1STEINCHEN`s relative 1-2-3-Schritt-Erfolgsmethode„Schlank und vital in die neue Wohlfühl-Zeit“
Jeder träumt davon – viele reden oder schreiben darüber – nur wenige haben es geschafft – zumindest nicht für längere Zeit.
Ganz selten auf Dauer. Die meisten träumen weiter – viele haben es schon aufgegeben – viele versuchen es immer wieder. Meist erfolglos. Die meisten schaden ihrem Organismus mehr als sie denken – durch Fehler. Meist unbewusst, aber auch fast immer durch falsche Aufklärung. Dabei klingen viele gute Ratschläge ziemlich logisch. Und sind oft falsch, durch neueste Erkenntnisse total veraltet und widerlegt. Selbst der Chef einer grossen Pharmafirma gibt zu: Es wird niemals die perfekte Pille geben, die das Problem umfassend und für Jedermann (frau) lösen kann. Und jetzt?
Buchwissen - die Problemlösung?
Das Grundproblem: Es ist nur durch Neuauflagen zu aktualisieren. Und die sind oft schon veraltet, kaum sind sie gedruckt. Denn das Wissen ändert sich fast täglich, da viele alte Weisheiten durch neue Studien widerlegt werden.
Aussagen der Ernährungswissenschaftler?
Viele sind anerkannt und viele oft Selbsternannte. Aber es wird nichts richtiger nur dadurch, dass man es seit Jahrzehnten immer wieder vorbetet. Viele Behauptungen lassen sich heute nicht länger halten. Warum? Weil jeder Mensch einzigartig ist, der beste Ratschlag also nicht für alle richtig sein kann. Zu wenig Anpassung an den individuellen Problemkreis, Stoffwechsel und Lebensweise. Es werden weder Krankheiten, Medikamentengebrauch noch sonstige, meist mitentscheidende Fakten berücksichtigt. Wenn es so einfach wäre – müsste man sich keine Gedanken mehr über dieses Problem machen. Müsste nicht immer wieder neue, sensationelle Diäten und Theorien abhaken. Aber es ist tatsächlich alles andere als einfach. Unser Organismus ist viel komplizierter als sich die meisten vorstellen können.
Dutzende Organ- und Nervensysteme, Hormon- und Enzymsysteme müssen perfekt zusammen arbeiten. Deshalb ist es fast unmöglich, nur mit einer speziellen Diät oder durch viel Bewegung allein sein Traumziel auf gesunden und sicheren Wegen zu erreichen. Fast alle Ratgeber scheinen zu vergessen, dass genetische Vorgaben für die meisten Problemfiguren verantwortlich sind – da helfen keine Pillen oder Sport und schon gar keine Diät- und Kalo-riensparprogramme. Es sieht sogar so aus, dass sich die Gen-Vorgaben zum Dickwerden immer mehr verankern. Man muss sich nur die vielen dicken Kinder ansehen. Man kann Süssgetränken, Schoko und Pommes nicht die Alleinschuld geben.
Wer ist dann schuld? Die moderne Zeit? Stress – schon im Mutterleib? Umwelt? Lärm, Mobilfunk usw.? Fakt ist:

Unser Stoffwechsel verändert sich! Also dann:
ÜBERSICHT:
Klären Sie zuerst ab, warum Sie Ihre Figur verbessern möchten. Danach entscheidet es sich, ob Sie Ihre Traumfigur allein durch das Training mit dem WAVEbeamer erreichen können oder ob Sie noch zusätzliche Aktionen starten sollten.
Das folgende Punktesystem hilft Ihnen dabei: Punkte:

q bis 5 Kilo weniger erreichen 5

q bis 10 Kilo weniger erreichen 10

q bis 20 Kilo weniger erreichen 15

q mehr als 20 Kilo weniger erreichen 20

q Cellulite/Hautprobleme 10

q sehr grosse Cellulite/Hautprobleme 20

q Gelenkprobleme gewichtbedingt 20

q Herz-Kreislauf-Durchblutungsprobleme gewichtsbedingt 50

q starkes Schwitzen 5

q sonstige Stoffwechselstörungen 15

q familiäres Übergewicht ( evtl. genbedingt ) 25

q zu wenig Muskeln – zu wenig Grundumsatz 15

q Rücken/Nackenschmerzen - eventuell gewichtsbedingt 15

q prinzipiell schlank - aber dennoch Figurprobleme 15

q allgemein zu dünn oder zu wenig Gewicht 25

q zu wenig Oberweite 25

q zu viel Oberweite – evtl. mit Rücken/Nackenschmerzen 15

q Kurzatmigkeit bei Belastung 15

q viel sitzende/stehende Arbeiten mit Rückenschmerzen 15

q Kopf/Nackenschmerzen ( undefiniert ) 25
Gesamtpunktezahl: ______________________
Punktebewertung:
Bis zu 50 Punkten:
Das tägliche Gymnastiktraining mit dem WAVEbeamer – anfangs nur 2 – 3 Minuten zu jeder beliebigen Zeit – reicht in der Regel aus, wenn man es mit der Verbesserung der Figur, dem sich Stellen seiner Pro-bleme und der Minderung von Figur bedingten Missempfindungen nicht zu eilig hat.

Bis zu 80 Punkten:
Das tägliche Gymnastiktraining mit dem WAVEbeamer – anfangs nur 2 – 3 Minuten zu jeder beliebigen Zeit – reicht nicht aus, wenn man es mit der Verbesserung der Figur, dem sich Stellen seiner Probleme und der Minderung von Figur bedingten Missempfindungen ernst meint.
Empfehlung: Die 2 – 3 Minuten Gymnastikzeit mit dem WAVEbeamer auf 3 – 5 Minuten bzw. in mehreren Wiederholungen zu steigern. Eben-so empfiehlt es sich, sein Essverhalten in Richtung Gesundheits-erhaltung durch Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und sonstige Helferstoffe aus der Natur zu steuern. Viel Obst, viel Gemüse. Zwei bis drei grosse Gläser Wasser verteilt auf den Tag, trinken. Kann natrium-armes Mineralwasser sein. Mit Wasser den Tag beginnen, vor jeder Mahlzeit ebenso. Das hilft, die abgebauten Fett-und sonstigen Stoff-wechselproblemstoffe auszuspülen, unterstützt das Wohlbefinden. Hilft gegen Hunger.

Bis zu 120 Punkten:
Zwischen 80 und 100 Punkten ist der WAVEbeamer als bester Wegbe-gleiter zur Traumfigur, nicht mehr allein ausreichend. Da es nicht viel bringt, noch weitere Gymnastikwiederholungen abzuwickeln, muss man dem Körper mit weiteren Hilfen entgegen kommen. Hier ist die 14 Stun-den-Regel eine perfekte gesunde Empfehlung. Zwischen Abendmahlzeit und der folgenden Morgenmahlzeit mindestens 12, besser 14 Stunden keine Kalorien mehr zuführen. Nur noch Wasser oder Tee trinken, ohne Zucker. Somit ohne Kalorien. Wobei man prinzipiell nach 19 Uhr nichts mehr essen sollte, damit das nächste Frühstück nicht zu spät begonnen wird und die Leber über Nacht in Ruhe entgiften kann.

Über 120 Punkte:
Den persönlichen Erfolgsplan bestellen. Basis ist eine grundlegende Kontrolle des Essverhaltens und individuelle Empfehlungen von Fach-leuten von wissenschaftlichem Rang. Sie haben den Erfolg bestätigt.
wurden, kann man nicht der Forschung anlasten. Sie war stets misstrauisch gegen bestimmte Herstellerstudien. Nach Überzeugung seriöser Forscher kann man nur mit intelligenter Essensabfolge, kom-biniert mit sehr angenehmer Leicht-Gymnastik in Verbindung mit dem im Weltall neu entwickelten Resonanzkraft-feldtraining den Stoffwechsel auf gesunde Weise anregen und ihn so auf Dauer stabilisieren. Die Resultate geben einen Hinweis darauf, wie man es schafft, an den richtigen Stellen ein perfektes Figur-forming zu betreiben und auf Dauer erfolgreich zu sein.
Ein sichtbarer Erfolg ohne Nebenwirkun-gen, ohne den sog. Jo-Jo-Effekt und vor allem ohne zu Hungern. Ohne Mangel-erscheinungen. Immer aber auch ohne Müdigkeit, Schlaffheit, Unlust. Und vor allem auch immer ohne Konzentrations-und Konditionsschwächen. Diese hätte man sich im Weltraum gar nicht leisten können.
Nun hat man erneut Forschung betrieben und dabei die Erkenntnisse und Grund-lagen der Weltraumforschung nicht nur bestätigen können, sondern eine verbes-serte, moderne Methode entwickelt, die sich nun sehr erfolgreich auch in sog. „schwierigen“ Fällen bewährt.



Was ist so Besonderes an dieser so erfolgreichen, neuen Methode?
Man hat herausgefunden, dass junge, gesunde, aber auch ältere Probanden, die bereits erhebliche Stoffwechselprobleme hatten, jeder für sich seinen ureigenen Stoffwechsel hat.
Somit wird klar, dass es niemals eine Pille für alle geben kann und dass niemals eine feste Diätvorschrift oder Bewegungs-richtung alleine für alle Menschen gleich gut wirksam sein kann.Es galt also, eine gemeinsame Basis zufinden, die für alle Menschen die gleiche Gültigkeit hat und eine Möglichkeit zu finden, die individuellen Belange gleich-zeitig mit abzudecken.

1STEINCHEN`s relative 1-2-3-Schritt-Erfolgsmethode
als Wellness- und Figurforming-programm:
Weit weg von herkömmlichen Diäten, Kraft- und Fitnessübungen, Pillen- und Ergänzungsprogrammen. Das sensa-tionelle neue Programm baut auf bewähr-ten Mustern auf und kombiniert erfolg-reiche Programme so, dass sie für jeden bequem durchführbar sind. So der 5 + 5 + 14 Stunden-Zeitplan. Dazu die variable Trennkost. Und dann noch danach sanfte Muskelreize durch eine Art Chi-Gong-Gymnastik. Die Krönung aller Programme ist die Weltneuheit – der exklusiv bei uns erhältliche
WAVEbeamer-
Wellnesstrainer.

EinführungEin sicheres Erfolgsrezept für die vor-stehenden Ziele muss nicht unbedingt sensationell neue Schritte gehen. Man kann von einigen teilweise erfolgreichen Modellen im Erfahrungsbereich die dafür entscheidenden Teile zu einer neuen Methode kombinieren. In Verbindung mit dem Wellness - Trainer,
WAVEbeamer - im übertragenen Sinne bedeutet WAVE = Welle. Wellen auch sind Schwingungen und diese beleben unseren Kosmos. Und sind so auch auf der Erde für das Leben wichtig. Unter einem Beamer versteht man einen Ver-stärker.

1. Vergessen Sie alles was Sie bisher zu wissen glaubten.

2. Vertrauen Sie nicht länger blind auf sog. Ernährungsgurus, ihre schlauen Bücher, auf sog. TV-Informations-Sendungen.

3. Befreien Sie sich vom Stress, der mit Ihren guten Wünschen nach
besserem und gesünderem Aussehen verbunden ist.

4. Öffnen Sie sich für die neuesten wissenschaftlichen Erkennt-nisse, die hier kurz vorgestellt werden.

5. Versuchen Sie, die 3 Schritte zu gehen. So können auch Sie zu einem neuen, vital-gesunden Körper finden. Der Erfolg wird Ihnen Recht geben - es wird Ihnen vor allem sehr sehr gut tun.

Warum sollen wir alles vergessen was wir bisher zu Wissen glaubten? Weil fast nichts davon wirklich richtig war und ist. Schon die Vielzahl von guten Ratschlägen, Büchern, Informationssendungen – auch von Ärzten, sog. wis-senschaftlichen Ratgebern, auch von Krankenkassen – Konzernen – Ernäh-rungspäpsten usw., zeigt ja schon, dass es noch immer keine einzige Wahrheit gibt. Jeder gibt sein Bestes und sagt uns auch, unser Bestes zu wollen, aber das muss nicht immer ganz richtig oder ehrlich sein. Denn oft stehen Eigennutz hinter den umsatzfördernden Ratschlägen. Leider oft auch Falschwissen.
Denn Wissen, das wir seit jeher als richtig empfanden, enthält oft nur einen Teil Wahrheit. Denken Sie dabei daran, dass von Firmen, die ein natürliches Interesse daran haben, die Verbraucher für ihre Produkte zu begeistern, gerne nur ihr eigenes Wissen an den Mann bzw. die Frau bringen möchten - das muss aber nicht immer richtig sein, auch wenn sie viel Geld für Studien und natürlich für Werbung ausgeben.

Das gleiche gilt auch für den Rest von Leuten, die sich gerne mit ihren Rat-geberbüchern, oft in TV-Sendungen, gern selbst präsentieren, dabei gut ver-dienen. Aber wenn man ihre so sensationellen Aussagen mit denen anderer - gleichfalls als Fachleute bezeichneten „Spezialisten“ vergleicht, will jeder die „einzige Wahrheit“ kennen. So ist man hinterher oft gar nicht schlauer. Eher verunsichert, wer da wohl Recht hat. Und das gilt auch für die nie müde wer-dende Fitness-Industrie und ihre Bewegungsfans. Sie alle wollen uns mit immer neuen Trainings-Tipps und Gerätschaften auf die einzig wahren Wege führen. Und wenn man sie dann so sieht, die gestählten und superschlanken Körper in der Werbung, sich dann im Spiegel damit vergleicht, kommt schon wieder Stress auf. Also Schluss damit.

Denn wer hat schon wirklich Recht – was ist richtig? Neues Wissen ist der Tod des alten. Und es gibt Bewegung in diesem Sektor. Und Hoffnung.

Der WAVEbeamer verstärkt über seinen Resonanzboden, ähnlich einem Geigen-körper, die Schwingungen und überträgt sie über die beiden Handgriffe direkt auf die, in den Handinnenflächen befindlichen Nerven. Diese wiederum leiten die Infor-mationen sofort an das ZNS, so vornehm-lich an den Hypothalamus weiter. Dieser kann dann mit diesen Informationen den Stoffwechsel harmonisieren.
Die Entwicklung des WAVEbeamers ist mit dem Wissenschaftlerteam im Natur-forschungszentrum Organeticum-Institut nach langen Testreihen nun endlich in die erfolgreiche Nutzungsphase gelangt.
Als selbst Betroffene hat das Team wesentliche Erkenntnisse aus unzähligen eigenen Diäten und Fitnessprogrammen einbringen können. Und kennt alle Höhen und Tiefen, wenn man - wie es dies ver-suchte - jeder mehr als 20 Kilo zuviel vernünftig los zu werden. Und es kennt die Freude über ein paar Kilo weniger auf der Waage und kennt den Frust, wenn sie wieder drauf sind. Oft mehr als vor den Abnahmeversuchen.
Und die Verzweiflung, wenn man immer wieder neue Hoffnung schöpft, weil z.B. ein neuer Fitness-Guru einen absolut perfekten Weg aufzeigt, wie man es schafft und wenn man es dann doch nicht schafft. Oder im TV immer wieder neue Sendungen mit Hoffnungslinien frohe Bot-schaften senden, die vielen Betroffenen wenig Hilfe bringen. Erfolg hat jedoch der neue WAVEbeamer – Wellness-Trainer:

Umso mehr war man auch im Freundes-kreis überrascht, als sich in knapp einem Monat im Durchschnitt 11 Kilo offenbar mühelos und ohne Nebenwirkungen ver-abschiedeten. Um das Resultat noch bes-ser abzurunden, wird darauf hingewiesen, dass nach sechs Wochen - trotz etlicher „Sünden“ und Verstösse weitere Kilos pur-zelten.
Das neue Kombisystem ist also keine sen-sationell neue Diät-Idee. Sondern eine Methode, von vielen erfolgreichen Mög-lichkeiten das Beste daraus zu einem neuen Erfolgsmodell zu entwickeln. Ver-stärkt durch die neuen Erkenntnisse über den Stoffwechsel, das Hormonsystem und die Tricks des Organismus, ein einmal deponiertes Fett unter allen Umständen festzuhalten und nicht freizugeben. An diesem speziellen Regelmechanismus des Körpers scheitern am Ende alle Pillen und Diäten und auch nicht exakt angepasste Sportprogramme. Diese Regelungen ganz geschickt zu umgehen, ohne den Weg der gesunden Vernunft zu verlassen, war von Anfang an das Ziel. Welches letztendlich zur Entwicklung des Wellness- und Fit-nesstrainers von der besonderen Klasse und Eleganz einesWAVEbeamer-sführte.
Auf den folgenden Seiten werden von unserem Testteam Tipps und Tricks auf-geführt, wie es das geschafft hat, den Erfolg auch zu halten. Mit der Hoffnung verbunden, dass es ihm viele frustrierte und fitgestresste Menschen nachmachen. Damit es nicht länger heisst – wir sind zu dick. Weil man nicht nur leichter sondern auch einen besseren Job bekommt, wenn man seine Fitness zeigen kann. Und gesünder ist es ja auch. Und der zufriede-
ne Blick in den Spiegel beruhigt ebenfalls, gibt Selbstvertrauen, das man ausstrahlt.
Aber es gibt dennoch einige wichtige Dinge, die für uns alle gleichermassen gültig sind. Und die sehen wir uns noch einmal genauer an:

1. Wir müssen uns ausreichend und vielseitig ernähren. Weil wenn wir sparen, fährt der Hypothalamus, unser Kontrollcomputer im Kopf, den Stoffwechsel herunter. Denn er glaubt, es brechen schlechte Zeiten an. Und er will mit dem Weniger haushalten, hält so das Fett fest. Denn das gilt für ihn als eiserne Reserve. Wie früher in den Höhlen. Dafür gibt er Befehle zur Produktion ganz spezieller Enzyme und Hormone, welche den Fettstoffwechsel steuern. Leptin und Lipase arbeiten zusammen, um die angebliche Hungersnot zu überstehen.

Warum?
Je nach Versorgungslage konnte damit der Körper zur Zeit der Jäger und Sammler in der Steinzeit Fett als Reserve einlagern und dessen vorzeitiges Abschmelzen verhindern. Und erst bei sehr ausreichender Ernährungslage, auch mal wieder zum Abschmelzen freigeben.

Dieses natürliche biologische System scheint aber beim modernen Menschen nicht mehr so gut – meistens gar nicht mehr zu funktionieren. Diese Helferstoffe blockieren aus genetischen Grundlagen die Fett-Abgabe – egal welche Diät oder welches Sportprogramm wir starten und lauern auf Fehler, die sofort zu weiterem Fettdepotanlegen verstanden und genutzt werden. Halten kalorien-reduzierte und gleichzeitig mit starker Bewegung verbundene Sportprogramme an, muss der Körper, wenn er einen angeblichen Mangel durch Diät oder Fasten oder übermässiger Bewegung erlebt, auf leichter als Fett verwertbare Massen zurückgreifen.

Das sind zunächst Protein-Speicher, wie Muskelmasse oder die Haut. Das rächt sich dann später, weil schlaffe Muskeln die schlaffer gewordene gedehnte Haut nicht mehr richtig „unterfüttern“ kann, das stützende Bindegewebe eben-falls darunter leidet. Cellulite und Hautfalten verstärken sich, genau das Gegenteil von dem was wir erhofft hatten und für das wir uns angestrengt und uns mit Lebensfreude-Entzug bestraft haben. Vor allem gibt der Körper in dieser Phase Wasser ab. Wasser aber wird für einen einwandfreien Stoff-wechsel benötigt, um Gifte und Stoffwechselabbauprodukte auszuschwemmen. Zum Schluss tritt Kalziummangel auf, also greift der Organismus das Kno-chenkalzium an. Das bringt Pfunde für die gereizten, erfolgshungrigen Nerven auf der Waage, aber keinen erstrebenswerten Zustand für die Zukunft.

Weil wir aber doch weiter leben möchten, brauchen wir Energie. Schlau wäre es, wenn man dazu jetzt sein überflüssiges Fett einsetzen könnte. Geht aber nicht. Dafür sorgt das genetisch seit der Steinzeit komplexe System zwischen Fettaufbau und Fettabbau das nicht so leicht überwunden werden kann.
Häufig gestellte Fragen:
Kann man auch ohne WAVEbeamer abnehmen?
Wenn man die restlichen drei Tipps beher-zigt, kann man auch so abnehmen. Aber der WAVEbeamer erleichtert und fördert die Stoffwechselanregung. So geht es nicht nur viel schneller, auch ohne Heiss-hungerattacken und ohne sonstige Miss-empfindungen und mindert so die Gefahr, auf halbem Wege aufzugeben.
Erreicht man seine Ziele schneller, wenn man den WAVEbeamer öfter oder länger als die empfohlenen 2-3 Minuten täglicher Trainingszeit verwendet?
Nein. In der Regel genügt es durchaus, die empfohlene Dosis einzuhalten. Mehr bedeutet nicht, dann auch mehr zu erreichen.
Kann es Probleme oder WAVEbeamer- Nebenwirkungen geben?
Bisher sind keine negativen Erfahrungen bekannt geworden. Man kann davon aus-gehen, dass bei richtiger Anwendung nur positive Ergebnisse erzielt werden kön-nen, denn das hier schwingende Reso-nanzkraftfeld entspricht exakt den körper-eigenen Frequenzmustern und dem biolo-gischen Programm des Hypothalamus.
Gibt es besondere Benutzungsregeln oder eine Art Gebrauchsanweisung?
Nein. Es gilt das, was auch für die rest-lichen Resonanzkraftfeldprodukte gültig ist: Jeder Mensch besitzt eine individuelle Sensibilität gegenüber Schwingungen, sei dies auf technischer oder natürlicher Basis. Es gilt die allgemeine Empfehlung, dass man sich an das Resonanzkraftfeld gewöhnen soll: Wenn es zu stark empfun-den wird, einfach den Abstand der Übun-gen vergrössern, bis der Körper ange-passt ist. 2 – 3 Min. tägliches Training mit dem WAVEbeamer sind oft ausreichend!
Lässt das Resonanzkraftfeld mit der Zeit in der Wirkung nach, „nutzt“ es sich ab?
Nein. Alle Resonanzkraftfeldprodukte, somit auch der WAVEbeamer, funktionieren auf der Basis der Schwingungs-Resonanz. Es können die unterschiedlichsten Schwingun-gen aus der Umgebung zur Anregung des Resonanzkraftfeldes genutzt werden. Elek-tromagnetische Felder, feine Erschütterun-gen und Schall, alles regt das Resonanz-prinzip zum Mitschwingen an. Durch die Konstruktion und den Materialmix besitzt ein Resonanzkraftfeld-Modul vorausbestimmte Resonanzmuster, die es dann über die seitlichen Stabansätze direkt in die Nerven-enden der Handinnenflächen abgibt. Aber auch über den Resonanz-Hohlkörper zwi-schen den Griffen direkt in den Raum, so-dass auch hier ein sog. Wohlfühlfeld ent-steht. Je nach Grösse und Leistung des WAVEbeamer-s kann man die positiven Schwingungen auch noch in Nebenräumen empfinden. Solange also aus der Umgebung Schwingungen empfangen werden können, wird der WAVEbeamer dazu in Resonanz gehen und arbeiten, ohne je, wie etwa eine Batterie, nachgeladen werden zu müssen.
Gibt es noch weitere Wirkungen wenn man den WAVEbeamer benutzt?
Es gibt Berichte, dass die positive Frequenz-musterabgabe des WAVEbeamer-s so ein starkes Wohlfühlumfeld schaffen kann, dass sich nicht nur Menschen mit allgemeinen Missempfindungen durch körperliche oder psychische Belastungen sondern auch Tiere sich mit positiver Energie aufladen können. Auch dann, wenn man den WAVEbeamer nach den 2-3 Minuten Gymnastikübungen aus der Hand gelegt und ihn im Raum depo-niert hat. Dazu stellt man ihn am besten hochkant auf. Warum er in dieser Position seine stärkste Raumwohlfühl-Resonanz entwickelt, ist Teil weiterer Forschung.3-Stufen-Vitalisierung mit natürlichem Resonanzkraftfeld

Verjüngende Vitalität – perfekte Figur – Haut – Wellness für alle…

Biologisch-organetisches Programm für Wellness-, Fitness- und Figurforming mit einem echten Jungbrunneneffekt nach modernstem Stand der Ernährungs- und Stoffwechselwissenschaften auf Basis der Grundlagenforschung des Organeti-cum-Instituts über nanotechnisch opti-mierte Zellvitalisierung entwickelt. Gut nicht nur für Figur und Haut.

Vorgeschichte
Ende der 50er und Anfang der 60er Jahre hatten sich ein russ. Wissen-schaftlerteam die Aufgabe gestellt, für Raumfahrer ein Programm zur körper-lichen Fitness bei gleichzeitig höherer Belastbarkeit im All zu entwickeln.
Dazu sollte das Gewicht kontrollierbar auf das absolute Optimum eingestellt werden können. Es ist nicht veröffent-licht, ob es sich mit seinen Vorschlägen tatsächlich bei den Verantwortlichen durchgesetzt hat. Immerhin waren seine Ideen für die damalige Zeit der Zeit weit voraus und nicht so einfach zu akzep-tieren. Vor allem, wenn man den nor-malen russischen Alltag als Basis nimmt.
Es ist aber belegt, dass russische Kos-monauten trotz teilweise starken Schwä-chen in der Raumfahrttechnik, gegen-über den Wettbewerbern um den Vor-rang im All, zumindest in der Qualität, Leistung und Ausdauer für den Aufent-halt ausserhalb der Erde einen zum Teil sehr grossen Vorsprung hatten.



Schaffte der „Astronaut“ 1 Tag, war der „Kosmonaut“ 3 Tage im Orbit. War der Astronaut happy, 1 Woche durchzu-halten, da trumpfte der Kosmonaut mit einem Monat Aufenthalt auf.
Diesen rein menschlichen Vorsprung konnten die Amerikaner damals nie-mals aufholen. Trotz bester hochwis-senschaftlicher Auswahl an das für die Raumfahrt geeigneten Menschenma-terials und der peniblen Vorbereitung.

Was war also das Geheimnis bzw. der Unterschied zwischen beiden Systemen?



Sicher nicht nur die andere Ernährung. Glaubt man den Unterlagen des da-maligen Teams, war es nach Aus-wertung aller medizinischen Erkennt-nisse und den sporttechnischen Tests, die später dann sehr wahrscheinlich auch in die erfolgreichen Olympia-Riegen einflossen, alles ganz einfach:

Eine spezielle Diätnahrung allein hätte dieses Wunder nicht vollbringen kön-nen. Die Messungen ergaben, dass die Ernährung stets ausreichend sein musste und ausgewogen. Hungern, eine verminderte oder unnatürliche Nahrungszufuhr war nicht erfolgreich, eben sowenig wie heute. Es gab keine spezielle pulverbasierte Raumfahrer-diät.

Nur einen speziellen Leistungssport zu betreiben, kann gut für Muskelaufbau sein, für kurzzeitige Leistungsabrufe. Aber nicht auf Dauer zu einer guten Figur führen. Und schon gar nicht zu einem perfekten Stoffwechsel, da die-ser sehr empfindlich gegenüber allen unnatürlichen Veränderungen reagiert.

Dass gerade im Hochleistungssport durch die Einnahme spezieller Zusatz-stoffe spätere Extreme herbeigeführt
Noch ein Problem:

Sich selber aus dem Stress entlassen – ja wenn das so einfach wäre. Zunächst ist es da sehr hilfreich, sich nicht länger selber etwas vorzumachen.

Wenn man bestimmte Gene geerbt oder durch Umwelteinflüsse erworben hat, muss man nicht länger von der Zaunlatte als Ideal träumen. Dann muss man aktiv werden und etwas dagegen tun. Es hilft nicht zu sagen – na ja – wir sind in unserer Familie immer alle zu dick gewesen.

Weil Sie dann zulassen, dass Sie dann sich innerlich auch nach den aufge-tretenen Krankheiten vorbereiten – mit dem Resultat, dass Sie dann diese Probleme nicht nur geerbt, sondern auch bekommen könnten. Also denken Sie aktiv-positiv. Denn Sie haben, anders als Ihre Eltern, jetzt die Chance, diese Vorausbestimmung Ihrer Probleme zu durchbrechen. Also erst einmal das sowieso nie erreichbare Ziel etwas kleiner schrauben. Und das sicher erreichbare Wunschaussehen als akzeptabel und vernünftig zu betrachten.

Was ist denn wirklich wichtig?
Aussehen allein macht nicht glücklich wenn es auf Wegen erreicht wurde, die gesundheitliche Sofort- oder Spätschäden verursacht. Also keine Hunger-kuren mehr! Und ich habe auch aufgegeben, mich durch das Messer einer sog. Schönheitsoperation zu neuem Glück verhelfen zu lassen. Die Risiken einer Operation stehen in keinem Verhältnis zum Ergebnis.

Das wurde mir klar, als ich von neueren Erkenntnissen über das spezielle Bauchfett erfuhr. Was würde es mir helfen, wenn ich das äusserlich sichtbare Fett um den Bauch, Po und Schenkeln wegzaubern lasse, wenn doch genauso viel Fett und dazu noch von der schlimmsten Sorte, unsichtbar innen an und in den Organen klebt?

Das war für mich ein heilsamer Schock. Genau dieses spezielle Fett, erst sichtbar, wenn es den Bauchraum schon ausgefüllt hat und keinen Platz mehr hat und den Bauch nach aussen wölbt, das will ich gerne loswerden.

Weil ich dann automatisch besser aussehen werde, aber vor allen Dingen gesünder sein werde. Weil dieses innere Körperfett giftige Stoffe produziert, die dann schlimme Dinge können, bis zum Tumor.

Nein Danke. Also weg mit dem Fett.
Wirf Dein Fett weg!
Wir leben nicht mehr in der Steinzeit!
Du brauchst es nicht!
Der
WAVEbeamer hilft Dir dabei!
Die 14-Stunden-Regel.
Zwischen letzter Tagesmahlzeit und der ersten am nächsten Tag müssen wir 14 Stunden nur noch Wasser trinken, also keinerlei Kalorien. Damit zwingen wir den Stoffwechsel, endlich an seine Reserven – an das schädliche Fett mit seinen giftigen ranzugehen. Das Fett, das innen an den Organen hängt, den Bauch auswölbt, die giftige Abfallstoffe produziert. Sie werden sich wundern, wie jetzt die Pfunde purzeln. Entgegen aller landläufigen Meinung darf man sein giftig werdendes Fett ruhig so rasch wie möglich loswerden, weil das sehr gesund macht.

Haben wir die letzte Mahlzeit abends um 18.00, dann ist eben Frühstück um acht. Oder 19.00 Abendessen, dann erst um neun frühstücken. Wichtig ist nur: Gut Frühstücken. Und nicht hungrig aus dem Haus rennen und dann mittendurch am Tag die und die Kleinigkeit essen, weil der Hunger kommt. Das macht nur dick und unzufrieden. Und keine Fertiggerichte, da weiss man nie, was wirklich alles drin ist an versteckten Zuckern und Dickmachern. Die Industrie hat sich jahrzehntelang sehr viel einfallen lassen, die will nicht, dass wir uns gesund und schlank bewegen können. Lassen wir uns nicht verführen. Frische ist angesagt. Nehmen Sie sich die Zeit, auch wenn es anfangs beschwerlich erscheint, schön gemütlich und mit voller Vorfreude auf den Genuss wieder einkaufen zu gehen, selbst schön herzurichten. Es schmeckt und ist gesund.

Und Bewegung. Der WAVEbeamer sorgt für eine sanfte Reizung der Musku-latur, diese wird dann eben nicht abgebaut wie bei Diäten und Ein-schränkungen. Man muss wirklich keinen Muskeltempel besuchen. Ein feiner Reiz durch eben diese 2-3 Minuten täglicher Gymnastik mit dem WAVEbeamer reichen völlig aus. Es bauen sich langsam sogar stützende, stoffwechsel-fördernde Muskelgruppen auf, wo vorher nur Fett war. Das hilft später, schlank zu bleiben.
Denn das wissen wir jetzt:
Muskeln verbrauchen Energie. Mehr Muskeln – mehr Energieverbrauch. Sie halten das schlaffe Gewebe und die Haut fit. Wir schauen endlich rundum besser aus. Ich schaffte in der ersten Woche 4,5 Kilo. Reines Fett, keine Muskeln abgebaut, kein Kalzium aus den Knochen geholt. Das ist perfekt. Denn:

Wir wollen nicht nur Gewicht verlieren und dabei aussehen wie ein faltiger alter Apfel. Wir wollen die Gelegenheit nutzen, besser und jünger auszusehen und einen gesunden Stoffwechsel zu bekommen. Weil das wieder die Garantie für dauerhaften Erfolg und für die allgemeine Fitness und Gesundheit ist.

Weil es auch bei allen meinen Freunden und Bekannten so gut funktioniert hat, diese vier wichtigen Schritte, kann ich es Ihnen nur empfehlen. Tun Sie es einfach. Sie werden begeistert sein!
Aber jetzt machen wir es richtig:
Wir überlisten dieses körpereigene Schutzsystem, das uns auch heute noch vor schlechten Zeiten beschützen möchte. Und sein Depotfett so gut verteidigt. Deshalb: Problem erkannt - Problem gelöst:

Problem Fettfesthalteprogramm des Körpers:
Er nutzt die Bauchspeicheldrüse, die Leber und das Blut als Transportmittel dafür, dass die Fettverbrennung zur Energiegewinnung zunächst nicht eingesetzt wird. Weil leichter und einfacher Eiweiss aus Muskeln und Haut als Ersatzenergie herangezogen werden können. Dafür wird aber viel Kalzium benötigt. Dieses holt sich der Körper aus den Knochen. Und entwässert, weil durch den langsameren Stoffwechsel sonst giftige Reste in den Zellen liegen bleiben würden, die versucht er, mit viel Wasser los zu werden. Auf der Waage zeigen sich dann auch die ersten Minus-Kilos. Aber das ist nicht der richtige Weg. Weil man seine Muskeln behalten sollte. Und stabile Knochen. Speziell für Frauen immer ein besonderes Problem. Sie haben sowieso schon weniger Muskelmasse als Männer, können deshalb nicht so gut abnehmen und nach der Menopause noch das Problem mit brüchigen Knochen, mehr als Männer im gleichen Alter. Und weil weniger Muskeln auch einen noch geringeren Stoffwechsel bedeutet. Denn Muskeln brauchen Energie. Wenn weniger Energie verbraucht wird, wird auch kein Fett verbraucht, weil das nur schwer auszulösen ist.

Problemlösung: Wir ernähren uns jetzt ausreichend und vielseitig. Also gesund, mit dem Blick auf die Wertigkeit und Verwertbarkeit der Nahrung und nicht auf die Kalorientabellen. Also keine Miniportionen. Das birgt die Gefahr von Mangel an wertvollen Stoffen und kann für Heisshungerattacken sorgen. Ich habe es selbst ausprobiert. Ich bin kein Ernährungswissenschaftler sonder Physiker und kein Guru und will niemandem meine Meinung aufzwingen. Aber ich habe als Wissenschaftler gelernt und geübt, logisch zu denken. Da fällt man dann nicht mehr so leicht auf die falschen Ratgeber und Fehlinterpretationen gewisser Körpervorgänge rein. Deshalb esse ich jetzt bewusst gesund: Viel Obst, Gemüse, hochwertiges Eiweiss, wenig Kohlenhydrate und wenn unbedingt, dann solche, die nicht sofort den Stoffwechsel in die Irre führen und Hungerattacken auslösen. Also auf Brot, Müsli, Kuchen, Marmelade, Honig, Schokolade vorläufig soweit möglich, verzichten oder nur in geringen Mengen. Dann schmeckt es später mal besser.

Und ich habe noch etwas entdeckt:
1. Die Zeit in der man etwas isst oder trinkt - ist wichtig.
Und dann noch:2. Die Zusammensetzung - was man gerade zu sich nimmt - muss stimmen. Es ist nicht egal, wann ich was esse. Der steinzeitliche Stoffwechsel, den wir alle geerbt haben, sagt mir dann auch:

ProblemfindungWas ist heute das Problem? Das schon jeder zweite hat – und immer öfter schon als Baby – als Schulkind – erst recht als Erwachsener?
Wir sind zu dick! Und werden immer dicker!
- nicht nur weil wir zuviel oder immer nur das Falsche essen, trinken und uns zu wenig bewegen. Das stimmt zwar, aber das ist es nicht allein.

Wir werden immer dicker und können immer schwerer und fast gar nie wirk-lich auf gesunde und dauerhafte Weise schlanker werden, weil wir bei keiner bisherigen Methode alle Probleme gleichzeitig angehen konnten, sondern immer nur teilweise und deshalb gab und gibt es kein Endziel. Also sehen wir uns die einzelnen Stolpersteine auf dem Erfolgswege genau an:
1. Problem:
Genetische Voraussetzungen
Manche wurden schon mit einem Genfehler geboren. Sie verfügen nicht über den richtigen Stoffwechsel. Sie nehmen zu wenig Vitamine und Mineralstoffe auf, obwohl sie diese oft in Mengen zu sich nehmen. Sie können nicht richtig mit dem Zucker-Fett-Problem umgehen, weil ihre Bauchspeicheldrüse nicht richtig arbeitet, ihr Hormonsystems lahmt, die Leber schwächelt. Wer das Problem geerbt hat, gilt dann von den Medi-zinern als krankhaft fettsüchtig. Das tut weh und ist nur zum Teil richtig.

2. Problem:
Umwelteinflüsse
Der moderne Mensch ist in einem Geflecht von Stress jeder Güte einge-bunden. Stress aber blockiert viele natürliche Stoffwechselvorgänge. Mobil-funk, Satellitenradar, vernetzte elektronische Geräte im Auto, am Arbeits-platz, zuhause. Sie sorgen zusätzlich für Belastungen für einen gesunden Zellstoffwechsel. Es gibt noch keine abschliessenden Studien, ob dieses moderne Leben allein schon dick macht oder am Schlankwerden hindert, aber es gibt erste Erkenntnisse die deutlich darauf hinweisen.

3. Problem:
Falsches Essen und Trinken
Nachdem wir uns geeinigt haben, nicht länger auf schlaue Ratgeber zu hören, halten wir zunächst fest:

Falsch ist es, nur das eine oder andere zu essen, oder gar zu fasten. Wir sind genetisch noch immer in der Steinzeit. Wir brauchen täglich von allen guten Dingen etwas. Wie viel wir brauchen? Es gibt keinen Richtwert nachdem wir erkannt haben, dass das nur den Durchschnittsmenschen betrifft, der wir ja nun nicht sind. Jeder benötigt somit individuell angepasste Mengen.

Beste Empfehlung:Machen Sie es wie ich. Jahrelang war ich vom Traum der perfekten Figur und jugendlichem Aussehen in einem Superstress. Jahrelang habe ich jedes neues Diätbuch, jedes neue Diätpulver gekauft, habe mich durch dutzende Fern-sehsendungen über richtige Ernährung, die richtige Bewegung gearbeitet. Habe an Treffen von Gleichgesinnten teilgenommen, habe Seelenreinigung, mentale Einsichten zu bekommen versucht.

Jahrelang habe ich mich mit Tabellen abgequält, ein schlechtes Gewissen gehabt, wenn ich mal wieder schwach wurde, mal wieder sofort von der Waage bestraft wurde.

Schluss damit. Weg damit. Schluss mit dem Glauben, das hier, das neue Produkt, das neue Wissen, von dem oder dem oder hier und dort veröffentlicht, das ist es oder das wäre es. Das ultimative Wissen. Weg damit. Es ist es meistens nicht. Die Wahrheit ist schwer zu finden.

Ich habe meine eigenen neuen Erkenntnisse gewonnen:
Jeder von uns ist ein Unikat. Kein Mensch hat genau den gleichen Stoffwechsel, das gleiche Umfeld, das gleiche Leben, die gleichen Gene.

Aha.
Nachdem mir dieses bewusst wurde, wurde mir auch klar, warum all diese schlauen Bücher und Bewegungs- und Diätratgeber nie wirklich recht haben können. Sie sind für den Durchschnittsmenschen gedacht. Den gibt es aber nicht.

Auf jeden Fall bin i c h nicht so ein Durchschnittsmensch. Ich habe meine speziellen Gene, meinen individuellen Stoffwechsel, mein Leben. Ich bin ich.

Und Sie?
Sie sind ganz sicher ebenfalls nicht d e r Durchschnittsmensch.

Ich will zu meinem eigenen perfekten Weg finden, der mir mein Traumziel, gesund aber dauerhaft erfolgreich schlanker zu werden, ohne Stress und Ärger näher bringt. So fand ich die vier richtigen Schritte zu diesem Ziel. Sie werden rasch erkennen, dass es im Prinzip ganz einfach ist, erfolgreich zu sein.

Was passiert, wenn man sich einmal nicht ganz perfekt an die Vorschläge halten kann? Nicht viel. Nur kein Stress. Wenn man es nicht einreissen lässt, bald zurückkehrt auf die richtigen Schritte, wird man bald wieder auf der Erfolgsstrasse sein. Ich muss es wissen, während meiner 30-Tage-Tour habe ich mehr als einmal „gesündigt“ – das Resultat kann sich dennoch sehen lassen – nicht wahr?

11 Kilo in 30 Tagen – ohne Hungergefühle, ohne schlapp zu machen.
Na also. Geht ja. Wir haben es Ihnen vorgemacht. Nun SIE!
Wir modernen Menschen müssen unsere Steinzeitgene aus- tricksen um erfolgreich zu sein.
Mittags – da kann man gemischt essen, fast was Spass macht. Nur mit dem Fett, da muss man aufpassen. Fett darf ruhig sein, fettsparende Produkte aus dem Laden machen nicht wirklich schlank. Sie machen bald neuen Hunger weil sie Kalorien an der falschen Stelle einsparen: Wegen der Ausgeglichenheit dürfen wir diesen Irrweg nicht beschreiten. Das ist einer der wichtigen Tricks der aber sehr gut funktioniert wenn man ihn beachtet.

Und sonst: Frühmorgens keine Eier. Keine Marmelade mit dick Butter auf dem Brötchen. Kein Brot und kein Müsli. Eben nichts, was mit Getreide zu tun hat. Wenn Kohlenhydrate, dann als erste Mahlzeit viel Obst, Fruchtsaft natur - mit Wasser verdünnt, damit die Allianz aus Bauchspeicheldrüse – Leber - Hormonstoffwechsel nicht durcheinander kommt und nicht zuviel Insulin produziert. Denn dies würde sofort neuen Hunger auslösen. Am Ende des Tages wird zusammengerechnet und da sieht es mit den fettarmen Sachen nicht so gut aus.

Aber wenn schon Fett, dann das Beste: Für Gesundheit und für die Figur: Leinöl oder Rapsöl. Diese Öle sind an erster Stelle. Danach kommt gutes Olivenöl. Aber Finger weg von Ölen wie Soja, Weizen-keim, Traubenkern usw. Und glauben Sie ja nicht der Industrie, die Ihnen so gesunde Fette wie XY….-margarine andrehen will. Da ist nicht viel Gesundes drin. Um aus Ölen Margarine zu machen, sind viele chemische Tricks nötig. Die verwendeten Zutaten sind trotz der Werbung, die gesund und fit daher kommt, auch nicht aus dem besten Material. Und Butter? Hat man uns vergrämt. Dabei ist reines Milchfett, wenn tierische Fette, noch das Beste. Aber wenn wir unseren Stoffwechsel überlisten wollen sollten wir auch mit Butter sehr sparsam umgehen. Aber mageres Fleisch und Seefisch dürfen wir richtig geniessen. Allerdings ohne fette Saucen, Majo und Ketchup. Wie wäre es mit etwas Meerrettich aufgetupft oder Senf? Gibt Farbe und guten Geschmack, bedeutet aber keinen Rückfall. Und Abends? So früh wie möglich zu Abend essen. Am besten schon spätnachmittags. So gegen 17.00 Uhr. Oder 18.00 Uhr. Später möglichst nicht mehr.

Warum?Weil dadurch jetzt der Hammer für unseren Hypothalamus kommt, damit er endlich seine Fettreserven freigibt: Und das ganz ohne Nebenwirkun-gen und ohne späteren Jo-Jo-Effekt. Das ist pfiffig. Und erfolgreich.

Der aktuelle Fett-weg-Wissensstand:
Keine Frage – jede Frau die nicht gerade eine Bikinifigur aufweist und auch so mancher Mann, der vor lauter Bauch nicht mehr die Füsse sieht, wünscht sich nach all dem Diätenstress und Schwitz- und Bewegungsorgien einfach nur eine Pille. Ein schöner Traum. Wenn es so einfach wäre. Nur eine Pille einwerfen und am anderen Tage schlank und rank, mit fester straffer Haut, frischem Aussehen, um Jahre jünger, auch sonst sehr viel vitaler – aufwachen.

Es gibt Pillen, die uns Unzufriedenen dieses Wunder der raschen und bequemen Abnahme versprechen. Was leider dabei aber immer ganz sicher abnimmt, ist der Geldbeutel. Denn billig sind diese besonderen Pillen und Mittel nicht. Und wenn man die dann nachfolgenden Nebenwirkungen irgendwann einmal verkraftet hat, ist man wieder am Anfang. Dicker, ärmer, aber immer mehr frustriert. Der Traum vom Schlanksein, ohne Probleme?

Doch gibt es oder gab eine solche Pille überhaupt oder wird sie jemals zu haben sein? Aber ja. Tatsächlich. So z.B. eine sehr bekannte Pharmafirma aus der Schweiz. Der weltweit agierende Konzern hat seit einiger Zeit eine Pille auf dem Markt, die direkt in den Fettstoffwechsel eingreift. Die Pille soll das Enzym Lipase blockieren, welches im Darm die aufgenommenen Fette in kleinere Teile zerlegt. Wird die Lipase blockiert, bleiben die Fettteilchen gross und können nicht von der Darm-wand aufgenommen werden. Sie werden fast unverdaut ausgeschieden Mit vielen Nebenwirkungen, u.a. - sog. Fettstühle. Uaaah. Bääh. Denn:

Diese Fell-Weg-Pillen haben eine ganze Reihe auch teils gefährlicher Nebenwirkungen. Man kann damit etwas Gewicht reduzieren, bekommt als Quittung aber wieder den Jo-Jo-Effekt, wenn man die Pille wieder absetzen möchte. Und man nimmt dann wieder schneller zu als man vorher abgenommen hatte. Man müsste sie also dauern nehmen, was aber weder der Leber noch den Nieren gefallen wird.

Ein Teil dieser Nebenwirkungen - wie teils furchtbare Bauchschmerzen - sind zumindest für schmerzgewohnte Frauen leichter erträglich. Aber da es zu plötzlichen und sehr unangenehmen Durchfällen kommt, ist die Freude dann doch nicht sehr gross, auch für Männer nicht. Mit Pharma und Chemie ist es also auch nicht leichter, dauerhaft und gesund zu einer besseren Figur zu kommen. Prinzipiell sogar gar nicht.
Andere Pillen haben ihre Wirkung im Suchtzentrum des Gehirns. Mit ganz anderen Nebenwirkungen. Wie Konzentrationsmangel, für Auto-fahrer keine Alternative oder verursachen erhebliche Schlafstörungen, bei Frauen Regelstörungen.

Deshalb konnte sich bisher kein Präparat wirklich durchsetzen. Abge-sehen von den Kosten, wenn man sie über Jahre nehmen müsste, denn wer will schon rasch wieder zunehmen. Dieser Zwang, diese Pillen praktisch ständig schlucken zu müssen ohne zu wissen, was sie auf Dauer für Leber und Blutzusammensetzung oder für Risiken z.B. eines Darmkrebses bedeuten.

Das Hauptproblem der Fett-weg-Zauber-Pillen: Der Fettstoffwechsel wird durch eine ganze Reihe biologisch notwendiger Regelmechanismen und übergelagerte Kontrollen des Organismus gesteuert. Steuert man hier einseitig dagegen, ruft man erst recht die Reaktion des Körpers auf, der eine ganze Reihe von Gegenmassnahmen zur Verfügung hat, dem Fett-verlust entgegen zu treten. Das hat auch die Pharmazeutik inzwischen erkannt, will aber wegen der immer noch grossen Nachfrage und des guten Geschäftes wegen die Schlankmach-Pille noch nicht vom Markt nehmen.

Prof. Mizrahi, Chefforscher bei einem bekannten Konzern stellt dazu fest: Ich glaube nicht an eine Wunderdroge, die alle Körpervorgänge im Guten kontrollieren kann und den Traum vom bequemen schnellen Abnehmen erfüllen könnte. Die richtige Ernährung und mehr Bewegung ist genauso wichtig. Es müsste immer eine mehrstufige Behandlung des Problems angeboten werden.
Ausserdem gibt es ja auch Menschen, die ihr Fett gar nicht verlieren möchten oder sowieso viel zu dünn sind, meist aus genetischen, oft aus psychologischen Ursachen heraus. Für diese Menschen müsste man ein ganz anderes Stoffwechselprogramm fahren. Genau hier setzt der wunderbare WAVEbeamer an. Er spricht über die Harmonisierung des Hypothalamus beide Probleme gleichzeitig an. Damit ist er weltweit unvergleichbar. Er hilft durch sein Resonanzkraftfeld nicht nur physisch, sondern auch psychisch weiter.

1STEINCHEN kann ihn aus eigener Erfahrung nur empfehlen. Es wird Vieles einfacher, man hält auch leichter durch.
Dieses Problem, dass der Organismus über so viele Steuerungen verfügt, um sein gespeichertes Fett nur ja nie loszuwerden, macht das dauerhafte und gesunde Abnehmen so schwer.
Der WAVEbeamer, der über die gleiche Hightec-Philosophie verfügt, wie seine anderen Resonanzkraftfeldprodukt-Pendanten, kann hier wirksam und auf völlig natürliche Weise nicht nur für Wohlbefinden sorgen, nicht nur die unange-nehmen Reaktionen des Körpers verhindern, die beim Abnehmen auftreten. Er kann auf Wunsch mit ganz bestimmten Schwingungsmustern ganz individuell auf den Einzelnen abgestimmt werden. Denn wir wissen es ja. Das Problem scheint für alle Über- und Untergewichtigen das gleiche zu sein. Aber da jeder Mensch ein Individuum ist, gibt es eben doch grosse Unterschiede. Diese kann nur ein Gerät von der Klasse eines WAVEbeamer-s in den Griff bekommen.

Wenn es sein muss, kann er nicht nur mit den rund 42.000 Schwingungs-mustern in Resonanz zu einem perfekt funktionierenden Organismus auf-warten, sondern darüber hinaus weitere, hilfreiche Schwingungsmuster anbieten. So wie man durch unterschiedlich lange oder starke Saiten auf einer Geige individuelle Töne erzeugen kann, sind bestimmte Schwingungsmuster durch intelligenten Materialmix und Formen, individuell abrufbar geworden.
Damit bietet der WAVEbeamer dann fast 42.000 perfekt auf den Hypothalamus abgestimmte Schwingungsmuster an. Hier spielt er das in seit über 30 Jahren Forschung gewonnene Wissen voll aus. Orientiert an biologen Resonanz-kraftfeldmustern der Natur. Hinzu kommen noch Schutzschwingungsmuster, notwendig und empfehlenswert, wenn demnächst Milliarden von Minisendern, sog. RFID-s, unser Gehirn zusätzlich malträtieren. Was gut für die Wirtschaft und Politik ist, muss ja nicht gleich auch gut für uns alle sein.
Wissenschaftler haben die Gene von Steinzeitmenschen und der heutigen Menschen untersucht. Die einzigen Unterschiede sind sog. Mutationen, Fehler-stellen in der Abfolge der fast 30.000 Gene, die menschliche Chromosomen enthalten. Hervorgerufen wahrscheinlich durch das moderne Leben, den Stress, die Gifte, die Strahlung aus Millionen Handys und ähnlichen Strahlern.
Der WAVEbeamer kann durch sein weit gefächertes Resonanzkraftfeld -Programm dem Hypothalamus aber ein perfektes Genprogramm vorspielen. Der Körper muss sich diesen Informationen anpassen! Und tut das gern. Es hilft ihm sogar. So ist der WAVEbeamer das Beste, was Sie für sich tun können! Also - alles eitel Sonnenschein – keine Nebenwirkungen? Gibt es sowas noch?
Nach bisherigen Erfahrungen mit biologisch wirksamen Resonanzkraftfeld- mustern ist es nicht möglich, schädliche Wirkungen zu erkennen. Allerdings reagiert jeder Organismus unterschiedlich auf diese Helfer-Frequenzen. Sensible sind gut beraten, wenn sie sich anfangs nicht zu viel Gutes antun. Nicht nach dem Motto – viel hilft viel. Der WAVEbeamer ist derart stark, dass man auch mit wenigen Minuten täglich sehr gute Leistungen erreichen kann. Kommt es bei Übertreibung zu Missempfindungen – einfach die Übungen verkürzen. Trost für Superschlanke – für sie wird auch geforscht:
An der Uni Freiburg versucht man, künstliche Fettzellen aus den beste-henden Zellen zu züchten. Man will eines Tages soweit sein, dass man dieses echte, lebendige Fettgewebe z.B. als Brustimplantat verwenden könnte. Aber auch hier hinkt die Forschung noch weit hinter den Erwar-tungen her. Ausserdem ist das Problem der Abstossung noch nicht gelöst, der Körper betrachtet dieses neue Fett als Fremdkörper.

Da kommt der sensationelle – auf natürlichem Wege funktionierende WAVEbeamer gerade zur rechten Zeit. Auf dem Wissensstand, dass der Mensch als duales System konstruiert ist, gibt es dieses Fettkontrollenzym ebenfalls zweigleisig. Je nach Genetik blockiert es bei einigen Menschen die Fettaufnahme. Diese sind dann viel zu dünn. Bei anderen Menschen blockiert es die Fettabgabe und stimuliert die Fetteinlagerung. Das werden dann dicke Menschen, schon von Kindesbeinen an. Beide Fett-Typen sind also Opfer ihrer Gene. Zum Trost der oft falsch beurteilten Menschen mit Genproblemen: Es liegt nicht am zu vielen oder zu wenig Essen oder an zu wenig Bewegung. Obschon weniger oft mehr ist. Denn sanfte Bewegung, die nicht neuen Hunger auslöst, ist sogar sehr gesund.
Es hält die Gelenke elastisch, macht verhärtete, verkürzte Muskeln und Sehnen wieder funktionistüchtig, was wiederum manchen Schmerzattacken den Grund entziehen kann. Auch hier kommen die Vorteile des aus-gleichenden, an Harmonie im dualen System des Körpers interessierten und diese Vorgänge stimulierenden WAVEbeamer-s voll zur Geltung.

Denn er sorgt mit seinem biologischen Resonanzkraftfeld für die perfekte Information des nicht ganz richtig tickenden Hypothalamus. So weiss er ganz genau, welches Fett er in Ruhe lassen muss und welches man getrost abgeben kann. Der Körper braucht bestimmte Fette und an bestimmten Orten. So im Gehirn, wo es ein Speicher ist. Unter der Haut, wo es zur Wärmeregulierung und zur Stützung notwendig ist. So ist aber das Fett am Bauch, Po, an den Oberschenkeln, am Hals, im Gesicht, nicht unbedingt notwendig. Im Gegenteil – Fettansatz am Bauch aber auch im Inneren des Bauches, ist sogar besonders gefährlich. Das Bauchfett gibt beim Stoffwechsel eine Menge Gifte aus dem Speicher ins Blut. Und es greift als Hormon ( Anandamid ) in die Hungerbotschaften der Zellen ein. Auch das Stoffwechselhormon Leptin steuert Hungergefühle. Und damit Lust- und Frustessen. So z.B. Lust auf Süsses oder Fettes. Die Folgen sind uns ja bekannt. Hier sollten wir den WAVEbeamer ranlassen. Er hilft uns, allem besser zu widerstehen.
Fassen wir zusammen:
Wir wissen nun einige neue Dinge, die uns bisher nicht bekannt waren. Der WAVEbeamer der biogene Resonanzgeber hilft uns zu ent-spannen, zu regenerieren, neue Kraft zu finden, Missempfindungen zu minimieren und uns vom täglichen Stress zu befreien.

Er hilft uns, durchzuhalten, das Hungergefühl und den Heisshunger besser in den Griff zu bekommen. Er sorgt für mentale Harmonie, wenn wir trotz aller guten Vorsätze doch wieder schwach geworden sind. Macht nichts. Dann dauert es eben ein paar Tage länger.

Wir werden uns den Spass am Leben und Geniessen nicht länger vermiesen lassen. Wir werden Tabellen jeglicher Art und den Druck der Ernährungsgurus in allen Medien einfach vergessen. Wir sind einzig-artig und haben einen einzigartigen Stoffwechsel, gesteuert von einem einzigartigen Hypothalamus. Der hat jede Menge Tricks, uns auf herkömmliche Art jeden Erfolg auf Dauer zu verhindern.

Aber - wir haben jetzt selber ein paar Tricks, wie wir ihn sanft zur Mitarbeit motivieren….denn…..

wir essen zwar nur dreimal am Tag, aber ausreichend, schön aus-gewogen. Aber eben morgens kein Eiweiss, abends keine Kohlen-hydrate. Wir achten auf viel Obst und Gemüse, gute Fette in Fisch und Fleisch und zum Braten und Salat: Leinöl, Rapsöl. Wenn es sein muss, auch Olivenöl. Anderes Fett bitte nicht.

Wenn wir es brauchen, geniessen wir einen Schluck Alkohol, ein Stück Schokolade. Aber eben nicht mehr. Und nicht täglich. Wenn schon ein kleiner Ausrutscher, dann ein paar Walnüsse. Da ist das wertvolle Nussöl drin und ist allemal besser als eine Tüte Salzchips.

Wir halten die 1 x 14-Stunden-Regel – nur Wasser trinken - ein - gemäss 1STEINCHEN-s Erkenntnissen. Und halten es ganz bequem durch – dank WAVEbeamer-s Hilfe.

Also
Essen wird auf ca. 3 x täglich verteilt, dann 14 Stunden Null-Diät:
Wenn Abends um 17.00 Uhr die letzte Mahlzeit sein kann, dann ist das Frühstück eben erst morgens früh um sieben Uhr. Abends 18.00 Abendesssen – dann Frühstücken wir ab 8.00 morgens. Usw.KURZANLEITUNG ……für eine die Figur und den Stoffwechsel fördernde Gymnastik mit dem WAVEbeamer: Die Übungen verlangen keinerlei Vorbereitung und auch keine besondere Kleidung. Man kann sie an fast jedem Ort bequem durchführen. Anfangs ca. 2 – 3 Min. täglich. Steigerungsfähig. Je Einzelübung ca.10 Sekunden halten bevor die nächste Übung startet.

Wichtig:
Laaaaangsame
Bewegungen. Hetzen Sie sich nicht. Stellen Sie sich breitbeinig auf. Fassen Sie den WAVEbeamer mit beiden Händen rechts und links an den Griffen. Wenn das Üben im Stehen nicht möglich ist, geht es auch im Sitzen. Dann werden die Beinmuskeln nicht für einen raschen und effektiven Erfolg beitragen können, das muss Ihnen klar sein und akzeptiert werden. Aber besser weniger - als nichts.

1. Übung
Die Arme rechts und links am Körper herunter hängen lassen. Der WAVEbeamer ist dabei am/m unteren Bauchbereich wirksam. Nun langsam die Arme ausgestreckt nach oben und nach vorne heben.

2. Übung
Die Arme ziehen sich langsam zum Körper hin, der WAVEbeamer ist dabei am unteren Brustbereich wirksam. Zehn Sekunden so halten.

3. Übung
Die Arme heben sich langsam gestreckt nach oben, über den Kopf, der WAVEbeamer ist dabei am Kopfbereich wirksam.

4. Übung
Die Arme gestreckt und langsam noch weiter nach hinten, also hinter den Kopf biegen - so weit es problemlos geht. Dann wieder zurück.

5. Übung
Die Arme senken sich langsam zurück nach unten, verharren vor der Brust, der WAVEbeamer ist dabei im Brustbereich wirksam.

6. Übung
Wiederholen der Übungen. 2 – 3 Durchgänge sind ausreichend. Mehr ist nicht mehr. Die Muskeln benötigen nur einen sanften Streck- und Dehnungsreiz. So können sie ohne Muskelkater wachsen.

Variationen:
Den WAVEbeamer abwechselnd langsam hin- und herschwingen: Arme, Schulter, Hüfte und dann mit den geraden Übungen verbinden. Anhang:Es ist selbstverständlich, dass diese Empfehlungen so gestaltet sind, dass jeder, wirklich jeder, ohne Probleme mitmachen kann. Auch einige Menschen, die sehr krank sind, erfolgreich waren und keine Nebenwirkungen hatten. Da waren Diabetiker dabei, Herzkranke, Gelenkkranke. Sie haben es geschafft. Und nicht nur das. Neben dem Übergewicht haben auch sie ein völlig neues Lebensgefühl bekommen. Und sehr viele haben sogar ihre gewichtsbedingten Probleme mindern können.

Die Drei-Schritt-Methode empfiehlt sich auch für Kinder. Und sogar für alle, die viel zu wenig wiegen.

Wie? Er hilft beim Abnehmen und man muss ihn bei sehr schlanken Menschen nicht in den Schrank oder Keller räumen? Das liegt am dualen System der Menschen. Wir haben viele Dinge zweifach. Wie Ying und Yang. Gesteuert wird Dünnsein oder Dickwerden im Gehirn. Ein spezielles genetisch festgelegtes Hormon produziert ein Plus-Minus-Enzym. Je nach Genlage hält es unnötig Fett fest und gibt es nicht ohne weiteres frei oder es steuert den Stoffwechsel so rasch, dass „nichts hängen bleibt“ am Körper, egal wie ungesund und viel man essen würde.

Es macht Spass, mit dem WAVEbeamer zu trainieren, weil er exakt das Enzym über den Hypothalamus stimulieren hilft, welches im Einzelfall nicht richtig gesteuert wurde. Man kann deshalb auch dann abnehmen, wenn das Fett enzymatisch festgehalten und zu stark deponiert wurde.
Im Falle zu dünn sein: Hier kann man aufpolstern, wo zu wenig ist, selbst der Busen wird grösser und straffer, auch wenn vorher einfach zu wenig vorhanden war. Der WAVEbeamer hilft auszugleichen. Das spricht auch Jugendliche an, die sonst keinen „Bock“ auf gar nichts haben. Denn es ist cool gegenüber den anderen, die so ein tolles Gerät nicht haben. Er sorgt durch Ausgleichen dafür, dass es sogar Spass macht, frisches Obst zu essen, Gemüse als Haupt-mahlzeit und Ergänzung zu Fleisch und Fischgerichten zu geniessen. Auch wenn man vorher ein Pommes-Schoko-Pizza-Chips-Fan war.
Es macht keine Probleme, Tiefkühlgemüse zu verwenden. Es ist fast immer besser weil mehr Wertstoffe enthaltend als sog. frisches Gemüse das schon tagelang im Lkw unterwegs war. Tiefkühlkost ist besser als sein Ruf. Und es macht es ein wenig leichter, selbst schnell mal was Leckeres zu zaubern, weil das Putzen entfällt. Und statt zur Zigarettenpause zu hetzen, kann man ruhig mal auch am Arbeitsplatz den WAVEbeamer aus der Tasche oder Schublade holen und die einfachen und hilfreichen Übungen 2-3 Minuten zu tun. Es macht Spass und regt auch Kollegen an, mitzutun. Gemeinsam geht vieles leichter. Und zum Schluss das Beste für alle, die nicht soviel Geld ausgeben können:
Mittags:
Jetzt ist Schlemmer-Zeit! Juhuuu! Mageres Fleisch, Fisch. Und Gemüse. Und noch mehr Gemüse. So viel wie es nur geht. Tipp: Bio-Gemüse im Dampfbeutel probieren. Voller Vitamin- und Mineralgehalt, weil frisch geerntet und tiefgefroren. Kein langes Zerkochen am Herd. Geht auch rasch. Kann man mit gefrier-getrockneten Kräutern würziger machen, wenn man keine frischen zur Hand hat. Gern auch mit frischen Zwiebeln, rotem Paprika und Tomaten farbiger gestalten. Dazu beachten:
Vorher Suppe? Ungebundene, klare - schon. Am besten mit Gemüse. Alles andere nein. Und Fertigsuppen schon gar nicht. Wer weiss was der Hersteller an Binde-mitteln, Farb- und Aromastoffen, Zucker in allen Variationen usw., dort reingepackt hat. Und kohlenhydrathaltige wie Bohnen, Erbsen, Linsen usw., sind jetzt nicht mehr ganz so gut zu tolerieren, wenn auch nicht unbedingt ein Beinbruch wenn es nicht täglich gegessen wird. Misstrauen sie den Etiketten. Denn nicht alles muss deklariert werden. Und: Keine Sosse – kein Ketchup, keine Majonaise. Und nur wenn es nicht anders geht, etwas Reis, Nudeln oder Kartoffeln. Wobei Reis die Kohlenhydrate gibt, die am wenigsten bei dieser Fitnesskur für den Stoffwechsel stören. Nudeln sind viel schlimmer, am schlimmsten die stärkehaltige Kartoffel. Wenn überhaupt, dann in der Folie mit der Schale gegrillt. Keine Pommes, Klösse und ähnliches. Weil hier Mehl oder andere Bindemittel verwendet werden, und stark erhitztes Fett nicht so sehr gesund ist. Allgemein nicht. Man kann sich dann leicht mit einer grösseren Portion Fleisch trösten. Denn Kalorienzählerei ist nicht nötig.

Und was ist mit Desserts? Brutal gestrichen. Wenn solche Genüsse gefragt sind, dann maximal in kleinen Mengen zum Frühstück. Das verzeiht der Stoff-wechsel dann leichter.

Nachmittags:
Am besten reines Wasser oder natriumarmes Mineralwasser trinken. Das hilft gegen den Hunger bis zum Abendbrot. Und immer wieder zur Rettung den guten WAVEbeamer in die Hände nehmen. Er hilft sofort. Jetzt kein Süsses, keine Kohlenhydrate mehr. Ein Joghurt, etwas körniger fettarmer Hüttenkäse löffeln. Das wird je später der Nachmittag, umso besser toleriert.

Abendessen:
Wer das beste Resultat wünscht, folgt meiner nächsten Empfehlung: Nichts mehr später als 17 oder 18 Uhr essen, damit bis zum morgendlichen Frühstück leicht die 12-14-Stunden-Pause geschafft wird.
Das Abendessen ist reines Eiweiss. Joghurt, Quark in allen Variationen, aber ohne Süsses drin. Kein fetter Käse. Überhaupt kein Fett. Würde sonst wieder mit der Leber die halbe Nacht kämpfen und viel zurückwerfen. Gern auch pflanzliches Eiweiss wie Tofu etc. Zur Nacht Wasser, leichten Tee oder Mineralwasser. Mit jedem Kilo minus steigt die Freude, wird alles leichter. So kommt der Erfolg!
Beispiel für einen typischen Tagesablauf und einige empfeh-lenswerte Mahlzeiten:

Aufstehen – die bald liebgewordenen Gymnastikübungen mit dem WAVEbeamer beginnen. 2 -3 Minuten genügen. Viel mehr hilft nicht viel mehr.

Start in den Tag:
1 grosses Glas nicht zu kaltes und nicht zu warmes Wasser langsam, nicht in einem Zug austrinken. Am besten in den Übungspausen. Ohne jeden Zusatz. Kann auch aus natriumarmem Mineralwasser bestehen.

Vorteil:
Reines Wasser hilft, die in der Nacht abgebauten Fett- und Stoffwechselreste auszuspülen, sorgt für einen guten biochemischen und bioelektrischen Ausgleich der bisher ausgeruhten Zellen, die jetzt wie ein Auto am Morgen gestartet werden und bald auf Vollgas laufen sollen. Kalt bedeutet, der Körper verbraucht sofort etwas Energie, um das Wasser von z.B. vier Grad Leitungswärme auf 36 Grad Körperwärme zu erwärmen.

Frühstück:
Möglichst viele gute Kohlenhydrate. Kein Eiweiss – kein Fett. Das klingt schlimm. Ist aber leicht durchzuführen:
Obst – Obst – Obst. So frisch wie möglich. Falls jahreszeitbedingt nicht machbar, problemlos auf Tiefkühlfrüchte zurückgreifen, abends schon in einer bedeckten Schüssel im normalen Kühlfach vorhalten, früh ist es dann verzehrfertig. Frisches Obst gut waschen, nicht schälen. Wer mag, kann sich die Arbeit machen und alles klein schneiden. Dazu maximal eine Scheibe Roggenvollkornbrot. Möglichst mit Natursauerteig hergestellt.

Was nicht gut wäre:
Das beliebte Frühstücksei. Die Marmelade, die Butter, das Hörnchen, das Bröt-chen. Der Honig. Das Müsli. Weissbrot. Mischbrot mit Weizenmehl. Alles Kohlen-hydrate, welche die Bauchspeicheldrüse unnötig fordern. Das muss vermieden werden. Zumindest zu Beginn. Weil sonst sofort Insulin angefordert wird, das startet das Hungerzentrum im Gehirn, man ist bald wieder hungrig. Die Gefahr, auf dem Weg zur Arbeit, oder dort, sich mal schnell noch was rein-zustecken ist gross. Und was gar nicht geht: Fettiges Rührei mit Schinken. Käse, Schinken, Fleisch, Wurst aufs Brot. Nudeln, Reis. Schokolade. Trinkschokolade. Alkohol.

Alles die falschen Kalorienspender oder Kohlenhydrate, die zu dieser frühen Zeit gegen den Organismus arbeiten würden. Es scheint anfangs unmöglich, auf viele diese schönen Gewohnheiten zu verzichten. Aber das muss sein, der Erfolg ist umso schneller und sicherer zu sehen, zu wiegen, zu spüren. Und der WAVEbeamer hilft sehr dabei, das durchzuhalten.
Ein starker Rücken kennt keine Schmerzen….
Es ist leider so, dass sehr viele auch ohne bereit mit Übergewicht kämpfen zu müssen, über Schmerzen im Rücken, im Lendenbereich, im Nacken, aber auch in den Knien und Hüftgelenken klagen.

Wer etliche Kilos zu viel hat, läuft noch eher Gefahr, dass Gelenke verschleissen, eventuelle Hüftschiefstellungen sich noch stärker negativ auswirken.

Da ist der Gang zum Arzt schon vorprogrammiert.

Dabei ist es gar nicht so schwer, sich Schmerzen und langwierige, oft gar nicht funktionierende Behandlungen mit Zusatzkosten, Zeitverlust und Verlust an Lebens-qualität, ja sogar des Arbeitsplatzes, zu ersparen.

Was bedeutet ein starker Rücken?
Wie bekommt man einen starken Rücken?

Bewegungsmangel und falsche Sitzhaltung sorgt am ehesten dafür, dass Muskeln geschwächt werden. Was nicht gebraucht wird, verkümmert. Dazu kommt noch, dass auch der sonstige Halteapparat, auch die Sehnen, sich verkürzen, ver-kümmern. Das Resultat ist, dass die Wirbelsäule nicht mehr gut gestützt werden kann, sie wird darauf immer negativ reagieren. Am Ende steht der Schmerz.

Mit Hilfe des hervorragend einzusetzenden WAVEbeamersals Wohlfühl-Trainer bringt man seine Muskeln wieder in Schwung. Angenehmer Nebeneffekt von mehr Muskeln:

Muskeln benötigen laufend Energie, sogar während des Schlafens. So erhöht sich automatisch der Stoffwechsel und man nimmt leicht und gesund ab.

Der WAVEbeamer wird als Trainingspartner sehr rasch zum besten Trainings-partner, weil er ohne grosse Schweissaktionen, ohne Gefahr für Muskelüber-dehnungen und –risse oder Gelenkprobleme, dabei hilft, durch sanften aber stetigen Muskelanreiz, diesen zum Wachstum und zu mehr Leistung anzuregen.

Herr H.L. hat instinktiv alles richtig gemacht. Er hat erkannt und gespürt, dass der W mehr als nur ein Trainingsgerät sein kann. Durch die sanfte Entspannung der verspannten Muskeln, besseren Gewebedurchblutung und schnelleren Abtransport von Zellschlacken, hilft er bei der Bewältigung der Schmerzprobleme. Als Zusatzlohn auch noch etliche Kilos loszuwerden, das ist ein doppelter Erfolg.

Statt sich den WAVEbeamer auf den Rücken, an die Hüfte, ins Genick oder ans Knie zu binden, kann man seinen Partner bitten, damit leicht über den Rücken oder eben die schmerzenden Stellen abrollen. Immer zum Kopf hin – das ist wichtig, damit auch die Lymphe wieder besser in Fluss kommt.
Professioneller Einsatz des WAVEbeamers in der Schmerz-klinik, in der Orthopädie, in Massagepraxen, in der alternativen Therapie und in Heilzentren - von unseren Therapeuten geprüft:

Ganz egal ob die Schmerzkomplexe durch herkömmliche schulmedizinische oder durch alternative Therapien durchgeführt wird – der Einsatz des WAVEbeamer-s
ergänzt und unterstützt diese ungemein.

Erst recht bei sehr sanften Heilmetoden, wie man sie z.B. bei der Dorn- oder der Breuss-Massage kennt. Durch das sanfte Stimulieren der Nerven an der Haut, das biogene Kraftfeld des Resonanzkörpers des WAVEbeamer-s beim Abrollen oder aber auch sanftes Aufsetzen einer der beiden Endspitzen wie bei der Akupunktur, kann man mit dem WAVEbeamer wesentlich rascher und sehr viel effizienter erfolgreich therapieren. Die seitlichen Handgriffe sind abschraubbar und dann als sehr effektive Akupunktur-Akupressurstäbe einsatzfähig.

Für interessierte Therapeuten werden im Vitalcenter Dresden laufend Wochen-Endkurse für den professionellen Einsatz angeboten. Für interessierte Laien, die sich und ihrer Familie oder unter Freunden diese sanfte aber sehr wirkungsvolle Möglichkeit als Selbsthilfe verstehen und kennenlernen wollen, werden ebenfalls Kurzseminare angeboten. Zweimal je drei Stunden sind für eine derart wertvolle Erweiterung der häuslichen Möglichkeiten und auch als Notfallhilfe bis profes-sionelle Hilft möglich ist, eine gute Alternative.

Betriebe – Behörden usw.:
Nicht nur Mitarbeiter - auch ihre Chefs brauchen mehr Fitness!
Immer mehr Chefs erkennen, dass ein gesunder, vitaler, gut gelaunter, voll motivierter Mitarbeiter nicht nur wenige häufig krank ist, sondern auch ein besserer Mitarbeiter ist. Deshalb fördern viele Betriebe bereits die Fitness am Arbeitsplatz. Sog. Wohlfühlecken, Fitness in der Mittagspause, alles recht gute Ansätze, etwas für die Mitarbeiter. Wer noch effektiver etwas für die allgemeine Fitness und Leistungsmotivation tun möchte, ist gut beraten, seinen Mitarbeitern und sich selbst, WAVEbeamer zur jederzeitigen Nutzung anzubieten. Denn anders als bei langen Pausen, sind ja schon ein paar Minuten täglich. Da man die WAVEbeamer-ausleihen, mieten, leasen, kaufmieten kann, entstehen keine Finanzprobleme. Wer dazu noch etwas Steuern absetzen kann, für diesen Betrieb macht sich der WAVEbeamer – Einsatz schon in kürzester Zeit bezahlt!

Eine Kosten-Nutzen-Aufstellung und ein Probeeinsatz mit klinischer Medizin-technik-Messkontrolle der Fitness-Zuwächse oder Gegenüberstellung Mitarbeiter mit WAVEbeamer – Motivation gegen Mitarbeiter ohne WAVEbeamer – Hilfe - gibt die notwendige Entscheidungshilfe.

Vorwort

Liebe Leserinnen – liebe Leser.
Fast hätte ich Lust zu sagen – hallo liebe Leidensgefährten! Um mit dem „1STEINCHEN“ zu sprechen: „Hallo - wir leben ja nicht mehr in der Steinzeit – jetzt ist 1STEINCHEN - Zeit!“ Also – nur mit Köpfchen zur Traumfigur!

Ich habe über 50 Jahre lang sämtliche Höhen und Tiefen – körperlich und seelisch – durchgestanden. Immer im Kampf mit den elenden Pfunden, die langsam weniger und immer schneller wieder mehr werden. Wer kennt das nicht? Ich weiss wovon ich spreche. Ich hatte bereits 1970 - damals im Organeticum-Institut - gewisse Zusammenhänge entdeckt, leider noch nicht alle. Immerhin haben wir damals als Erste einen gutschmeckenden Eiweiss-Drink entwickelt, in Kombination mit gepressten Trockengemüse zum Auf-giessen an die Büromenschen gedacht, die von einer Wunschfigur träumen, so wie ich damals, der ich fast 120 Kilo bei nur ca. 170 cm „brachte“.

Die Zeichenfigur – sie soll mich darstellen – will Dir sagen: Nimm es mit ein wenig Humor – da geht Vieles leichter. Jetzt auf jeden Fall. Es gibt ja jetzt endlich brauchbare und dauerhafte Hilfe.

Mit dem WAVEbeamer – Wohlfühl - Trainingsgerät kann jeder, egal wie alt, egal wie dünn oder dick, egal ob durch falsche Ernährung oder zu wenig Bewegung oder durch Medikamente oder durch eine entsprechende Veran-lagung der Gene – mit wenig Aufwand und sehr sanft und gesund „die“ Wunschfigur erreichen.

Gleichzeitig werden viele nützliche Funktionen im Körper angeregt, die sich sehr positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken. Das Resultat kann sich sehen lassen:

Also – trau Dich. Man sieht nicht nur besser und gesünder aus, man ist es auch und dazu auch noch etwas jünger. Der Erfolg wird mit Dir sein. Die persönlichen Erfahrungstipps über eine leicht geänderte Ernährung werden zusätzlich hilfreich sein. Diese gesunde Form kann man über sehr lange Zeit ausüben, muss man aber später nicht mehr so eng sehen. Ab und zu ein wenig „sündigen“ macht genau so viel Spass wie das neue Lebensgefühl. Und deshalb wünsche ich diese Freude am Erfolg allen die mit mir diesen Erfolgsweg gehen wollen!

Ausklang

Liebe Leserinnen – liebe Leser.
Ich hoffe, Sie konnten diese kleine Broschüre mit etwas Vergnügen und bei guter Entspannung geniessen und sich einige wichtige Informationen und praktikable Tipps herausholen.

Ich habe tatsächlich als Erster diese 3-Schritte-zum Erfolg an mir selbst getestet. Jetzt, nach fünf Monaten, halte ich mein neues, um fast 14 Kilo vermindertes Gewicht, noch immer. Ebenso wie Herr H.L. hatte ich neben dem Ausgangsgewicht, 92 Kilo bei 170 cm Grösse, erhebliche Probleme mit der Wirbelsäule, speziell im verspannten Nacken und mit den Knien. In meinen „besten“ Zeiten brachte ich es auf fast 120 Kilo, entsprechend gross waren die Probleme, die mich bis heute belasteten. Wenig Bewegung, genetisch vorbelastet, berufliche Verpflichtungen und Stress - es kommt immer schnell einiges zusammen.

Um zunächst auf ca. 90 Kilo zu kommen, waren früher Dutzende Anläufe mit vielen Auf und Ab`s und ein eiserner Wille nötig. So leicht wie es jetzt mit dem WAVEbeamer Wohlfühl - Trainingsgerät klappte, war es mir noch nie gelungen. Wie für Herr H.L. und sehr viele unter uns, die viel – zu viel am Computer und danach noch im Auto sitzen, ist es ein echtes Glücksgefühl, endlich und dazu angenehm erfolgreich sein zu können.

Alles steht unter dem Zeichen „Sich wohlfühlen und mehr Lebensqualität erreichen“ - ohne sich dazu komplett verbiegen zu müssen oder seine Gesundheit zu schädigen.

Dass gleichzeitig viele nützliche Funktionen im Körper angeregt werden, die sich sehr positiv auf das allgemeine Wohlbefinden auswirken, lässt am Ende auch unsere Therapeuten mit uns zufrieden sein.

Was wollen wir mehr?
Ich danke für Ihre Aufmerksamkeit. Mir ist es ernst damit, Ihnen zum Erfolg zu verhelfen.