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Die Ingenium Bildmustererkennung:
Für einen Computer besteht ein Photo aus Photonen und wird als Ansammlung von Zahlen und Buchstaben (ASCII Code) für die jeweiligen Pixel der Farben und deren Helligkeitswerte dargestellt.
Diese Pixelwerte werden von Fotodioden einer Digitalkamera generiert. Fotodioden sitzen auf einem kleinen rechteckigen Bauteil hinter der Linse der Kamera. Für jeden Bildpunkt (Pixel) gibt es drei Photodioden (eine für Rot, eine für Grün, eine für Blau). Bei der Ingenium Bildverarbeitung wird schon bei einer Auflösung von 800x600 Bildpunkten, also praktisch je 3 Dioden x 800 Pixel in der horizontalen X Reihe und 600 Pixel in vertikaler Y Reihe.
Drückt man auf den Auslöseknopf macht die Blende je Einstellung (der Belichtungszeit) auf und das vom Motiv abgestrahlte oder reflektierte Licht fällt auf diese Photodioden. Dabei lässt jede der 3 Photodioden bei viel Helligkeit viel Strom und bei wenig Helligkeit wenig Strom durch. Dabei wird für jeden Bildpixel eine Zahl erstellt, die den genauen Farb- und Helligkeitswert des Bildpixels entspricht. Bei einer Auflösung von 800 x 600 sind das schon sagenhafte 480.00 Bildpunkte. Dabei ist diese Auflösung klein den man bekommt heute schon Digitalkameras mit über 10 Millionen Pixel.
Nachdem das Photo gemacht wurde ist es als Zahlencode im Speicher der Kamera. Diese Zahlenansammlung wird nun auf die Festplatte des Computers überspielt und codiert. Die Bildbearbeitungssoftware kann dann am Bildschirm die Zahlen wieder als farbiges Bild darstellen wie bei der Aufnahme dessen.
Die Ingenium Bildmusterberechnung berechnet nun diesen Zahlencode des Bildes und kann anhand der Bildwerte Muster generieren und diese mittels des schlauen Ingenium Algorithmus Auswertungen aus den Datenbanken in Resonanz gestellte Werte liefern .
Weiters werden Vor + Nachname, geb. Datum, Geb. Ort für die Mustererkennung herangezogen.
Metaprogrammierung durch Metakommunikation erfolgende Programmierung des menschlichen Biocomputers
Set und Setting Leary erforschte die Wirkung auf Menschen; mit Set und Setting bezeichnet er die mentale Verfassung des Konsumenten (Set) und die Umgebung (Setting).
Flux heißt Bewegung (fluxierung)
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ASCII Code |
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Wie kommen die Bilder in den Computer? Klientenbild (1) wird mittels ASCII, Histogramanalyse sowie noch 3 anderen Parametern in den Algorythmus einbezogen.
Heilmittelbild (2) werden beim Scann mittels Histogrammanalyse und noch 3 anderen Parametern abgeglichenund mittels Perspektogramm übereinandergelegt und mittels Scaterplotanalyse optimiert analysiert welches am besten passt. Differenz 0 = punktuell bzw. sehr dünne schräge Linie, je höher die Differenz deto breiter die Streuung des Scaterplots.
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Histogram 1 |
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Histogram 2 |
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Perspectogram 1+2 |
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Scaterplot 1+2 hier (Differenz 0) |
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Scaterplot 1+2 (hier Differenz 38) |
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Scaterplot Musteralgorytmus Top 6 Anzeige |
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http://de.wikipedia.org/wiki/Musterbildung
http://de.wikipedia.org/wiki/Zellulare_Automaten
http://de.wikipedia.org/wiki/Conways_Spiel_des_Lebens
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3D Spektrogram Gesicht Dr. Peter Meijer vOICe (OIC= "Oh I SEE") |
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Dr.Meijer Computer Rekostruktion von einer Sekunde Sound eines gesehenen Bildes |
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Original Bild |
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nbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbbb |
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linear Frequenz scaling als wave generiert |
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So klingt ein Bild von Lena umgewandelt: http://www.energeticmedizin.com/Akten/Ingenium.mp3
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Spectrogram von dem Wav in audacity So sieht das wieder ausgelesene MP3 danach wieder identisch aus im Spectrogram!! |
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Beispiel einer Zauberprogrammierung :-) http://www.energeticmedizin.com/Akten/zauberkugel.swf
Sehr einfach wenn man weiß wies geht alles nur eine Frage des richtigen Algorithmuses und im Ingenium grenz auch vieles an Wunder und Zauberei jedoch auch hier eine Frage eines intelligenten Algorythmuses der natürlich 1000 fach komlexer Muster verarbeitet.
Eine z.B. zweistellige Zahl ist immer durch folgende Gleichung beschreibbar: 10 • x + y = c
Jede zweistellige Zahl ergibt sich nämlich durch Addition einer Zahl der Zehnerreihe und einer Variablen.
Die zu errechnende Quersumme ist demnach die Addition der Variablen x + y, die dann von der gedachten Zahl abgezogen wird. Daraus ergibt sich die neue Formel: 10 • x + y- (x + y) = c
Das ergibt aufgelöst folgende Gleichung: 10 • x + y – x – y = c 10 • x – x + y – y = c
Das lässt sich noch weiter vereinfachen: 10 • x –x = c
Und das ergibt ganz vereinfacht: 9 • x = c
Und so erklärt diese Auflösung der Gleichungen auch, warum das Ergebnis immer 9 oder eben ein Vielfaches von 9 ergibt. Und nun ist der 9 und deren steigenden Vielfache (18, 27, 36, 45, 54, 63, 72, 81) im Spiel immer das gleiche Symbol zugeordnet. Die anderen Zahlen sind beliebige Zeichen zugeteilt.
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Eine weitere vorführbare Bildmustererkennung ist unser Posko Piati Beweis mittels einem Kartenspiel wo ich immer Ihre 2 gemerkten Karten finde im Stapel. Fragen Sie mich einfach danach dann führe ich ihnen das mal live vor.
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