Unser Stolz Unsere Wasserfilter und Belebungsanlage



Trinkwasserfilter+ Beleber PRO Aqua
- Das Multi-Barrier-System - Trinkwasserfilter Wasserfilter Trinkwasseraufbereitung

Der Trinkwasserfilter PRO Aqua kann durch über 100 verschiedener Konfigurationen individuell auf die jeweilige Schadstoffbelastung und auf den Wunsch des Verwenders abgestimmt werden.

Membranfilter * Vollständiger Rückhalt aller noch existierenden Bakterien, Parasiten und Mikroorganismen.

schnell öffenbare ( um z.B. die Steine mit Sonnenenergie wieder aufzuladen oder mit Vollmondenergie etc. ) Leergehäuse-Kartusche * Aufnahme von Filterstoffen zur Energetisierung des gefilterten Trinkwassers (z. B. Bergkristalle, Florite, Rosenquarz, Jaspis , Karamikpipes, Naturdiamant Energetisierung, Zaro Wasserbelebungsgranulat, u.v.m..
REDOXOL-Wolle * Verhindert eine Aufkeimung von Bakterien und Mikroorganismen zur Entlastung des Bakterienfilters.

"Kalk"-Harz * “Kalk”-Entfernung ( Teilenthärtung auf 3,5 ° oder auf Wunsch Voll Enthärtung, ), Entfernung von Kationen, wie z. B. Ammonium und Kalium.

oder
DOLOMIT-Gestein * Anreicherung der Mineralstoffe Kalzium und Magnesium.

Selektives NITRAT-Harz * Entfernt Anionen, wie z. B. Nitrat, Nitrit, Sulfat.

Aktivkohle aus Kokosnuss-Schale geköhlert * Entfernt org. Substanzen (z. B. Pflanzenschutzmittel), LHKW's Hormone, Chlor, Geruchs- und Geschmacksstoffe, usw.

REDOXOL-SM/Fe-* Entfernung von Schwermetallen (Blei, Cadmium, Nickel, etc.), Spurenelemente (Eisen, Mangan, Kupfer, etc.), sowie Reduzierung von Chlor und Bakterien.

Sediment-Kartusche * Entfernung von Schwebstoffen und Sedimente.





Filter und Beleber Schnitt 



Die neuartige Filtersystematik des PRO Aqua - das Multi-Barrier-System - schützt Sie und Ihre Familie zuverlässig vor bestehenden, wie auch unerwarteten Trinkwasserbelastungen. Nitrat, Nitrit, Pestizide, Halogenkohlenwasserstoffe, Schwermetalle, radioaktive Partikel, Bakterien, Parasiten, Viren, u.v.m. werden sicher und vollständig zurückgehalten. Das mit dem PROaqua 4200 gefilterte Wasser ist so rein, dass es sich für die Zubereitung von Babynahrung bestens eignet.

Bereits während der Entwicklungsphase wurde deshalb der Trinkwasserfilter PRO Aqua von der Landesgewerbeanstalt (LGA) Bayern, mit ihren Lebensmittel-, Umwelt- und Analyselabors, in umfangreichen Tests geprüft. Die Landesgewerbeanstalt wurde 1869 gegründet, ist ein neutrales Institut unter der Rechtsaufsicht des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, und Mitglied des Verbands der deutschen Materialprüfungsämter (VMPA). Aufgrund seiner Neutralität, und im Hinblick auf die Verordnungen der europäischen Gemeinschaft, haben wir bewusst dieses Institut gewählt.

Die LGA bescheinigt dem PRO Aqua ein hervorragendes Rückhaltevermögen der genannten Schadstoffe bis unter die Nachweisgrenze. Langzeitversuche u. a. der neuartigen Membran-Filtertechnik bestätigen, dass keine Bakterien oder Mikroorganismen ins gefilterte Wasser gelangen können. Alle Aussagen bezüglich des PRO Aqua beruhen auf Untersuchungen der LGA, Max-von-Pettenkoferinstitut für Hygiene, Landesuntersuchungsamt für das Gesundheitswesen und unabhängigen Labors.

Obwohl der tägliche Wasserverbrauch pro Kopf in Europa bei ca. 130 Liter/Tag liegt, werden hiervon nur
ca. 5 Liter zum Trinken und Kochen benötigt.

Mit dem PRO Aqua, der in der Regel unter der Küchenspüle installiert wird, können pro Minute ca. 2,5 Liter
(4,5 Liter in der "Gewerbeausführung") reinstes Trinkwasser aus einem separaten Hahn entnommen werden. Eine Menge, die selbst für eine große Familie ausreichend ist.

Durch die Möglichkeit, verschiedene Filtermedien und -techniken miteinander zu kombinieren, werden in über 100 unterschiedlichen Konfigurationen nahezu alle bekannten Wasserbelastungen dauerhaft entfernt. Der PRO Aqua Trinkwasserfilter kann somit individuell auf jede vorkommende Schadstoffproblematik abgestimmt werden. Die Konstruktion gewährleistet dabei ein physikalisch optimales Strömungsverhältnis des Wassers durch die Filtermedien Aktivkohle, Ionenaustauscher, REDOXOL-Granulate, etc., wodurch größtmögliche Filterqualitäten und -leistungen erzielt werden.

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz hat unserem Trinkwasserfilter PRO Aqua, aufgrund langjähriger Erfahrung mit dem PRO Aqua bei der Aufbereitung von Trinkwasser aus Eigen- und Einzelversorgungsanlagen (eigene Brunnen), und auf der Grundlage zahlreicher Untersuchung
u. a. durch das Landesamt für das Gesundheitswesen die Funktionssicherheit bestätigt.

Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Verbraucherschutz:
“... Der Einsatz von Filtern zur Aufbereitung von Trinkwasser (z. B. PRO Aqua) kann in Einzelfällen zweckmäßig sein,
insbesondere wenn bei Eigen- oder Einzelversorgungsanlagen vorübergehend anders keine hygienisch einwandfreie Trinkwasserversorgung sichergestellt werden kann ...”.

Welche Schadstoffe werden zurückgehalten?

Je nach Wasserbelastung und Wunsch des Endverbrauchers kann das PRO Aqua mit verschiedenen Filtermedien ausgestattet werden. Durch die entsprechende Konfiguration werden die Schadstoffe dabei vollständig, d.h. unter die Nachweisgrenze, entfernt:

*für die Entfernung von Anionen, z. B. Nitrat, Nitrit, Sulfat:
- Nitratselektiver Anionenaustauscher -

* für die Entfernung organischer Verbindungen (z. B. Pflanzenschutzmittel),
Lösungsmittel, Halogenkohlenwasserstoffe, PAK's, Chlor, Viren, etc.:
- Geschüttete Aktivkohle, aus Kokosnuss-Schalen geköhlert -

* für die Entfernung von Blei, Cadmium, Nickel, Eisen, etc.:
- Verschiedene REDOXOL-Granulate -

* für die Anreicherung mit Mineralstoffen (z. B. Kalzium, Magnesium):
- Dolomitgestein -

* für die Entfernung von Kationen, z. B. “Kalk”, Ammonium, Kalium, etc.:
- Kationenaustauscher -

* für die Entfernung von Bakterien, Parasiten und Mikroorganismen:
- Fraktionierte Membranfiltration


Die Filtermedien im PRO Aqua:

Selektiver Anionenaustauscher: Nitrat- und Nitrit-Ionen werden durch einen selektiven Anionenaustauscher gegen Chlorid-Ionen ausgetauscht. Chlorid ist ein Bestandteil von Speisesalz oder Kochsalz (Natrium-Chlorid). Die verbleibende Aufnahmekapazität des Ionenaustauschers lässt sich sehr einfach und schnell über die mitgelieferten Nitratteststäbchen prüfen (1 Minute). Bei einer Farbanzeige von mehr als 10 mg/l Nitrat sollte der Filter regeneriert werden. Bei herkömmlichen Nitrat-Wasserfiltern müsste nun der Anionenaustauscher erneuert werden.

Anders beim PRO Aqua. Hier werden bei der vom Verbraucher selbst und sehr einfach durchzuführenden “Gegenstromregeneration” alle Filtermedien gereinigt und desinfiziert. Die Kosten der ca. alle 3 Monate notwendigen Regeneration betragen ca. 0,50 €.

Regelmäßige Ausgaben für Kartuschen oder Membranen entfallen.

Der im PRO Aqua verwendete Anionenaustauscher ist über 1.000 mal regenerierbar. Die Lebensdauer liegt somit bei weit über 25 Jahren.

Spezielle Aktivkohle: Die im Trinkwasser vorkommenden organischen Stoffe (z. B. Pestizide, LHKW´s, Chlor, etc.), werden durch eine spezielle Aktivkohle ad- und absorbiert. Die im PRO Aqua Trinkwasserfilter verwendete Aktivkohlegranulat wird durch die Verköhlerung von Kokosnuss-Schalen gewonnen, deren Aufnahmekapazität um ein Vielfaches höher ist, als die herkömmlicher Aktivkohle.



REDOXOL-Granulate: Die im PRO Aqua Trinkwasserfilter einsetzbaren "REDOXOL"-Granulate erreichen durch spontane Oxidations-Reduktions-Prozesse Filterwirkungen, die auch in der Natur ablaufen. Dabei reagieren speziell behandeltes Kupfer und Zink mit einer Vielzahl anorganischer Stoffe, Schwermetalle und Spurenelemente (z. B. Blei, Cadmium, Nickel, Kupfer, Eisen, Mangan, etc.) und entfernen diese.



Dolomitgestein: Die erwünschten und ernährungsphysiologisch günstig zu beurteilenden Mineralstoffe Kalzium und Magnesium können auf Wunsch des Kunden mit Dolomitgestein im gefilterten Wasser angereichert werden.



Kationenaustauscher: Auf Wunsch kann der PRO Aqua Trinkwasserfilter auch mit einem Kationenaustauscher ausgerüstet werden, der z. B. ,,Kalk" (Kalk ist eine Verbindung aus den Mineralstoffen Kalzium und Magnesium) aus dem Trinkwasser entfernt um den Geschmack von Kaffee oder Tee zu verbessern, oder Ablagerungen in Haushaltsgeräten zu vermeiden. Beim Kationenaustauscher werden diese Kationen gegen Natrium-Ionen ausgetauscht. Natrium ist ein Bestandteil von Speisesalz oder Kochsalz (Natrium-Chlorid).



Membranfilter: Der speziell präparierte Bakterienfilter am Wasserauslauf hält nachweislich alle Bakterien und Mikroorganismen zurück und tötet diese ab. Die Kritik öffentlicher Stellen, “Trinkwasserfilter könnten bei ungenügender Wartung vermehrt Bakterien bilden, die ins Trinkwasser abgegeben werden”, trifft beim PRO Aqua in keinster Weise zu. Der Bakterienfilter, der auch im medizinisch- serologischen Bereich verwendet wird, muss höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.


Selbstverständlich bestehen die PRO Aqua Trinkwasserfilter aus recyclebaren und lebensmittelechten Materialien.


 



Bakterienfilter - Kurzbeschreibung:

Der im Trinkwasserfilter PRO Aqua verwendeten Bakterienfilter wird aus hochreinen Celluloseacetat, Polypropylen und Silikon gefertigt. Er ist in verschiedenen Porengrößen lieferbar.Trinkwasserfilter Wasserfilter Trinkwasseraufbereitung



Die heterogene Doppelmembrane 0,45/0,2 µm wird u. a. eingesetzt zur Sterilfiltration von Wasser (Trinkwasser), wässrigen Lösungen, hitzeempfindlichen Nährlösungen, Vitaminlösungen, Seren, Virusimpfstoffen, Plasmafraktionen und Enzymen.



Für die Sterilfiltration werden validierte Membranfilter der Porengröße 0,2 µm verwendet die Bakterien und größere Mikroorganismen auf der Oberfläche zurückhalten. Die Sicherheit steht bei der Sterilfiltration im Vordergrund. Ein Durchbruch von bereits abgeschiedene Mikroorganismen ist nicht möglich, auch nicht bei hohen Druckschwankungen oder Druckstößen.



Das bei der Herstellung der Membranfilter verwendete Material ist medizinisch unbedenklich, hat keine toxischen Eigenschaften (überprüft nach USP) und die Fertigung erfolgt unter Reinheitsklasse 10.000 (USP). Die umfangreiche Endproduktqualitätskontrolle gewährleistet die notwendige Sicherheit beim Einsatz der Produkte als Sterilfilter (siehe hierzu auch das LGA-Gutachten).





Aktivkohle - Kurzbeschreibung:



Aktivkohle zeichnet sich durch ihre poröse Oberfläche aus, bei der man unter einem Rastermikroskop eine Fülle von Kratern, Rissen, Poren und Kanälen entdecken kann. Diese so genannte innere Oberfläche der Aktivkohle ist für die Anlagerung von Schadstoffen entscheidend. Drei Gramm guter Aktivkohle haben ungefähr die gleiche Oberfläche wie ein Fußballfeld.

Trinkwasserfilter Wasserfilter Trinkwasseraufbereitung

Die Filterwirkung beruht auf dem Prinzip der

A) Adsorption:

Unter Adsorption versteht man die Anlagerung von gasförmigen und gelösten Substanzen an die Oberfläche einer festen Substanz (=Aktivkohle).

Aufgrund der Anziehungskräfte der Kohlenstoffoberfläche werden Schmutzteilchen, ähnlich der Schwerkraft, angezogen und dauerhaft festgehalten. Wegen der sehr großen, spezifischen Oberfläche sind die Bindungskräfte des Aktivkohlegranulats höher als die Kraft, welche die Schmutzteilchen im Wasser in Lösung hält.



Diejenigen Verbindungen, die von der Aktivkohle stärker adsorbiert werden, haben eine geringe Wasserlöslichkeit, sind organischer Natur (d.h., sie setzen sich aus Kohlenstoffatomen zusammen), haben ein größeres Molekulargewicht und sind chemisch neutral oder nichtpolar. Damit Adsorbate im Wasser von Aktivkohle physikalisch adsorbiert werden können, müssen sie kleiner sein als die Porenöffnungen der Aktivkohle. Nur dann können sie durch die Porenöffnungen strömen und dort angesammelt werden.



B) Absorption:

Neben der physikalischen Adsorption kann an der Oberfläche der Aktivkohle auch eine Absorption stattfinden. Unter Absorption versteht man die gleichmäßige Verteilung eines Stoffes in einem anderen. Die Grenzfläche zwischen den beteiligten Stoffen verschwindet.



Die bekannten Eigenschaften der Aktivkohle sind unter anderem die Entfernung von freiem Chlor, unerwünschter natürlicher Geschmacks- und Geruchsstoffe, hohes Rückhaltevermögen von organischen Substanzen wie z.B. Halogenkohlenwasserstoffe, Pflanzenschutzmittel usw.





Ionenaustauscher - Kurzbeschreibung:



lonenaustauscher sind Stoffe, die in der Lage sind, Ionen, d.h. geladene Teilchen, aus einer sie umgebenden Lösung aufzunehmen und dafür im Austausch Ionen gleicher Ladung in die Lösung abzugeben.



Die lonenaustauscher bestehen aus dreidimensional vernetzten, wasserunlöslichen Makromolekülen als Trägerstoff, auch "Harz" genannt mit aktiven Molekülgruppen, den "Ankergruppen". Trinkwasserfilter Wasserfilter Trinkwasseraufbereitung



Beispiel Nitratentfernung:

An den Ankergruppen des Anionenaustauschers haften Chloridionen als so genannte "Gegenionen", die für das Ionenaustauschvermögen verantwortlich sind. Chlorid gehört zu den ernährungsphysiologisch wichtigsten Mineralstoffen die der Mensch zur Lebenserhaltung benötigt und ist ein Bestandteil von Speisesalz oder Kochsalz (Natrium-Chlorid). Die Gegenionen sind durch elektrostatische Anziehungskräfte an die Ankergruppen gebunden. Fließt eine bestimmte Menge Wasser durch den Filter, werden die an die Ankergruppen gebundenen Chlorid-Ionen sukzessive gegen Nitrat-Ionen aus dem Wasser ausgetauscht, bis alle Ankergruppen "beladen" sind. Eine weitere Reinigungswirkung ist dann nicht mehr möglich, da die Kapazität des lonenaustauschers erschöpft ist.Trinkwasserfilter Wasserfilter Trinkwasseraufbereitung



Beispiel "Kalk"-Entfernung:

An den Ankergruppen des Kationenaustauschers (Entfernung von “KALK”, Ammonium, Kalium, etc.) haften Natrium-Ionen als so genannte "Gegenionen". Natrium gehört ebenfalls zu den ernährungsphysiologisch wichtigsten Mineralstoffen die der Mensch zur Lebenserhaltung benötigt und ist ein Bestandteil von Speisesalz oder Kochsalz (Natrium-Chlorid).



Die lonenaustauscher im PRO Aqua sind regenerierbar:

Der gesättigte lonenaustauscher lässt sich wieder einsatzfähig machen, indem in einem Regenerierungsprozess ein Überschuss der ursprünglichen Gegenionen angeboten werden. Eine erhöhte Konzentration des handelsüblichen Regenerierungsmittels "Kochsalz" oder "Speisesalz" (Natrium-Chlorid) ist notwendig, um den Austausch, der der Selektivität der Ankergruppe entgegengerichtet ist, zu erzwingen.

Kleine lonenaustauschermengen, wie sie beispielsweise bei vielen Konkurrenzprodukten in herkömmlichen Tischgeräten für die Wasseraufbereitung angeboten werden, können vom Verbraucher nicht regeneriert werden. Sie gelangen nach dem Gebrauch in den Hausmüll.





REDOXOL-Granulate - Kurzbeschreibung:



REDOXOL ist ein ausgezeichnetes Medium zur Aufbereitung von Trinkwasser. Es basiert auf einer REDOX-Reaktion verschiedener Metalle und dem Prinzip der katalytischen Reaktion. Es ermöglicht damit eine beträchtliche Reduktion des Chlorgehaltes, Schwefelwasserstoffes, verschiedener Schwermetalle und Spurenelemente im Wasser.Trinkwasserfilter Wasserfilter Trinkwasseraufbereitung



Der REDOXOL-Aufbereitungsprozeß wird zum Teil durch spontane Oxidations-Reduktionsprozesse erreicht, die auch in der Natur ablaufen.Trinkwasserfilter Wasserfilter Trinkwasseraufbereitung Dabei reagieren speziell behandeltes Kupfer und Zink mit einer Vielzahl anorganischer Stoffe, Schwermetalle (REDOXOL-Granulat SM, zur Entfernung von z. B. Blei, Nickel, Cadmium, Kupfer, etc.), und Spurenelemente (REDOXOL-Granulat Fe, zur Entfernung von z. B. Eisen, Mangan, etc.) und reduzieren bzw. oxydieren diese.



Eine Kombination aus REDOXOL und Aktivkohle aus Kokosnuss-Schale bezeichnen wir als Aktiv/Plus-Technologie.





DOLOMIT - Kurzbeschreibung:

Trinkwasserfilter Wasserfilter TrinkwasseraufbereitungDOLOMIT-Gestein dient zur Anreicherung von sauerem oder mineralstoffarmen Trinkwasser mit Kalzium und Magnesium.





Sediment - Kurzbeschreibung:

Trinkwasserfilter Wasserfilter TrinkwasseraufbereitungDie Sedimentkartusche wird bei erhöhten Sedimenten und Schwebstoffen im Rohwasser eingesetzt.





Leerhäuse - Kurzbeschreibung:

Trinkwasserfilter Wasserfilter TrinkwasseraufbereitungIm Leergehäuse können Filter- oder Trägerstoffe zur Energetisierung beliebig eingesetzt werden, z. B. Bergkristalle, Keramikpipes, usw..

Filterkonfigurationen



Der PRO Aqua kann durch über 100 verschiedener Konfigurationen individuell auf die jeweilige Schadstoffbelastung und auf den Wunsch des Verwenders abgestimmt werden. Die Filtergeräte können dabei u. a. mit den nachfolgenden Kartuschen bestückt werden:

z. B. mit 3 großen Kartuschen,

oder 2 große und 2 kleine Kartuschen,

oder 1 große und 4 kleine Kartuschen,

oder 6 kleine Kartuschen.

Technische Daten:


Filtermedien-Inhalt


3,9 - 4,2 Ltr.

Durchflussmenge


ca. 2,5 Ltr./Min. (3 bar)

Durchflussmenge - Gewerbeausführung


ca. 4,5 Ltr./Min. (2 bar)

Kosten je Regeneration


ca. 0,50 Euro

Regenerationsmenge


ca. 30 Ltr.

Gesamthöhe


45,6 cm

Größter Durchmesser


22,7 cm

Gewicht (Standardgerät)


ca. 8,5 Kg

max. Betriebsdruck




4 Bar

 



Aufbereitung und Entnahme von Trinkwasser:

Trinkwasser im Haushalt wird ausschließlich und grundsätzlich an der Küchenspüle entnommen.

Obwohl der tägliche Wasserverbrauch pro Kopf in Europa bei ca. 130 Liter/Tag liegt, werden davon nur ca. 5 Liter zum Trinken, Kochen, u.v.m., als Trinkwasser benötigt. Diese tatsächliche Trinkwassermenge wird in der Regel ausschließlich an der Küchenspüle entnommen, ausgenommen bei Verwendung des PRO Aqua für technische Geräte (Waschmaschine, Geschirrspüler, usw.) oder sonstiger Anwendungen (Kaffeeautomaten, Getränkeautomaten, Eiswürfelbereiter, usw.).

Die Durchsatzmenge des PRO Aqua liegt bei ca. 2,5 Liter/Minute (4,5 Liter/Minute in der "Gewerbeausführung"), eine Menge, die selbst für eine große Familie absolut ausreichend ist.

Die Montage dauert in der Regel ca. 30 Minuten.

Montage an der Küchenspüle untertisch, mit separaten Armatur:

Hierbei wird eine zusätzliche Armatur zur ausschließlichen Entnahme von Trinkwasser installiert. Die bestehende Armatur kann somit weiterhin zur Entnahme von Rohwasser (Spülwasser usw.) verwendet werden.

Nähere Informationen erteilen wir Ihnen auf Anfrage.











Montage an der Küchenspüle untertisch, mit spezieller Doppel-Armatur:



Küchendoppelarmaturen mit einem zusätzlichen Auslauf für den Anschluss an einen Trinkwasserfilter. Hierbei wird ebenfalls der "normale" Auslauf zur Entnahme von Rohwasser (Spülwasser usw.) verwendet.





Nähere Informationen erteilen wir Ihnen auf Anfrage.

Auszug aus verschiedenen Testreihen des PRO Aqua

Durchgeführt von mehreren, unabhängigen Analytik-Labors:

Z. B. Landesamt für das Gesundheitswesen, Landesgewerbeanstalt Bayern, Landesamt für Wasserwirtschaft, Max-v.-Pettenkofer-Institut, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, u.v.m

 



Prof. Dr. med. Gert Frösner

Arbeitsgruppe Klinische Virologie im Max von Pettenkofer-Institut

für Hygiene und Medizinische Mikrobiologie der Ludwig-Maximilians-Universität München

28. Januar 2000

Gutachten zur Elimination von

Poliovirus

aus dem Wasser durch

Trinkwasserfilter PRO Aqua


Auszug aus dem 8-seitigen Gutachten:

V. Beurteilung
Die hier durchgeführte Prüfung des Trinkwasserfilters PRO Aqua zeigte, dass im Zulaufwasser vorhandenes Poliovirus in der Wasseraufbereitungsanlage um mehr als den Faktor 107 in seiner Konzentration reduziert wird. Dabei wurden bei dieser Prüfung 2 Liter Wasser mit einer extrem hohe Viruskonzentration von 7,9 x 108 infektiösen Viruspartikeln pro Milliliter zugeführt (= 1.580.000.000.000 Viruspartikel). Viruskonzentrationen die im Rohwasser vor einer Filtration vorhanden sein können, liegen jedoch fast immer an der Nachweisgrenze des Virus. Oft gelingt der Virusnachweis erst nach Konzentration des Virus aus großen Wassermengen. Es kann daher davon Ausgegangen werden, dass das hier geprüfte Filtrationssystem in fast jeder Situation eventuell im Wasser vorhandene Viren zuverlässig entfernt.

Die hier gemessene Reduzierung der Viruskonzentration um mehr als 7 log 10-Stufen (auf weniger als ein zehnmillionstel der Ausgangsmenge) ist ein hervorragender Weit. Bei der Prüfung von Desinfektionsmitteln auf Wirksamkeit gegen Viren fordert die Prüfrichtlinie zum Wirksamkeitsnachweis lediglich eine mindestens 10 000-fache Reduzierung (um 4 log 10-Stufen) der Viruskonzentration. Der Trinkwasserfilter PRO Aqua kann deshalb als hervorragend geeignet angesehen werden, um krankheitserregende Viren aus dem Trinkwasser zu entfernen.



Gez. Prof. Dr. G. Frösner

PRESSEMITTEILUNG DER LANDESGEWERBEANSTALT BAYERN

Stabsstelle Medienarbeit

Postfach 3022

90014 Nürnberg

Telefon (0911) 655-4130

Wasserfilter im LGA-Härtetest

Der Trinkwasserfilter PRO Aqua wurde seit 1990 in den LGA-Prüflabors bereits in der Entwicklungsphase in zahlreichen und regelmäßigen Test's und Untersuchungen auf seine Wirksamkeit gegen verschiedene Gruppen von Schadstoffen geprüft. Die Prüfungsergebnisse belegen eindeutig die Zuverlässigkeit des PRO Aqua bei der Entfernung unterschiedlichster Schadstoffe wie Schwermetalle (Blei, Nickel etc.) oder organische Schadstoffe wie z.B. Pestizide oder Nitrat.

Gerade bei Standzeiten von Wasserfilter kann eine besorgniserregende erhöhte Verkeimung des Trinkwassers vorkommen. Die Experten der LGA können beim Trinkwasserfilter PRO Aqua diese Verkeimung ausschließen, da schon in der Entwicklungsphase durch die Ergebnisse der Prüfungen in den LGA-Analytiklabors für Mikrobiologie und Hygiene für diesen Wasserfilter eine innovative Technik von PRO Aqua entwickelt werden konnte. Der Trinkwasserfilter PRO Aqua bietet beste Trinkwasserqualität, was letztendlich für den Verbraucher das Entscheidende ist.


STELLUNGNAHME DER LANDESGEWERBEANSTALT BAYERN

zum Schreiben vom 08.06.1998

des Bayerischen Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen

Zu Frage a)
„Unter welchen Betriebs- und Wartungsbedingungen wurde der PRO Aqua getestet?“

Das Testwasser wurde in einem 700 l fassenden Vorratsgefäß angesetzt. Mittels einer Pumpe wurde das Wasser mit einem Volumenstrom von 2 l/min, laut Bedienungsanweisung des Herstellers, durch den Wasserfilter gefördert. Vor Beginn der Versuchsdurchführung wurden aus dem Vorratsgefäß Proben zur Bestimmung der Ausgangskonzentration für die einzelnen Parameter entnommen. In den Tabellen sind diese als „nach 0 Ltr.“ gekennzeichnet.

Entsprechend dem vorgelegten Prüfplan des Auftraggebers wurden dann die Proben nach dem Wasserfilter entnommen.

Die Wartungsbedingungen des Herstellers wurden absprachegemäß nicht berücksichtigt, um auch unter diesen extremen Bedingungen Aussagen über Sicherheit, Leistungsfähigkeit und Filtrationsqualität des Trinkwasserfilters PRO Aqua treffen zu können.

Zu Frage b)

„Welche Trinkwasserbeschaffenheit (WVU) lag der Testreihe zugrunde?“

Für die Durchführung der chemischen Untersuchung wurde ein synthetisches Wasser aus Nürnberger Leitungswasser unter Zugabe von beispielsweise Nitrat, „Kalk“, Ammonium, Blei, Nickel, Chlor (aus Chlorbleichlauge), Tetrachlormethan, Tetrachlorethen und die Pflanzenschutzmittel Atrazin, Desethylatrazin, Simazin und Metazachlor hergestellt. Als Zugabemenge wurden je nach zu prüfenden Parametern zum Teil extrem hohe Ausgangskonzentrationen herangezogen, die normalerweise in der Praxis nicht vorkommen. Trotz dieser enorm hohen Belastungen waren die Ergebnisse des PRO Aqua einwandfrei. Die Prüfungen erfolgten analog den entsprechenden DIN-Vorschriften für die einzelnen Parameter. Das Analytikzentrum der LGA ist ein akkreditiertes Labor.

Für die Durchführung der mikrobiologischen Untersuchungen wurde ebenfalls synthetisches Wasser aus Nürnberger Leitungswasser unter Zugabe von Kolonienstämmen, coliforme Keime sowie Escherichia Coli hergestellt. Die Prüfungen erfolgten nach Anlage 1 der TrinkwVO sowie nach DIN 38411-K5 und DIN 38411-K6. Alle Ergebnisse waren erwartungsgemäß einwandfrei, denn:

Der im PRO Aqua eingesetzte Bakterienfilter der Firma SARTORIUS, Göttingen, ist den Filterstoffen nachgeschaltet, d. h. alle Mikroorganismen die sich z. B. im Brunnenwasser, in der Fernversorgung oder im Trinkwasserfilter befinden können, werden vollständig zurückgehalten. Die Mikrobiologie nach dem Trinkwasserfilter PRO Aqua verhält sich wie in einem normalen Rohrleitungssystem.

Auszug aus den technischen Unterlagen der Firma Sartorius AG, Göttingen.

(U. a. Hersteller der Sartobran-P und -PH Bakterienfilter)

Hitzelabile Lösungen wie z.B. serumhaltige Gewebekulturmedien können nicht durch Autoklavieren sterilisiert werden. Kaltsterilisation mit Membranfiltern ist sicher und einfach und auch dann zu empfehlen, wenn autoklavierbare Flüssigkeiten schnell sterilisiert werden müssen. Für die Sterilfiltration werden validierte Membranfilter der Porengröße 0,2 µm verwendet, die Bakterien und größere Mikroorganismen auf der Oberfläche zurückhalten. Die Sicherheit steht bei der Sterilfiltration im Vordergrund. Ein Durchbruch von bereits abgeschiedenen Mikroorganismen ist nicht möglich, auch nicht bei hohen Druckschwankungen oder Druckstößen (Differenzdruck 5 Bar).

Das bei der Herstellung der Membranfilter verwendete Material ist medizinisch unbedenklich, hat keine toxischen Eigenschaften (überprüft nach USP) und die Fertigung erfolgt unter Reinheitsklasse 10.000 (USP). Die umfangreiche Endproduktqualitätskontrolle gewährleistet die notwendige Sicherheit beim Einsatz der Produkte als Sterilfilter.

Hauptanwendungen:

Sterilfiltration von Wasser, wässrige Lösungen, hitzeempfindlichen Nährlösungen, Vitaminlösungen, Seren, Virusimpfstoffen, Plasmafraktionen, Enzymen (0,2 mm).

Aufgrund des beschriebenen Anwendungsgebietes des Bakterienfilters der im PRO Aqua verwendet wird, stellt sich für uns nicht die Frage nach der Produktsicherheit gegenüber mikrobiologischer Verunreinigungen des Filtrats. Dies können wir voraussetzen. Der verwendete Bakterienfilter ist demnach eigentlich für seinen Einsatzzweck im PRO Aqua überqualifiziert. Die Sicherheit steht aber im Vordergrund aller Bemühungen. So ist grundsätzlich davon auszugehen, dass das gefilterte Wasser den Anforderungen mehr als genügt, sonst dürfte z. B. kein Arzt mehr ein Serum oder einen Impfstoff verabreichen.

Bei der Untersuchung des PRO Aqua, in mikrobiologischer Hinsicht, wurde überprüft, inwieweit Bakterienwachstum und eine Biofilmbildung im Filter und in den Filtermedien die Verwendungsdauer des Bakterienfilters negativ beeinflusst. Erfahrungsgemäß würde ein solcher Bakterienfilter innerhalb 1 Woche durch Biofilmbildung „zuwachsen“. Es könnte somit kein Wasser mehr austreten.

Durch eine entsprechende Filtertechnik, verwendeter Materialien und verschiedenen Vorkehrungen im Filtersystem, wird nach vorliegenden Erkenntnissen ein Bakterienwachstum und somit eine Biofilmbildung vor dem Bakterienfilter weitestgehend verhindert. Selbst nach einer Standzeit von ca. 4 Monaten eines benutzten und mit Bakterien beladenen Trinkwasserfilters, war keine Verringerung der Durchflussmenge erkennbar und das Ergebnis der mikrobiologischen Untersuchung war einwandfrei.

Nach unserer Information ist der PRO Aqua seit Herbst 1996 im praktischen Einsatz und es wurde bis heute keine Verringerung der Durchflussleistung durch z. B. Biofilmbildung festgestellt. Gerade diese ausgesprochen sehr lange Einsatzdauer für diesen Bakterienfilter spricht für die Sicherheit und die hervorragende technische Konzeption des PRO Aqua auch und vor allem in mikrobiologischer Hinsicht.

Aus den Erkenntnissen unserer Untersuchungen seit 1990 von verschiedenen Prototypen des Erfinders des PRO Aqua hat er die Filterkonstruktion kontinuierlich optimiert und damit die Grundvoraussetzung für die Einsatzmöglichkeit eines Bakterienfilters im PRO Aqua geschaffen.

Aufgrund der Qualitätsanforderungen eines Bakterienfilters der Firma SARTORIUS und auf der Grundlage praxisbezogener Überlegungen bei Einsatz des PRO Aqua zur Filtration von Trinkwasser, ist davon auszugehen, daß der PRO Aqua, auch ohne Wartung in mikrobieller Sicht einwandfreies Trinkwasser liefert.

Zu Frage c)
„Inwieweit waren die Gesundheitsbehörden und die öffentlichen Wasserversorgung in die dortigen Wertungen eingebunden?“

Von unserer Seite aus wurden die Gesundheitsbehörden oder die öffentlichen Wasserversorger nicht in die Untersuchungen einbezogen, da eine objektive Interpretation und Bewertung der vorliegenden Prüfergebnisse und der angewendeten Filtertechnologie von einem Fachkundigen selbst durchgeführt werden kann. Die Ergebnisse sprechen im übrigen für sich. Nach Rücksprache mit dem Hersteller des Trinkwasserfilters PRO Aqua können die Prüfberichte selbstverständlich jederzeit eingesehen werden.

Nürnberg, den 26.06.1998

U./Ad.

LGA - Bereich Produkte

Mikrobiologie und Hygiene

Sehr geehrter Interessent, lieber Wasserfreund,

wie Sie sicherlich bereits feststellten, gibt es sehr viele Informationen im Internet sowie in Werbeanzeigen über Trinkwasserfilter im Allgemeinen und im Speziellen von verschiedenen Filtergeräteanbietern.



Die Vielzahl von Informationen macht es sicherlich nicht einfacher, die individuellen Anforderungen an Ihre eigene Trinkwasseraufbereitung zur Eigenqualitätssicherung Ihres Trinkwassers zu erkennen.



Nachfolgend werden wir versuchen hierzu etwas Klarheit über die unterschiedlichen Filtersysteme und deren Eigenschaften zu schaffen.



Wenn Sie nicht unserer Meinung sind, oder Erklärungen und Erläuterungen mit Ihren bisherigen Erkenntnissen nicht in Einklang bringen können, rufen sie uns an oder senden Sie uns eine Email mit Ihren Fragen.



Denn eine Investition für einen Trinkwasserfilter zur Herstellung eines Lebensmittels sollte genau bedacht sein – Ihrer Gesundheit zuliebe.

* Der Trinkwasserfilter PRO Aqua

* Kurzinformationen.
Detaillierte Informationen über unser Produkt erhalten Sie auf den Hauptseiten dieser Homepage.
*Filtersysteme und deren Wirkungsweise

* Kannenfilter oder Tischfilter
* Destillationsapparate
* Geformte Aktivkohle oder Blockfilter
* Umkehr-Osmosefiltersystem

Grundsätzliches zu demineralisiertem Wasser

- erzeugt durch Destillationsapparate oder durch ein Umkehr-Osmosefiltersystem

Wasser = H2O. Dies ist jedoch nur die chemische Bezeichnung, den Wasser kommt in der Natur so nicht vor.

Wasser hat hervorragende Löseeigenschaften und nimmt auf seinem Weg u. a. Mineralstoffe auf. Nur auf diesem Weg werden anorganische Mineralien zu Pflanzen (Gemüse, Obst, Salat, usw.) transportiert. Dieser biochemische Vorgang besteht seit Beginn der Zeit. Die ersten Lebewesen (Einzeller, Mehrzeller) wurden ausschließlich mit Mineralstoffen über das Wasser versorgt. Dieser Vorgang ist bis heute unverändert. Lediglich die Mineralstoffmengen haben sich aufgrund veränderter, größerer Lebewesen erhöht. Da diese Menge nicht mehr alleine über das Wasser gedeckt werden konnte, mussten Mineralstoffe über „essbare Mineralstofflager“ – Pflanzen, Lebewesen – zusätzlich aufgenommen werden.



Seit Millionen von Jahren, und unverändert, kann jeder Organismus selbstverständlich anorganische Mineralstoffe, die im Wasser gelöst sich, aufnehmen und verstoffwechseln. Bei jeder anderen Theorie wäre die Entwicklung von Lebewesen, des Menschen, undenkbar. Warum sollte der Organismus des Menschen bei seiner Evolution etwas daran geändert haben. Und wenn anorganische Mineralstoffe nicht zuträglich für den Homosapiens waren, warum hat dann die Evolution nichts daran geändert? Zeit für Selektion war ja genügend vorhanden.

"Wie haben wir nur mit diesen unverträglichen anorganischen Mineralstoffen im Trinkwasser, und dies seit Tausenden von Jahren bis zum Umkehr-Osmosezeitalter, eigentlich überlebt ?"



Interessanterweise wird diese Theorie, anorganische Mineralstoffe im Wasser können vom Organismus nicht verstoffwechselt werden, erst seit der Einführung von Destillationsapparaten oder Umkehrosmose-Anlagen verbreitet. Jedes Produkt braucht seine Verkaufs-Strategie und -Philosophie. Wenn die Produkteigenschaften bzw. das Produktergebnis jedoch nicht mit den Naturgesetzten im Einklang steht, wird eben alles passend gemacht. Ist für uns Verbraucher nichts Neues.


Hans-Heinrich Jörgensen ist Heilpraktiker seit 1962 und Vizepräsident des Biochemischen Bundes Deutschlands e.V. (Auszug):

„Seit einiger Zeit geistert die tollkühne Idee durch die Lande, anorganische Mineralien könne der Mensch nicht verwerten, es müssten organische Mineralien sein, und die Schäden der anorganischen Mineralien könne man durch Trinken von destilliertem, durch Umkehrosmose entmineralisiertem oder ähnlich aufbereitetem Wasser wieder beheben.

Um der Klarheit willen: Organische Mineralien sind ein Widerspruch in sich. Mineralien sind immer anorganisch. Als Chlorate, Phosphate und Sulfate werden die Kationen Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium und einige Metalle seit 120 Jahren in der Biochemie wirksam eingesetzt.

Mineralien behalten ihre "anorganische" Eigenschaft auch dann, wenn sie in Pflanzen oder den menschlichen Körper eingebaut sind. Das tut ihrer lebenswichtigen Wirkung auch keinen Abbruch, denn gerade die damit verbundenen elektrophysikalischen Eigenschaften sind es ja, die an den Nerven- und Muskelzellen das Ruhe- und Aktionspotential steuern, den Wasserhaushalt über die Osmose regeln, die Energiebereitstellung durch die Phosphorylierung ermöglichen."

Siehe auch: ... Manuskripte von Hans-Heinrich Jörgensen.
http://www.nam.de/themen.htm

1. Trinkwasser mit einem sehr hohen Mineralstoffanteil (1 g/Liter) hat einen Sättigungsgrad von ca. 2-3 %. D. h., 97 % an Mineralsalzen kann das Wasser immer noch aufnehmen.
2. Fette, Öle, Körperzellen, Faserstoffe, usw. ergeben mit Wasser ein Gemisch (Emulsion bei Wasser/Öl). Eine Sättigung ist hierbei nicht möglich.
Beispiel: Bei zu geringem Wasseranteil würde ein Gemisch aus Wasser und Fett zunehmend zähflüssig werden. Bei einem Gemisch aus Wasser und Alkohol (oder Lösungsmittel, usw.) wird bei Verringerung des Wasseranteils die Konzentration des Alkohols erhöht. Eine Sättigung des Wassers tritt aber nicht ein. Schon alleine deshalb spielt die Mineralstoffmenge im Trinkwasser für die Aufnahmefähigkeit des Wassers zur Ausleitung von Schlackenstoffen usw. absolut keine Rolle.
3.Trinkwasser sollte nicht aggressiv gegenüber dem Organismus wirken. Es sollte sich neutral verhalten und eine seiner Hauptaufgaben als „Spediteur“ übernehmen - Stoffe in den Organismus und aus dem Organismus transportieren. Dabei sollte das Wasser nichts ungefragt ablagern noch entziehen. Der Organismus entscheidet was zu tun ist.
4. Die Mineralstoffmenge, die wir über das Trinkwasser aufnehmen, hängt vom Mineralstoffgehalt des jeweiligen Wassers und von der Trinkmenge ab, und liegt durchschnittlich bei ca. 6 % des täglichen Mindestbedarfs an Mineralsalzen. Die einzelnen Mineralsalze (Kalzium, Magnesium, Natrium, Chlorid, usw.) selbst, welche wir über das Trinkwasser aufnehmen, sind quantitativ dabei nicht entscheidend, sondern der Elektrolythaushalt des Wasser, d. h. die Menge an gelösten Mineralsalzen überhaupt.
5. Zur Ausscheidung von Schlackenstoffen (usw.) ist schadstofffreies, normales Trinkwasser bestens geeignet. Entscheidend hierfür ist die Trinkmenge, auch und vor allem bei therapeutischen Behandlungen.
6. Bei körperlicher Anstrengung, und dem dabei entstehenden Wasserverlust, kann die Zuführung von demineralisiertem Wasser zu erheblichen körperlichen Problemen, bis hin zum Kreislaufkollaps, führen. Auch jeder Sportler muss ausreichend mineralsalzhaltige Getränke trinken, um einer Demineralisierung des Organismus vorzubeugen. Dabei ist nicht der spezifische Mineralstoffanteil wichtig, sondern der Elektrolythaushalt.
Da wir übernacht bis zu 1 – 1,5 Liter Wasser durch Schwitzen verlieren, ist ein "Nachfüllen" von mineralsalzhaltigem Wasser – Elektrolytgetränk - ebenso notwendig wie bei einem Sportler, der diese Flüssigkeitsmenge in kurzer Zeit verliert.
7. Demineralisiertes Wasser (pH-Wert zwischen 5,5 bis 6,5) entnimmt ungefragt und selbständig Stoffe aus dem Organismus, der diese vielleicht nicht abgeben will. Die Entscheidung sollte grundsätzlich unser Organismus selbst führen, den dieser weiß bestens um unseren Zustand Bescheid.
8. Demineralisiertes Wasser mit einem pH-Wert zwischen 5,5 bis 6,5 kann zur Übersäuerung des Organismus beitragen. Nicht nur, da der pH-Wert bereits sauer ist, sondern weil dieses Wasser sich erst mit Mineralsalzen bis zur Neutralisierung sättigt, und dabei dem Organismus Mineralsalze entzieht, was wiederum zu einer weiteren Übersäuerung der Organe und des Bindegewebes führt. Erst nach dieser „Zwangssättigung“, bis zur Neutralisierung des Wassers, beginnt es seine „Speditionsaufgaben“. Denn der Sättigungswille des Wassers unterscheidet nicht zwischen positiven und negativen Mineralstoffen. Also muss die Entscheidung, was dem Organismus gut tut, auch dieser selbst entscheiden und entscheiden können, und nicht ein hungriges, demineralisiertes, synthetisch hergestelltes Wasser.



Märchenstunde von Umkehr-Osmose-Anbietern:



Behauptungen von Umkehr-Osmose-Anbietern:

"... Mineralarmes Wasser, wie es von Louis Claude Vincent angepriesen wird, hat in der Naturheilkunde allgemein eine wichtige Rolle bei der Unterstützung von Heilung. Im bekannten Rollier-Sanatorium im schweizerischen Leysin gab der Leiter Auguste Rollier seinen Patienten schon vor 50 Jahren nur Regenwasser und Wasser aus geschmolzenem Schnee zu trinken, weil er das normale Wasser als zu hart und mineralreich ansah. Erinnert sei auch an die Hunza, ein Naturvolk, das über Jahrhunderte hinweg vor allem das ohne Mineralien vorkommende Gletscher- oder Regenwasser getrunken haben und sich einer guten Gesundheit erfreuten. ..."



Die Wahrheit:

Auszug aus Wikipedia / Enzyklopädie und wissenschaftlichen Untersuchungen:

"... Den Schilderungen zufolge sind die Hunzukuc ein besonders friedfertiges Naturvolk, das seiner fleischarmen oder fleischlosen Ernährung, besonders mit Mineralien und Edelmetallen angereichertem Wasser, einem legendären und bislang nicht nachweisbaren Vollkornbrot (oft Hunza-Pie genannt), und besonderen „Himalayasalzen“ eine außerordentliche Langlebigkeit und Gesundheit verdankt. ..."

"... Unsere gute Gesundheit uns unser langes Leben ist in unserem Wasser begründet. Es kommt von den Gletschern und enthält bestimmte Mineralien, die unsere Zellen neu beleben", sagt der Mir von Hunza (Bergvolk im Himalaya). .."

"... Wegen ihrer gesunden Ernährung, der reinen Luft, den vitaminreichen Aprikosen, dem Gletscherwasser mit seinem hohen Gehalt an Mineralien und der ewigen Ruhe hatten die Hunzas den Ruf, sehr alt zu werden. ..."

"... Ein 74-jähriger Bergführer, bekannt unter dem Namen 'Hunza-Tiger', trinkt das milchigweiße, sehr mineralhaltige Schmelzwasser der Gletscher der umliegenden 6000-8000 Meter hohen Berge des Karakorum
Behauptungen von Umkehr-Osmose-Anbietern:

"... Unser Körper ist nicht in der Lage, anorganische Mineralien zu verwerten. ..."

"... Die Mineralien im Wasser liegen in einer Form vor, wie sie unsere Zellen nicht aufnehmen können. Erst wenn Mineralien von Pflanzen verstoffwechselt und in eine organische Struktur umgewandelt werden, sind sie für unseren menschlichen Körper verwertbar. ..."



Die Wahrheit:

"... Mineralien sind immer anorganisch. Als Chlorate, Phosphate und Sulfate werden die Kationen Natrium, Calcium, Kalium, Magnesium und einige Metalle seit 120 Jahren in der Biochemie wirksam eingesetzt. Mineralien behalten ihre "anorganische" Eigenschaft auch dann, wenn sie in Pflanzen oder den menschlichen Körper eingebaut sind. Das tut ihrer lebenswichtigen Wirkung auch keinen Abbruch, denn gerade die damit verbundenen elektrophysikalischen Eigenschaften sind es ja, die an den Nerven- und Muskelzellen das Ruhe- und Aktionspotential steuern, den Wasserhaushalt regeln, die Energiebereitstellung durch die Phosphorylierung ermöglichen. ..."

" Mineralstoffe liegen im Wasser in elementaren Verbindungen vor, genau so, wie diese von den Zellen in natürlicherweise verstoffwechselt werden können."

Auszug aus der Trinkwasserverordnung

Verordnung über die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch

(Trinkwasserverordnung - TrinkwV 2000 )

Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2003 in Kraft.
" ...Die in der Verordnung enthaltenen Vorschriften zur Regelung der konkreten Qualitätsanforderungen an Wasser für den menschlichen Gebrauch beziehen sich nicht auf Anlagen, aus denen Wasser entnommen wird, das nicht für die in Nummer 1 aufgeführten Zwecke des menschlichen Gebrauchs bestimmt ist. Zur Klarstellung sei angefügt, dass sie (die Verordnung) ebenfalls nicht für diejenigen Anlagen gelten, aus denen keine Abgabe an Verbraucher stattfindet, d.h. Anlagen, die der ausschließlich privaten Nutzung im familiären Bereich dienen. Die Vorschriften der Verordnung schließen ferner nicht aus, dass in einem Gebäude oder einer Einrichtung, in dem bzw. in der Wasser an Verbraucher abgegeben wird, neben dem Wasser für den menschlichen Gebrauch auch Anlagen zur Bereitstellung von Wasser anderer Qualität zur Verfügung gestellt werden."

Eine weitere Begründungen zur TrinkwVO:

Niemand trinkt Wasser aus der Badewanne oder beim Duschen. Die Benetzung des Mundraumes mit Dusch- oder Badewasser ist in der Regel völlig irrelevant.

Als Beispiel: Wenn Sie in ein Land verreisen, in dem vor einem Konsum von Trinkwasser aus der Wasserleitung gewarnt wird, bezieht sich dies ausschließlich auf das Trinken von Wasser und nicht für das Baden oder Duschen.

Aufbereitung und Entnahme von Trinkwasser:

Obwohl der tägliche Wasserverbrauch pro Kopf in Europa bei ca. 130 Liter/Tag liegt, werden hiervon nur ca. 3 Liter zum Trinken und Kochen benötigt. Diese tatsächliche Trinkwassermenge wird in der Regel ausschließlich an der Küchenspüle entnommen, ausgenommen bei Verwendung des PRO Aqua für technische Geräte oder sonstiger Anwendungen.

Die Durchsatzmenge des PRO Aqua liegt bei ca. 2,5 Liter/Minuten, eine Menge, die selbst für eine große Familie ausreichend ist.

Für welchen Zweck kann das gefilterte Trinkwasser eingesetzt werden?

Das mit Hilfe des PRO Aqua Trinkwasserfilters aufbereitete Trinkwasser ist bestens zum Kochen, Trinken, Gemüse waschen, für die Zubereitung von Babynahrung, für die Gesichtsreinigung, zum Pflanzen gießen oder Haustiere tränken, usw., geeignet. Der PRO Aqua Trinkwasserfilter kann überall dort eingesetzt werden, wo Durchsatzmengen von ca. 2,5 Ltr./Min. ausreichend sind, z. B. im Haushalt (Küchenspüle), im Wohnwagen, auf privaten Schiffen, sonst. technische Anwendungen, usw.

Wie wird der PRO Aqua Trinkwasserfilter an das Installationssystem angeschlossen?

Der PRO Aqua Trinkwasserfilter wird in der Regel untertisch, vorzugsweise unter der Küchenspüle, installiert, und das Trinkwasser über einen speziellen Auslaufhahn oder einer speziellen Armaturenkombination entnommen. Die bestehende Küchenarmatur kann weiterhin für Spül- und Reinigungstätigkeiten verwendet werden. Die durchschnittliche Montagezeit für die Untertischinstallation beträgt ca. 30 Minuten.

Warum wird der PRO Aqua nicht direkt an der Hauswasserzuleitung installiert?

Der durchschnittliche Wasserverbrauch pro Person und Tag liegt in Europa bei ca. 130 Liter. Davon werden jedoch lediglich 3 Liter Trinkwasser für Trink- und Kochzwecke benötigt. Die Restwassermenge von 127 Ltr. wird als Brauchwasser für die Körperpflege, Toilettenspülwasser, Autowaschwasser, Gartenwasser, usw. verwendet. Eine Aufbereitung des Brauchwassers zu hochqualitativem Trinkwasser ist unnötig, unwirtschaftlich, und auch aus ökologischen Gesichtspunkten nicht mehr zeitgemäß. Dies entspricht auch den gesetzlichen Bestimmungen der Trinkwasserverordnung (siehe auch "Was ist Trinkwasser").

Kann der PRO Aqua Trinkwasserfilter mit Heißwasser betrieben werden?

Nein. Sowohl die Aktivkohle, als auch die Ionenaustauscher und das Dolomitgestein sollten nur mit Kaltwasser (max. 35 °C) in Berührung kommen. Zwar werden die Filtermedien durch Heißwasser nicht zerstört, eine Beeinträchtigung der Filterleistungen kann auf Dauer aber nicht ausgeschlossen werden.

Da der PRO Aqua grundsätzlich an die Kalkwasserleitung angeschlossen wird, kann Heißwasser nicht durch das Filtergerät strömen.

Entsprechen die im PRO Aqua eingesetzten Filtermedien den Lebensmittelbestimmungen?
Ja. Alle eingesetzten Filtermedien sind lebensmittelecht und unterliegen strengen Kontrollen, die u. a. auch Grundlage für die Erteilung des GS-Zeichens sind.

Zudem sind alle Gehäuseteile aus lebensmittelechtem PP-Kunststoff, ohne Weichmacher und ohne Lösungsmittel. Die Kunststoffverbindungen sind thermisch verschweißt.

Was sollte bei längerem Nichtgebrauch der Wasserfilter beachtet werden?

Bei einem längeren Nichtgebrauch (nach einer Standzeit von mehr als 4 Wochen) sollte der Trinkwasserfilter regeneriert werden. Die Filtermedien werden dadurch wieder ,,aufgefrischt" und eventuell gebildete Bakterien im Trinkwasserfilter zerstört. Somit wird auch der Bakterienfilter entlastet. Bei kurzfristigem Nichtgebrauch (ab 3 Tage) genügt ein Durchlaufenlassen von 10 Ltr. Wasser, um das abgestandene Wasser im Filtergehäuse auszuspülen. Grundsätzlich ist jedoch eine mikrobiologische Belastung des gefilterten Trinkwassers durch den im PRO Aqua verwendeten Bakterienfilters ausgeschlossen.

Wie lange dauert beim PRO Aqua Trinkwasserfilter die Regeneration der Filtermedien?

Bei einer durchschnittlichen Nitratbelastung von ca. 100 mg/l und einer entsprechenden Filterkonfiguration ist eine Regeneration in der Regel alle 10 - 15 Wochen durchzuführen. Der Zeitaufwand für die Regeneration des PRO Aqua Trinkwasserfilters beträgt für die Vorbereitung des Filtergerätes ca. 3 Minuten, und für die selbsttätige Regeneration der Filtermedien ca. 2 Stunden, bei einer Regeneratmenge von ca. 30 Liter. Der Verbraucher kann während dieser Regenerationsphase anderen Tätigkeiten nachgehen. Nach der Regeneration ist der Trinkwasserfilter in max. 3 Minuten wieder an das System angeschlossen.