MetabolicTyping System "geniales einfaches Meßsystem wo man binnen 10-15 min Stoffwechseltyp bestimmt inkl. Lösungs und Ernährungsvorschläge!" Nähere Infos + Preise auf Anfrage
"Der Mensch ist das Maß aller Dinge." Perikles, Griechenland (500-429 vor Christus)
Dieser Satz von Perikles ist so wahr wie zeitlos. Wie sollen nach einer festen Regel alle Menschen durch eine einzige Ernährungsweise oder Diät gesund bleiben oder gesünder werden?
Was Menschen in der einen Region auf der Welt durch ihr lokales Nahrungsangebot gut tut, ist für andere in anderen Breitengraden schädlich, ja lebensgefährlich.
Die therapeutische Basis Test dauert nur 10 -15 min inkl. Lösungsvorschläge welche Nahrungsergänzungen gut sind und wie sich der Klient ideal ernähren soll und auch psychische Sachen werden angezeigt.
Das System der Stoffwechseltypisierung (Metabolic Typing) nach Kelley und Wolcott verfolgt primär einen ganzheitlichen Ansatz und beinhaltet deshalb sowohl einen präventivmedizinischen Ansatz wie auch die Behandlung der Adipositas (Fettsucht). Das hat für Ernährungsberater und alle Praktiker auf diesem Gebiet mehrere Konsequenzen:
1) Da die Empfehlungen an der elementaren Basis der körperlichen und emotionalen Gesundheit arbeiten, liegt hier nicht mehr nur eine Anlaufstelle für Über- oder Untergewichtige vor, sondern für alle Menschen, die sich gesund ernähren wollen. Insbesondere für diejenigen, die gesund werden oder bleiben wollen.
2) Das wirklich Neue am Metabolic Typing ist, dass die Ernährungsempfehlungen flexibel geworden sind. Jedem Menschen wird in wenigen Minuten nach einer Analyse eine speziell auf ihn abgestimmte Ernährung empfohlen. Gerade dieser Umstand wird von den Klienten zunehmend gewünscht.
3) Wolcott hat ein umfangreiches Ergänzungsprogramm von Mikro-Nährmitteln für die einzelnen Stoffwechseltypen entwickelt, z.B. Vitamine, Mineralien und weitere Nahrungsergänzungen. Das Metabolic Typing Gerät verfügt über eine integrierte Testfunktion. Sie dient dazu, Feststellungen über den Stoffwechsel oder die aktuelle Vitalität des Klienten zu treffen.
Die wirtschaftliche Basis:
1) Für die Nutzer des Konzepts bieten wir damit einen breiteren Klientenstamm, da nicht mehr nur Übergewichtige zur Zielgruppe gehören.
2) Die Auslastung der Ernährungs-Beratungsstelle verbessert sich deutlich. Zu den üblichen Zeiten wie z.B. Weihnachten bleiben Übergewichtige zwar weg, aber die übrigen Klienten nutzen weiterhin das Angebot. Der wirtschaftliche Erfolg steigt und damit die Motivation.
3) Weil der Stoffwechsel und damit auch der Stoffwechseltyp gerade zu Beginn einer Metabolic Typing-Therapie sich in relativ kurzen Intervallen ändern kann, sind Kontrollmessungen durchzuführen. Das führt zu einer wesentlich engeren Bindung der Klienten an die Beratungsstellen.
4) Das Konzept weist deutliche Alleinstellungsmerkmale auf, die es von Mitbewerbern ausdrücklich abhebt. Es ist nicht mit herkömmlichen Diäten oder klassischen Ernährungsprogrammen vergleichbar, weil dort der ganzheitliche Ansatz und/oder die Berücksichtigung des individuellen Stoffwechsels fehlt .
5) Durch den Einsatz von ausgesuchten Mikro-Nährmitteln können auch die Klienten präventiv versorgt werden, die sonst auf Mittel ausweichen müssten, die nicht den Regeln des Metabolic Typing entsprechen. Das ergibt ein geschlossenes System mit optimaler Abstimmung von Diagnose und Therapie.
Der Stoffwechseltyp
Noch nie war schwerer als heute, sich vernünftig und richtig zu ernähren. Diese Aussage erscheint umso unverständlicher, als uns die Lebensmittelindustrie und auch die Medien täglich einreden, dass fast alle unsere die Nahrung betreffenden Probleme beseitigt seien. Doch sorgen gleichzeitig die Medien für eine Verunsicherung, denn es gibt kaum ein anderes Thema, das seit Jahren so kontrovers diskutiert wird. Ständig erscheinen neue Ernährungs- und Diätempfehlungen, die für eine zunehmende Verunsicherung und Abstumpfung sorgen. Die Anzahl der Diäten ist inzwischen unüberschaubar geworden. Und mehr noch, die Aussagen von Ernährungswissenschaftlern und Anbietern von Diäten widersprechen sich oft! Es geht sogar noch weiter: Alle seriösen Anbieter können tatsächlich wissenschaftlich dokumentierte Erfolge ihrer Methoden und viele zufriedene Anhänger vorweisen.
Es stellt sich die simple Frage: Welche dieser Methoden ist wirklich die Richtige?
Oder anders gefragt: Wie ernährt man sich denn nun richtig?
Nach den Erkenntnissen, die zur Entwicklung des Metabolic Typing geführt haben, kann diese Frage nicht korrekt beantwortet werden, weil sie falsch formuliert ist. Der Fehler liegt in dem Trugschluss, dass es eine Ernährungsform für alle Menschen gäbe. Bereits die Tatsache, dass menschliche Ernährungsgewohnheiten sich regional und kulturell unterscheiden, weist nach dieser Auffassung auf die unterschiedlichen Bedürfnisse hin. Die Kernaussage ist danach: Jeder Mensch hat in Bezug auf seine Nahrungsmittel unterschiedliche Anforderungen.
Die richtig formulierte Frage sollte also lauten: Wie ernähre ich mich richtig?
Der Begriff "Stoffwechsel" beschreibt verschiedene biochemische körpereigene Vorgänge zur Gewinnung von Energie aus Nahrung als Oberbegriff. So gibt es z.B. einen speziellen Stoffwechsel für die Energiegewinnung aus Kohlenhydraten, einen weiteren für Fette, einen für Eiweiß usw.
Der "Stoffwechsel" beinhaltet die Summe vieler biochemischer und physikalischer Abläufe im Körper, die das Leben erhalten. Er orientiert sich am augenblicklichen Bedarf des einzelnen Menschen. Aus diesem Grund ist der Stoffwechsel keine feste, sondern eine variable Größe, die u.a. von genetischen, hormonellen und psychischen Faktoren gesteuert wird. Das aktuelle Zusammenspiel der am Stoffwechsel beteiligten Faktoren hat im Rahmen des Metabolic Typing zur Entwicklung verschiedener "Stoffwechseltypen" geführt.
Es gibt demnach mehrere unterschiedliche Stoffwechseltypen mit einem unterschiedlichen Bedarf an Nährstoffen.
Jedem einzelnen Typ werden unterschiedliche spezifische Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel zugeordnet. Außerdem wird für jeden Stoffwechseltyp eine unterschiedliche prozentuale Zusammensetzung der einzelnen primären Nahrungsbestandteile (Kohlenhydrate, Eiweiß und Fett ) empfohlen.
Nach dem Metabolic Typing ist die Voraussetzung für eine qualifizierte und auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Ernährungsberatung die Kenntnis von seiner augenblicklichen Stoffwechsellage und der aktuellen Zugehörigkeit zu einem der Ernährungstypen.
Optimale Gesundheit ist danach nur mit einer typgerechten Ernährung möglich. Nicht optimale Ernährung kann zu einem Nährstoffmangel bzw. zu einer Mangelernährung führen, und damit nimmt die Anfälligkeit für akute Krankheiten und degenerative Prozesse zu. Krankheit ist oftmals die Folge eines entgleisten Stoffwechsels. Aus diesem Grund sollten nach den Erkenntnissen des Metabolic Typing alle Menschen, die ihre Gesundheit verbessern oder erhalten wollen, sinnvoll und notwendig, den aktuellen Stoffwechseltyp zu kennen und sich dementsprechend zu ernähren.
Die entsprechenden Ernährungsempfehlungen sollen einen gestörten Stoffwechsel ins Gleichgewicht bringen. Das geschieht, indem der jeweils geschwächte Anteil durch gezielte Nahrungsmittelauswahl unterstützt werden soll. Gleichzeitig sollen solche Nahrungsmittel, welche dem geschwächten Anteil schaden, vorübergehend weggelassen werden.
Bei dieser Ernährungsform soll also durch die richtige Menge und Auswahl der Nahrungsmittel ein biochemisches Gleichgewicht hergestellt werden. Ziel ist es danach, den Energiezustand und damit die Vitalität deutlich zu verbessern, denn die Lebensqualität ist abhängig von der Energie, die im Körper aus den zugeführten Nahrungsmitteln hergestellt wird.
Durch die Zufuhr der richtigen Nahrungsmittel soll sich der Stoffwechsel in Richtung "Normalität" verändern, und es wird sich nach dem Modell des Metabolic Typing ein anderer Stoffwechseltyp mit einem veränderten Bedarf an Nährstoffen herausbilden. Kontrollmessungen sollen ca. alle 6 – 8 Wochen durchgeführt werden. leist. Nach Diese Kontrollmessungen sollen so lange durchgeführt werden, bis sich der Gesundheitszustand stabilisiert hat. Danach reicht eine Kontrollmessung alle 6 bis 12 Monate aus.
Die Drüsentypen
Im Rahmen des Metabolic Typing erfolgt eine Bestimmung der sog. Drüsentypen.
Die Bestimmung wird durchgeführt, um Hinweise auf die optimale Auswahl an Nahrungsmitteln zur Gewichtsreduktion zu erhalten. Diese besondere Ernährungsform ist keine Dauerernährung, sondern wird für maximal vier Wochen eingesetzt. Ziel dieser Ernährung ist es, die nach den Erkenntnissen des Metabolic Typing im Ungleichgewicht befindliche Drüse auszugleichen. Diese spezielle Ernährung sollte nur maximal bis zu vier Wochen durchgeführt werden.
Mit der Ernährung nach dem Drüsentyp soll eine schnellere Gewichtsreduktion als mit der normalen typgerechten Ernährung erzielt werden. Nach vier Wochen sollte jedoch auf jeden Fall wieder die typgerechte Ernährung fortgesetzt und für einige Monate beibehalten werden, bevor eventuell wieder eine bis zu vierwöchige Phase nach dem Drüsentyp durchgeführt wird. Die dem Drüsentyp entsprechende Ernährung kann also durchaus von Zeit zu Zeit oder auch in Phasen einer Gewichtszunahme für bis zu vier Wochen wiederholt werden.
Die bei einer Drüsendiät zu meidenden Nahrungsmittel können nach den Standards des Metabolic Typing durchaus grundsätzlich für den Ernährungstyp geeignet sein, müssen jedoch gemieden oder zumindest stark reduziert werden, bis das angestrebte Idealgewicht erreicht wird. Beachten Sie bitte: Auch wenn es sich bei den "Drüsen" um existente Hormondrüsen handelt, heißt das nicht, dass z.B. bei einem Schilddrüsentyp die Schilddrüse im medizinischen Sinne messbar gestört ist!
Qualität, Auswahl und Zubereitung der Nahrungsmittel
Die Nahrungsmittel-Qualität
Durch die gezielte Auswahl und richtige Zusammenstellung unserer Nahrung können wir unsere Gesundheit dauerhaft erhalten und nachhaltig verbessern. Zuerst muss über die Qualität unserer Nahrungsmittel gesprochen werden.
Es gibt eine ganze Reihe von Nahrungsmitteln, die alle Menschen gleichermaßen schädigen, unabhängig von der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Stoffwechseltyp. Diese sind in den Nahrungsmittel-Listen nicht speziell aufgeführt. Sie erzeugen immer ein Ungleichgewicht im Stoffwechsel. Manche Menschen reagieren mehr, andere weniger darauf.
Wenn nach den Prinzipien des Metabolic Typing eine „Justierung“ des Stoffwechsels anzuraten ist, sollten diese Empfehlungen sehr streng und ernsthaft eingehalten werden.
Befindet sich der Stoffwechsel jedoch in einem ausgeglichenen Zustand, dann kann gelegentlich die eine oder andere "Sünde" ohne negative Folgewirkungen bleiben. Es sollte jedoch bedacht werden, dass dem Stoffwechsel potentiell immer Schaden zufügt wird, wenn ungeeignete Nahrungsmittel aufgenommen werden. Das Problem liegt in der "Unmerklichkeit" derartiger "Sünden". Der Körper verfügt über eine ganze Reihe von Kompensationsmechanismen, die direkt spürbare Gegenreaktionen unterdrücken. Außerdem kann die Empfindlichkeit gegenüber einem schädigenden Nahrungsmittel in Abhängigkeit von der aktuellen Stoffwechsellage von Tag zu Tag wechseln.
Je mehr und öfter Sie für Ihren Stoffwechseltyp schädliche Nahrungsmittel einnehmen, umso mehr kann sich Ihr Stoffwechsel – und damit Ihre Gesundheit – verschlechtern. Bei den auf der folgenden Liste stehenden Nahrungsmitteln ist Obacht geboten:
Die Nahrungsmittel-Auswahl
Alkohol besteht aus Zucker und ist in der Lage, jeden Stoffwechsel empfindlich zu stören.
Alkoholgenuss bewirkt eine unmittelbare erhebliche Insulinausschüttung mit der Folge der Störung des Blutzuckergleichgewichtes, vermehrtem Fettaufbau und möglicher Zunahme von degenerativen Erkrankungen.
Fruchtsäfte/Fruchtsaftgetränke bestehen aus einem sehr hohen Anteil an Zucker (raffiniertem Weißzucker oder zumindest Fruchtzucker). Durch die meisten Herstellungsverfahren bedingt, ist der Vitaminengehalt zumeist gering, so dass ein Fruchtsaft als Vitaminquelle uninteressant ist. Die in unserer täglichen Ernährung dringend benötigten Ballaststoffe sind im Fruchtsaft ebenfalls kaum enthalten. Die negative Wirkung eines Fruchtsaftes kann also darin liegen, unseren Blutzucker durcheinander zu bringen. Das wiederum kann zu den bekannten negativen Folgen wie Heißhungerattacken, Appetit auf Süßes und vermehrtem Fettaufbau etc. führen. Fruchtsäfte sollten also (auch für Kinder!) gemieden werden.
Koffein und alle koffeinhaltigen Getränke und sonstigen Nahrungsmittel können dem Stoffwechsel schaden (dazu gehören: Kaffee, schwarzer Tee, grüner Tee, Cola und andere mit Koffein versetzte Getränke oder Bonbons). Möglich ist eine Schädigung bei allen Stoffwechseltypen über eine Schädigung der Organe, die im menschlichen Körper Energie herstellen. Außerdem erhöht Koffein im Körper die Empfindlichkeit auf Insulin und bereitet so einen vermehrten Fettaufbau vor. Trinken Sie maximal eine bis zwei Tassen Kaffee pro Tag (besser natürlich gar nicht). Wenn Sie glauben, nicht auf Kaffee verzichten zu können, sollten Sie wenigstens entkoffeinierten Kaffee aus ökologischem Anbau verwenden.
Margarine ersetzen Sie bitte durch Butter oder kaltgepresstes Olivenöl. Vermeiden Sie grundsätzlich alle gehärteten Fette.
Weißmehl enthält nur leere Kalorien, die biologisch wertvollen Bestandteile des Korns gehen bereits bei der maschinellen Verarbeitung verloren. Deshalb sind alle Brotsorten und Backwaren aus Auszugsmehl zu vermeiden, ebenso frisches Brot und frisches Hefegebäck, alle Backpulver und konsequenterweise auch alle Produkte aus Auszugsmehlen.
Zucker ist für niemanden gut. Dazu gehören alle natürlichen und industriell hergestellten Zuckerarten wie weißer raffinierter Zucker, brauner Zucker, Rohrzucker, Fruchtzucker, Malzzucker, Honig, Ahornsirup, Milchzucker usw. Achten Sie beim Einkauf auf die versteckten Zucker in abgepackten und aufbereiteten Lebensmitteln. In einer Vielzahl dieser Lebensmittel befindet sich Zucker in einem sehr hohen prozentualen Anteil!
Die Nahrungsmittel-Zubereitung
Der erste Schritte erfolgt beim Einkauf qualitativ hochwertiger Lebensmittel. Fertiggerichte sollten vermieden werden, denn diese enthalten oft Zucker und eine Fülle chemischer Zusätze, die jeden Stoffwechsel empfindlich stören können. Vermeiden Sie alle Nahrungsmittel, welche künstlich haltbar gemacht wurden, denn durch die industrielle Bearbeitung und den Prozess des Haltbarmachens haben diese Nahrungsmittel ihren Nährwert zumeist zu einem hohen Prozentsatz bereits verloren. Bei derart behandelten Nahrungsmitteln spielt es im Prinzip keine Rolle, ob die Verpackung oder der Inhalt gegessen wird.
Vermeiden Sie Zubereitungsformen, die stoffwechselbelastend sind. Geräucherte, überhitzte und kurzgebratene und insbesondere in der Mikrowelle zubereitete Nahrungsmittel können sich negativ auf die Gesundheit auswirken.
Verwenden Sie bevorzugt Öle und Fette mit einem hohen Anteil an hoch ungesättigten essentiellen Fettsäuren. Dazu gehören die kalt gepressten Öle, wie Sonnenblumenöl, Olivenöl, Distelöl und Leinöl. Achtung: von diesen Ölen sollten einige nicht erwärmt werden.
Bereiten Sie Ihr Gemüse schonend zu. Dämpfen oder dünsten ist optimal. Gemüse sollte stets bissfest auf den Tisch kommen, nicht zerkocht.
Gluten ist in vielen Körnern enthalten und sehr schwer verdaulich. Nicht zu viele Körner sollten deshalb gegessen werden, sonst können bei entsprechend disponierten Menschen solche Krankheiten auftreten, die mit einer Gluten-Unverträglichkeit zu tun haben. Dazu gehören Verdauungsstörungen aller Art, Coeliakie, Allergien, Darm-Pilzerkrankungen und weitere. Werden die Körner vor dem Verzehr eingeweicht (fermentiert ) können solche Schwierigkeiten vermieden werden.
|
 |
 |