Erkenntnisse/Auszüge/Berichte:
1998-01 von Prof.Salford/Brun, Dr. Bertil Perssion, Dr. Peterson Universität Lund / SWE sowie von
Prof. Ashlanow / Charkow/ Kirjak, AMO-Institut.
Die Meinung aller Wissenschaftler: Man darf hier nicht allein die Erwärmung des Gehirns betrachten. Das empfindliche bioelektrische System des Organismus werde auf viel gefährlichere Weise beeinflusst als bis-her angenommen und viel dramatischer, als in vielen Veröffentlichungen für die Mobilfunknutzer dargestellt. Prof. Ashlanow hat 1998 über seine Arbeit berichtet: Schon kleine Mikrowellenintensitäten lösen deutliche biologische Reaktionen in sog. „biologischen System-fenstern“aus. Hier ist der Organismus empfindlich. Klei-ne Mengen, wenn sie lange bzw. nahe genug einwir-ken, können viel höhere Schäden bewirken, als hohe Intensitäten auf kurze Zeit. Neues Wissen, durch die Hirnforschung mit 3-D-EEG-Spektroskopie belegt.

So sei nicht entscheidend, wie lange man die moder-nen, bequemen mobilen Telefone nutzt: Mikrowellen öffnen die Blut-Hirnschranke sofort: Die eingeschleus-sten Proteine setzen sich tagelang im Gehirn fest. Also über die reine Expositionszeit hinaus. Studien über Langzeiteffekte sind gestartet.

NASA/US-Air-Force wollen mit den Wissenschaftlern aus Lund zusammenarbeiten: Prüfen, ob die Symp-tome amerikanischer Soldaten im Irak-Krieg hiermit zusammenhängen könnten. Die Soldaten nahmen Medikamente gegen mögliches Giftgas ein. Die Wellen des Militär-Radars bzw. Funkanwendungen könnten die Blut-Hirn-Schranke geöffnet und die Medikamente ins Gehirn geschleusst haben. Viele Symptome sprechen dafür. Viele Soldaten starben inzwischen unter grossen Leiden, hunderte sind in Nervenheilanstalten versteckt.

„Bürgerforum Elektrosmog“ forderte von
Bundesumweltminister Trittin
das Verbot der DECT-Technologie oder Rücktritt

Über die Reaktion des Bundesministerium für Umwelt ist nichts bekannt. Da DECT- bzw. die ähnliche ISDN-GAP-Technologie für schnurlose Telefone rund um die Uhr, auch wenn nicht telefoniert wird, über die Basis-station gepulste Mikrowellen abstrahlt, wäre ein Verbot gut. Bürgerinitiativen gegen die DECT-Technik sind kaum aktiv, weil nicht bewusst ist, wie gefährlich sie ist ! Zudem, da die Sendequelle, die Basisstation, meist auf dem Schreibtisch oder im Wohnbereich und somit viel näher am Menschen ist, als Masten. Ein Ökotest-Umwelt-Magazin fand heraus : Von 16 Test - DECT-Schnurlos-Telefonen erhielten 16 schlechte Noten, weil sie durch die Dauerpuls-Strahlung nur als „nicht em-pfehlenswert“ eingestuft werden konnten.
Dem haben wir nichts mehr hinzuzufügen.
A u s s e r d i e s e s:Selbstverständlich gehen wir mit der Entwicklung und Weiterentwicklung unserer Abschirmprodukte mit der Zeit und sind dieser immer einen Schritt voraus. Die Entwicklung des Schadenspotentials von Mobilfunk-Satellitenradar, DECT und ähnlichen Standards wurde von uns schon vor Jahren vorausgesehen, weshalb wir unsere Produkte bereits gegen diese Technikbe-lastungen ausgerüstet haben und gerade eben noch-mals wegen der neuen, 100-fach gefährlicheren Handy-Generation ab 2002 kommend, aufrüsten mussten.

Bitte beachten Sie unser Aktiv- Angebot für die neuen Geräte und für das Nachrüsten von Handys der 1. + 2. Generation gegen die neue Gefahr !
Deshalb bieten wir auch eine Aufrüstung für die übri-gen Produkte nach den künftigen höheren Belastun-gen durch die neue Breitband-Mobil- und Radarsatel-litentechnik für Kommunikationsnetze an:

Achten Sie auf die erweiterten neuen Preis-/Bestell-Listen auf die Ausrüstung „Super“, die alle Geräte damit aufrüsten.

Wer es genau wissen will, wie stark sein Handy oder DECT-Telefon auf sein Gehirn wirkt:
Wir vermitteln ambulante klinische Tests, die Ihre ganz persönliche Funkbelastung mit dem IRION-Programm aufspüren. Hier kann man per Schnelltest, die Schutz-wirkung durch LIFEcare-Chipkarten, LIFEstar - Medail-lon, LIFEpen - Stäbe, ROTAvit - Resonanzdisk bzw. durch ein RONDO – Vital-Schwingfeld-Säulen-Element beweisen.

So werden den Funkstrahlen aus der Umwelt tech-nische Schranken gesetzt. Der Organismus ist dank-bar für diese unschädliche Befreiung vom täglichen Bombardement mit Funk und Radar. Er startet schon nach ca. 30 Minuten die völlige Re-Organisation, Re-Vitalisation und Neuorientierung. Wie anschliessende erneute Bluttests beweisen, haben sich die typischen Funk-Belastungsmerkmale dann zurückgebildet.

Zum Beispiel: Das Blut zeigt wieder ganz normale und gesunde Werte. Es trägt u.a. viel mehr Sauerstoff und Energie als vorher. Die Entspannung bei gleichzeitiger neuer Energie ist einfach perfekt und wird als sehr an-genehm empfunden. Das zeigt auch der Test mit 3-D-
EEG-Spektrogramm. Es zeigt stärkste Veränderung der Hirnreaktionen bei ungeschützter Mobilfunknutzung. Mobilfunk-DECT-Schnurlos-Telefone-Satelliten-Radar: Auslöser für MS –
Alzheimer – Parkinson – BSE – CFS ?

Hirnzellen bauen zum Schutz des Gehirns vor Schad-stoffen aus dem Blutkreislauf über eine spezielle Zell-schicht ihrer Membran eine sog. Blut-Hirn-Schranke auf. Für wichtige Nahrungsbestandteile sowie den notwendigen Sauerstoff ist sie jedoch durchlässig. Gifte, Medikamente und gefährliche Substanzen wer-den abgewehrt.
Berichte von Forschungen an der Uni Lund/Schweden:
Man hat dort für bestimmte Erkrankungen, die in letzter Zeit stark ansteigende Tendenzen zeigen, eine Erklä-rung gefunden. Danach soll durch Umweltfrequenzen, so aus dem Mobilfunk- und Hometelefon, also nach dem digitalen DECT-Standard schnurlos funktionieren-de Funk-Telefone, die Blut-Hirn-Schranke geöffnet und Schadstoffen, die sich gerade im Blutkreislauf befinden, den Eintritt in die Hirnzellen ermöglicht werden. Zu die-sen aufrüttelnden Berichten passen Studien von Fach- Ärzten über Patienten mit zunächst unklaren Proble-men: Benutzer von mobilen Telefonen, Schnurlos-Telefonen und Handy`s müssen damit rechnen, dass diese moderne Technik die Schutz-Barriere öffnet.
Neben den erwähnten schwedischen Forschern ist es Prof. Charkow, Neuropath. und Prof. Ashlanow gelun-gen, den Nachweis über diesen Zusammenhang zu erhärten. Sie gelten auf dem Gebiet Biowirkung gepul-ster Hochfrequenzstrahlung, wie sie von Mobil- und schnurlosen DECT-Telefonen sowie von Radarsatelli-ten rund um die Uhr abgestrahlt werden, international als führend. Kleine Proteinspuren, bestimmte Eiweiss-verbindungen können unter HF die Blut-Hirn-Schranke öffnen. Über die absolute Gefährlichkeit diskutiert man noch. Man vermutet jedoch Auslösungen von Effekten, welche exakt den oben genannten Krankheiten ent-sprechen. Dass bereits geringste Eiweiss-Spuren die Hirnzellen schädigen und zerstören, zeigen auch ande-re Experimente:
Z.B. Vitalblut-Analyse: 1x3 Min. Telefon zerstört 10 % Rote Blutkörperchen und viele Immunabwehr-Zellen. Sezierte Hirne von ( jungen ) plötzlich gestorbenen Schlaganfall-Patienten zeigten zerstörte Hirnzellen und geöffnete Zellmembranen mit Eiweissen in den Zellen. vergleicht man die Bilder von unbestrahlten mit be-strahlten Gehirnen, wird klar: Die unbestrahlten blieben gesund, sie zeigten keine Auffälligkeiten. Neben der deutlichen Schädigung der Zellmembran zeigten be-strahlte Hirnregionen viele dunkle Flecken. Der Nachweis einer durch Strahlung verursachten Blut-Hirn-
Schranke-Protein-Osmose gelang dadurch, dass dabei u.a. Flüssigkeit aus den Hirngefässen austritt.

Somit ist bewiesen: Proteine, über das Blut in das Gehirn gelangt, können Immundefekte und Auto-Immuneffekte, MS-Parkinson-Alzheimer, u.a. auch Creutzfeld-Jakob verursachen. Man denkt darüber nach, weshalb der BSE-Erreger, angeblich nicht vom Tier auf Menschen übertragbar, nun doch die biolo-gische Blut-Hirn-Schutzschranke durchbrechen konn-te. Was nach Erkenntnissen vor ca. 2 Jahren noch als unmöglich galt, wird nun im Zeitalter von Mobil- und Schnurlos-Telefonen plötzlich doch grausame Realität. Solche gestörten Nervenzellen führen zusätzlich zu vorzeitigem Altern der Zellen.
Auch das chronische Müdigkeits-Sysndrom, inzwis-chen Millionen Erkrankte in den Industrienationen, führt man nun darauf zurück. US-Forscher befürchten, dass neben Eiweisse auch andere Moleküle nach der Öff-nung der Blut-Hirn-Schranke ins Gehirn eindringen. Dies hätte eine Kette von Krankheiten zur Folge. Medi-kamente und Gifte, sonst durch diese Schranke bloc-kiert, finden jetzt den ungehinderten direkten Weg ins Gehirn - mit unabschätzbaren Folgen. Inzwischen sind neue Erkenntnisse veröffentlicht: Nicht nur Rinder, auch andere Tiere können BSE übertragen, auch Federvieh und Fische, die mit Tiermehl gefüttert werden. Umso wichtiger ist es, sich gegen die Öffnung der Blut-Hirn-schranke zu wehren.
Russische Forscher fanden Hirndefekte bei der Hälfte der Handynutzer, die schon bei 0,001 bis 0,0001 Watt Belastung je qcm Kopffläche die eindeutigen Schädi-gungen aufwiesen. Das entspricht der Strahlungsstär-ke, je nach Sendefrequenz-Situation, von einigen 100 Nanowatt pro qcm. Solche Strahlungsstärken haben Mobilfunksender, die noch 1000 m entfernt sind und Handys, die 2 m und DECT-Telefone, die noch 10 m entfernt sind. Selbst bei solchen grossen Entfernungen reicht also die Strahlung der modernen Telefonie aus, um das Gehirn in Mitleidenschaft zu ziehen. Menschen nahe bei Handy-Nutzern und den Non-Stop funkenden Basis-Stationen der schnurlosen DECT-Telefone, in Büros oder zu Hause, sind ebenso betroffen wie der Telefonierer selbst.TECHNIK-DETAILS
über
organetisch-bionische
Medizin- u. Umweltschutzprodukte

Wer das futuristische Design und den Materialmix der verschiedenen Metalle zum ersten Mal betrachtet, wird sich kaum vorstellen können, wieviele besonderen Arbeitsgänge diese Materialien vor ihrem Zusammen-bau hinter sich gebracht, wieviele technische, mess-technische und magnetotronische Impulsverfahren sie über sich haben ergehen lassen müssen. Und doch sind diese Bearbeitungsprinzipien die Basis für die späteren überragenden Eigenschaften, die von den fertigen Modulen erwartet und eingehalten werden.

Vitalisierende Abschirm-Resonanzsysteme :Es existieren zwei Modultypen. Flache TEPAvit-/ RONDOguard - Module und flache + hohe Säulentypen: RONDOcar-RONDOufo-/RONDOguard- sowie BETA-/OMEGA-/ORION-guard-Module. Alle Grundvarianten lassen sich fast beliebig miteinander/übereinander kom-binieren, stapeln usw., je nach Leistungswunsch.
Sondertypen-Quadratmodule: Massive Mehrkammer-Umfassungsrahmen. Innen exakt auf jede Frequenz ab-gestimmte Abschirmmetalle. Miteinander schwingungs-fähig elastisch verbunden. Da es gilt, unterschiedlichste Frequenzen und elektromagnetische Felder abzuschir-men, muss man heute für jedes Problem ein eigenes Resonanzsystem integrieren. Ein einziges Element könnte diese grosse Spannweite an Problembewäl-tigung nie schaffen. In der geschickten, computeropti-mierten Zusammenfassung der spezifisch ausgesuch-ten Materialien liegt das Geheimnis des physikalisch mess- und medizinisch überprüfbaren Erfolges, unmit-telbar auch durch die geschützten Personen selbst durch ein besonderes Wohlgefühl bestätigt. So setzt man u.a. rauhe Oberflächen, Wellenformen, sowie ge-faltete, gelochte, oder genoppte Bleche aus verschie-denen Metallen und in verschiedenen Stärken ein. Diese können Störfelder bei direktem Durchtritt mindern, da Schad-Energien ihre negativen Energien dort abladen, abreagieren können. Je mehr sie dies innen in den Platten-Systemen tun, umso weniger können sie dort noch einmal austreten und Menschen schaden. Aber eine direkte Abschirmung ist technisch nicht durchführbar. Ausgleichende Resonanzmodule können jedoch trotzdem positiv wirken.
Und umso grösser ist dann der messbare Positiveffekt. Resonanzsysteme sind faire Systeme. Sie schirmen nicht ab, aber leben von der negativen Umgebungsenergie. Sie „transformieren“ diese Energie zu körpereigenen Schwingfeldmuster um. Das hilft dem Organismus. Direkt und physikalisch messbar. Und mehrfach klinisch überprüft.

Nun will man nicht irgendeine Frequenz an die Umge-bung abgeben. Die umgewandelte Schad-Energie po-tenziert die Schwingfeld-Energiewirbel der Module. Exakt abgestimmt wie ein Klavier, entspricht der Gesamttonumfang exakt körpereigenen Arbeitsfre-quenzen der wichtigsten Nervenzentren. Diese werden dadurch auf ihre natürliche Arbeitsleistung stimuliert, welche durch die moderne Umweltfrequenzbelastung andauernd durcheinander gebracht wird. Es tut dem Organismus und seiner Steuerzentrale gut, wenn diese Steuerung, Hypothalamus, Zirbeldrüse, limbisches System usw., wieder in Ordnung gebracht wird. Durch sanfte, natürliche Stimulation mit den eigenen Fre-quenzen des Organismus selbst

Diese Doppelfunktion sorgt dafür, dass die Abschirm--platten, Flach- oder Säulenform, sich umso besser auf die im Raum befindlichen Menschen, Tiere und Pflan-zen „einschwingen“ je länger sie sich im Raum befin-den. Weshalb sich dann diese oft als sensationell und fast unglaublich eingestuften Erfolge einstellen.

Säulensysteme sehen zwar anders aus, funktionieren aber nach ähnlichem Prinzip. Auch hier werden die Metalle durch das magnetotronische Verfahren auf ihre Resonanzfähigkeit getrimmt. Ein weltweit einmaliges, modernstes computergesteuertes Metallurgie-Know-how. Diese absolute Wirkung mit Funktionsgarantie, bis 10 Jahre hat dann auch ihren Preis. Nach gleichem Prinzip arbeiten wandhohe Paneele, die auch als Rund-um-Schutz-Kabinen bezeichnet:

Sie sind u.a. als sog. BIONICUM-Jungbrunnen-Sitz-Kabinenmodule bzw. Liege-Module erhältlich. Diese Oasen der inneren und äusseren Entspannung haben inzwischen auch Kliniken und Ärzte schätzen gelernt:

Sie berichten über sensationelle Erfolge bei Patienten, die durch den modernen Stress durch Umwelt und Arbeit ausgepowert sind. Hier kann man schon von einer Energie-Tankstelle sprechen. Ärzte berichten im-mer öfter von Heilungen, die durch andere medizini-sche Programme nicht möglich waren. Und wem die Systeme geholfen haben, der empfiehlt uns und die Produkte begeistert weiter. Das ist im Prinzip unsere einzigste, allerdings beste Werbung:

Zufriedene Kunden. Begeisterte Kunden. Kunden, die uns weiter empfehlen. Die beste Werbung für ein alter-natives Produkt und dazu völlig kostenlos und ehrlich. Denn für Geld kann man jede positive Studie kaufen.TECHNIK-DETAILS
über
CRYSTALair* - NEOLITH
Kristallprodukte
Produkte mit Neolith-Kristall-Füllung:Alle bisher vorgestellten Geräte arbeiten oft in Räumen, in denen viele Menschen arbeiten. Grossraumbüros, Produktionshallen, Verkaufsräume, Gastronomie, Schu-len, Seminarräume. Räume, in denen viele Menschen auch viel Sauerstoff einatmen, ausatmen, eventuell dort auch rauchen. Je mehr Klimatisierung, je mehr schad-stoffbelastete Aussenluft bei Fensterlüftung herein-kommt, je mehr Inneneinrichtung und Bausubstanz mit Schadstoffen belastet sind, umso konzentrierter werden sie in der Raumluft angereichert sein. Umso grösser werden gesundheitliche Probleme für die Menschen in den Räumen und umso weniger Arbeitsleistung, Kreativität, Motivation und gutes „Betriebsklima“ wird möglich sein.

Internationale Studien, seriöse Messungen usw., haben ein erschreckendes Resultat erbracht: Vor allem elek-tronische Geräte in Büros und als Teil unseres modernen Kommunikationszeitalters auch zunehmend in den Wohnungen, emittieren Computer, Drucker, Monitore, aber auch harmlos aussehende Tastaturen und Telefon-Fax-Modemgeräte viele Umweltgifte. In einer Konzentration, dass Innenräume sofort ge-schlossen und für Menschen unbetretbar sein müssten, würde es überhaupt ein Gesetz oder Höchstwerte für Giftbelastungen der Atemluft in Innenräumen geben.

Doch: Wo kein Gesetz Einhalt gebietet, produzieren verantwortungslose Industrien gern jede Menge Gift-schleudern. In der Kombination mit dem gleichzeitig auftretenden sog. Elektrosmog entstehen Schad-potentiale, von denen sich der normale Konsument überhaupt keinen Begriff macht. Deshalb wurden von den Organetik-Wissenschaftlern Schadstoff- und Elek-trosmog-Sensor-Kartuschen entwickelt. Sie liegen bis 7 Tage rund um die Uhr im Raum, danach kann sie das LTU-Labor auswerten. Die Analyse kann dann die Basis für nutzbringende Abwehrmassnahmen sein.

Hier können die vorgestellten Produkte, alle mit Neolith-Kristallfüllung, gute Dienste leisten:

Der Neolith-Kristall wirkt hierbei als Filtermaterial, an dem sich die Umweltgiftepartikel festsetzen und unschädlich werden. Er wirkt auch als Teilchenpuffer bei Mobilfunk-Belastungen und sorgt für Minderung der Probleme. Details über diese Sonderfunktion sind in den Neolith-Kristall-Informationsblättern zu finden.
AKURO-Messkartuschen enthalten ebenfalls Neolith-Kristalle, die hier für eine sehr preiswerte und bequeme Testung auf Umweltgifte + Mobilfunkbelastungen, auch durch Reflexionen von Erdstrahlen und Wasseradern sorgen. Jeder mit Computer + Co. am Arbeitsplatz oder zuhause oder Mobil- + Strommasten als „Nachbarn“, sollte diese Messungen durchführen lassen, da diese Multi-Analyse nur 100 Euro inkl. Auswertung kostet.

Je nach Schadstoffbelastung, Umweltgifte, Elektro- und Hochfrequenz-Störpotentiale - Mobilfunk, Radarsa-telliten, Computer + Co.-Geräte, bieten unsere organe-tisch-bionischen Produkte-Programme entsprechende Abhilfe. Und Entgegenkommen: Die Geräte können fast alle auch langjährig gemietet/-geleast werden. Es spart Anfangsinvestitionen und auf jeden Fall viel Steuern.



Das Besondere an Geräten die mit CRYSTALair-Neolith-Kristall befüllt sind - kurz zusammengefasst :
Sie sind nach dem vorgestellten Abschirmprinzip gegen elektromagnetische und hochfrequente Felder kon-struiert und enthalten im Innern zusätzlich die einzig-artigen Neolith-Kristalle. Diese besitzen eine besondere Eigenschaft, wie sonst keine andere Kristallart. Sie saugen Umweltgifte regelrecht an sich heran. Die Naturfähigkeiten werden durch die Vorbehandlung im Pulsations-Magnetotron verstärkt.

Hier erhalten sie eine noch grössere Ansaugfähigkeit durch Spezialpolarisierung und eine vergrösserte Ober-fläche, an der dann noch mehr Schadstoffpartikel hängenbleiben. Ohne Strom und ohne jegliche Chemie funktionieren diese Geräte, quadratisch oder rund und in Säulenform, rund um die Uhr, ohne Geräusch. Eine Bio-Klimaanlage mit Luft-Filtersystem. Dabei ist es völlig gleich, wo Flach-Paneele oder Säulen plaziert werden. Sie helfen so in jeder Art Raum, auch im Kfz, Wohnwagen usw., die Luft atembarer zu machen, weniger mit Umweltgiften belastet.

Da sie auch gleichzeitig Elektro-/Funksmog mindern, sind sie doppelt wirksam. Sie sollten heute in jedem Büro, im neuen Auto montiert sein. Kfz „riechen“ in den ersten drei Jahren unangenehm: Die Luft dort enthält oft hundertfach höhere Konzentrationen an Schad-stoffen, als für Gesundheit und Wohlbefinden gut ist.

Forschungen belegen: Die Kombination Gifte + Elek-trosmog schädigt auch die Genetik. Das hilft Tumoren zum Start ( freie Radikale-Bildung ) und verhindert gesunden Nachwuchs bei den betroffenen Eltern.

Da ist sofortiges Handeln nötig !
Wir helfen Ihnen !