller dre-henden Blechen käme, wo die Luft durch muss und dabei diese Blechscheiben in Schwingung und in hörbare Töne versetzt würden. Aha. Löcher in Blechscheiben. Damit kann man also indirekt Töne steuern.
Nun muss man wissen, dass der Nachbar, wie auch alle anderen Bauern im Dorf die Familie als Zwangseingewie-sene Nichtdörfler mit Misstrauen begegnete und ihr selbst gegen Geld - was eh nicht da war, was verkaufte. Die Familie musste für ein paar Kartoffeln am Feld oder im Stall helfen usw. und dieser Nachbar wollte weder ein Huhn noch Eier abgeben. Da kam der kleine Junge auf die Idee, ihn ein wenig zu ärgern. In wochenlanger Arbeit hat er es geschafft, ein Loch in die Scheibe zu bohren und war dann neugierig auf das, was da kommt. Der Bauer kam, schlug wie immer auf die Scheibe und schlug dann immer wilder, denn der Ton war irgendwie anders und kein Huhn wollte kommen. Es dauerte Tage, bis die Hühner sich an den neuen Ton gewöhnten.
Was könnten wir daraus lernen? Verändern der Masse verändert die Eigenschwingungsresonanz. Denn das was man da hört, ist die Eigenschwingungsresonanz des Metalls. Ein wohlklingender Gong hat eine harmonische Resonanzschwingung, deren Frequenzen für das Gehirn als angenehm klingend vernommen werden. Ein verbeultes Blech wird dagegen niemals eine ange-nehme Frequenz abgeben, deshalb als Gong ungeeignet. Man kann Resonanzschwingung aber auch durch die Formgebung beeinflussen. Das weiss jeder Glocken-giesser. Und auch durch die Materialzusammensetzung. Und die Kombination von allen zusammen kann ganz wunderbare Resonanzschwingungen erzeugen. Solche, die nicht nur angenehm für das Gehirn sind, sondern dieses und hier vor allem den Hypothalamus und seine Helfer, wie das Limbische System und die sog. Zirbel-drüse, unterstützen in der täglichen Arbeit. Denn dieser kann heute durch die technischen Resonanz-schwingungen, die ja so ganz anders sind als die biogenen, seine Arbeit immer weniger perfekt erledigen.
Ein Teil des Geheimnisses, weshalb diese Gegenstände hier, konstruiert nach diesen bionischen also biogen sowie organetisch abgestimmten Frequenzen so wunder-bar funktionieren, liegt hier im perfekten Abstimmen der Grösse zur Form, zum Material und zu den schwingungs-optimierten Metallen selbst. Und am Eingravieren von biogenen Wohlfühl- und Funktionsschwingungsmustern direkt in das Metall. Darüber später.
Ich werde oft gefragt, weshalb prallen energetische Teilchen aus Mobilfunk, Radar usw. nicht einfach ab an diesen metallischen Geräten hier und sausen danach ebenfalls chaotisch durch die Gegend und machen alles noch schlimmer wie es von anderen Metallgegenständen heisst ? Weshalb prallen diese Teilchen an jedem ande-ren Stück Metall allerdings sehr wohl ab und fliegen danach durch Drall und mit einer chaotischern Flugbahn zerstörerischer als zuvor durch die Gegend ?
Auch hier kann ich mit einem Anschauungsobjekt aus früher Jugend antworten. Der kleine Junge sass oft am Dorfweiher und hütete die Gänse der Bauern, auch später noch als er schon zur Schule ging. Wenn es ganz ruhiges Wetter gab, warf er gerne flache Steine über das Wasser und beobachtete das. Oder er liess auch mal einen grossen Brocken einfach von der kleinen Brücke hineinplumpsen. Sie kennen das doch auch. Der Stein hüpft je nach Aufprallwinkel anfangs flach, dann immer in höheren Bögen, bis er dann nur noch eintaucht und verschwindet.
Und der hineingeworfene Stein macht Wellen. Betrachtet man diesen natürlichen Vorgang jedoch als Wissen-schaftler, dann ergeben sich sehr interessante Dinge. Stellen Sie sich vor, man könnte für kurze Zeit die gesam-te Wasseroberfläche mehrere Zentimeter tief in diesem Moment des Steine-hinein-plumpsen-lassen einfrieren und von der gefrorenen Oberfläche eine mehrere Meter lange dünne Schicht absägen und unter dem Mikroskop beobachten. Was würde da auffallen ? Unter dem einge-plumpsten Stein wären die Wassermoleküle viel dichter zusammen als in der ersten Entspannungsphase bis zum ersten Wellenring oben auf der Oberfläche. Dieser Wel-lenring wiederum enthält wieder viel mehr und dichter gepackte Wassermoleküle als die Fläche, die bis zum nächst äusseren Wellenbergring läuft. Und so weiter. Je weiter man nach draussen sieht und je weiter die Wellen-berge auseinander stehen und dabei immer niedriger und flacher verlaufen, umso mehr verstärkt sich dieser Effekt. Wellenberge werden gebildet durch sehr dicht beiein-ander stehende Wassermoleküle, die flachen Zonen bis zum nächsten Wellenberg sind ausgedünnt. Eine unbe-wegte Oberfläche jedoch hat die Wassermoleküle dagegen ziemlich gleichmässig verteilt. Durch die Aktion Stein hinein und Wasser verdrängen ergeben sich verdichtete und entspannte, also weniger dichte Zonen und so entstehen die nach aussen verlaufenden Wellenringe. Stellen Sie sich vor, Sie wären so ein winziges, subatomar, kleiner als ein Atom grosses energetisches Teilchen, losgesandt von einem Mobilmast oder -phone, vom Radarsender oder sonst teilchenver-sendenden elektronischen Bauteilen und bewegen sich zunächst geradlinig fliegend, durch die Gegend.
Treffen Sie unterwegs auf glatte Wasserflächen, wirken die wie Spiegel, sie prallen auf und im gleichen Winkel wieder ab. Treffen Sie unterwegs auf Metallteile, prallen sie ab und fliegen danach in einer chaotischen Flugbahn wie ein Querschläger ein Kugel, weiter. Je öfter sie so auftreffen und abprallen, umso chaotischer ist Ihre Flugbahn und umso breiter. Treffen Sie jetzt auf lebendes Material, zum Beispiel Menschen, werden Sie durch ihn hindurchrasen und dabei je nach Breite und Höhe Ihrer Taumelflugbahn jede Menge Zellen treffen, manche Zell-kerne zerreissen, manche davon leicht seitlich streifen und dabei wichtige Erbinformationen aus der dort in der tausendfach verdrehten DNA-Kette eingepackt im Zell-kern, herrausschiessen sodass diese Zelle bei der näch-sten Teilung die fehlenden Informationen nicht mehr übertragen kann. Das macht Sie so gefährlich für lebende Organismen. Würden Sie jedoch in die Nähe von unseren Schwingfeldmodulen kommen, passiert ähnliches wie mit den Wassermolekülen, wenn sie von einem Stein getrof-fen werden. Die Grössenverhältnisse sind etwa ähnlich. Der Stein und die Wassermoleküle sind riesig, die ener-getischen Teilchen die aufprallen sind winzig. Aber das Prinzip ist gleich. Die Schwingfeldmodule heissen so, weil sie laufend schwingen. Ursprünglich bei uns in einer spe-ziellen Kammer – ähnlich einem Magnetotron, angeregt, schwingen sie draussen praktisch ewig weiter, weil sie draussen von Milliarden kleinster energetischer Teilchen am Schwingen erhalten werden. Wie muss man sich das vorstellen ?
Bei dem Stein-ins-Wasser-Beispiel habe ich noch etwas Wichtiges vergessen. Es ist ein Teil meiner aufmerk-samen Naturbeobachtungen und habe es dann später im Labor bestätigt bekommen. Die Wassermoleküle, welche in verdichteter Form die auseinander und weglaufenden Wasserringe auf der Oberfläche bilden, haben einen Drall. Die Ringe drehen sich ebenfalls noch. Je nach Ein-fallswinkel rechts oder links herum. Da sich viele Milliar-den Wassermoleküle alle in die gleiche Richtung drehen, nehmen sie ein ankommendes kleines Teilchen, welches von aussen ankommt ähnlich wie der flache Stein, den man über die Oberfläche hüpfen lässt, durch die Eigen-drehung etwas mit. Ein energetisches Teilchen kann des-halb gar nicht an unseren Modulen einfach so abprallen und danach chaotisch weiterfliegen, wie es das bei nicht schwingungsoptimierten Metallen, wie z.B. der Türklinke dort drüben oder dem Baustahl hier in der Decke oder im Heizungswasserrohr dort in der Wand tun würde. Durch die zigmilliarden energetischer Teilchen, die um das Schwingfeldmodul herum ähnlich wie die Wasserringe nach dem Steinplumpsen auf der Wasseroberfläche, die sich in ähnlichen Energieringen, sowohl rechts als auch links herum in einer Art Doppelhelix ähnlich unserer DNA-Wendel um das Modul herum bewegen, nehmen diese jedes winzige energetische Teilchen einfach mit. Denn wie viele energetische Teilchen aus der Umwelt auch ankommen: Es kann keinen Schaden mehr anrichten. Denn: Es mag vielleicht die ersten hundert Energieringe weiter draussen noch durchdringen können - aber je weiter es nach innen in die Nähe des Moduls kommt, werden diese, wie auch die Wasserringe auf dem See nach dem Steinwurf, immer dichter gepackt, drehen sie sich schnel-ler. Und irgendwann stemmt sich ein Energiering entge-gen, der für das eindringende Teilchen zu stark wird. Ihn zu durchdringen, dafür reicht die Kraft der Teilchen dann nicht mehr aus. Es wird von den bereits vorhandenen Teilchen im Energiering aufgenommen und mitgenom-men und darf seine restliche mitgebrachte Energie den anderen Teilchen übertragen. Es wird ein Teil des sich ständig erneuernden Energieringes der Doppelhelix um unsere Module herum.
Und solange es elektrische Felder und hochfrequente Teilchen aus Technik und dem Weltall gibt, solange wer-den diese Teilchen vom Modul aufgenommen und zur Verstärkung der eigenen Schwingungsenergieleistung herangezogen. Also praktisch ewig. Dabei verbraucht es sich nicht und muss nie nachgeladen werden. Nur in einem völlig abgeschirmten Raum würde es irgendwann einmal aufhören zu schwingen aber herausgebracht, sofort wieder anfangen zu schwingen. So kommen diese Module ohne elektrische Energie und völlig ohne Elek-tronik aus. Trotzdem sind die werkseitig eingebrachten Schwingungsinformationen ständig parat und werden als sanfte Energiering-Schwingungen auf den Raum abge-geben.
Lebende Organismen, als nicht nur der Mensch, auch Tiere und Pflanzen, nehmen diese natürlichen Schwin-gungen als sehr angenehm an. Nebenwirkungen gibt es keine und jedes energetisches Teilchen aus der techni-schen Umwelt, welches seine mitgebrachte technische negative Information und Energie den Energieringen der Module übertragen und dabei von der Mehrheit der vorherigen Teilchen praktisch überstimmt und auf die vor-herrschende „Melodie“ abgestimmt wird, verstärkt die Leistung auf der einen Seite und vermindert die Belas-tung für die Organismen in der Nähe auf der anderen Seite. Denn was das Modul einfängt, es wirkt dabei auf die winzigen Teilchen wie ein Magnet, kann nicht mehr den Organismus schädigen. So schlagen die Module mehrere Fliegen praktisch mit einer Klappe. Eine ideale Konstruktion also und da ich jetzt am Ende bin, darf ich Sie alle bitten, sich die Produkte doch einmal aus der Nähe anzusehen. Und ich stehe Ihnen auch jetzt jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Beachten Sie bitte den Hinweis des Veranstalters, dass Sie heute, wenn ich Sie begeistern und überzeugen konnte, dass eigentlich jeder auf dieser Erde und in der heutigen Umwelt mindestens eines dieser Schwingfeld-Produkte braucht, dass Sie die Module heute zu einem Sonderpreis auch kaufen oder zur Probe mieten können. Wenden Sie sich dafür also bitte an den Veranstalter, bei dem ich mich nochmals für die Gelegenheit bedanke, dass ich hier meine Gedanken vortragen konnte. Und bei Ihnen, meine lieben Zuhörer, bedanke ich mich für das Zuhören. Der nächste Vortrag, speziell über die Pro-blematik, Umwelt heute im Brennpunkt von Mobilfunk-Radar und Infraschall, wird Ihnen auf Wunsch von der VITANICUM-Zentrale oder dem heutigen Veranstalter bekannt gegeben. Einige der Vorträge werden in der nächsten Zeit in der Schweiz und in Österreich sein. Danach in USA. Und dann noch einmal in Vorarlberg und in Kärnten, wo ebenfalls über begeisterte Therapeutenarbeit mit unseren Resonanzkraftfelder-Produkten viele an einem solchen Vortrag interessierte Menschen auf mich warten. Danach steht eine grosse Ungarnreise an, wo ich in etlichen stark frequentierten Thermalbädern vor Kurgästen aber auch vor interessierten Kurärzten sprechen werde. Also bitte, kommen Sie jetzt alle, die noch Detailfragen zu den einzelnen Modulen hier haben, zu mir hier nach vorn. Es gibt hier auch Informationsblätter, die können Sie sich auch mitnehmen. Und wer sich für das Ausprobieren für ein sog. Wohlfühlerlebnis der besonderen Art interessiert, kann von mir Adressen von Therapeuten und Wellness-Center erhalten wo man versuchen kann, seine inneren und äusseren Zellen einer Natur-Regeneration zu unter-ziehen. Diese auch Jungbrunnen genannten Sitz- und Liegekabinen mit dem einzigartigen biogenen vitalisieren-den Resonanzkraftfeld stehen gegen eine geringe Gebühr allen Umweltgestressten zur Verfügung.
Auch nach dem heutigen Vortrag stehe ich Ihnen selbst-verständlich für Fragen zur Verfügung. Nehmen Sie sich deshalb dann noch meine ausgelegten Visitenkarten mit. Dort finden Sie eine mobile Telefonnummer, unter der sie mich weltweit erreichen können. Noch etwas für den Nachhause-Weg:
Ja – ich gebe zu, diese moderne Technik hat schon ihre Vorteile. Und ihre Nachteile – die haben wir ja nun im Griff. Selbstverständlich würde ich ohne einen Resonanz-Chip im Handy-Akkufach, ähnlich aussehend wie die sehr erfolgreichen AKUpads die man sich auf die bekannten Akupunkturpunkte oder auch nur störende Problem- zonen, interessanterweise auch auf allgemeine Schmerz-punkte auflegen oder aufkleben kann, nicht mehr tele-fonieren wollen. Es geht eben nichts über die persönliche Erfahrung.
Und nun möchte ich mir bei Ihnen für das aufmerksame Zuhören bedanken und einen guten Heimweg wünschen. Und wenn mein Vortrag bei Ihnen etwas zum Nachden-ken über unsere heutigen Umweltproblematiken angeregt hat, bin ich schon zufrieden. Und nun wissen Sie auch, wo Sie professionelle Hilfe zu erwarten haben.
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