Raum-Energie-Optimierung Optimal mit Ingenium zu verbinden und Besendungen darüber laufen zu lassen als Skalar Raum Antenne !!!!!!!!!!!!!!!

Einleitung
Das persönliche Wohlbefinden und damit die Lebensqualität hängt mehr von der Umgebung ab, als uns meist bewußt wird. Der Grund sind ständige Wechselwirkungen mit unserer Umwelt. Bestimmte Umgebungsbedingungen führen bei uns ganz automatisch zu Wohl- oder Mißempfindungen.

Unser innerer Zustand hängt primär ganz entscheidend von den
Gegebenheiten des Raumes ab. Hier können wir etwas beeinflussen.

In jedem Raum (auch in unseren Zellen!) bilden sich durch Reflexion an den Wänden stehende Wellen aus. Es handelt sich dabei um elektromagnetische Schwingungen. Die Wellenlänge hängt dabei direkt von den Abmessungen ab. Damit wird der Rauminhalt durch Felder strukturiert. Die Art der Felder wird neben Größe und Form von den vorhandenen Ladungsteilchen bestimmt. Negative Ionen wirken sich bekanntermaßen besonders günstig auf das Wohlbefinden aus. Sie sind naturgemäß in der Nähe von Wasserfällen und nach einem Gewitter besonders zahlreich vorhanden. Die vorhan-denen Felder sind angefüllt mit Energiequanten, den Photonen. Diese Lichtquanten sind es, die mit unserem Organismus in Wechselwirkung stehen. Dabei ist es von großer Bedeutung, woher diese stammen – aus der Natur oder z.B. aus einer Glühbirne. Sie sind es nämlich, die Lebensinformation übertragen. Ohne (Sonnen-)Licht kein Leben! Chaotische, technische Felder würden sich ungünstig auswirken. Je höher die Ordnung, um so besser für die Gesundheit.

Aber auch die strukturierte Masse des Raumes selbst, seine innere Zusammensetzung spielt eine große Rolle. Eine nach kosmischen Gesetzen perfekte Raumstruktur schafft die größte Harmonie (Gleich-klang) – in diesem Falle der Gravitationsfelder – dadurch, indem Resonanz mit dem Sonnensystem, unserer Galaxie und dem gesamten Universum auf fraktale Weise hergestellt wird. Dieser konsonante Gleichklang kann eingetretene Störungen, ganz gleich welcher Art, rasch wieder ausgleichen und die harmonische Schwingung immer wieder erneuern.
Störungen der harmonischen Feldstruktur sind in vielfältiger Weise denkbar. Jeder Lärm, ja selbst jedes Geräusch stört – wenn auch nur kurzfristig – die Struktur der stehenden Wellen. Insbesondere sind es aber die vielfältigen Sendefrequenzen, die von überall her eindringen.

Deshalb gibt es4 Gründe, ein gutes energetisches Raumklima zu schaffen, und zwar zurGesunderhaltungTherapieverbesserungenergetischen RaumhygieneErhaltung bzw. Verlängerung des Therapieeffektes.
Raum-Energie-Optimierung
Um das an jedem Ort zu erreichen, bedarf es einer künstlichen Nachbildung der natürlichen Feld-strukturen. Dafür wurde das neue, universell einsetzbare REO entwickelt. REO steht für „Raum-Energie-Optimierung“. Von der Konsole mit der kleinen Dreieckspyramide (Tetraeder) werden verschiedene Töne abgestrahlt, die zusammen einen spezifischen konsonanten Dreiklang ergeben und auf diese Weise mit den 3 Frequenzen des Sonnensystems (Sonnenmasse, Planetenmassen, gemeinsames Massenzentrum) in Resonanz stehen. Dadurch wird der Masse eines Raumes, ganz gleich welcher Dimension, ein harmonisches Muster aufgeprägt, was mit der Veredelung eines Baumes vergleichbar ist.

Zur Verbesserung der Feldstruktur im Raum kommt Farblicht zum Einsatz, das mit einem Poly-frequenzspektrum (weißes Rauschen), den 3 Tonfrequenzen, sowie natürlichen, gesundheits-fördernden Informationen moduliert ist. Durch das Zusammenspiel dieser synergistisch wirkenden Komponenten wird gleichzeitig die Resonanz zum Sonnenlicht verbessert. Damit sind beide Resonanzbedingungen erfüllt, für 3-dimensionalen- und den 4-dimensionalen-Raum.
Von der Pyramide wird außerdem ein elektrisches Feld erzeugt, um den Raum mit Ladungsträgern anzureichern. Diesem Feld sind, ebenso wie den Farben, gesundheitsfördernde, natürliche, stoff-wechselaktive Informationen aufmoduliert. Über eine automatische Tag-Nacht-Umschaltung wirken die Klänge mehr anregend (Tag), oder beruhigend und schlaffördernd.

Einsatzgebiete
In der Praxis, zu Hause, im Hotel, im Caravan ... . Da es überall auf ein gutes Raumklima ankommt, ist ein universeller Einsatz denkbar. Es dient in erster Linie der Gesunderhaltung und Steigerung der Streßbelastbarkeit. Aber auch jeder Heilungsprozeß wird unterstützt und das Wohlbefinden gesteigert.

REO ist jedoch kein Therapiegerät, sondern ausschließlich für Wellness-Zwecke einzusetzen! Die positive Wirkung beruht einzig and allein darauf, die Umgebungsfelder zu optimieren. Die so veränderte Raumenergie wirkt sich wegen der ständigen Wechselwirkung mit dem Organismus günstig auf das Wohlbefinden aus. Der Effekt tritt also indirekt ein, was das natürlichste Prinzip darstellt.

Damit dieser Anspruch mit hoher Effizienz erreicht werden kann, kommen mehrere Komponenten zum Einsatz, die sich synergistisch ergänzen:2 unterschiedliche, konsonante Dreiklänge für Tag und für Nachtautomatische, funkuhrgesteuerte Tag-Nacht-Umschaltung (abschaltbar)
3-fach Farblicht, moduliert mit Polyfrequenzspektrum, Tönen und natürlichen Infos
Erzeugung eines elektrischen Feldes, das ebenfalls w.o. moduliert istAnschlußmöglichkeit für externe Audioquelle (Musik, Grundton, etc.)Zusatzmodulation von extern über Wabe möglich (z.B. Edelsteine)
Das bezieht sich aber nicht nur auf die Umgebungsluft, unsere Nahrung, das Klima, oder die Nähe anderer Personen. Auch bestimmte Raumstrukturen führen bei uns ganz automatisch zu Wohl- oder Mißemp-findungen. Da heute nur noch ganz wenige Architekten etwas von den Gesetzen harmoniefördernder Baukunst verstehen, wird dieser Bereich leider meist völlig vernachlässigt.

Es ist aber ein großer Unterschied, ob jemand in einem, in den Abmessungen ausgewogenem Haus, respektive Wohnung lebt, oder nicht! Es ist dadurch u. U. kein spürbarer und vor allem anhaltender therapeutischer Effekt zu erzielen, sei es mit bioenergetischen Therapieverfahren, oder anderen naturheilkundlichen Methoden. Mancher Mißerfolg kann auf solche Zusammenhänge zurückgeführt werden.

Wissenschaftlicher Hintergrund
Peter Plichta haben wir wertvolle Erkenntnisse zu verdanken, insbesondere über die Bedeutung der Reziprozität. Es gilt die Formel
1
(statische) Realität = -----------
R x Õ

R
ist der 3-dimensionale Raum L x B x H, und Õ ist die griechische Konstante Pi = 3,14... . Interessant ist bei dieser Formel, daß sich der Nenner von der Kugeloberfläche ableitet. Die statische Realität (Raumstruktur) hat also eine fundamentale Beziehung zur Kugel. Das verwundert allerdings nicht, da im Makro- wie im Mikrokosmos Kugelformen vorkommen, weil sie energetisch den stabilsten Zustand einnehmen. Die kleinste vorstellbare Kugel ist der 3-dimensionale Punkt.

Erst kürzlich wurde durch den russischen Mathematiker Grigori Perelman die Vermutung des fran-zösischen Mathematikers Henri Poincaré bewiesen, daß jede geschlossene einfach zusammenhängen-de 3-dimensionale Mannigfaltigkeit homöomorph zur 3-Sphäre ist. Das zielt exakt in diese Richtung.

Drehen wir die Formel um, dann wird unsere kleine, bescheidene Realität, unsere Struktur auf einmal sehr, sehr groß. Sie breitet sich nämlich über, oder besser gesagt im ganzen Vacuum-Feld aus, d.h. im gesamten Universum. Jede statische Realität (Form) hat demnach ein Abbild im universalen Feld, das wiederum in ständiger Resonanz mit ihr steht. Das riesige „Abbild“ ist jedoch das Ur-Muster (im Geistfeld) – nicht umgekehrt. Über unser Gehirn wird das ganze dechiffriert, d.h. das Ur-Muster abgerufen, und es entsteht eine subjektive (!) Realität.

Jeder Mensch ruft laufend solche Ur-Muster ab. Das im Gehirn entstehende Bild ist jedoch von Mensch zu Mensch niemals gleich, sondern wird immer nur ähnlich sein. Die Diskrepanz kann gering, aber auch sehr groß sein, was manchmal zu Streit über unterschiedliche Wahrnehmungen führen kann.
Es gibt also immer 2 Realitäten. Die eine ist implizit und die andere explizit (nach D. Bohm). Letztere ist die von uns erfahrbare, als solche aber nur eine Projektion, die in unserem Gehirn entsteht – nicht außerhalb von uns. Darin sind sich die Hirnforscher heute einig. Manche sprechen deshalb von der „Illusion“ unserer Realität.

Je besser wir in Resonanz mit dem Vacuum-Feld gehen können,
umso schärfer wird das Abbild unserer Realität vom Original
und umso geringer die Irrtumswahrscheinlichkeit.

Wir sprechen dann von hoher Synchronizität, die wiederum zu hoher Kohärenz führt. Aber es ist noch ein anderer Umstand bedeutsam. Die einzige Variable an dieser genial einfachen Formel ist der Raum mit Länge x Breite x Höhe! Das bedeutet, daß unsere (statische!) Realität nur über die Raumstruktur gesteuert wird.

Unsere statische Realität hängt primär ganz entscheidend von den
Gegebenheiten des Raumes ab. Diese wiederum wirkt sich auf die Funktion aus.

Dadurch wird bewusst, dass z.B. eine Zelle eine ganz bestimmte Größe haben muß, um ihre spezifische Funktion zu erfüllen. Deshalb haben Zellen mit anderen Funktionen verschiedene Größen.
Das Verhältnis der 3 Raum-Dimensionen zueinander ergibt ein Gesamtbild, das in der Akustik eine große Rolle spielt. Allerdings nicht nur in Konzertsälen, sondern auch im privaten Bereich. Gute Akustik heißt nämlich nichts anderes als Konsonanz, im Gegensatz zur Dissonanz. Sämtliche Schwingungen werden in einem konsonanten Raum positive Wirkungen haben und umgedreht.

Nun kann das allerdings nicht bedeuten, daß auf Grund dieser Erkenntnis die meisten Häuser abgerissen und neu aufgebaut werden müßten. Hierfür gibt es eine bessere und einfachere Lösung. Damit das jedoch verstanden wird, müssen wir noch einen Schritt weitergehen.

Kosmische Resonanz
Unsere Sonne hat ein Massezentrum, ebenso wie die Erde und alle anderen Planeten. Das liegt in ihrem Mittelpunkt. Da alle 12 Planeten um die Sonne kreisen, wirken deren Massen auf diese ein (über Gravitationswellen) und bilden mit ihr ein gemeinsames Massenzentrum (gemeinsamer Schwerpunkt), das i.d.R. außerhalb von ihr liegt. Durch die ständigen Bahnveränderungen und Verringerung oder Zunahme der Abstände, kommt es zu einer fortlaufenden, spiralförmigen Verschiebung des Massenzentrums. Trotzdem befinden sich Sonne, Planeten und Massenzentrum immer im gleichen harmonischen (konsonanten) Verhältnis zueinander, weil die Massen der einzelnen Himmelskörper, einschließlich Sonne, gleichbleiben.
Dieses Massenzentrum unseres Sonnensystems steht über Gravitationswellen mit dem galaktischen (Massen-)Zentrum in Resonanz (und tauscht dadurch Informationen aus). Alle galaktischen Zentren sind aber wiederum untereinander verbunden, woraus sich ein universales, netzförmiges Kommunikationssystem ergibt. Voraussetzung dafür sind jedoch große Massen, um die gewaltigen Entfernungen mit Gravitationswellen überbrücken zu können.


Abb.1: Die ungefähre Lage des Massenzentrums im Jahre 2000 war relativ sonnenfern (nach Theodor Landscheidt) und entfernt sich weiter, was zu einer kleinen Eiszeit führen könnte.

Die Gravitationswellen umfassen jedoch nicht etwa nur den gesamten Himmelskörper, sondern jedes einzelne Masseteilchen ist in dieses Netz von Skalarwellen eingebunden. Diese können als Träger-wellen aufgefaßt werden, die mit sämtlichen vorhandenen Informationen moduliert werden. Insbeson-dere werden die Zustände (entsprechen Vektoren) „mitgeteilt“, in denen sich die schwingenden Massen befinden. Das betrifft einmal den energetischen Aspekt, zum anderen aber auch den mathematisch-geometrischen, der über Winkelfunktionen ausgedrückt werden kann.

Da sich die großen Massen durch ihre elliptischen Bahnen (das Gegenteil wären Zick-Zack-Bewegungen) immer in harmonischen Bewegungen und außerdem stets im totalen Massenausgleich befinden, bezeichnen wir das als kosmische Harmonie. Wird dieses Feldmuster übertragen, bedeutet das Stabilität, Widerstandsfähigkeit und damit erhöhte Streßbelastbarkeit.

Verfolgen wir die Gravitationswellen bis zu uns, dann wird schnell klar, daß die Erde direkt in diese Kommunikationskanäle eingebunden ist – wir selbst aber leider nur sehr schwach, weil unsere Masse im Verhältnis sehr gering ist. Die Masse eines Hauses kann aber durchaus in größere Resonanz gehen. Auf diese Weise haben wir in unseren Häusern und Wohnungen die Möglichkeit, stärker in Resonanz mit der Sonne und damit dem gesamten Universum zu gehen, was von großem Vorteil wäre.
Um Resonanz zu erzeugen, muß der Resonator dem Schwingungsgeber ähnlich sein, d.h. die 3-D-Raumstruktur muß dem Sonnensystem entsprechen. Dieses schwingt in einem konsonanten Dreiklang (Sonnenmasse – Massenzentrum – Planetenmassen), im exakt ganzzahligen Verhältnis.

Elektromagnetische Felder
Die dynamische Realität, also jede Art von Bewegung und damit Funktion, benötigt den statischen Raum als existentielle Grundlage. Die dynamische Realität gehorcht der Formel

1
Bewegung (Schwingung) = ----------------
Zeit

Beide, statische und dynamische Realität ergeben zusammen die sog. „Raum-Zeit“, den 4-D-Raum, der durch Wellen charakterisiert wird. Der 3-D-Raum besteht aus Teilchen (Masse). Licht vereinigt in sich beide Eigenschaften.

In jedem Raum (auch in unseren Zellen!) bilden sich durch Reflexion an den Wänden stehende Wellen aus. Es handelt sich um elektromagnetische Schwingungen. Die Wellenlänge hängt dabei direkt von den Abmessungen ab. Damit wird der Rauminhalt durch Felder strukturiert. Das ist die Voraussetzung dafür, daß wir Gespräche führen und uns hören können. In der Zelle wird auf diese Weise ein sog. „Genonen-Feld“ (aus Genen und Photonen) aufgebaut, das für die Zellfunktion unerläßlich ist.


Die Art der Felder, innerhalb und außerhalb des Menschen, wird von den vorhandenen Ladungs-teilchen bestimmt. Negative Ionen wirken sich bekanntermaßen besonders günstig auf das Wohl-befinden aus. Sie sind naturgemäß in der Nähe von Wasserfällen und nach einem Gewitter besonders zahlreich vorhanden.

Die vorhandenen Felder sind angefüllt mit Energiequanten, den Photonen. Diese Lichtquanten sind es, die mit unserem Organismus in Wechselwirkung stehen. Dabei ist es von großer Bedeutung, woher diese stammen – aus der Natur, oder z.B. aus einer Glühbirne. Sie sind es nämlich, die Lebensinfor-mation übertragen, entweder direkt, oder über den Umweg der Nahrung. Chaotische, technische Felder würden sich ungünstig auswirken. Je höher die Ordnung, um so besser ist es für die Gesundheit.

Die Sonne hat neben ihrer Gravitationswellen also noch einen zweiten Kommunikationsweg, und zwar über das Licht. Mit diesem gehen wir auch in Resonanz und sind – wie wir alle wissen – zwingend davon abhängig. Ohne (Sonnen-)Licht kein Leben!
Die elektromagnetischen Lichtwellen bilden eine Polarität mit den Gravitationswellen, die im universellen Ordnungssystem, dem Lüscher-Würfel auf der Separationsachse (im Grün) liegen.

Was ist aber nun das Besondere an den Gravitationswellen, der Lebensinformation des Lichts, bzw. im gleichen Zusammenhang an der harmonischen Struktur des Raumes? Was sind die Auswirkungen von Harmonie oder Disharmonie?

Gravitationswellen kommunizieren mit der Masse und damit der statischen
3-D-Realität, die Lichtwellen mit der dynamischen 4-D-Realität.
Beides gehört zusammen, und die übertragene Information steuert die Energie (Integrations-Achse im Lüscher-Würfel). Damit wird gewährleistet, daß Form und Funktion kooperieren und sich gegenseitig bedingen.

Der im REO erzeugte Gleichklang, im synergistischen Zusammenspiel mit Farblicht und den Zusatzmodulationen, ist geeignet, eingetretene Störungen, ganz gleich welcher Art, wieder auszugleichen und die harmonische Raum-Schwingung immer wieder zu erneuern. Denn eine Regeneration der gestörten Felder wäre von allein schwer möglich. Deshalb hält sich gewöhnlich ein Störimpuls über längere Zeit im Raum.
Die gleiche negative Auswirkung kann auch in der Praxis durch eine bioenergetische Behandlung eintreten, weil der Patient sehr massiv pathologische Informationen abstrahlt und den Raum damit kontaminiert. Nur durch intensives Lüften kann der Störpegel wieder abgesenkt werden. Für jeden Patienten ist es aber wichtig, dass er in einem gut strukturierten, unbelasteten Raum sitzt.

Deshalb gibt es 4 Gründe, ein gutes Raumklima zu schaffen: zur Gesunderhaltungzur Therapieverbesserungzur energetischen Raumhygienezur Erhaltung bzw. Verlängerung des Therapieeffektes.
Raum-Energie-Optimierung
Um das Optimum an jedem Ort zu erreichen, auch dann, wenn bautechnisch keine kosmische Resonanz vorhanden ist, bedarf es einer künstlichen Nachbildung der natürlichen Feldstrukturen. Dies soll mit dem neuen, universell einsetzbaren Gerät REO erzielt werden. REO steht für „Raum-Energie-Optimierung“.
Von der Konsole mit der kleinen Dreieckspyramide (Tetraeder) werden verschiedene Töne abge-strahlt, die zusammen einen spezifischen, konsonanten Dreiklang ergeben und auf diese Weise mit den 3 Gravitationsfrequenzen des Sonnensystems (Sonnenmasse, Planetenmassen, gemeinsames Massen-zentrum) in Resonanz gehen. Dadurch wird der Masse eines Raumes, ganz gleich welcher Dimension, ein harmonisches Muster aufgeprägt, was mit der Veredelung eines Baumes vergleichbar ist.

Zur Verbesserung der Feldstruktur im Raum kommt Farblicht zum Einsatz, das mit einem Polyfrequenzspektrum (weißes Rauschen), den 3 Tonfrequenzen, sowie natürlichen, gesundheits-fördernden stoffwechselaktiven Informationen moduliert ist. Durch das Zusammenspiel dieser synergistisch wirkenden Komponenten wird gleichzeitig die Resonanz zum Sonnenlicht verbessert. Damit sind beide Resonanzbedingungen erfüllt, für 3-dimensionalen- und den 4-dimensionalen-Raum.
Von der Pyramide wird zusätzlich ein elektrisches Feld erzeugt, um den Raum mit Ladungsträgern anzureichern. Diesem Feld sind – ebenso wie den Farben – die gleichen gesundheitsfördernden, natürlichen, stoffwechselaktiven Informationen aufmoduliert.
Über eine automatische Tag-Nacht-Umschaltung wird das Umgebungsfeld über REO 806 mit zwei verschiedenen Dreiklängen moduliert – mehr anregend (Tag), oder mehr beruhigend und schlaf-fördernd, wobei nachts das Licht gleichzeitig mit abgeschaltet wird. Die korrekte Zeitschaltung wird über eine Funkuhr gewährleistet.
Es ist zwar noch keine Untersuchung erfolgt, ob tatsächlich auch der Mikrowellensmog der vielen Sender damit neutralisiert oder zumindest deren Auswirkungen abgeschwächt werden können. Da mit REO jedoch die kosmische Resonanz wieder ermöglicht wird, wäre es durchaus denkbar.
Um hohe Effizienz zu gewährleisten, kommen mehrere Komponenten zum Einsatz, die sich synergistisch ergänzen. Die besonderen Merkmale von REO sind hier noch einmal zusammen-gefasst:2 unterschiedliche, konsonante Dreiklänge für Tag und für Nachtautomatische, funkuhrgesteuerte Tag-Nacht-Umschaltung (abschaltbar)3-fach Farblicht, moduliert mit Polyfrequenzspektrum, Tönen und natürlichen Infos
Erzeugung eines elektrischen Feldes, das ebenfalls w. o. moduliert ist
Anschlußmöglichkeit für externe Audioquelle (Musik, Grundton, etc.)
Zusatzmodulation von extern über Wabe möglich (z.B. mit Edelsteinen)

Achtung: REO 806 ist kein Therapiegerät, sondern ausschließlich für Wellness-Zwecke einzusetzen! Die positive Wirkung beruht einzig and allein darauf, die Umgebungsfelder zu optimieren.

LiteraturhinweiseBrandmeier, E./
Köhler, B.: Licht schenkt Leben, fit for fun Verlag
Görnitz, Th. u. B.: Der kreative Kosmos, Elsevier, Spektrum akademischer Verlag, 2007
Köhler, B.: Grundlagen des Lebens, Verlag videel 2001
Lipton, B. H.: Intelligente Zellen (Biology of Beliefs) KOHA-Verlag 2007, 3.Auflage
Landscheidt, T.: Funktionen kosmischer Organismen: Schwingungen der Sonne und irdische Resonanzen, Resch-Verlag Innsbruck 84
Lüscher, M.: Das Harmoniegesetz in uns, Goldstein-Verlag München
Plichta, P.: Gottes geheime Formel, Quadropol-VerlagSchole, J./Lutz, W.: Regulationskrankheiten, Verlag videel 2003
Bitte beachten: Keinesfalls sollte ein schnurloses DECT-Telefon in der Wohnung stehen, das 24 Stunden ununterbrochen sendet, wodurch das Raumklima nachhaltig negativ verändert wird!
Das Gerät ist CE-zertifiziert und hat 2 Jahre Garantie.

Preis: 2.335,00 € zuzügl. MwSt. + Versand



Abb.2: Skalare Gravitationswellen 



Abb.3: Das Genonen-Feld erfüllt in jeder Zelle Schutz- und Steuerungsfunktionen



Abb.4: Die bipolare Anordnung Abb.4: Die bipolare Anordnung der 4 Kategorien im Lüscher-Würfel



 Abb.5: Jeder Input (Gelb) in ein offenes, lebendes System stellt Fremdinformation dar, die in Negentropie umgewandelt werden muß (Grün). Dies funktioniert jedoch nicht direkt, sondern über Energiebereitstellung (Rot), die durch die essentielle Information (Blau) abgerufen wird, als Voraussetzung für die weitere Verarbeitung der Fremdinformation. Je mehr Ordnung, je mehr Harmonie, umso ökonomischer arbeitet das System.