Erfinder aller dieser tollen Sachen ist ein berühmter Atomphysiker mittlerweile 62 Jahre alt
Bionische HN-Technologie für vitalisierende Resonanzkraftfeld-Module

Umweltoptimierte superresonante Metallurgie im submolekularen Umfeld und schwingungsrelevante Umformung zum Aufbau eines harmonisch dauerhaft schwingenden Vital-EnergiefeldsDas exakte Verfahren kann aus betriebsinternen Schutzgründen nur als Schema vorgestellt wer-den. Es ist jedoch möglich, Vorgänge durch denk-bar funktionale Zeichnungsmodelle und Verfah-rensschritte - an der echten Basispraxis orientiert - zumindest teilweise darzustellen.

Grundlage der besonderen Verfahrenstechnologie ist, die atomaren. normalchaotischen Strukturen bestimmter Metalllegierungen, wie sie nur bei den orginalen, biogenen Schwingfeldmodulen zur Er-reichung von optimalen Vitalfeldeigenschaften ein-gesetzt werden, in der Weise neu zu strukturieren, dass diese eine nicht überschreibbare Ordnung einnehmen. Dies führt exakt in die gewünschten Potenzen welche die Eigenresonanzverhalten der Metalle im Einzelnen und im Metallmix gemein-sam, optimieren. Dies hat einen direkten Bezug zu den geordneten Biostrukturen der Zellen lebender Organismen. Damit sind Menschen, Tiere und Pflanzen einer biogenen Ordnung zuführbar, wel-che die Garantie für Wohlbefinden und biologische Fitness ist. Erst dann ist ein stabiles Immunsystem und ein perfekt funktionierendes Zellsystem zu erreichen. Das wiederum ist die Garantie für das Erreichen und das Erhalten der Gesundheit.

Eine simple Methode, Nanotechnologie zur Atom-neuordnung einzusetzen, besteht bei der Magne-tisierung von einfachem Eisen. Durch starke Mag-nete werden die zuvor chaotisch angeordneten Eisenatome alle in eine Richtung gezwungen. So ist dieses Eisen optisch wie zuvor, weist nun aber magnetische Eigenschaften auf. U.a. kann man jetzt einen Nord- bzw. Südpol oder einen Minus- oder Pluspol orten. Das ist aber noch sehr einfach. Die Neuordnung von Atomen nach bestimmten Mustern dreidimensional vorzunehmen, ist sehr viel schwieriger und kann nicht mit Hilfe einfacher Magnete durchgeführt werden. Nach der Prozedur sind diese, von den VITANIUM-Wissenschaftlern entdeckten Methoden geeignet, bei den verwende-ten Metallen sog. SF-Superresonante Fähigkeiten zu erzeugen, welche nach Anregung echoähnliche biogene VITAfeld-Muster abgeben.

Das Ziel ist erreicht, wenn diese Metalle nach dieser atomar-strukturellen Optimierung spezifi-sche Resonanzvermögen aufweisen. Wenn diese dann durch umweltrelevante Quellen zur Reso-nanz-Schwingung angeregt werden, geben sie aufgrund ihrer besonderen Form und der Mate-rialmixtur dann diese so sehr wichtigen biogenen Schwingungsmuster ab. Schwingungsmuster - die soweit als möglich - den sog. SIP-s, den körper-eigenen biogenen Informationsmustern des Hypo-thalamus entsprechen um ihm so zu helfen.
Wissenschaftler gehen davon aus, dass der Orga-nismus mit fast 42.000 solchen differenzierten Frequenzmustern, bestehend aus hunderten Ein-zelfrequenzen mit fast floralem Mustercharakter, ähnlich komplizierten Schneeflocken, jedoch drei-dimensional gestaffelt, funktioniert.

Ist das perfekt der Fall, nimmt der Organismus durch vielfältige Weise, u.a. über Nerveneffekte an der Haut, über die anderen Sinne wie Auge, Ohr, diese Informationen wahr und versucht, diese mit den im gleichen Augenblick im Organismus vor-handenen eigenen Mustern zu vergleichen.

Im Fall, dass diese Muster durch die zahlreichen negativen Umwelteinflüsse verloren gegangen sind oder nur teilweise exakt in der notwendigen Art und Form vom Körper zur Verfügung gestellt werden können, versucht das dafür zuständige Steuerungsorgan, das Hypothalamus - System, diese Muster zu ergänzen. Sein Bestreben ist es prinzipiell, die perfekten Muster für die notwendi-gen informativen Funktionsvorgänge in den Zellen, Zell- und Organsystemen vorrätig zu halten, um bei Bedarf rasch und richtig zu reagieren.

Dies gelingt ihm heute durch die Dauerstress-belastung der modernen störenden Hochfrequenz-Umwelt, verstärkt durch die äusserst negativen Beeinflussungen auf dieses hochempfindliche Datensystem durch Infraschall, nur noch selten.

Deshalb:
Diese körpereigenen, also biogenen SIP-s zu unterstützen und die dafür notwendige biogene Energie zur Verfügung zu stellen, ist die Aufgabe der dafür optimierten Resonanz-Module aus dem Programm der VITANIUM-Forschung.

Diese Optimierung der Metall-Atomgefüge ist im NANOtec-Bereich, mangels Messverfahren - nicht ohne weiteres messbar. So müssen am Menschen orientierte Ersatztests und Erfolgsberichte aus Forschung und Kliniken helfen, diese positiven Wirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden des Organismus nachzuweisen.

Auch die vom VITANIUM eingesetzten Messver-fahren können leider aus betriebsinternen Schutz-gründen nicht dargestellt werden, da sonst mit Kenntnis dieser Verfahren die Möglichkeit für Pla-giatentum existieren würde, was nicht im Sinne der VITANIUM - Wissenschaftler sein kann. Fast 35 Jahre Forschung auf dem Resonanzkraftfeld-gebiet ohne jegliche Förderung durch Staaten oder Firmen, soll nicht durch einen solchen Fehler für internationale sog. Plagiat-Hunter, kostenlos nutzbar gemacht werden können. I.M.D.-Verfahren der
H-N-S - Optimierungs-Technologie
Muster- und Schema-Zeichnungen
über das vollcomputergesteuerte Ionisations-Magnetfeld-Duplex-
Puls-System für molekulare metallurgische Strukturen

Veränderung und Optimierung von Metall-Resonanzklangfeld-Eigenschaften mit dem Ziel:
Neuordnung und biogen-optimierte Ausrichtung der Metall-Atome für perfekte Resonanz-Röhren

 



Metallstücken = vergleichbare Vorgänge
Zusätzl. Detailvorgang zur biogen-optimierten Magnetfeldausrichtung von
Metallfolien für die Chip – und ChipplattenZiel des Verfahrens ist es, die Nanostrukturen gezielt zu bearbeiten und dabei eine bestimm-te Anordnung von Clustermustern zu errei-chen. Hierbei kommen computergesteuerte Impulsverfahren in Betracht, dazu der Einsatz gepulster elektromagnetischer Felder in denen die Faktoren Zeit plus Energie-Impulsstärke eine wichtige Rolle spielen. Ebenso wird je nach gewünschtem Resultat das umformbare Magnetfeld der Proben sowohl zum Plus- als auch zum Minuspol in ständiger Wechsel-wirkung geschaltet.
Das Resultat sind optimal schwingende Reso-nanzmusterstrukturen, diese bestimmen die Resonanzfähigkeit sowie das Resonanzver-halten der Metalle, wenn diese wiederum in Schwingungen versetzt werden. Während mit Hilfe dieser Methodik im Prinzip alle Materia-lien schwingungsoptimiert werden können, also auch nichtmetallische Objekte mit einer möglichst gleichmässigen Molekülverteilung, wie z.B. in Glas und Kunststoffen, kann man nur metallische Objekte und Folien mit Bio-Magnetfeld-Informationsmustern ausstatten.
Unter Bio-Magnetfeld versteht man das Magnetfeld, welches biologische Zellstrukturen selbst aufweisen. Beim Menschen liegt dies in einer Grössenordnung, die nur einen Bruchteil der Erdmagnetfeldstärke ausmacht - sämtliche Zellen zusammen geschaltet. Dass ohne diese Basis Leben und Überleben auf der Erde für Lebewesen also auch den Menschen nicht möglich ist, kann man gut verstehen.

Ausserhalb des natürlichen Erdmagnetfeldes, wie dies Astronauten erleben, wird das Funk-tionieren der komplizierten Körpervorgänge empfindlich gestört. Deshalb muss es künstlich erzeugt werden. Aber aus zahlreichen Tests weiss man, dass man nicht mehr als ca. 40 Mikrotesla magnetischer Feldstärke einsetzen darf. Denn ein Zuviel, wie es jedes elektrisch funktionierendes Gerät sowieso abgibt, wäre wiederum gefährlich.

Das Magnetfeld der Erde ist allerdings nicht an jedem Ort der Erde gleich. Es schwankt von ca. 60 Mikrotesla an den Polen, bis zu ca. 30 Mikrotesla am Äquator. In Europa liegt es deshalb bei ca. 42 – 45 Mikrotesla. Nur wenn sog. Magnetstürme, sog. „Sonnenwinde“ herr-schen, wenn also von der Sonne sehr grosse Eruptionen ausgestossen werden, kann das Erdmagnetfeld sich um 0,1 – 0,2 Mikrotesla erhöhen. Obwohl das nur ein Bruchteil der Stärke ist, was z.B. ein Mobiltelefon abgibt, werden auf der Erde bei Magnetwinden von der Sonne Computer und andere elektronische Geräte erheblich gestört. Wenn man davon ausgeht, dass Menschen, die ja auf der Erde geboren sind, sich allein aus evolutionstech-nischen Gründen an das heute einwirkende Erdmagnetfeld ausrichten, sollte es zu denken geben, diese Menschen einer viel höheren Magnetfeldstärke auszusetzen. Wie es bei Mo-biltelefonen etc. geschieht.

Für das empfindliche Zusammenspiel der Zellorganisationen innerhalb des Körpers ist es so nicht unerheblich, einer tausend bis millio-nenfach grösseren Feldstärke ausgesetzt zu sein, als „gewohnt“ und „adaptiert“. Wie dies geschieht, wenn man – ausgenommen ganz spezielle medizinische Indikationen wie verrin-gertes Knochenwachstum bei Brüchen – hohe magnetische Felder auf menschliche Organis-men schiesst. Es kommt hier sehr auf die Gesamtdosis an. Das Bio-Erdmagnetfeld ist dagegen winzig. Kurzzeitig hohe Dosen sor-gen für, vermehrte Zellbildung: Wunden oder Brüche heilen schneller. Würde man diese Feldstärken aber über einen längeren Zeit-raum einwirken lassen - wären Zellen dabei, ungehindert sich zu vermehren. Ist dann auch die Körperabwehr geschwächt, zu viele Freie Radikale vorhanden, dann wäre dem Tumor der Start vorgegeben.
Werden sie sogar „gepulst“ abgegeben, wobei elektronische Taktgeber Impulsraten von weni-gen Hertz bis zu Milliarden Hz, GigaHz = GHz, applizieren, sind neben dem erhöhten Tumor-risiko, auch andere biologische Schäden zu erwarten.

Zwar besitzen alle lebendigen Strukturen auch sog. Schwingungsfelder, je nach Organ und Funktion mit unterschiedlichen Frequenzen, aber diese Schwingungen oder Frequenzen haben mit denen von technischen Geräten erzeugten Frequenzen nichts zu tun. Biostrukturen haben Frequenzmuster, die mehr dreidimensional über-einander angeordneten Schneeflocken ähneln. Technische Geräte können solche Frequenzen nicht erzeugen. Ihre Frequenzmuster kann man mit einem Oszilloskop erkennen. Technische Geräte erzeugen Muster, die gleichmässige oder ungleichmässige Formen wie Rechtecke, Drei-ecke oder Sinuskurven aufweisen.

Dennoch gibt es einen sinnvollen Bereich für natürliche Magnetfeldinformationen. Deshalb haben wir alle unsere Produkte nun nachträglich mit einem ungepulsten, aber mit einer auf den Einzelnen reagierenden Bio-Magnetfeld-Informa-tion zur Unterstützung des Organismus ausge-stattet, als Ergänzung des natürlichen, nicht mehr harmonisch vorhandenen Erdmagnetfelds. Als Lebewesen und Teil dieses Planeten sind wir auf dessen unveränderte natürliche biologische Wirkung jedoch angewiesen.

Die - biologisch wertvolle – ( essentielle )

BIOterrum – Erdmagnetfeld-
Musterprogrammierung
stellt den gestörten Informationsfluss wieder her. Zusammen mit dem im vorhandenen HNT-Technologieoptimierten VITALfeld sind nun noch bessere Resultate vom mit Prüfauf-gaben beauftragten Institut übermittelt worden, die den Anspruch auf perfektes Umsetzen der Resonanz-Klangkörpermodule rechtfertigen.