iagnostik

Für eine umfassende Diagnostik werden zusätzliche Funktionsuntersuchungen durchgeführt, welche die Energielage, sowie die Regulationsfähigkeit des Organismus wiedergeben. Über die übliche schulmedizinische Diagnostik hinaus, die vorwiegend aus statischen Untersuchungen besteht und in unzureichendem Maße die dynamischen funktionellen Prozesse des Organismus berücksichtigt, wird eine 4-Punkte Diagnostik erstellt. Sie besteht aus:

1. Leitsymptom,
2. Konstitution,
3. Dauerstreßbelastung,
4. Auslöser.

Das Leitsymptom entspricht der schulmedizinischen Diagnose und gilt als Gradmesser für die Therapiewirkung. Hier wird also nicht behandelt, sondern nur beobachtet.

Die Konstitution gibt wesentliche Hinweise auf bestimmte Krankheitsanfälligkeiten und den zu erwartenden Heilverlauf.

Unter Dauerstreß wird die Gesamtbelastung des Organismus mit emotionalem Streß, Umwelttoxinen, Impfbelastungen, nicht vollständig ausgeheilten viralen oder bakteriellen Infektionen, chronischen Entzündungsherden usw. zusammengefaßt.

Der Auslöser ist die scheinbare äußere Ursache der Erkrankung. Er darf mit der wirklichen Causa (den verschiedenen Dauerstreßfaktoren) nicht verwechselt werden.

Therapeutische Grundidee

Die Grundidee besteht (im Gegensatz zur Schulmedizin) darin, daß Krankheits-symptome die äußerlich sichtbaren Zeichen einer Heilreaktion sind, die vom Immun-system initiiert werden, damit sich der Organismus von einer schweren Belastung (z.B. Virusinvasion) befreien kann. Das trifft für akute Erkrankungen zu. Chronische Krankheiten treten dann auf, wenn diese Heilreaktion wegen einer Erschöpfung des Immunsystems sistiert. Aus diesem Grunde sollten Krankheitssymptome nicht bekämpft (Anti's der Schulmedizin), sondern der Organismus bei seiner Abwehrarbeit unterstützt werden.

Der Ort des Krankheitsgeschehens ist nicht die Organzelle, sondern das umgebende Bindegewebe, welches eine Ammenfunktion ausübt und nach A. Pischinger als "Matrix" oder "Grundregulationssystem" bezeichnet wird. Hier kommt es durch Dauerstreßbelastungen zu Funktionsstörungen auf Grund von Blockaden der kybernetischen Regelkreise. Der Informationsfluß ist gestört, das Ladungspotential erniedrigt oder aufgehoben, es herrscht ATP-Mangel, die Biorhythmen laufen chaotisch, es herrscht eine Säure- oder Basenstarre vor - kurz gesagt, die Homöostase ist nachhaltig gestört.





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Die Wirkung der BIT beruht nach dem heutigen Wissensstand auf folgenden Grundprinzipien:

Jede modulierte Schwingung stellt eine Information dar. Ob diese für den Organismus sinnvoll ist oder nicht, entscheidet der Informationsinhalt, der sich u.a. ordnend und strukturierend auf das Gewebe auswirken sollte. Damit es überhaupt zu einem Einfluß von Informationen auf den Organismus kommt, muß die jeweilige Schwingung in den Organismus eindringen. Das geschieht aber nur, wenn das sog. "Adey window" passiert werden kann, welches (nach W. R. Adey) durch eine bestimmte Frequenz (Informationsgehalt), sowie eine bestimmte (sehr schwache) Intensität vorgegeben ist. Es gibt im Organismus mehrere davon. Der Organismus überträgt seine Informationen im extrem niederenergetischen Bereich, also mit sehr geringen Amplituden.

Damit es zum gewünschten therapeutischen Effekt kommt, muß also zunächst eine Resonanz eintreten (wörtl. "Wiedererklingen", oder Mitschwingen durch Anregung), nachdem das "Adey window" passiert wurde. Über Interferenz (Schwingungsüber-lagerung) kann es dann zu Verstärkungs- oder Abschwächungsphänomenen kommen, wodurch ein neues (höher geordnetes) Informationsmuster des jeweiligen Gewebes entsteht, was Voraussetzung für Regenerationsprozesse und in der Lage ist, die anabole Aktivität des Stoffwechsels zu steigern. Diese neue (!) komplexe Information kann damit als Heilimpuls, welcher von außen kommt (exogene BIT) und ordnende Eigenschaften hat, verstanden werden (Reorganisation). Damit können geschwächte Organbereiche gestärkt, bzw. notwendige Funktionen des Immunsystems unterstützt werden. Bei abwehrgeschwächten Patienten wird aus diesem Grunde vorrangig mit der exogenen BIT behandelt.

Damit ist allerdings noch nicht die Therapiewirkung mit körpereigenen Schwingungen erklärt.

Für dieses Verständnis ist es notwendig, die energetischen Eigenschaften eines Gewebes herauszustellen. Die Gewebszellen weisen üblicherweise ein Ladungs-potential von -70 bis -90 mV auf mit rascher Folge von Depolarisation und Repolarisation (Entladung und Wiederaufladung). Im Krankheitsfalle ist durch multiple Dauerstreßfaktoren primär eine starke Erniedrigung dieser Ladung bis hin zur Dauerdepolarisation ganzer Gewebsabschnitte gegeben. Damit kommt es zu gravierenden Stoffwechselstörungen (Energiemangel, blockierte Entgiftungsleistung der Zellen, verminderter Substratumsatz). Diesen Veränderungen gehen Umstruktu-rierungen des zugehörigen übergeordneten Feldes voraus, welches gegenüber normalem Gewebe eine verminderte Fluktuation der Schwingungen (Erhöhung der Frequenz durch Energieaufnahme, Verringerung durch Energieabgabe), dafür aber Zunahme von starren Frequenzen aufweist. Damit nimmt die Anpassungsfähigkeit an äußere Reize ab (zunehmende Regulationsstarre), wodurch das Krankheitspotential steigt.

Der Organismus hat die Eigenschaft, sich an länger dauernde Veränderungen zu gewöhnen und diese als normal anzusehen. Auch chronische Entzündungen können deshalb "einschlafen", weil sich der Körper damit abgefunden hat. Erst durch ein "Aufmerksamkeitssignal" kann das Immunsystem wieder geweckt werden.

Bei Anwendung der endogenen BIT werden nun die elektromagnetischen Signale über Hautelektroden direkt vom kranken Gewebe abgegriffen und in das BIT-Gerät geleitet. Hier kann das Frequenzspektrum zusätzlich moduliert werden (je nach Gerätetyp), um den Stimulationseffekt zu erhöhen. Das Therapiesignal wird dann bei chronischen Erkrankungen an eine gesunde Stelle hingeleitet, z.B. den Thymus, wo es nachhaltig die Homöostase (dynamische Ordnung im Gewebe, die durch Rhythmen hergestellt wird) nach o. g. Prinzipien stört, da es ein Aufmerksamkeits-signal darstellt. Dagegen wehrt sich der Organismus sofort durch eine aktive Reizantwort (Gegenregulation).

Diese vom gesunden Gewebe erzeugte Gegenschwingung breitet sich in Millisekunden im ganzen Körper aus, kommt wegen der notwendigen Ähnlichkeit aber nur mit dem kranken Gewebe in Resonanz und wirkt dort als Heil-Impuls. Deshalb spürt der Patient auch nur in diesem Gebiet eine Reaktion.

Dieser Heil-Impuls stellt die notwendige Information für das Abwehrsystem dar, das dadurch gezielt auf den Plan gerufen wird und dann die eigentliche Heilreaktion bewirkt. Für die Wirkung der BIT mit körpereigenen Frequenzen ist also als Partner ein weitgehend intaktes Immunsystem notwendig.

Die BIT funktioniert also wie ein uraltes Heilprinzip: Der Organismus wird mit sich selbst und all seinen Problemen in Resonanz gebracht und so zur erneuten Auseinandersetzung mit seinen multiplen Belastungen angeregt.

Das Körpersignal kann bei bestimmten Indikationen (akute Erkrankungen, Toxinbelastung) auch invertiert (Phasendrehung um180°) und direkt in das kranke Gewebe zurückgeführt werden, wobei es aber durch Interferenz nicht etwa zu einer Auslöschung der pathologischen Frequenzen kommt, jedoch zu einer Verfremdung derselben, wodurch lokal ebenfalls ein Aufmerksamkeitssignal entsteht, mit den gleichen Immunreaktionen als Reizantwort wie oben beschrieben.

Einen anderen Weg bei der praktischen Anwendung der Informationsübertragung gingen die Chinesen, als sie die Akupunktur entwickelten. Die beobachtbaren Phänomene sind denen der BIT gleich. Die Erklärung fällt jedoch ungleich schwerer, obwohl das morphologische Substrat der Akupunkturpunkte inzwischen entschlüsselt wurde. Durch den Stich mit der Nadel werden Biophotonen freigesetzt und offenbar verschiedene Informationsebenen miteinander gekoppelt und auf diese Weise ein Aufmerksamkeitssignal gesetzt.

Durch die Entwicklung der Elektroakupunktur durch Voll in den fünfziger Jahren konnte bewiesen werden, daß der Informationsfluß in den Meridianen durch elektrische Reize beeinflußbar ist. Außerdem wurde erstmals mit der EAV die Medikamententestung möglich.

Hiermit gelang der eigentliche Durchbruch empirischer Forschung, denn es zeigte sich, daß ein Medikament bereits dann den Meßwert veränderte, wenn es nur in der Hand gehalten wurde. Damit wurde deutlich, daß ein Heilmittel Schwingungen aussendet, die vom Organismus registriert und beantwortet werden können (Reizantwort). C. W. Smith fand bei seinen Untersuchungen heraus, daß die Heilwirkung eines Medikamentes eine elektromagnetische Schwingungs-Information darstellt, die auf elektronischem Wege, also nicht stofflich übertragen werden kann.

Therapeutisches Vorgehen

Naturheilkunde setzt ein ganzheitliches Denken voraus. Dar Patient sollte in seiner Ganzheit erfaßt und alle seine Problembereiche gemeinsam behandelt werden. Folgendes Stufenschema hat sich bewährt:

1. Heilungsvoraussetzungen schaffen mit ZMR
(Psycho-Regulation, 4-polige Regulation von Zellstoffwechsel und Säuren/Basen)

2. Konstitutionstherapie
(Stärkung des genetischen Schwachpunktes mit natürlichen externen Info’s)

3. Entlastungstherapie
(Matrix-Regeneration durch Toxinausleitung, Störfeldbehandlung)

4. Unterstützung des Immunsystems orthomolekular
(Vitamine, Mineralstoffe, Organopräparate o.ä.)

Zuerst müssen Heilungsvoraussetzungen geschaffen werden, d.h. alle blockierten Systeme wieder regulationsfähig gemacht werden, und zwar im Bereich von Psyche, Zellstoffwechsel und Säuren/Basen-Regulation. Das gelingt am effektivsten mit dem ZMR-Gerät.

Bei geschwächter Konstitution wird stärkend mit der exogenen BIT behandelt. Parallel kann schrittweise eine Entlastung der Matrix erfolgen. Dies geschieht mit der "Matrix-Regenerations-Therapie". Erst danach erfolgt der gezielte Abbau von Dauerstreßbelastungen mit der endogenen BIT. Das Ziel ist die Sanierung des Grundsystems n. A. Pischinger.

Die regelmäßige Kontrolle der Stoffwechsellage mit dem VEGA-STT, SRT oder ZMR zeigt die Effizienz der Behandlung an. Eine wesentliche Verbesserung der Wirkung kann durch den direkten Stoffwechselausgleich mit den gleichen Geräten vor weiteren Therapieschritten erzielt werden (s.o.).

Als Referenz für den Therapiefortschritt wird das Leitsymptom herangezogen (z.B. entzündete Haut), welches nicht direkt behandelt wird, sondern sich unter der Therapie bessern muß.

Als Abschluß der Behandlung erfolgt die Wiederherstellung der Akzeptanz des ursprünglichen Auslösers, z.B. eines Allergens.

Die Kunst des Arztes besteht nun darin, die konstitutionellen Schwächen des Patienten zu erkennen, alle Belastungsfaktoren diagnostisch herauszuarbeiten, um zunächst stärkend, dann nach einer bestimmten Hierarchie eine stufenweise Entlastung durchzuführen, bis die Selbstregulation des Stoffwechsels wieder in Gang kommt. Es handelt sich dabei um ein ganz individuelles Vorgehen. Je genauer dieses Prinzip verwirklicht werden kann, um so höher ist die Effizienz. Der Aufwand richtet sich nach der Schwere des Grundleidens.

Indikationen, Kontraindikationen

Es gibt keine speziellen Indikationen. Bei jeder Erkrankung, ob akut oder chronisch, lohnt sich der Versuch einer Behandlung mit der BIT. Ob ein Patient darauf anspricht oder nicht, richtet sich nach seiner individuellen Krankheitsgeschichte. Die BIT kann allein, oder in sinnvoller synergistischer Kombination mit anderen Therapieverfahren, auch der Schulmedizin, eingesetzt werden. Das muß im Einzelfall entschieden werden und richtet sich nach der noch vorhandenen Regulationsfähigkeit des Gewebes, sowie der Funktionsfähigkeit des Abwehrsystems. Ist die Erschöpfung zu weit fortgeschritten, liegen auch schon Mangelzustände vor, dann müssen zusätzlich andere unterstützende Maßnahmen erfolgen (z.B. bei Krebs).

Kontraindikationen bestehen bei Schrittmacherpatienten, wenn starke Magnetfelder eingesetzt werden. Bei Schwangeren sollten keine Entgiftungen durchgeführt werden. Psychotische Patienten sollten nur unter Aufsicht therapiert werden, z.B. in einer Klinik.

Wirksamkeitsnachweis

Die nachweisbaren Erfolge hängen von der Grundkrankheit und deren Ursache ab. Es liegen u.a. Kasuistiken von über 5 Millionen (!) in Moskau erfolgreich behandelten Patienten vor. Zahlreiche Fallstudien beweisen, daß auch sog. austherapierte Patienten erfolgreich behandelt werden konnten. Progrediente Krankheitsverläufe wurden gestoppt, andere sogar zur Heilung gebracht. Dazu gehören Fälle von MS, Colitis ulcerosa, Morbus Crohn, rheumatische Erkrankungen, Herzerkrankungen (degenerative oder KHK) usw. Bei chronischen Patienten liegt die Ansprechrate bei etwa 80%, die Heilungsrate bei ca. 60%.

Unabhängig von Fallbeobachtungen wurden die physikalischen Grundlagen durch eine Studie im Atomphysikalischen Institut der Universität Wien (Prof. H. Klima) 1996 wissenschaftlich bewiesen. Es existieren jedoch sehr viele weitere Studien und Anwendungsbeobachtungen, aus denen die positiven Wirkungen der BIT hervorgehen.

Von Zeit zu Zeit melden sich aber die Skeptiker und legen „Beweise“ vor, mit denen die Unwirksamkeit der BIT belegt werden soll. Alle diese Studien wiesen erhebliche Mängel in Design und Durchführung auf und können unter dem Kapitel „Meinungs-manipulation durch gezielte Fehlinformation“ abgelegt werden.

BIT und andere Therapieformen

Die BIT ist eine biophysikalische Behandlung, bei der durch sehr schwache Energie-felder ein Informationstransfer erfolgt, wodurch das Immunsystem zielgerichtet aktiviert wird. Damit werden die physiologischen Abläufe im Organismus reguliert, d.h. überschießende Reaktionen gedämpft, geschwächte angeregt. Die Heilreaktionen und Regenerationsprozesse können dann wieder ungehindert ablaufen.

Gerade in unserer Zeit mit der hohen Umweltverschmutzung kann die BIT Wesent-liches leisten. Sie ist in der Lage, das Immunsystem über ein Aufmerksamkeitssignal direkt auf die gespeicherten Toxine im Organismus anzusetzen, damit diese gelöst und zur Ausscheidung gebracht werden können (Aktivierung von Makrophagen). Durch die nachfolgende Entlastung der Matrix können sich gestörte Funktionen wieder normalisieren. Weil ein solcher Vorgang an ein intaktes Immunsystem gebunden ist, das in schweren Fällen nicht mehr normal arbeitet, muß hier primär konstitutionsstärkend behandelt werden. Dies ist eine Domäne der exogenen BIT, kann aber durch alle sonstigen Maßnahmen, die unterstützend wirken, ergänzt werden. Dazu gehören die verschiedenen Bereiche der anderen Naturheilverfahren. Leider hat die Schulmedizin auf diesem Sektor nichts zu bieten. Ihre Stärke ist die Notfallversorgung und chirurgische Techniken. Die Erfolge solcher Behandlungen können aber durch die BIT gesteigert werden, wenn z.B. vor und nach chirurgischen Eingriffen Stoffwechselkorrekturen, Abbau von Dauerstreß, Entgiftung, Immun-stimulation, Narbenentstörung o.ä. durchgeführt werden. Wunden heilen dadurch viel schneller und Komplikationen werden vermieden.