Infraschall ist Schall mit einer Frequenz von 0 bis 20 Hz und wird auch tieffrequenter Schall genannt. Diesen Schall kann das menschliche Ohr nicht hören. Der Mensch kann Infraschall nur indirekt spüren, indem er die erzeugten Schallwellen sehr schwach als Vibration wahrnimmt. Solche Schall-wellen können z.B. bei Hubschrauber- oder Jet-Vorbeiflügen, durch Klimaanlagen oder Pumpen, auch durch Windparks und viele andere technische Quellen entstehen. Wird der Infraschall als belästi-gend empfunden, gilt er als Lärm, obwohl er nicht hörbar ist.
Unsere nicht kopierbare Resonanzkraftfeld- Tech-nik verwandelt Infraschall und alle Frequenzen, die uns nicht bekommen, zu vitalisierenden Biogetik-Schwingungsmuster um. Deren Frequenz liegt im Harmoniebereich des Hypothalamus. Biogetik steht hier für die biogene = körpereigene Energetik bzw. Lebenskraft.
„Infra“, ist lateinisch und bedeutet so viel wie „unter“ oder „unterhalb“. „Infraschall“ sind jene „Töne“, die wir deshalb nicht hören, weil sie unter-halb des menschlich hörbaren Bereich schwingen. „Unhörbar“ sind für uns Schallschwingungen unter-halb von 20 bis 12 Hertz und tiefer oder über ca. 18.000 Hz. „Hörbar“ sind 20 Hz bis 14 - 20 KHz, je nach Alter.

Und ist damit für uns nur ein winziger Bereich im unendlichen Ozean der Schallschwingungen. Mit „Infra“, also unterhalb der menschlichen Hör-schwelle, kündigen sich beispielsweise Erdbeben an. Tiere aber, mit sehr viel feineren Sinnesorga-nen ausgestattet, „hören“ das Drohen aus dem Inneren der Erde, die Ankündigung einer mögli-chen Katastrophe, sehr wohl. Bewohner von Erdbebengebieten sind darauf gekommen, Tiere sozusagen als lebende Frühwarnsysteme einzu-setzen, vertrauen der überlegenen Hörfähigkeit von Wellensittichen und Kanarienvögeln.

Auch wenn wir Infraschall nicht hören, so „spüren“ wir ihn doch. Allerdings bedeutet nun die Tatsache, dass der Infraschall für uns nicht hörbar ist, nicht auch, dass wir ihn etwa nicht „wahrnehmen“ würden. Wir „hören“ ihn zwar nicht mit unseren Ohren, „spüren“ indes den Infraschall, weil auch unser Nervensystem, das Auge und die Haut, auf ihre Art „mithören“.

Wir spüren dies als eine körperliche „Sensation“, allerdings keine von der angenehmen Art: Eher als ein undefinierbares Unwohlsein, das wir nicht zuordnen können. Es ist erwiesen, dass Dauer-Infraschall das Nervensystem genau so ruinieren kann, wie Lärm oder z.B. Elektrosmog.
In dieser „unbewussten Wahrnehmung“ des Infra-schalls liegt auch seine Gefahr. Infraschall „unter-läuft“ zwar unsere Hörfähigkeit, belastet jedoch das Nervensystem und er überlastet unsere Fähig-keit, den unhörbaren Schall-Stress zu verarbeiten. Dieser Infraschall ist überall in der Welt, die uns umgibt. Auch im Haushalt. Infraschall geht z.B. von der Heizung aus, von der laufenden Dusche, vom Kühlschrank, der Waschmaschine. Infra-schallwellen beschiessen uns beim Autofahren. Stellt sich die Frage: Sind wir dieser unhörbaren, allgegenwärtigen Attacke von Schallwellen wehr-los ausgeliefert? Nein. Nicht. Die Antwort auf diese Frage folgt später.

Frequenzen, Wellen, die uns schaden. Denn uns setzt nicht nur der Infraschall zu. Das „System Mensch“ gewöhnte sich im Laufe der Evolution, in Jahrmillionen, an „natürliche“ Schwingungen und Frequenzen. In diesen Millionen von Jahren hatte das „System Mensch“ reichlich Zeit, sich an diese „natürlichen“ Schwingungen zu gewöhnen, das Nervensystem darauf einzustimmen. Doch im zurückliegenden Jahrhundert setzte in allen Berei-chen von Technik und Wissenschaft eine gewal-tige Offensive von Entwicklungen und Ent-deckungen ein. Der Mensch des 20. Jahrhunderts erschuf sich in nur wenigen Jahrzehnten eine völlig neue Welt. In diesem vergleichsweise kur-zen Zeitraum entstanden beispielsweise allein in den Labors der Chemie 150.000 neue Verbin-dungen, deren Moleküle nun das „System Mensch“ belasten. Die „Erfinder“ dachten nicht an Risiken und Nebenwirkungen. Man entwickelte sogar neue Schwingungen. Solche, die es in der Natur nicht gibt: Radiowellen, Radar, in jüngster Zeit muss er mit den Frequenzen des Mobil-telefons leben und bei der Arbeit muss er akzep-tieren, dass auch sein Computer Wellen abstrahlt und via Funktechnik praktisch einen kleinen Mobil-funkmast in jedem Zimmer hat, der mit anderen Geräten „vernetzt“ ist. Unbiologische Frequenzen, die uns nicht bekommen.

Heutige Entdecker und Erfinder, denen wir die neuen Errungenschaften mit belastenden Fre-quenzen verdanken, verschwenden - was nahe liegt, zuerst einmal keinen Gedanken an die Risiken, Nebenwirkungen ihrer Entwicklungen.
Wir alle mussten erst lernen, daß die neuen Moleküle der Chemie, die neuen Frequenzen, die das elektrische und das elektronische Zeitalter nun repräsentieren, auch Gefahrenquellen sind.

Diese im 20. Jahrhundert erschaffene „neue Welt“, ist ein gewaltiger Ozean künstlicher Wellen.
Und damit voller unnatürlicher Schwingungs-muster, nicht-biogen = nicht-körpereigen, also körperfeindlich!

Infraschall und Elektrosmog –
die modernen Seuchen

Alle diese von der Technik geschaffenen Fre-quenzen sind Stressoren, die zuerst einmal völlig neu sind für unser über Jahrmillionen gereiftes Nervensystem. Weil wir allzu bereitwillig akzep-tieren, was uns Wissenschaft und Technik liefert. Zudem sind wir den gewaltigen Quantitäten extremer Schwingungen gar nicht gewachsen. D.h., prinzipiell ist all das, was innerhalb von nur drei Generationen auf uns einstürmte, viel zuviel für uns. Vitalisierende Resonanzkraftfeld-Module können dank ihrer speziellen Resonanztechnik Infraschall in positive Vital-Energie, über das sog. VITA-Feld des Hypothalamus umwandeln.

Was tun gegen den Dauerbeschuss bioschädlicher Frequenzen?
Ein wichtiger Grundsatz lautet: Feinde, Gefahren, die wir nicht besiegen können, sollten wir uns zum Freund machen. Resonanzkraftfeld-Module sind in der Lage, den Infraschall und all jene neuartigen Frequenzen, die wir heute unter dem Begriff „Elektrosmog“ zusammenfassen, zu ver-mindern. Mehr noch: Resonanzkraftfeld -Module wandeln diese Wellen in positive Vitalenergie - Bioenergie um. Resonanzkraftfeld-Module ver-wandeln „feindliche Frequenzen“ in biogene Schwingungs-Muster. Unsere Resonanzkraftfeld -Module bilden ein der Natur nachempfundenes Energiefeld, welches sich ähnlich bewegt wie die Wellen, die entstehen, wenn ein Stein ins Wasser fällt.

Resonanzkraftfeld – Module erhalten ihre Energie aus dem nahezu unerschöpflichen Reservoir technisch erzeugter Wellen, werden also immer wieder neu gefüllt und aufgeladen von den zuvor eingefangenen energetischen Teilchen aus dem elektrischen und elektro-nischen Meer der Wellen.

Das Resonanzkraftfeld verwandelt also die „feindlichen“ Frequenzen in wertvolle, biogene = unterstützende körpereigene und vitalisierende Muster-Programme um.

Sensible Menschen können eine Art Aura um die Resonanzkraftfeld-Energieprodukte herum „se-hen“. Viele „fühlen“ energetische Wellen aus-gehen, die vom „Kribbeln“ bis zum „Vibrieren“, von Kühle bis zum Heisswerden-Gefühle ver-mittelnd, reichen können.
Aber allein die Minderung der Auswirkungen moderner Umwelttechnik auf das biogene Nervensystem, vor allem der Beruhigung des gestressten und irritierten Hypothalamus, lässt den Organismus aufatmen und seine Selbst-Reparaturmechanismen starten. Dies nun ver-schafft sog. Jungbrunnen-Effekte“ – teils bis in die Zellen hinein. Die Zellaktivität und –vitalität ist viel besser und klinisch messbar.

Auf diese Weise verschafft das Resonanz-kraftfeld dem Menschen eine Art Schutz-Aura, die ihn gegen den Beschuss von Wellen und Frequenzen schützt. Diese Wirkung geht, was hervorzuheben ist, über die eines Schutz-schirmes gegen den Infraschall und die fremden Frequenzen noch weit hinaus. Resonanz-kraftfeld organisiert dem Organismus eine Atempause, unterstützt ihn bei seinen Rege-nerationsvorgängen. Und da die infrage kom-menden Schwingungsmuster den natürlichen Mustern des biomagnetischen und bioelek-trischen Ablaufs und des Regelmechanismus den Körpers entsprechen, kann es kein zuviel oder zuwenig geben und somit auch keine Nebenwirkungen! Fast augenblicklich erreicht der Organismus den Zustand von Wohlgefühl und Hochgefühl. Die Regeneration setzt etwas später ein und hält in der Wirkung nach. Alle Wirkungen sind natürlich abhängig vom Ein-zelnen und seines augenblicklichen Zustandes und er Problematik des Lebensumfeldes.

Die Reichweite und Wirksamkeit dieses Resonanzkraftfeldes, das sei noch angefügt, ist selbstverständlich eng verknüpft mit der Größe des Moduls und der vorhandenen Umwelt-belastung.