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Testen und Therapieren mit digitalisierten Substanzen - in völlig neuer Qualität
* Überragende Signalqualität * Einzigartige Optimierung von Test- und Therapiesignalen * Nicht mehr erhältliche Substanzen digitalisiert * Zeitersparnis beim Testen und Therapieren * Kostenersparnis gegenüber Testsätzen * Integrierte Patientendatenbank * Automatische Dokumentation * Regelmäßige Substanz-Aktualisierungen Überragende Signalqualität Die bestechenden Vorzüge neuester digitaler Technik sind in vielen - auch medizinischen Bereichen für ein effektives Arbeiten mit hohen Qualitätsansprüchen unverzichtbar geworden.
Während Fotos oder Musik zu digitalisieren mittlerweile zum Alltag gehört, steckte die Digitalisierung von elektromagnetischen Substanzspektren und deren Wiedergabe bis vor kurzem noch in den Kinderschuhen. Die sehr schwache Abstrahlung der Substanzen war das größte Problem. Denn ein Computer kann nur das in digitale Signale umwandeln, was ihm messbar zugeführt wird. Die Wiedergabe erfolgte dann normalerweise über eine im Computer eingebaute Soundkarte in einem für Substanzspektren winzigen Frequenzbereich von 20 Hz - 20 KHz). Mit Digi Soft konnten erstmalig diese wesentlichen technischen Hindernisse bei der Digitalisierung von Substanzen überwunden werden. Das Substanzspektrum von Weizen
* Ein völlig neu entwickeltes Aufnahmeverfahren - die Bioenergetische Spektralanalyse -digitalisiert Substanzspektren in nie zuvor erreichter Qualität von 1 Hz bis 100 MHz * Mit dem ebenfalls völlig neu entwickelten Wiedergabegerät DigiCon (USB-Gerät) werden die Substanzspektren über einen Frequenzbereich von 1 Hz bis 10 MHz ausgegeben - in überragender Qualität zum Testen und Therapieren.
Zum Testen und Therapieren wird das DigiCon dann mit einem Therapiegerät verbunden, das die Substanzspektren auf den Patienten überträgt.
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Das Substanzspektrum von Weizen |
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Das Wiedergabegerät Digi Con |
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Optimierung der Therapiesignale Durch fortschrittlichste Technik lassen sich auf einzigartige Weise die Therapiesignale - und damit die Therapieergebnisse - messbar optimieren:
1. Therapie - Pause Langjährige Erfahrung zeigt, dass oft bessere Therapieergebnisse erzielt werden, wenn es während der Therapie zwischendurch Pausen gibt. Für eine optimierte Regulation ist eine große Variationsmöglichkeit von Therapiezeit- und Pauseneinstellungen vorhanden.
2. Amplitude Über eine einstellbare Verstärkung oder einen automatischen Verstärkungsdurchlauf kann die richtige Dosierung für die Ausleitung angewendet werden.
3. Phase Um besser und ohne großen Aufwand tief im Organismus verankerte Verbände belastender Stoffe zu erreichen und aufzulösen, wurde eine einstellbare und automatische Phase integriert. Damit können Sie Belastungen leichter zur Ausscheidung bringen.
4. Magnetfeld Äußere magnetische Einflüsse können zu Resonanzunterschieden zwischen der Testampulle und der sich verankerten Belastung im Patienten führen. Um dies zu kompensieren, kann die Einwirkung eines Magnetfeldes auf die Testampulle einstellbar oder automatisch simuliert werden. Dies führt zu besserer Resonanz und zu weniger falsch negativen Testergebnissen.
5. Ausgabemodi Bei einem Ausgabemodus werden aufgrund der Global Scaling Theorie nur bestimmte Ausschnitte des gesamten Frequenzspektrums appliziert und damit verbundene Wirkungen erzielt:
* Normal (gesamter Frequenzbereich) * Komprimieren (heilend/konstruktiv) * Dekomprimieren (keimtötend/ destruktiv) * Spezial (heilend/konstruktiv/regenerationsfördernd/strukturbildend)
Bei einer Therapie können unterschiedliche Ausgabemodi miteinander kombiniert werden (siehe Abb. 2).
Durch die Wahl des passenden Ausgabemodus kommt es zu kürzeren Therapiezeiten und einer schonenderen Ausleitung.
6. Therapieschritte Mit der Möglichkeit, bis zu sechs Therapieschritte hintereinander ablaufen zu lassen, können für eine Ausleitungstherapie geeignete Gruppen gebildet werden. Dies ist besonders geeignet für stark belastete Patienten.
In jedem Therapieschritt können unterschiedliche Einstellungen (Amplitude, Phase, Magnetfeld, Ausgabemodus usw.) verwendet werden.
Einfache und schnelle Bedienung
Bei der Entwicklung von Digi Soft wurde besonderer Wert auf eine einfache und schnelle Bedienung gelegt, so dass selbst ein nicht sehr erfahrener Computerbenutzer nur eine kurze Einweisung benötigt.
Sollten dennoch Fragen auftauchen, steht Ihnen eine übersichtliche und ausführliche Hilfefunktion zur Verfügung.
Mit der Hilfetaste F1 erhalten Sie in jedem Programmbereich sofort die Hilfe, die Sie genau zu diesem Bereich benötigen, ohne lange suchen zu müssen.
Programmbereiche
Digi Soft stellt 6 unterschiedliche Programmbereiche zur Verfügung. Der aktuelle Programmbereich ist gelb hinterlegt (siehe Abb. 2: Therapieren).
1 - Patientendaten In den Patientendaten befinden sich die Informationen zu Anschrift, Diagnosen usw. für jeden einzelnen Patienten
2 - Behandlungstage Unter Behandlungstage finden Sie alle gespeicherten Therapien mit Substanzinformationen pro Patient und zu Behandlungstagen zusammengefasst. Abb. 2: Programmbereich Therapieren
3 - Substanzen Alle mit Digi Soft getesteten und therapierten Substanzen können im Programmbereich Substanzen für jeden einzelnen Patienten eingesehen werden. 4 - Testen In diesem Programmbereich können Sie Gruppen (Raffampullen) oder einzelne Substanzen am Patienten testen.
5 - Therapieren Wenn Sie mit Substanzinformationen therapieren möchten, wählen Sie diesen Programmbereich.
6 - Eigene Substanzlisten Aus allen vorliegenden Substanzen können Sie sich für eigene Teststrategien eigene Substanzlisten zusammenstellen - oder auch bewährte Substanzlisten für ein Therapieren ohne Testungen. Therapielisten Sie können unter drei verschiedenen Listen wählen, aus denen Substanzen für eine Therapie zusammengestellt werden:
1. Liste aller Testsubstanzen Alle vorhandenen Substanzen werden angezeigt
2. Eigene Substanzlisten Um beispielsweise die häufigsten Belastungen bzw. Mangelzustände ohne große Testung zu therapieren, können Sie sich eigene Substanzlisten zusammenstellen.
3. Liste der positiv getesteten Substanzen Es erscheinen in dieser Ansicht ausschließlich diejenigen Substanzen, die noch positiv testen. Suchfunktion Eine komfortable Suchfunktion hilft Ihnen sehr schnell beim Finden von Substanzen.
Weiter Funktionen Automatische Dokumentation Mit Digi soft können Sie spielend leicht Ordnung halten:
* Kein lästiges Zurücksortieren von Substanzen in Testsätze. * Kein langwieriges Suchen nach bestimmten Testsubstanzen. * Jede getestete und therapierte Substanz wird dem ausgewählten Patienten zugeordnet und automatisch gespeichert.
Netzwerk Wenn Sie mehr als einen Therapieplatz mit Digi Soft ausstatten möchten, können Sie Digi Soft mit bis zu 8 Therapieplätzen in einem bereits vorhandenen Netzwerk betreiben. Alle Patientendaten werden in diesem Fall zentral auf Ihrem Server gespeichert und stehen dann auch allen Therapieplätzen gleichzeitig zur Verfügung.
Zusätzlich verfügbar sind dann:
* Rezeptionsmodul - für das Eingeben von Patientendaten * Netzwerkmonitor - Übersicht, an welchem Therapieplatz welcher Patient welche Behandlung gerade erhält * Netzwerkrechte - Zuweisen von Rechten für jeden Therapieplatz
Wartungs-Assistenten Sinnvolle Wartungsarbeiten (z. B. Optimierung der Patientendatenbank) und eine Programmpflege können Sie mit Hilfe des Wartungs-Assistenten auf einfachste Weise selbst durchführen.
Verbindung zu Mito Soft Mito Soft , die computerunterstützte Mito San-Steuerung, und Digi Soft sind für eine optimale Zusammenarbeit entwickelt
Systemvoraussetzungen Betriebssystem Windows 2000, XP
Speicher 1100 MB freier Festplattenspeicher (+ 350 MB je weitere 1000 Substanzen) 512 MB Arbeitsspeicher (RAM)
Bildschirmauflösung Mindestens 1024 x 768 Pixel
Schnittstelle Für die Verbindung zum externen DA-Wandler DigiCon ist ein freier USB-Anschluss erforderlich. Aufgrund der großen ausgegebenen Datenmengen (1 Hz -10 MHz) ist ein optimales Ergebnis nur mit einer USB 2 Schnittstelle möglich.
Therapiegerät Für die Übertragung der Test- und Therapiesignale auf den Patienten benötigen Sie ein Therapiegerät, das mit dem Ausgabegerät Digi Con verbunden werden kann. Optimalerweise sollte dies ebenfalls einen Frequenzbereich von 1 Hz -10 Mhz haben.
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