Die Bionic-Produkte sind generell mit allen körpereigenen Programmen, resp. Schwingungsmuster (rund 41'000) ausgerüstet und unterstützen damit die Körperfunktionen optimal.
Was sind Schwingungs-Informationen? Frequenz ist die Bezeichnung für Schwingung. Diese kann harmonisch in sanften Kurven verlaufen, sich in gleichmässigen oder ungleichmässigen Dreiecken, Spitzen, Rechtecken usw. zeigen. Der Abstand zwischen Beginn der Kurve und dessen Ende bestimmt der Faktor Zeit. Liegt zwischen Beginn und Ende 1 Sekunde, wird diese Frequenz mit 1 Hertz – abgekürzt Hz– nach dem grossen Entdecker und Physiker genannt.
Es gibt biogene und nicht-biogene Schwingungen. Erstere findet man in lebenden Organismen. Die vom Organismus benötigten Schwingungen lassen sich in einfachen, harmonischen Schwingungs-Kurven, z.T. vielfach vernetzt in Schwingungs-Mustern, darstellen. Diese mehrstufigen Formen ähneln Schneeflockenmustern und sind sehr kompliziert 3-dimensional, weshalb sie nicht von technischen Geräten erzeugt werden können. Sie sind für den Organismus essentiell, also lebensnotwendig.
Nicht-biogene order pathogene dagegen irritieren, belasten, zerstören Leben. Sie sind technischen Ursprungs. Sie können langsamer (Beispiel Haarp-Projekt) oder schneller (Beispiel Mobilfunk, Funk, Radar) als lebende Strukturen sein, aber exakt gleich in technischer Form: Rechteck, Dreieck. Auch die Natur kennt zerstörerische Frequenzen und Strahlen. Aus dem All kommen Gamma-Strahlen und andere ionisierende Strahlen, die alles Leben töten würden, wäre da nicht der Magnetschutz der Erde.
Heute wird der Organismus zunehmend dem Bombardement zerstörerischer Strahlung aus der Technik ausgesetzt, und so kommen biogene Vorgänge im Organismus durcheinander. Es ist deshalb sinnvoll, hier mit ausgleichenden, stimulierenden Frequenzen auszuhelfen.
Biogene Frequenzen Biogene Frequenzen sind körpereigene Frequenzen. Sie unterstützen das Kontrollzentrum im Gehirn. Hier vor allem den Hypothalamus, das Limbische System, die Zirbeldrüse. Sie sind von den technischen Informationsfrequenzen am meisten irritiert. Dadurch laufen viele Funktionen im Organismus falsch oder nicht rasch genug. Die Folge sind Befindlichkeits-Störungen, Krankheit, oft Tumore.
Beispiele für Hertz: 1 Hz (Herz) = einmal je Sekunde 1 KHz (Kilohertz) = 1'000 Hz je Sekunde 1 MHz (Megahertz) = 1 Million je Sekunde 1 GHz (Gigahertz) = 1 Milliarde je Sekunde
Menschliches Herz = ca. 1 Hz Haushaltsstrom: ca. 50 - 60 Hz. Rundfunk-TV-Bereich: ca. 30 und 1500 KHz Mobilfunk z.Zt. im GSM-Netz und die jetzige Handygeneration: ca. 0,8 und 1,8 - 1,9 GHz Röntgenstrahlenbereich: ca. 5 GHz Gammastrahlen aus dem All besetzen den Bereich ab ca. 20 GHz.
Je schneller die Schwingung umso härter wird sie vom Organismus empfunden, umso tiefer dringt sie in das Gewebe ein, desto schädlicher wirkt sie.
Der Ausbau der Mobilfunknetze bedeutet das Erschliessen weiterer Frequenzbereiche, mit anderen Impulspaketen und mit anderen Übertragungsbreiten. Wenn dann mehrere völlig unterschiedliche Strahlungspakete gleichzeitig losgeschickt werden und lebende Organismen treffen, kann es zu sehr viel grösseren Problemen kommen, die noch gar nicht alle überblickt werden können.
Die Grundlagenforschung der Schwingungs-Informationen In russischen Forschungslabors (u.a. durch Prof. Dr. Yavorksky) hat man schon vor ca. 40 Jahren damit begonnen, alles was lebt, nach ureigenen Schwingungsmustern zu untersuchen. Beim Menschen hat man über 40'000 verschiedene Frequenzmuster entdeckt. Diese werden in der Regel vom Hypothalamus, einem wichtigen Teil des Gehirns, kontrolliert. Dieser arbeitet mit ca. 12 eigenen Arbeitsfrequenzen, um damit die gesamten Organ-Immun-Hormon-Nervensysteme des Organismus zu kontrollieren. Die 40'000 Informationsmuster aus dem Organismus werden in hoher Geschwindigkeit zum Hypothalamus übertragen, wie genau, darüber gibt es unterschiedliche Arbeiten. Die Übertragung dieser Informationen geschieht nahezu mit Lichtgeschwindigkeit. Deshalb liegt es nahe, neben den bekannten Übertragungswegen des Nervensystems und des Meridiansystems (auf dem die Akupunktur beruht), auch an andere lebensnotwendige Übertragungs-Möglichkeiten zu denken. Wahrscheinlich werden die Informationen mit Infrarotlicht-Frequenzen übertragen und ausgetauscht. Dieses unsichtbare Licht ist sehr schnell, dazu biogen und sehr effektiv.
Das Team um Prof. Dr. Yavorsky hat schon vor Jahren erkannt, dass das System Organismus äusserst kompliziert funktioniert.
Wie kommen die Schwingungs-Informationen in die Kristalle und andere Materialien? Auf der Basis dieser Erkenntnisse versuchen die Schwingungs-Informations-Pakete, Frequenzmuster für den Hypothalamus in Form natürlicher Schwingungs-Resonanzen abzugeben und den Hypothalamus in seiner Arbeit zu unterstützen.
Prof. Yavorsky benutzte zum Festhalten der Schwingungsmuster Salzkristalle. Sein Verfahren war relativ einfach, aber auch empfindlich und hat bis heute wegen systembedingter Fehler noch zu keinem vernünftigen Anwendungsbereich geführt. Man weiss, dass Wasser als Informationsträger dient. Je nach Schwingung, die sich in die Wassermolekül-Strukturen einträgt, ordnen sich diese danach aus.
Das Problem dabei ist, dass in Bruchteilen von Sekunden diese Strukturen völlig andere Formen annehmen, wenn sich andere Schwingungen eintragen. Die Schwingungen im Wasser sind also nicht stabil. Damit haben die Russen alle Versuche, Wasser zu verbessern, als nicht möglich abgelegt, da jeder Versuch in der nächsten Sekunde als gescheitert gilt, wenn die zuvor eingegebene Information sofort durch eine neue überschrieben wird.
Mit flüssiggemachten Kristallen kann man vor deren Re-Kristallisation in einem gegen Störstrahlung geschützten Bereich informative Schwingungen in die Kristallstruktur mit Hilfe starker, gepulster Magnetfelder eingeben. Als Kristallisationsobjekt wurde bisher vornehmlich der Neolith-Kristall benutzt, der durch seine besondere Kristallstruktur beste Voraussetzungen für Informationsübertragungen besitzt.
Inzwischen wurde diese Technologie vom Bionicum-Institut weiter entwickelt, um die Informationen auch in das Atomgefüge von Metallen und andern Materialien einzutragen. Dieses Verfahren wird Atomgravur genannt. Mit Hilfe eines sehr starken und mit den biogenen Frequenzen des lebenden Organismus gepulsten Magnetfeldes kann man die Schwingungs-Fähigkeit von Stoffen verändern. Regt man die Eigenresonanz eines solchen Stoffes mit der richtigen Frequenz an, gibt er diese Schwingung weiter. Durch Massnahmen wie spezielle Formen, Grössen, Metallmix, Legierungsauswahl usw. kann man die Eigenresonanz abstimmen wie man z.B. ein Klavier stimmt. Über die Nervenenden in der Haut «hört» der Organismus die Melodien der Frequenzmuster. So lässt sich der Hypothalamus sehr gern die sonst selbst herzustellenden Melodien vorspielen. Das gibt ihm die Zeit, andere wichtige Melodien mit weniger Energieaufwand zu erzeugen oder besser auf die Informationsflut aus dem Organismus zu hören. Alles, was dem Hypothalamus die Arbeit erleichtert, kommt dem Gesamtorganismus zugute. Mit den rund 41'000 Körperfrequenzen kontrolliert der Hypothalamus mit Hilfe seiner Assistenten (u.a. Limbisches System, Zirbeldrüse) den Organismus. Das erlaubt, die Lebensenergie aufzubauen, Vitalität in allen Systemen wieder herzustellen.
Auf den lebenden Organismus prallen heute eine Vielzahl von sog. nicht-biogenen Schwingfeldmustern ein. Sie stören ihn, zerstören ihn mit der Zeit. Niemand kann heute sagen: «Das macht mir doch nichts aus». Die Erfahrung zeigt, dass einige Menschen sehr empfindlich auf die kleinste Anomalie im Ablauf körpereigener Frequenzübertragung reagieren, andere weniger empfindlich.
Das bedeutet aber nicht, dass die anderen, scheinbar resistenten Typen, gar nicht darauf reagieren. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das gestörte System zusammenbricht. Auf die Dauer kann sich niemand dem Dauer-Bombardement dieser technischen Schwingfelder, dargestellt durch reflektierte, winzig kleine energetische Teilchen, entziehen. Dabei ist es unerheblich, ob man sich diesen Gefahren aussetzt, weil man Mobilfunktechnik benutzt, stundenlang vor der «Glotze» oder dem Computer sitzt, im vollelektronisch geregelten, modernen Auto oder im Flugzeug reist. Diese Teilchen durchdringen meterdicke Wände, alle Stockwerke bis tief in den Keller. Sie sind überall.
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