Ferninfrarot-Wärme-Strahlen mit 8-10 Mikrometer (Vitalstrahlen) beim Fasten und zur Entgiftung

Herzlich willkommen!

Wärme, ein aktiver Stoffwechsel und eine gute Durchblutung, besonders der Leber, sind für gesunde, vitalisierende und wohltuende Fasten,- Entgiftungs,- und Entschlackungskuren, grundlegend.

Eine besonders angenehme, schonende und gleichzeiti effektive Weise dem Körper zusätzliche Wärme,- und Durchblutungsenergie zu zuführen, und den Stoffwechsel spürbar zu aktivieren sind Ferninfrarotwärmestrahlen (ein kleiner Ausschnitt des Infrarotlichtes der Sonne) mit einer Wellenlänge von 8-10µm

1. Warum die Ferninfrarot-Wärme-Strahlen mit einer Wellenlänge von 8-10 Mikrometer bestens geeignet sind, jeden Entgiftungs,- und Fastenprozess grundlegend zu aktivieren und zu unterstützen.
2. Warum es nötig ist regelmässig den Körper von Umweltgiften und körpereigenen Stoffwechselschlacken zu befreien.

1. Warum die Ferninfrarotwärmestrahlen mit einer Wellenlänge...:



Dr. Rüdiger Dahlke, Arzt, Autor und Experte für Entgiftung und Fasten:

"Das Ferninfrarot Hot-Haus ist sehr praktisch, und die gezielten Einsatzmöglichkeiten die das "Hot-Haus" ermöglicht, bieten in vieler Hinsicht Vorteile. ...Wärme ist immer mit erhöhter Energie verbunden, und diese Applikation ist angenehm und schonend... Ich werde das Ferninfrarot Hot-Haus zu meinen Fasten-Seminaren mitnehmen, denn es ist tatsächlich sehr gut zur Entgiftung und Entschlackung geeignet. (Rüdiger Dahlke)

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Peter Jennrich, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Akupunktur, Wissenschaftlicher Berater der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie:

Um die grundlegende Unterstützung der Ferinfrarotstrahlen mit 8-10µm Wellenlänge bei allen Entgiftungsprozessen zu veranschaulichen, hier Dunkelfeld-Mikroskopische Bilder von Blut - VOR und NACH einer Behandlung mit Ferninfrarot-Wärme-Strahlen mit 8-10 Mikrometer Wellenlänge, hergestellt von dem Arzt Peter Jennrich:
(Auszug aus dem "CoMed" Artikel Dez. 2009 v. dem Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde und Akupunktur, Peter Jennrich).

Vor der Wärmebestrahlung mit Ferninfrarotstrahlen mit 8-10µm Wellenlänge, fand sich eine deutliche Verklumpung (Geldrollenbildung) der roten Blutkörperchen, mit einem weißlich schimmernden Randsaum als Hinweis auf eine deutliche Säurebelastung.

Nach 30 Minuten Behandlung mit dem FIR "Hot-Haus" zeigt sich eine deutlich sichtbare Entklumpung der roten Blutkörperchen.

Die Zellentgiftung einerseits und die Zellernährung andererseits werden durch die Auflösung der Verklumpung der Blutzellen, und damit der Verbesserung der Durchblutung, und des Blutflusses, der MIKROZIRKULATION, maßgeblich aktiviert.

Die Behandlung mit dem FIR Hot-Haus ist somit eine ideale Unterstützung für jegliche Medikamenten- oder Nährstoffgabe mit dem Ziel der Entgiftung, des Aufbaues und der Regeneration der Zellen.

Der Zellstoffwechsel wird beschleunigt und intensiviert. Die Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und Nährstoffen wird verbessert. Stoffwechselprodukte, Bakterien, Viren und schlacken werden schneller entfernt und ausgeschieden.

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Dr. Yamasaki Toshio, die Leiterin einer Klinik in Japan, die die längste Erfahrung in der Erforschung und Anwendung der Ferninfrarot-Wärmestrahlen mit einer Wellenlänge von 8-10 Mikrometer hat:

„Einer der Hauptgründe für die positiven Effekte der Ferninfrarotstrahlen auf verschiedenste Krankheiten im menschlichen Körper, ist die Fähigkeit der Strahlen die Zellen von eingebetteten Giften zu befreien. Diese Gifte und Ablagerungen sind oft der Auslöser für Erkrankungen verschiedenster Art. Toxine, die nicht gleich ausgeschieden werden können, werden z. Bsp. in Wassermolekülen im Blut eingkapselt. Der Blutfluss wird gehemmt, damit der Stoffwechsel und die Versorgung der Zellen verhindert. Treffen jedoch Ferninfrarotstrahlen mit der körperäquivalenten Frequenz von 8-10 Mikrometer auf solche Wassermolekülcluster welche belastet sind, resoniert dieses Molekül, fängt an zu schwingen und die Ionenverbindungen der Atome der Wassermolekülcluster verringeren sich. Die Wassermolekülcluster brechen auf und die eingekapselten Gase und andere toxische Substanzen werden befreit und können auf natürliche Weise ausgeschieden werden.

Die regelmäßige Nutzung der FIR-Wärmeanwendung ist deshalb ein optimaler Weg den Körper zu entgiften."

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2. Warum es nötig ist den Körper regelmässig zu entgiften...:



Peter Jennrich, Facharzt für Allgemeinmedizin, Naturheilkunde, Akupunktur, Wissenschaftlicher Berater der Deutschen Ärztegesellschaft für klinische Metalltoxikologie:

"Das Wort „Verschlackung“ löst bei den Menschen unterschiedliche Reaktionen aus. Während man in der Naturheilkunde sehr großen Wert darauf legt, gezielte Entschlackungsmaßnahmen durchzuführen, um die Gesundheit zu erhalten oder wiederherzustellen, gibt es von Seiten der sog. „Schulmedizin“ immer wieder die Auffassung, es gäbe überhaupt keine Schlacken.

Um Klarheit zu schaffen, will ich Ihnen hiermit einige Zusammenhänge aus Sicht der Naturheilkunde näher bringen.

I.) Die Zellen stehen nicht in unmittelbarem Kontakt mit den Blutgefäßen. Zwischen den Blutgefäßen und den Zellen befindet sich die sogenannte Matrix, die einem feinen Sieb vergleichbar ist, durch das der Sauerstoff und die Nährstoffe, die für die Zelle bestimmt sind, hindurch wandern müssen.

II.) Auch die Abfallprodukte des Zellstoffwechsels (CO2,Harnsäure, Lactat,..) müssen durch die Matrix diffundieren, um vom Blut- und Lymphsystem aufgenommen und über Niere, Lunge und Leber entgiftet zu werden. Ist das Sieb der Matrix durch Nahrungs-, Stoffwechsel- oder Umweltgifte überfordert, so spricht man in der Naturheilkunde von „Verschlackung“.



„Schlacken“:

1.

Nahrungsgifte : Übereiweißung, Überzuckerung, Übersäuerung,..
2.

Stoffwechselgifte: Harnsäure, Milchsäure, Kohlendioxid,..
3.

Umweltgifte: Quecksilber, Blei u.a. Schwermetalle,
Pestizide, Chemikalien, …



III.) Nach naturheilkundlichen Verständnis liegt in dieser Verschlackung die Ursache für die meisten Zivilisationskrankheiten begründet. Eine mit schädlichen Giften überlastete Matrix ist somit oftmals die Ursache für Schmerzen, Allergien, Verschleißerkrankungen, Durchblutungsstörungen, Krebserkrankungen u.v.a. mehr. Dr. Reckeweg, ein bedeutender Naturheilkundearzt des 20.Jahrhunderts hat darauf hingewiesen, dass der Körper sozusagen als Notlösung für die Verschlackung mit einer Entzündung reagiert. Dadurch wird die Durchblutung in dem betroffenen Organ gesteigert. Dies führt zu einem vermehrten Antransport von Abwehrzellen, den sogenannten „Fresszellen“, die die Schadstoffe bis zu einer gewissen Menge unschädlich machen können, um sie dann über Blut und Lymphsystem auszuscheiden.

IV.) Die Unterstützung des Körpers bei der Ausscheidung von „Schlacken“ dient – sofern noch keine Beschwerden bestehen- der Gesunderhaltung des Menschen. Dies ist ähnlich wie mit dem „Zähne putzen“: Vorbeugung ist besser als eine aufwendige Sanierung beim Zahnarzt. Doch nicht nur die Zähne freuen sich über eine gründliche Pflege. Auch die Leber, die Nieren, das Herz und die Blutgefäße, das Gehirn und das Nervensystem, die Muskeln und die Gelenke danken es Ihnen, wenn Sie sich um sie kümmern, bevor Schmerzen oder andere Symptome auftreten." Quelle: www.tierversuchsfreie-medizin.de/

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Dr. Theran Randolph:

“Die Kumulation dieser Faktoren (Umwelt,- und Stoffwechsel bedingte Schadstoffbelastung) arbeitet im Körper mit einem bestimmten Schwellenphänomen. Bis zu einem bestimmten Wert sind keine Symptome zu bemerken, wenn aber dann ein Faktor als Folge einer bestimmten biochemischen Zusammensetzung aus der Reihe tanzt, wird ein organischer oder anorganischer Giftstoff das gesamte System über die Schwelle drücken und die gesamte chemische Balance aus dem Gleichgewicht bringen.

Ein biochemisches Gleichgewicht, das die Giftstoffe im menschlichen Körper auf einem Niveau unterhalb kritischer Schwellenwerte hält, ist für ein gesundes und beschwerdenfreies Leben extrem wichtig.
Weltweit werden ungeheure Mengen Pestizide produziert. Unsere Nahrungskette wird erheblich durch Metalle und Giftstoffe beeinträchtigt. Wir essen die Unkrautvernichtungsmittel, die eine gute Ernte sichern. Wir konsumieren die Pestizide, die gegen Insekten auf dem Feld und bei der Lagerung ein-gesetzt werden. Unsere Fleisch und Molkereiprodukte sind mit Wachstumshormonen und Antibiotika verunreinigt. Der Fischbestand ist durch Quecksilber und Metalle verseucht. Quecksilber wird durch Zahnfüllungen, die in 10 Jahren 50% Ihres Quecksilbergehaltes verlieren, in den Körper gebracht. Auch das Trinkwasser beinhaltet in erheblichem Umfang toxische Substanzen. All diese Giftstoffe werden vom Körper aufgenommen und im Körperfett, den Knochen und den Organen abgelagert."

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Dr. Kurt Donsbach stellt fest:

„Trotz der Erfolge im Umweltschutz in Bezug auf neue Verschmutzungen werden wir in jeder Lebens-phase konstant toxischen Stoffen ausgesetzt. Methoden, die den Körper von solchen Giftstoffen reinigen, sind deshalb ein erwiesener und wesentlicher Vorteil.“

Hermann Aihara, eine Autorität auf dem Gebiet der Makrobiotik stellt in der Zeitschrift „Macrobiotics Today“ fest:

"Den Körper von Giftstoffen zu reinigen ist unverzichtbar zur Vermeidung von Krankheiten und Beschwerden. Neben einer bewussten Ernährung, Fasten und Diätmaßnahmen gibt es hier ein breites Spektrum von erprobten Möglichkeiten insbesondere außerhalb der Schulmedizin. Die regelmäßige Nutzung einer Fern-Infrarot-Bestrahlung ist hier ein sehr wirkungsvolles und erfolgreiches Mittel, das zudem einfach in der Anwendung und kostengünstig in der Nutzung ist. Die größte toxische Belastung enthält Fett und Cholesterin sowohl in der Nahrung, als auch im menschlichen Körper. Es ist wichtig den Körper zu unterstützen sich von Toxinen zu befreien."

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Dr. Ishikawa, Japan führte aus, dass für die Verflüssigung unseres Fettgewebes mindestens eine Temperatur von 45°C im Fettgewebe notwendig ist. Die Strahlungsenergie der Fern-Infrarot-Wärmestrahlung ist durch seine Tiefenwirkung in der Lage, diesen Temperaturbereich im Fettgewebe ohne übermäßige Beanspruchung des Kreislaufes zu erreichen und bewirkt dadurch die wesentlich höhere Konzentration der ausgeschiedenen toxischen Stoffe im Vergleich zu herkömmlichen Wärmeanwendungen.