"Bitte bleiben Sie gesund, Ihre Gesundheitskasse." Haben Sie diesen Werbespot schon mal gehört? Trotz immer besserer medizinischer Versorgung der Bevölkerung der Industrienationen, steigt Jahr für Jahr die Zahl der Patienten, vor denen die wissenschaftlich anerkannten Methoden der Medizin (unter dem Begriff „Schulmedizin“ zusammengefaßt) kapitulieren müssen. Dabei hat die Schulmedizin mit großer Hilfe der Pharmaindustrie in den letzten einhundert Jahren rasante Fortschritte gemacht, nicht zuletzt Dank ihrer Hilfe haben wir heute die geringste Säuglingssterblichkeit und die höchste Lebenserwartung seit Menschengedenken. Viele Krankheitserscheinungen kann die moderne Medizin genau diagnostizieren und mit Medikamenten wirkungsvoll behandeln. Dennoch stoßen heute viele angewandte Behandlungsmethoden bei bestimmten Krankheitsbildern an ihre Grenzen. Ganz besonders tritt dies bei Krebserkrankungen zutage, bei denen nur in wenigen Fällen eine Heilung der Patienten gelingt. Unter der Überschrift „Unbesiegter Krebs“ (Spiegel 7/97) zog jetzt einer der führenden Biostatistiker der USA, Dr. John Bailar von der Universität of Chicago, im "New England Journal of Medicine" Bilanz über die Erfolge und Rückschläge im Kampf gegen diese Krankheit. Trotz des Einsatzes von vielen Milliarden Dollar lag die Krebssterblichkeit in den USA 1994 um sechs Prozent höher als im Jahre 1972. Hält man sich diese Statistik vor Augen, erkennt man die Ratlosigkeit der medizinischen Wissenschaft und speziell der Mediziner gegenüber Krebserkrankungen. Bailar schreibt am Ende seiner Ausführung, daß im großen und ganzen die Auswirkungen neuer Therapien auf die Krebssterblichkeit enttäuschend seien. Demzufolge plädiert er für verbesserte Früherkennung und Vorbeugung. Es sei an der Zeit, "die Effektivität anderer Heilverfahren" zu erkunden. Der schulmedizinische Fortschritt ist wohl unbestreitbar, aber er stagniert und scheitert an der umsatzorientierten Strategie der chemischen Pharmaindustrie. Anzunehmen ist, daß die Regierungen in gewisser finanzieller Abhängigkeit zur Pharmaindustrie stehen und natürliche Heilverfahren und Medikamente versuchen vom Markt zu drängen. Die Schulmedizin lehrt, daß die Wirkung eines Medikaments bei jedem Menschen gleich sein muß. Das bedeutet, die Wirkung muß jedesmal reproduzierbar sein. Ein direkter Eingriff in den menschlichen Körper mit chemischen Medikamenten, bewirkt natürlich jedesmal die gleiche chemische Reaktion und ein Krankheitsverlauf kann dadurch wohl möglich positiv beeinflußt werden. Aber mit welchem Risiko für den Organismus?
Stellen Sie sich vor, statt Medikamente einzunehmen, durch bestimmte biologische Frequenzmuster, welche Ihnen über die Hautoberfläche appliziert werden, eine positive Beeinflussung Ihrer Krankheit zu erfahren. Dieser Gedanke ist bereits Wahrheit geworden und die „Ingenium - Therapie “ kann das. Frequenzbehandlungssystem, welches die menschlichen Zellfrequenzen zur Zellfunktion, Zellidentifikation und Zellteilung enthält. Damit lassen sich die Zellen wieder ins Gleichgewicht bringen, gesunde Zellen werden außerdem angeregt, durch Zellkommunikation mitzuhelfen, das bedeutet Gesundheit ohne Nebenwirkungen.
In den siebziger Jahren wälzten die Quantenphysiker unsere Sicht auf das Universum total um. Nicht nur, daß der Dualismus in Newtons Vision von Materie und Energie eindrang, die Quantenphysiker offenbarten, daß das Universum nur aus einer Sache besteht, aus Energie. Materie ist geballte (focussierte) Energie. Die modernen Physiker demonstrierten, daß die unsichtbaren Energiepotentiale, die von den Biologen lange Zeit ignoriert wurden, einen äußerst profunden Einfluß auf die Gestalt und das Wirken von Materie haben. Die Physiker entdeckten, daß es völlig unwissenschaftlich ist, die Rolle der unsichtbaren energetischen Kräfte in der Entwicklung von Verhalten und Gesundheit des Organismus herunterzuspielen. Der konventionelle Glaube der Biochemie beruht darauf, daß die "Information" nur durch chemische Substanzen übermittelt werden kann. Im Gegensatz dazu behaupten die Biophysiker, daß die Kräftefelder (Frequenzen) nicht nur fähig sind, Informationen zu transportieren, sondern darüberhinaus zwei Größenordnungen effizienter und letztlich schneller biologische Informationen übermitteln können als konventionelle chemische Signale dies schaffen. (McClare, Resonance in Bioenergetics, Annals NY Acad, Sei, 227/74, 1974) Es ist nunmehr endgültig akzeptiert, daß große Entfernungen - Verbindungen von Zelle zu Zelle und eben von Organismus zu Organismus durch Übermittlung und Empfang von elektromagnetischen Signalen (Frequenzen) per Zellmembran-Rezeptoren überwunden werden können. Elektromagnetische Kräftefelder haben bewiesenermaßen profunden Einfluß auf jederart biologische Regulation. Spezifische Frequenzen und Muster elektromagnetischer Strahlung wirken auf Zellteilung, Genregulation, DNA, RNA und Proteinsynthese, Proteinanpassung und -aktivität, Morphogenese, Regeneration, Nervenfunktion und -wachstum. Energie von Kraftfeldern kann durch resonante Proteine absorbiert werden. Solche Energien rufen umformende Veränderungen in der Proteinstruktur hervor und dieser mechanische Strukturwandel befähigt das Protein, chemische Arbeit zu leisten. (T.Y.Tsong, Deciphering the Language of Cells, TIBS, 14/XX, 1989) Einfluß von Frequenzmustern auf die menschliche Zelle Nichts liegt näher, als die spezifischen Frequenzmuster zur exakten Zellfunktion in der Embryologie (Entwicklungsgeschichte des Menschen) zu suchen. Die neuen Erkenntnisse der Quantenphysik und Medizin erlauben uns heute einen präzisen Einblick in die Entstehung des menschlichen Lebens und der einzelnen Zellfrequenzmuster (Blueprint). Wird die Eizelle durch das Sperma befruchtet, entstehen die ersten Frequenzmuster, welche den einzigartigen Schlüssel zu allen weiteren Frequenzfolgen darstellen. Von der ersten Zellteilung bis zum Morulastadium (16 Zellen) besitzen alle Zellen einen gemeinsamen Schlüssel (Code), mit welchem sie ihre Zellfunktion, Indentifikation und Zellteilungsfolge bestimmen und aufrechterhalten. In jeder weiteren Zellabfolge bis zu den drei Keimblättern (Mesoderm, Entoderm und Ektoderm) sind weitere, mathematisch belegbare Frequenzmuster entstanden. Von hier wandern aus jedem Keimblatt Zellen aus, um Organe und Körperteile zu bilden. Als mathematisches Endergebnis sind bis zur Geburt des Menschen 72 Frequenzmuster, angefangen von der Zellidentifikation bis einschließlich zur Zellfunktion und Teilung entstanden. Das Entwicklungsstadium 1 beginnt mit der Befruchtung und endet mit der Bildung der Zygote. Am 2. Und 3. Tag treten die frühen Stadien der Furchungsteilung (2- bis 16-Zellen-Stadium) auf. Am 4. Und 5. Tag liegt die Blastozyste noch frei in der Uterushöhle. Am 5. Und 6. Tag implantiert sich die Blastozyste, und zwar normalerweise an der hinteren Uteruswand Das Ergebnis des Befruchtungsvorgangs, zugleich der wichtigste und kritischste Zeitpunkt der Zellentstehung, ist die Wiederherstellung des diploiden Chromosomensatzes. Es entsteht die Zygote. Die Zygote ist der Keim des neuen Lebens, aber auch der wichtigste Entstehungsprozeß zur Frequenzbestimmung und normalen Zellabfolge. Ungefähr 15 % aller Zygoten gehen auf Grund chromosomaler Alterationen (krankhafte Veränderung) nachweislich zugrunde. Wird bei der Zygotenbildung ein falscher „Impuls„ aktiviert, entsteht eine Zygote mit nachweislichem Defekt. Die Implantation der Blastozyste gehört ebenfalls zu den kritischen Phasen. Ist bereits eine Blastozyste aus einer defekten Zygote entstanden, kommt es zu ungenügender Bildung von Progesteron und Östrogenen aufgrund falscher Zellsignale (Frequenzen). Die Folge ist ein Spontanabort. Der frühe Verlust von Zygoten verhindert abnorme Entwicklungen und entspricht damit einer natürlichen pränatalen Selektion (Auslese) von Embryonen. Ohne diese Selektion hätten wahrscheinlich 12% statt 2 – 3% der Neugeborenen angeborene Mißbildungen. Der mathematische Aufwand zur Berechnung der 72 Doppelfrequenzen, analog dem Muster der Embryologie ist nicht sehr aufwendig. Um aber den einzigartigen Mechanismus des Befruchtungsvorganges und die Frequenzabfolgen in Verbindung mit der späteren Auswanderung der Zellen aus den drei Keimblättern zu verstehen und nachzuvollziehen, bedarf es eines komplizierten Kombinationsmusters aus Quantenphysik und Zellbiologie. Die „Ingenium - Therapie „ versteht sich oppositionell zur herkömmlichen Magnetfeldtherapie. Im Gegensatz zur Magnetfeldtherapie, bei welcher außerhalb des menschlichen Körpers ein elektromagnetisches Feld zur Applikation erzeugt wird, bilden die Frequenzmuster der „Ingenium - Therapie „ zwischen beiden Elektroden ein gesundes physiologisches Feld im Körper, welches die Frequenzen exakt über das nervale System (Nervenbahnen) bis zu den Rezeptoren der Zellmembran transportieren kann. Die Struktur der Zellmembran Die Zellmembran (Abbildung 4) bildet die „Haut„ (Plasmalemma) der Zelle. Das Plasmalemma ist die primitivste Zellorganelle und gleichzeitig das einzige gemeinsame zytologische Merkmal aller lebenden Organismen. Die Zellmembran ist so dünnhäutig (ca. 7,5 Nanometer), daß sie nur unter dem Elektronenmikroskop sichtbar gemacht werden kann. Die Grundstruktur der Membran entspricht der einer halbdurchlässigen Schutzhaut, die von zwei Schichten Phospholipid-Molekülen eingefaßt ist. In die Doppellipidschicht der dünnen Membran sind integrale Membranproteine (IMP) eingeschlossen (siehe Abbildung 4) Die Rezeptoren (Proteine) der Membran bilden die sensorischen Inputs der Zelle (die „Antennen„, mit denen Signale der Umgebung aufgenommen werden können), die aktiven Proteine sind die motorischen Outputs der Zelle. Die Kopplung eines „stimulierten„ Rezeptors mit einem aktiven Protein löst in der Zelle einen Stoffwechselvorgang oder eine Verhaltensreaktion aus. Die Signale aus der Umgebung spezifizieren die Ansammlung von Input-Output-Komplexen. Jeder Komplex verbindet ankommende Signale (Stimuli) mit passenden Verhaltensreaktionen. Folglich wird das Zellverhalten durch Stimuli aus der Umgebung kontrolliert und nicht durch die in der Zelle befindlichen Gene. Die Molekularstruktur der Zellmembran offenbart einen flüssig-kristallinen Halbleiter mit Toren (Rezeptoren) und Tunneln (Effektoren). Das Plasmalemma ist sowohl von seinem molekularen Aufbau als auch von seiner Wirkungsweise her direkt mit einem Computerchip vergleichbar und als solcher funktioniert das Plasmalemma auch wie ein Informations-Prozessor. In diesem computerähnlichen Schema fungieren die Membran und die in sie eingelagerten Proteine, also ihre IMP-Rezeptoren und -Effektoren als strukturelle Basis des Chips. Die individuellen IMP-Komplexe sind das Äquivalent für die Festplatte, die dazugehörenden Gene dienen als programmierter Speicher. Jeder individuelle Rezeptor, also jedes integrierte Membranprotein, ist darauf geeicht, nur eine Art von Signalen aus der Umgebung zu „spüren„ und darauf zu antworten. Die gesamte Population der Rezeptoren an der Oberfläche der Zellmembran arbeitet als physikalischer Filter, durch den die Zelle ihre Umgebung „erkundet„. Unterschiedliche Zelltypen sind Ausdruck unterschiedlicher Populationen von IMP. So zielen bestimmte Frequenzmuster auf Aktivierung und Normalisierung des Membranpotentials der Zellen hin. Ganong, Lehrbuch der Physiologie: „Das jeweilige Membranpotential einer Zelle ist Ausdruck ihres Funktionszustandes. Die Zellen des menschlichen Organismus besitzen normalerweise ein Ruhepotential zwischen -10 mV bis -100 mV. Die Zellmembrane mit ihren besonderen Eigenschaften ist für die unterschiedliche Zusammensetzung der Intrazellulär bzw. Interstitial-Flüssigkeit verantwortlich. Die Funktionstüchtigkeit oder -untüchtigkeit der Zelle hängt von dem aktiven Transport von Na+ (Natrium) aus der Zelle und K+ (Kalium) in die Zelle ab. Der verantwortliche Mechanismus wird als „Natrium-Kalium-Pumpe", vereinfacht auch als Natrium-Pumpe bezeichnet. Diese Pumpe ist in der Membran lokalisiert, die Energie wird durch ATP bereitgestellt und stammt aus dem Zellstoffwechsel. Bringt man ATP in das Zellinnere ein, dann steigt die Transportleistung an, während eine ATP-Zufuhr zum Zelläußeren ohne Effekt bleibt. Der Na+-Transport ist mit dem K+-Transport gekoppelt, wobei die Kopplungsrate von Na+/K+ zwischen 1 und 4 liegt. Die Aktivität der Pumpe ist ferner direkt proportional der Na+-Konzentration im Zellinneren und die Na+-Ausstoßung aus der Zelle ist daher dem Na+-Gehalt der Zelle proportional; es liegt also ein Rückkopplungsmechanismus vor, welcher der Konstanterhaltung des inneren Milieus der Zelle dient. Ist die Kopplungsrate von Na+ / K+ gleich 1, kommt es zu keiner Netto- Ladungsverschiebung durch die Pumpe. Wird aus der Zelle mehr als ein Na+ für jedes zelleinwärts verschobene K+ transportiert, ergibt sich ein Netto-Flux positiver Ladung aus der Zelle, welches eine Hyperpolarisation zur Folge hat.„ Ist das Membranpotential pathogen (krankhaft) verändert, kann die Zelle ihre Leistung nicht mehr erbringen. Eine Zelle hat zum Beispiel ein Energiepotential von -70 mV. Senkt sich durch einen pathogenen (krankhaften) Zustand das Membranpotential auf -20 mV ab, so kann die normale Zellfunktion nicht mehr erbracht werden. Es entstehen Fehlfunktionen im Körper und damit Krankheit. Die in der Zellmembran eingelagerte„Na+-K+-Pumpe“ (Abbildung 5) bezieht ihre Funktionsenergie von den Mitochondrien (Stoffwechsel-Pumpe) in Form von ATP (Adenosin-Tri-Phosphat). Ist die Membranpotentialbildung eingeschränkt, so hat die Zelle einen energetischen Verlust erlitten. Der Grund dafür kann u.a. eine massive Stoffwechselstörung sein, welche die Funktion der Mitochondrien (Verbrennungsöfen der Zelle) in der Energieproduktion erheblich einschränkt. Die Na+-K+-Pumpe bekommt zu wenig Energie, um voll zu arbeiten und das Membranpotential bleibt erniedrigt. Um die Zellfunktion wieder herzustellen, benötigt die Zelle offenbar Energie. Die "Ingenium Therapie " Frequenzmuster, mit spezifischen Amplituden (Frequenzenergie) laden einerseits die Zellmembran energetisch auf, um die Na+-K+-Pumpe erstmal mit Energie zu versorgen. Andererseits werden die Rezeptorproteine durch die exakten Doppelfrequenzen stimuliert, um die Tore / Tunnel für den Na+-K+ -Transport und Stoffwechsel zu öffnen. Erst jetzt sind weitere Frequenzen in der Lage, innere Zellfunktionen positiv zu beeinflussen. Bildet die Zelle wieder ihr normales Membranpotential, so ist sie in der Lage Informationen von anderen Zellen aufzunehmen und eigene Informationen weiterzugeben.
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