Ein computergesteuertes Ingenium Gerät, das mit verschränkten Photonen, sog. Zwillings-
photonen, arbeitet, macht es möglich:
Zum Phänomen der Zwillingsphotonen existieren inzwischen neben den wissenschaftlichen
Theorien auch praktische Anwendungsmöglichkeiten. Photonen sind Lichtteilchen. Zwillings-
photonen sind also zwei („eineiige“) Lichtteilchen, die, ähnlich wie beim Menschen, eine sehr
enge Verbindung miteinander haben. Ihre „Geburt“ erfolgt durch den Zusammenstoss eines
Elektrons mit einem Positron. Das ist ein Vorgang, der im ganzen Universum ständig abläuft,
aber auch vom Menschen künstlich ausgelöst werden kann. Das besondere an diesen verschränkten
Lichtteilchen ist, dass sie über jede beliebige Distanz gleichzeitig Kontakt zueinander halten und so
jederzeit (elektromagnetische) Informationen austauschen können. Sie tun das durch
„Morsezeichen“, nur dass ihr Code nicht Punkt und Strich ist, sondern horizontale oder vertikale
Vibration. Professor Zeilinger von der Uni Wien ist es 1999 gelungen das erstmals im praktischen
Versuch nachzuweisen. Er hat dann auch an der Entwicklung einer ersten industriellen
Anwendungsmöglichkeit mitgewirkt.

Das erfolgreiche Experiment . . .

Die besonderen Eigenschaften wurden zur verschlüsselten Übermittlung eines Bildes über 10 km
Distanz (Die Venus von Willemsdorf) vom Computer „Alice“ zum Computer „Bob“ genutzt.
Bei Alice befand sich ein Zufallsgenerator (Random Number Generator), der über einen elektro-
optischen Modulator die Vibrationsrichtungen der Photonen auf horizontal oder vertikal (+1oder-1)
polarisieren konnte. Bei Bob war ein Detektor angebracht, der dann diese Vibrationsrichtung
erkennen konnte.



Nun wurde beim Computer Alice das Bild von der Steinzeit-Venus durch einen Code verschlüsselt,
den der Zufallsgenerator festlegte und der dann sofort an das Photon 1 (siehe Grafik) übermittelt
wurde. Im Moment, da Photon 1 den Code durch die Polarisierung mitgeteilt bekam, kannte ihn aber
auch sein Zwilling, das Photon 2 beim Computer Bob. Der Detektor bei Bob gab nun den Schlüssel
vom Photon 2 weiter an den Computer, der daraufhin das verschlüsselte Bild wieder herstellen konnte.

Durch diesen Versuch wurde wissenschaftlich bewiesen, dass Informationen durch Zwillingsphotonen
übertragen werden können.

Ingenium nimmt nun über digitale Kameras Fotos von den Objekten
auf, deren Informationsfeld analysiert und re-informiert werden sollen. Ein Photo hat seinen Namen
daher, dass es die Photonenstrahlung (Lichtrefflektion) abbildet, die im Moment der geöffneten Linse
herrschte. Da sich nun aber bei jeder Photonenstrahlung immer auch ein gewisser Prozentsatz von
Zwillingsphotonen befindet und die bei der digitalen Kamera in bits und bytes gesampelt auf der
Festplatte gespeichert werden, besteht ab sofort die Möglichkeit durch Veränderung der Polarisation
(Information) der verschränkten Photonen auf der Festplatte auch die beim abgebildeten Objekt
verbliebenen Zwillinge zu „informieren“.

(siehe homepage der Uni Wien www.quantum.at unter „entangled photons“)

 



Wie kann man sich die Funktionsweise von Ingenium vorstellen?
Die Betrachtung von Magnetfeldern und elektrischem Strom kann vielleicht am Besten verdeutlichen, wie Ingenium arbeitet:

Wenn Strom durch ein Kabel (in der Grafik rot) fliesst, entsteht um das Stromkabel automatisch ein Magnetfeld (in der Grafik blau dargestellt). Verstärkt man den Stromfluss - wie z.B. bei einem Dimmer - oder schwächt ihn ab, verändert sich das Magnetfeld entsprechend. So ist es möglich mit Messgeräten für Magnetfelder, die man in die Nähe eines Stromkabels hält, den Stromfluss dieses Kabels genau zu bestimmen, ohne dass das Messgerät mit dem Kabel in Kontakt kommt.

Schaltet man den Strom ab, verschwindet auch das Magnetfeld. Wenn man nun aber bei ausgeschaltetem Stromfluss um das Kabel herum mit einem Magneten künstlich ein Magnetfeld erzeugt, wie es vorhanden war, als der Strom noch floss, fliesst auch bei ausgeschaltetem Lichtschalter wieder Strom - und die Glühbirne brennt!

Dieses Phänomen wird in der Elektrizitätslehre "Induktion" genannt und beschreibt die Tatsache, dass nicht nur elektrischer Strom Magnetfelder produziert, sonders auch andersherum, Magnetfelder Strom erzeugen können.

 



Magnetfelder sind, wie auch die von Rupert Sheldrake postulierten Magnetfelder, ein nicht sichtbares, elektromagnetisches Phänomen. Ingenium ist so konstruiert, dass es das morphogenetische Feld, das ein Objekt umgibt, analysieren kann. Es zeigt die Defizite an, die das gescannte Feld hat und kann diese Defizite dann durch radionische Sendungen wieder beseitigen. Mit der Analogie des oben beschriebenen Phänomens der Induktion von Strom durch Magnetfelder kann man sich vorstellen, dass die "Reparatur" eines morphogentischen Feldes, das ein Objekt umgibt, dann auch beim Objekt zu den Veränderungen führt, die diesem - jetzt gesunden - Feld entsprechen. So wie ein geeignetes Magnetfeld in einer abgeschalteten Stromleitung wieder Stromfluss erzeugen kann, kann auch ein richtig informiertes morphogenetisches Feld eine gewünschte stoffliche Veränderung induzieren.